CH133341A - Zählvorrichtung für Münzen, Marken und dergl. - Google Patents

Zählvorrichtung für Münzen, Marken und dergl.

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CH133341A
CH133341A CH133341DA CH133341A CH 133341 A CH133341 A CH 133341A CH 133341D A CH133341D A CH 133341DA CH 133341 A CH133341 A CH 133341A
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CH
Switzerland
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Inventor
Hoffmann Benno
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Hoffmann Benno
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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07DHANDLING OF COINS OR VALUABLE PAPERS, e.g. TESTING, SORTING BY DENOMINATIONS, COUNTING, DISPENSING, CHANGING OR DEPOSITING
    • G07D9/00Counting coins; Handling of coins not provided for in the other groups of this subclass
    • G07D9/002Coin holding devices

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)

Description


      Zählvorriehtung    für     Hilnzen,        Marken        und        dergl.       Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf eine Zählvorrichtung für Münzen,     Marken     oder dergleichen mit einem Zählbrett und  auf diesem angeordneten, mit Vorsprüngen       versehenen    Schienen, auf die die     Münzen,     Marken oder dergleichen vermittelst eines  Rohres abgelegt werden, von denen sie dann  in neben den Schienen angeordneten Sammel  rinnen abgeführt werden, deren Sonderheit  darin liegt, dass das Zählbrett mit einem  muldenförmigen, einen Teil für sich bildenden       Ablegeraum    versehen ist,

   wobei die Ablege  schienen zwischen je zwei einander benach  barten Rinnen auf dem     Ablegeraum    ange  bracht sind.  



  Dem Bekannten gegenüber dürfte diese  Vorrichtung hinsichtlich ihrer Herstellung  wesentlich vereinfacht und somit verbilligt,  sowie ihrer Wirkung     bezw.    Handhabung  wesentlich einfacher und zuverlässiger sein.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist ein  Ausführungsbeispiel der Vorrichtung nach  der Erfindung dargestellt.         Fig.    1 zeigt eine Draufsicht auf das zur  Anwendung kommende Zählbrett, und       Fig.    2 einen Schnitt nach Linie     II-11     der     Fig.    1;       Fig.    3 zeigt eine der auf dem Zählbrett  angeordneten     Ablegeschienen    im Schnitt mit  einem Teil des Rohres im Aufriss;       Fig.    4 zeigt das Rohr in einem Aufriss  geöffnet und       Fig.    5 im Schnitt nach Linie     II-II    der       Fig.    4, jedoch geschlossen;

         Fig.6    zeigt einen bei der Vorrichtung  zur Anwendung kommenden Rechen zum  Abführen der     Münzen,        Marken    oder dergleichen  vom Zählbrett in Vorderansicht, und in       Fig.    7 in einem     Querschnitt.     



  1 ist der Unterteil des Zählbrettes, auf  dem die muldenförmigen, aus einem einzigen  zusammenhängenden Stück bestehenden Rin  nen 2 befestigt sind. Zwischen je zwei neben  einanderliegenden Rinnen 2 ist eine mit Vor  sprüngen 3 versehene Zähl-     bezw.    Ablege  schiene 4 angeordnet. Die Rinnen 2 sind  über die hintern Enden der Schienen 4 hin-      aus verlängert und bilden am hintern Ende  des     Ablegeraumes    die Sammelräume 5 für  die gezählten und in die Rinnen 2 überge  führten Münzen, Marken oder dergleichen, in  denen letztere gesammelt und gleich vor  gerollt werden können.  



  In den Schienen 4 Wird das Zählrohr 6  entlang geführt, wobei die Vorsprünge 3  zwischen den beiden in dem Rohr 6 vor  gesehenen Aussparungen 7 ungehindert hin  durchtreten können. Die Führung des Rohres  6 in den Schienen 4 erfolgt durch das mit  dem Rohr 6 verbundene und dieses nach  unten abschliessende Bodenstück B. Dieses  ist an seinen beiden Seitenflächen mit je  einer Nut 9 versehen. In die Nuten 9 des  Bodenstückes 8 greifen die an den beiden  Längswänden der Schienen 4 angebrachten  Führungsrippen 10     (Fig.    3). Hierdurch wird  einmal das satte Aufsetzen des Bodenstückes  8 auf die Grundfläche der Schienen 4 beim  Einführen des Rohres 6 in diese herbeige  führt und ferner die Durchführung des Rohres  6 in dieser Lage durch die Schienen 4 sicher  gestellt.

   Infolgedessen ist ein Kippen des  Rohres 6 bei dessen Durchführung durch die  Schienen 4 unmöglich und eine Fehlzählung  durch Ausbleiben von Münzen, Marken oder  dergleichen ausgeschlossen.  



  Das Rohr 6 zur Aufnahme der zu zählen  den Münzen, Marken oder dergleichen besteht  aus den beiden Teilen 11 und 12, die bei 13       scharnierartig    miteinander verbunden sind       (Fig.    4 und 5). Das Rohr 6 trägt in be  kannter Weise an seinem obern Ende den       Einfülltrichter    14 und an seinem untern Ende  das seine Mündung teilweise abschliessende  Bodenstück B.  



  Durch die Teilung des Rohres 6 in seiner  Längsrichtung und die Verbindung der beiden  Teile 11, 12 in solcher Weise, dass sich das  Rohr 6 jederzeit öffnen lässt, können die in  ihm befindlichen     Münzen,    Marken oder der  gleichen jederzeit zugänglich gemacht werden.  Ferner kann das Rohr 6 in dieser Ausführung  auch als Rollvorrichtung für die Münzen,  Marken oder dergleichen benutzt werden.    Diese Vorrichtung kommt folgendermassen  zur Anwendung:  Nachdem das Rohr 6 mit dem Trichter  14 mit Münzen, Marken oder dergleichen  gefüllt ist, wird es über eine der mit in  bestimmten Abständen voneinander angeord  neten Vorsprüngen 3 versehenen Schienen 4  hinweggeführt, wobei diese Vorsprünge je  eine Münze, Marke oder dergleichen durch  einen Schlitz des Rohres ausstösst.

   Die aus  gestossenen Münzen reihen sich auf den  Schienen 4, je eine zwischen zwei Vorsprüngen,  von wo aus sie dann in die nebenliegende  Mulde übergeführt werden.  



  Um die von den Zählschienen 4 in die  Sammelrinnen 2 übergeführten Münzen, Mar  ken oder dergleichen mit einer Bewegung  aus den Rinnen 2 ab und sie dem     Sammel-          und        Vorrollraum    5     (Fig.    1) überführen zu  können, findet der in den     Fig.    6 und 7 dar  gestellte Rechen Verwendung.  



  Dieser besteht aus einem Querhaupt 15  und den daran angeordneten Zinken 16. Mit  diesen wird er in die Rinnen 2 auf dem  Zählbrett 1, 2 eingeführt. Durch Bewegen  des Rechens längs dieser Rinnen 2 werden  die in diesen liegenden Münzen,     Märken    oder  dergleichen in den     Sammel-        bezw.        Vorroll-          raum    5 auf dem Zählbrett 1, 2 geführt. Die  in dem Ausführungsbeispiel dargestellten  Zinken 16 können auch in anderer Weise  ausgeführt sein.  



  Die Bewegung des Rechens kann von  Hand oder auch in irgendeiner geeigneten  Weise mechanisch bewerkstelligt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zählvorrichtung für Münzen, Marken oder dergleichen mit einem Zählbrett und auf diesem angeordneten, mit Vorsprüngen ver- sehenen Schienen, auf die die Münzen, Marken oder dergleichen vermittelst eines Rohres abgelegt werden, von denen sie dann in neben den Schienen angeordneten Sammel- rinnen abgeführt werden, dadurch gekenn zeichnet, dass das Zählbrett mit einem mulden förmigen, einen Teil für sich bildenden Ab legeraum versehen ist, wobei die Ablege- schienen zwischen je zwei einander benach barten Rinnen auf dem Ablegeraum ange bracht sind. UNTERANSPRüCHE 1.
    Zählvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Ablege raum mit seinen muldenförmigen Rinnen über die Ablegeschienen hinaus zu einem Sammel- und Vorrollraum für die abge legten Münzen, Marken oder dergleichen verlängert ist. 2. Zählvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der mulden förmige Ablegeraum aus einem Stück be steht. 3. Zählvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Rohr ein Bodenstück aufweist, welches in den Schienen des Zählbrettes zwangsläufig geführt ist. 4.
    Zählvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass jede der Schienen an ihren beiden Seitenflächen mit Führungsrippen und das Bodenstück des Rohres an seinen beiden Seitenflächen mit entsprechenden Führungs nuten versehen ist. 5. Zählvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Rohr in seiner Längsrichtung geteilt und die beiden Teile so zusammengehalten werden, dass sich das Rohr jederzeit öffnen lässt. 6. Zählvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Teile des Rohres scharnier- artig miteinander verbunden sind.
    fi. Zählvorrichtung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch einen Rechen, be stehend aus einem Querhaupt mit daran angeordneten Zinken, mit denen die in den Rinnen gesammelten Münzen, Marken oder dergleichen erfasst und durch Bewegen des Rechens nach dem Sammel- bezw. Vorrollraum geführt werden.
CH133341D 1928-05-15 1928-05-15 Zählvorrichtung für Münzen, Marken und dergl. CH133341A (de)

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