CH133388A - Abschlusseinrichtung an Flüssigkeitsdurchgängen, insbesondere an Jaucheverschlauchungsanlagen. - Google Patents
Abschlusseinrichtung an Flüssigkeitsdurchgängen, insbesondere an Jaucheverschlauchungsanlagen.Info
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01C—PLANTING; SOWING; FERTILISING
- A01C23/00—Distributing devices specially adapted for liquid manure or other fertilising liquid, including ammonia, e.g. transport tanks or sprinkling wagons
- A01C23/001—Sludge spreaders, e.g. liquid manure spreaders
- A01C23/003—Distributing devices, e.g. for rotating, throwing
- A01C23/005—Nozzles, valves, splash plates
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- Environmental Sciences (AREA)
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Description
AbschluBeinrichtung an Flüssigkeitsdurchgängen, insbesondere an Jaucheverscljlauchungsanlagen.
Das Hauptpatent betrifft eine Abschluss- einrichtung an Flüssigkeitsdurchgängen ins- besondere an Jaucheverschlauchungsanlagen.
Gemäss dem Patentanspruch des Hauptpatentes streift ein Abschlussorgan beim Offnen und Schliessen auf einem groRen Teil seines Umfanges dicht an der Gehäusewand vorbei, um ein Durchdringen von festen Beimengungen der Flüssigkeit zwischen dem Rand des
Abschlussorganes und der Gehäusewand zu verhindern. Es hat sich nun ergeben, daB es von Vorteil ist, daB das AbscbluBorgan winklig zu seiner Sitzfläche in jeder Richtung nachgeben kann, da alsdann, wenn ein Fremd körper zwischen dem AbschluBorgan und dem itz desselben festgeklemmt wird, nicht ringsum am Abschlussorgan ein Durchgang für die Flüssigkeit gleich der Dicke des ein geklemmten Gegenstandes entsteht.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der zusätzlichen Erfindung in Ausführungsbei- spielen dargestellt und zeigt :
Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel im Vertikalschnitt,
Fig. 2 einen Querschnitt nach der Linie A-B der Fig. 1,
Fig. 3 ein zweites Ausführungsbeispiel im Vertikalschnitt,
Fig. 4 dasselbe, das Abschlussorgan in anderer Stellung,
Fig. 5 ein drittes, und
Fig. 6 ein viertes Ausführungsbeispiel, wobei die Fig. 3-5 in grösserem MaBstab gehalten sind als die Fig. 1 2 und 6.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 und 2 ist 2 ein sogenannter Hydraut. An diesem ist ein Kniestück 3 durch Gewinde 14 angeschlossen. Auf einem Sitz 5 liegt eine tellerförmige runde Scheibe-4 als Ab schlussorgan, die als Ventilkorper dient. Auch dieser Ventilkorper 4 liegt mit seiner halb kreisförmigen Randhälfte x-y der mit glei chem Radius gekrümmten Wand des Kastens 10 an, führt sich also bei Auf-und Abbe wegung dicht an der innern, hintern, dem Stutzen 9 des Kniestückes gegenüberliegenden Wand des Kastens 10.
Der tellerförmige Ventilkorper 4 hat nun eine Aushöhlung 18 auf seiner Oberseite, in welcher sich das untere Ende der Schrauben- feder 17 einstemmt. Anderseits stemmt sich die Schraubenfeder 17 in eine Hülse 16 am Deekel 8. Die Anordnuag ist so getroffen, dass die Feder auf einem Teil ihrer Länge niclit zwangsweise geführt ist und auch der Ventilkorper 4 nicht in der Hiilse 16 des Deckels 8 zwangsiäufig geführt ist. Infolgedessen kann sich der Ventilkörper 4 zur Ebene seines Sitzes 5 nach allen Richtungen schräg einstellen.
Dies zeigt in Fig. 4 das zweite Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 und 4, bei welchem der Ventilkorper 4 eine in die Sehraubenfeder 17 eingreifende Erhöhung 19 hat, um ein zentrales Aufliegen der Feder 17 auch bei schief stehendem Ventilkörper 4 zu sichern.
Wenn nun einseitig ein Fremdkörper , z (Fig. 4) z. B. Stroh, Lappen etc. zwischen den Ventilsitz 5 und den Rand der Scheibe 4 gelant, so kann sich die Scheibe 4 in die Stellung nach Fig. 4 schräg einstellen, was zur Folge hat, dass zum Beispiel bei 20 doch Ventilschluss erzielt wird. Bei den bisherigen Abschlüssen war das AbschluRorgan nicht in der Lage sich selbsttätig nach allen Richtungen schräg einzustellen, so dass es vorkommen konnte, dass der Ventilkörper in paralleler Lage zur Sitzebene ringsum offen blieb.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 ist die Feder 17 am Deckel 8 in einer Büchse 16 und am Ventiikorper 4 in einer Büchse 16a an n ihren Enden gehalten, so dass sie gegen ein Verrutschen gesichert ist.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 6 ist der Abschlusskorper 4 in Draufsieht gesehen quadratisch, so dass er den drei Seiten 21, 22 und 23 anliegt, anliegt, ihm als Führtlllg dienen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH : Abschlusseinrichtung an Flüssigkeitsdurch- gängen, insbesondere an Jaucheveuschlan- chungsanlagen, nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass das Abschlussorgan sich winklig zu seiner Sitzflache nach allen Seiten einstellen kann.UNTERANSPRUCH : Abschlusseinrichtung nach Patentanspruch hiervor, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel angeordnet sind, um eine zwischen Deckel und Abschlussorgan sich stemmende Schraubenfeder an ihren Enden gegen ein Verrutschen zu sichern.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH130956T | 1928-08-03 | ||
| CH133388T | 1928-08-03 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH133388A true CH133388A (de) | 1929-05-31 |
Family
ID=25711534
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH133388D CH133388A (de) | 1928-08-03 | 1928-08-03 | Abschlusseinrichtung an Flüssigkeitsdurchgängen, insbesondere an Jaucheverschlauchungsanlagen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH133388A (de) |
-
1928
- 1928-08-03 CH CH133388D patent/CH133388A/de unknown
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