Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen von Massengütern. Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Verfahren zum Trocknen von Massen gütern, wie Holzschliff, Holzspäne, Rinde, Bast, Papierstoffe, Getreide und so weiter, und eine Anlage zum Durchführen des Verfahrens. Zweck der Erfindung ist, ein Verfahren zu schaffen, das ein rasches Trocknen des Materials bis auf einen zum Voraus zu bestimmenden Feuchtigkeitsgrad ermöglicht, ohne dass das Mlaterial dabei leidet, und insbesondere ein solches Ver fahren zu schaffen, das nur wenig Über wachung benötigt, wobei die besten Bedin gungen zum Trocknen je nach Art des Na terials leicht eingehalten werden können. Es ist bekannt, dass zum Beispiel Holzschliff in nassem Zustand versandt wird, wobei in folge des grossen Gewichtes die Frachtspesen hohe sind.
Ausserdem hat der Versand von nassem Holzschliff den Nachteil, d.ass der Holzschliff die Farbe verliert und da.ss er, wenn im Winter versandt, oft gefriert. In diesem Falle muss diese Masse wieder ge brochen und mit Wasser verdünnt werden, wenn sie zur Verwendung kommen soll. Diese Bearbeitung hat den Nachteil, dass die Fasern darunter leiden. Der Versand von Holzschliff in trockenem Zustand anderseits bietet wieder grosse Schwierigkeiten, inso fern da es schwer ist, den Holzschliff ohne Verletzung der Fasern gut zu trocknen. Die Qualität des Holzschliffes hängt von der guten Erhaltung bezw. von der Länge der Fasern ab.
Wenn Holzschliff unter Ver wendung grosser Hitze getrocknet wird, so werden gewöhnlich die Fasern verdorben, indem sie spröde werden und teilweise ver kohlen. Das tritt insbesondere dann auf, wenn der Holzschliff in Form von Platten oder Blättern getrocknet wird. Es ist auch schon vorgeschlagen worden, vom Holz schliff Schnitzel zu machen, die dann ge trocknet werden. Aber durch die bekannten Maschinen werden dabei die Fasern ver letzt und der Wert des Holzschliffes da durch vermindert. Bei der Herstellung von Papierstoff besteht der erste Schritt im Mischen oder Zerkleinern des Holzschliffes, damit derselbe sieh leicht mit Wasser mischt.
Es ist anderseits festgestellt wor den, dass bei Verwendung von getrocknetem Holzschliff diese Mischarbeit mit nur der Hälfte der Kraft erfolgen kann, die für nassen Holzschliff notwendig war, und dass damit den Fasern weniger Schaden zugefügt. wird.
In der beiliegenden Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfin dungsgegenstandes, respektiv der Anlage zum Durchführen des Verfahrens darge stellt, es zeigt: Fig. 1 eine Seitenansicht, wobei einzelne Teile im Schnitt dargestellt sind; Fig. 2 ist ein Grundriss; Füg. 3 und 4 sind Schnitte nach den Linien 3-3 und 4-4 der Fig. 1 und 2 in grösserem Massstab; Fig. 5 und. 6 zeigen Details im Schnitt. Die in der Zeichnung dargestellte An lage zeigt einen Vortrockner 10, als solcher kann zum Beispiel die an sich bekannte Kamyr-Stoffpresse oder eine gewöhnliche Nasspresse verwendet werden. Der Vor trockner 10 besitzt einen drehbaren Va- kuum-Trommeltrochner 11 von an sich be kannter Bauart.
Dem Trommeltrockner 11 wird das zu trocknende Material 14, zum Beispiel in Wasser liegender Holzschliff, mittelst einem Rohr 12 aus einem Reservoir 13 zugeführt. Vom Trommeltrockner 11 wird das Material durch ein Förderband 15 zu einem Walzenpaar 16 geführt, mittelst welchem Flüssigkeit aus der Masse ausge presst wird. Das Material wird dann in Form einer Bahn 17 einem zweiten Walzen paar 18 zugeführt, von welchem dann die Bahn 17 zu einer Einrichtung 19 geführt wird, welche die Bahn aufbricht, ohne das Material zu verletzen. Diese Zerkleine rungseinrichtung 19 ist über einem Trichter 20 angeordnet, in welchem ein Förderband 21 vorgesehen ist, mittelst welchem das im Trichter 20 liegende, fein verteilte, vorge trocknete Material auf ein Transportband 22 gefördert wird. Dieses Band 22 trägt das Material in die erste Kammer 23 der Trockeneinrichtung.
Die Kammer 23 ist in der Längsrichtung durch Zwischenwände in drei Kammern 23a, 23b und 23c geteilt. Laufbänder 26, 27, die über Pollen 28 laufen, sind in der Kammer 23a unterhalb des Förderbandes 22 angeordnet. Jedes Für derband läuft in entgegengesetzter Richtung zum benachbarten Förderband, wobei der Antrieb der Bänder in an sich bekannter, in der Zeichnung nicht dargestellter Weise erfolgt. Die Kammer 23a steht mit der mittleren Kammer 23b mittelst einer Reihe von Öffnungen 29 in Verbindung, die in dem obern Teil kder Kammer 23 liegen. ausserdem mit einer Reihe von Öffnungen 30, die nahe dem Boden der Kammer 23 an geordnet sind. In .der Kammer 23b (Fig. 3) sind Heizschlangen 31 angeordnet.
In jeder Öffnung 29 ist ein Ventilator 32 angeordnet. der mittelst eines Motors 33 angetrieben wird. Die Ventilatoren dienen dazu, Luft aus der Kammer 2,3b in die Kammer 23a zu führen. Die heisse Luft strömt aus der Kammer 923a durch die Öffnungen 29 zur Heizhammer 23b und durch die Öffnungen 30 zurück zur Kammer 23b. Durch eine Leitung 34, dk an die Kammer 2,3b angeschlossen ist, wird mittelst eines Exhaustors 35 heisse Luft ab geführt.
Das unterste Förderband 27 er streckt sich durch eine Öffnung 36 der ersten Kammer 23 in die zweite Trocken kammer 37.
Die Trockenkammer 37 ist verhältnis mässig lang: sie ist durch eine Zwischen wand 3-8, die sich bis nahe an die Deekr@ der Kammer 37 erstreckt und durch Quer wände 42 in Kammern eingeteilt. 'Nahe den Enden der Kammer 37 sind Wellen 39 mit Rollen 40, drehbar gelagert, über welche ein endloses Band 41, das zum Beispiel aus Drahtgeflecht besteht, geführt ist. Die Laufgeschwindigkeit des Bandes 41 ist ver hältnismässig gering. Die Querwände 12 sind an der Decke des Gehäuses 37 ange ordnet, und deren untere Kanten besitzen nur geringen Abstand vom Laufband 41.
Zwischen den -Wänden 42 sind oben in der Kammer 37 Heizschlangen 45 (Fig. 6) an- geordnet. Die eine Aussenwand der Kammer 37 besitzt Stufen 46, 47, 48. Vertikale Zwischenwände 49 (Fig. 5) erstrecken sich zwischen dieser Wand und der Wand 38 von der Decke bis zum Boden, so dass vier Kammern 52 entstehen. Diese Kammern 52 nehmen an Grösse ab nach dem Auslassende zu. In jeder Kammer 52 sind Wärmeaus tauschkörper 56 aus Wellblech vorgesehen. Diese Austauschkörper nehmen an Grösse nach dem Auslassende der Kammer 37 zu ab; sie sind an die Leitung 34 mittelst Röhren 57 angeschlossen. In jeder Röhre 57 ist ein Regulierschieber 58 angeordnet. Die Wärmeaustausclhkörper sind ferner an je eine Ableitung 59 angeschlossen.
Wie in Fig. 4 dargestellt, ist die Kam mer 37 auf einem Fundament 60 angeord net. Unter dem Förderband 41 besitzt der Boden schräg nach innen verlaufende Flä chen, welche nach einer Sammelrinne 61 führen. Wie in Fig. 6 dargestellt, läuft die Rinne 61 gegen das Einlaufende der Kam mer 37. Röhren 62, die mit Düsen versehen sind, liegen unterhalb des Förderbandes 41 und erstrecken sich über die ganze Länge der Kammer 37. Platten 64, die unter den Röhren 62 vorgesehen sind, erstrecken sich über das ganze Fundament (Fig. 4). Der unter dem Band 41 liegende Teil der Kam mer 37 ist mit jeder Kammer 52 mittelst Öffnungen 65 verbunden, in denen gewellte Luftablenker oder Schikanen 66 vorgesehen sind.
Unterhalb der Wärmeaustauschkörper 56 sind Ventilatoren 67 angeordnet, die auf dem untern Ende von in Lagern 69 laufen den Wellen 68 befestigt sind. Die Wellen 68 erstrecken sich durch die Kammern 52; sie werden durch Motoren 70 angetrieben, die auf der Decke des Gehäuses 37 ange ordnet sind. Eine der Kammern 52 besitzt eine Heissluft-Ausströmrölhre 71 mit Exhaustor 72; ferner ist an die Kammer 37 eine Ab leitung 73 angeschlossen.
An die Kammer 37 ist eine Frischltuft- kammer 74 angeschlossen; diese besitzt einen Lufteinlass 75 und ein Kamin 76 mit Ex haustor 77. Ein Abschlussorgan 78, zum Beispiel ein Stoffvorhang trennt die Kam mer 74 von der Kammer 37. Ein endloses Förderband 79, im untern Teil der Kammer 74 angeordnet, nimmt das Material auf, das vom Förderband 41 zugeführt wird. Ein Paar vertikal angeordneter endloser Förder bänder 80 nehmen dort das Material und tragen dieses infolge Reibung nach oben, um dasselbe auf ein endloses Förderband 81 zu bringen, das nach einer Trockenkammer 82 führt. Die Trockenkammer 82 entspricht ihrem Bau nach der Kammer 23, sie be sitzt endlose Förderbänder 83, 84, die unter einem Förderband 81 angeordnet sind.
Auf einanderfolgende Förderbärder laufen in entgegengesetzter Richtung. Die Kammer 82 ist mittelst einer Querwand 85 in zwei Kammern geteilt; in einer der Kammern sind Heizschränke 86 angeordnet, die bis zur Decke reichen. Die Luftzirkulation durch die Kammern wird durch Ventila toren 87 bewirkt. Dass untere Förderband 84 erstreckt sich durch eine Öffnung der Aussenwand der Kammer 82, die durch einen Vorhang 88 geschlossen ist. Die Kam mer 82 besitzt ein Luftausla.ssloch 89, das an die Leitung 90 angeschlossen ist; letztere besitzt ein Ventil 91. Die Leitung 89 ist auch an die Leitung 92 angeschlossen, in welcher ein Ventil 93 eingebaut ist. Die Leitung 92 ist mit der Lufteinlassleitunc 73 der Kammer 37 verbunden.
Fein zerkleinerter Holzschliff wird in den mit Wasser gefüllten Behälter 13 ge bracht und durch die Röhre 12 in den Vakuum-T'rommeltrockner 11 überführt, wo in an sich bekannter Weise ein grosser Teil .des Wassers entfernt wird. Der teilweise getrocknete Holzschliff wird dann durch das Förderband 1.5 den Presswalzen 16 zu geführt, wodurch weiteres Wasser aus dem Halzschliff entfernt wird. Es wird eine Bahn 17 gebildet, die zwischen Walzen 18 .der 7erkleinerungseinrichtung 19 zugeführt wird. Durch dieses Vortrocknen wird etwa 4Q.-50,% des Wassers im Holzschliff ent fernt.
Der Holzschliff, fein zerteilt, fällt in den Behälter 20 und wird durch das Förder- band 21 dem endlosen Band 22 zugeführt, das seinerseits das Material in die Trocken kammer 23 führt. Das Förderband 22 lässt den fein zerteilten Holzschliff auf das Band 26 fallen, das in entgegengesetzter Rich tung läuft. Dieses Band gibt das Material auf das in entgegengesetzter Richtung lau fende Band 27 und dieses Band bringt das Material aus der Kammer 23 in die Kammer 37 und lässt dasselbe auf das Förderband 41 fallen. Wenn auch Holzschliff in trockenem Zustand durch grosse Wärme leicht beschä digt werden kann, wird, falls noch etwas Wasser darin enthalten ist, auch eine ver hältnismässig starke Erhitzung nicht scha den.
Es wird mit Hilfe der Heizschlangen 31 eine Temperatur von etwa 120' C bis 150' C in der Kammer 23 aufrecht erhal ten. Luft wird durch die Öffnungen 30 in die Kammer 23b gesogen, sie wird dort er wärmt und mittelst des Ventilators 32 in die Kammer 23a gefördert. Hier fliesst die Luft nach unten, erwärmt den Holzschliff auf das gewünschte Mass, wobei ein grosser Teil des verbleibenden Wassers noch entfern wird. Durch die Anordnung der Förder bänder in der Kammer 23 wird eine ver hältnismässig lang dauernde Einwirkung heisser Luft auf den Holzschliff erreicht, bei verhältnismässig kleinen Abmessungen der Kammer.
Es kann die Laufgeschwin digkeit der Bänder dem Wassergehalt des Holzschliffes angepasst werden, je grösser der Wassergehalt, desto kleiner ist die Lauf geschwindigkeit. Der teilweise getrocknete Holzschliff wird vom Förderband 27 demn langsam laufenden Förderband 41 über geben. Dabei kann der kleine Stücke bil dende Holzschliff von Zeit zu Zeit durch in der Zeichnung nicht dargestellte Mittel bewegt werden, so cdass die trockene Luft allseitig in den Holzschliff eindringen kann.
Während dem Durchgang des Holzschliffes durch die Kammer 37 wird mittelst des Ventilators 35 und der Leitung 34 Luft im Gegenstrom über den Holzschliff geführt. Die Luft, welche aus der Leitung 34 in die Kammer 37 tritt, geht unter dem endlosen Band 41 durch und wird durch die Ventila toren 67 erfasst und nach oben zu demn Wärmeaustauschkörper 56 geführt. Die Luft wird vorgewärmt und wird dann durch die Heizschränke 45 weiter erhitzt. Die Luft kommt dann auf den Holzschliff des endlosen Bandes 41 zur Einwirkung. Die Ventilatoren in den einzelnen Kammern ar beiten in entgegengesetzter Richtung, die einen fördern Luft nach oben, die andern nach unten.
Die nach unten durch das end lose Band 41 gesogene Luft wird in die zweite Heizkammer gefördert, wo sie durch die Wärmeaustauschkörper wieder erwärmt wird. Diese Arbeitsweise wiederholt sich mehrmals. Die Luft entweicht durch das Kamin 71. Da der Holzschliff im trockenen Zustand durch zu hohe Hitze leicht beschä digt wird, so wird,clie ,der Kammer 37 durch die Leitung 3.1 zugeführte Luft nicht viel über 45 erwärmt. Die Temperatur in den Heizkammern vom Einlass- bis zum Aus lassende nimmt ab, und zwar wird die Ab nahme dem abnehmenden Wassergehalt .des Holzschliffes angepasst.
Aus diesem Grunde müssen die Wärmeaustauschkörper 56, die mit heisser Luft aus der Kammer 23 mittelst Röhren 34 geheizt werden, nach und nach an Grösse abnehmen vom Einla.ss bis zum Auslass der Anlage. In der ersten Hälfte .der Kammer 37 wird die Temperatur etwa auf 100-120' gehalten. Die nächste Ab teilung besitzt eine Temperatur von 8:i bis 100 , die nächste Kammer etwa 6,5 bis 85 C und die letzte Abteilung etwa 50 bis 65 . Die Kammer 37 könnte noch in eine grössere oder kleinere Anzahl von Abtei lungen eingeteilt werden, so dass die Tem peraturänderungen noch weiter abgestuft werden können.
Falls in der Kammer<B>3</B>7 nicht besondere Einrichtungen vorgesehen sind', so wird feiner Holzschliff, sogenannter Holzstaub oder Abfall vom Luftstrom mitgerissen und durch die Heizkammern geführt werden, wo er auf den Heizschränken sich ablagert und dabei zum Verkohlen kommt. Um dies zu verhindern, wird aus den Düsen 63 der Röhren<B>62</B> Wasser gespritzt. Die feinen Holzschliffteile, die vom endlosen Band 41 nach unten vom Luftstrom mitgenommen werden, kommen mit den Wasserstrahlen in Berührung und gelangen in die Rinne 61. Feiner Holzschliff, der vom Wasser weltge führt worden ist, kann wieder in den Behäl ter 13 geführt werden. Das Einspritzen von Wasser besitzt den Vorteil, dass die Luft ge kühlt wird.
Der Holzschliff, der die Kammer 37 passiert hat, kommt in die Frischluftkam- mer 74 Die Luft tritt durch den Einlass 75 ein und streicht durch die Kammer und wird durch den Ventilator 7 7 und das Kamin 76 entfernt. Die Temperatur in der Kammer 74 wird auf etwa 10-25 C gehalten. Der heisse Holzschliff wird abgekühlt, wobei immer noch Flüssigkeit aus dem Holzschliff entfernt wird. Nachdem letzterer den untern Teil der Kammer 74 auf dem Förderband passiert hat, wird er wieder durch die För- derkette 80 gehoben, auf das Förderband 81 geführt, welches den Holzschliff nun in die Kammer 82 führt.
Hier wird der Holz schliff mitelst den Förderbändern 83 nach unten geführt und während dem Durch laufen durch die Kammer 82 wird mittelst dem Ventilator 87 Luft in Bewegung ge setzt, welche durch die Heizschränke auf das dem zu bestimmenden Feuchtigkeits gehalt entsprechende Mass erhitzt wird.
Die Temperatur in der Kammer wird auf etwa 50-65 C gehalten, ausserdem wird der Wassergehalt der Luft in der Kammer mit- telst an sich bekannten Befeuchtungsmit- teln konstant gehalten, so dass, wenn der Holzschliff die Kammer 82 verlässt, dieser den vorgeschriebenen Feuchtigkeitsgehalt besitzt. Der Holzschliff wird durch das Förderband 84 aus der Kammer 82 ausge führt und ist dann für den Versand bereit.
Falls die Temperatur in der Kammer 82 die obere zulässige Grenze übersteigt, so wird die erhitzte Luft durch Rohr 92 nach der Leitung 73 geführt und von dort nach der Kammer 37. Die heisse Luft kann auch direkt in den Abzug 90 überführt werden. Die Vorrichtung bedarf weit geringerer Bedienung, als die bis jetzt bekannt gewor denen Vorrichtungen, denn bei den letzteren mussten bei Schwankungen :der Temperatur der Aussenluft zahlreiche Teile der Vorrich tung neu eingestellt werden, um ein gleich förmiges Produkt zu erhalten. Bei vorlie gender Vorrichtung ist nur die Trocknung in .der Kammer 82 zu beobachten und nur die dort herrschende Temperatur und Feuch tigkeit ist dem Zustand der Aussenluft anzu passen.
Zum Trocknen bedarf es verhältnis mässig nur wenig Brennstoff, da die erhitzte Luft von einer Stelle aus nach den andern gefiihrt wird.
Das Verfahren lässt sich ausser auf Holz schliff für alle Massengüter anwenden.