CH133599A - Mit dem Fusse betätigter Motoranlasser, namentlich für elektrische Nähmaschinen oder dergl. - Google Patents

Mit dem Fusse betätigter Motoranlasser, namentlich für elektrische Nähmaschinen oder dergl.

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CH133599A
CH133599A CH133599DA CH133599A CH 133599 A CH133599 A CH 133599A CH 133599D A CH133599D A CH 133599DA CH 133599 A CH133599 A CH 133599A
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CH
Switzerland
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housing
motor starter
sewing machines
angle lever
specifically
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Inventor
Company The Sing Manufacturing
Original Assignee
Singer Mfg Co
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P1/00Arrangements for starting electric motors or dynamo-electric converters
    • H02P1/02Details of starting control

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description


  Mit dem Fusse betätigter Motoranlasser, namentlich für elektrische Nähmaschinen  oder     dergl.       Die Erfindung betrifft mit dem Fuss  betätigte Motoranlasser, namentlich für.  elektrische Nähmaschinen oder dergleichen  und hat zum Zweck, einen einfachen, ge  drängt gebauten, wirksamen und billigen       Fussanlasser    mit einem durch Zugstange be  tätigten Schaltgerät, das in einem Gehäuse  angeordnet ist, in welchem die Zugstange  mit dem einen Arm eines Winkelhebels ver  bunden ist, zu schaffen.  



  Dieser Anlasser zeichnet sieh nun gemäss  der Erfindung dadurch aus, dass der andere  Arm des Winkelhebels mittelst einer Druck  stange mit einem am Gehäuse     angelenkten     Pedal verbunden ist. i  Eine Ausführungsform der Erfindung  ist beispielsweise in der Zeichnung darge  stellt.  



       @Fig.    1 ist ein senkrechter     Längsschnitt     eines Anlassers nach der Erfindung;       Fig.    2 ist ein     wagrechter    Schnitt durch  das     Anl.assergehäuse    und zeigt die in ihm  enthaltenen Teile im Grundriss;       Fig.     &  eist ein senkrechter     Querschnitt       durch das     Fussspitzenende    des Pedals und  das Gehäuse;       Fig.    4 ist ein     .Schnitt    nach der Linie       4--4    der     Fig.    1;

         Fig.    5 ist eine schaubildliche Ansicht der  Druckstange, die den     Fussspitzenteil    des Pe  dals mit dem Betätigungsmechanismus in  nerhalb des- Gehäuses verbindet;       Fig.    6 ist ein     Schnitt    nach der Linie  6-6 der     Fig.    2.  



  Gemäss der dargestellten vorzugsweisen  Ausführungsform der Erfindung ist ein  Gehäuse 1     vorgesehen,    dessen     Grundplatte    2  Gummifüsse 3 hat, mit denen es auf dem  Fussboden stehen kann. Das Gehäuse hat an  seinem     Fnssspitzenende    hakenförmige Zun  gen 4,. die durch Öffnungen 5 in -der Grund  platte 2 hindurchgehen und an deren Unter  seite angreifen. Eine einzige Befestigungs  schraube 6 geht durch die     Grundplatte    2 am       Fersenende    der letzteren und ist in die  Zunge -7 eingeschraubt, die vom Gehäuse 1  rückwärts herausragt.

        An der Grundplatte 2 ist durch die  Schraube 8 das eine Ende der Grundplatte 9  eines üblichen durch Zug- und Druckstange  betätigten Anlassers befestigt, wie in der  älteren Patentschrift Nr. 132717 beschrie  ben ist. Der Anlasser ist an seinem andern  Ende .an die Zunge .10 angeschraubt, die  von der Grundplatte 2 ausgehend aufwärts  gebogen ist, um das Steuergerät mit einer  leichten Neigung gegen die Grundplatte 2  zu tragen: . .  



  Bei .einem derartigen Anlasser ist mit  der Grundplatte 9 durch Schrauben 12 ein       Kohlenscheibenrheostat    13 verbunden, der  eine Zugstange 14 enthält, an die ein. Kopf  15 angeschraubt ist. Dieser Kopf wird von  den Enden der Arme 16 umfasst, die von  den Seitenschenkeln 17 an den Enden des  Querhauptes 18 nach innen ragen. Dieses  Querhaupt 18 ist mit dem als Zug- und  Druckstange arbeitenden Teil 19 verbunden,  das durch eine Öffnung 20 in der Wand 21  hindurch geht, die von -der Grundplatte 9  ausgehend nach aufwärts gebogen ist.  Gegenfedern 22 dienen dazu, die Zugstange  in ihre Anfangs- oder     Offenstellung    zu  rückzuführen, wenn der auf sie ausgeübte  Zug aufhört.  



  Aus der Bodenwand 23 einer in der  Grundplatte 2 vorhandenen Vertiefung ist  ein Lappen 24 aufgebogen, an den bei  25 ein Winkelhebel     angelenkt    ist, dessen  einer Arm 26     ibei    27 geschlitzt ist, um die  an der     Steuerzugstange    19 befestigte Stift  schraube 28 aufzunehmen. Der andere Arm  2:9 des Winkelhebels ist an seiner obern       gante    mit einem     gekrümmten    Einschnitt 30  versehen, in welchem -die Druckstange 32  mit ihrem untern     gegabelten    Ende 31 reitend  sitzt. Diese Stange 32     ,geht    vom Fussspitzen  ende des Pedals 35 abwärts durch die freie  Öffnung 33 in der Kopfwand 34 des Ge  häuses.

   Die Druckstange 32 hat an ihrem  obern Ende einen     T-förmigen    Kopf, der  durch den geschlitzten .Streifen 36 mit dem  Pedal 35 verbunden ist. Ein     Splintstift    37  geht innerhalb des Gehäuses 1 durch die  Druckstange 32 hindurch und verhindert,    dass die Druckstange den Winkelhebelarm  29 verlässt.  



  In der Nähe des     Fersenendes    ist mit dem  Pedal 35 durch     Punktschweissung    das Ge  lenkstück 38 verbunden, das durch die  Öffnung 39 in der Kopfwand 34 des Ge  häuses hindurchgeht und in einer Vertie  fung der Tragplatte 40 ruht, die an der Un  terseite der Kopfwand 34 angeschweisst ist.  Das Gelenkstück 38 hat eine     mittlere    Zunge  41, die durch eine Öffnung im Boden der       Vertiefung    in der Platte 40     hindurchragt     und einen     Splintstift    42 .aufnimmt, um das  Gelenkstück 38 in seiner Arbeitslage am  Gehäusedeckel 34 festzuhalten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Mit dem Fusse zu betätigender 'Hotoran- la.sser, namentlich für elektrische Nähma schinen oder dergleichen, mit einem durch Zugstange betätigten Schaltgerät, das in einem Gehäuse angeordnet ist, in welchem die Zugstange mit dem einen Arm eines Winkelhebels verbunden ist, dadurch ge kennzeichnet, dass der andere Arm des Win kelhebels mittelst einer Druckstange mit einem am Gehäuse a.ngedenkten Pedal ver bunden ist. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Motoranlasser nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sich die Zug stange längs zu dem und gegen das Fussspitzenende- des am Kopf des Ge häuses angelenkten Pedals erstreckt und dass mit diesem Fussspitzenende die Druckstange verbunden ist. Motoranlasser nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Druck stange durch eine Öffnung in dem Ge häuse hindurchgeht und an ihrem untern Ende gegabelt ist, so dass sie auf dem ;Winkelhebel rittlings sitzen kann, der seinerseits in einer Ebene arbeitet, die. quer zur Grundplatte des Gehäuses steht.
CH133599D 1928-07-21 1928-07-21 Mit dem Fusse betätigter Motoranlasser, namentlich für elektrische Nähmaschinen oder dergl. CH133599A (de)

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