CH133619A - Kopfbänderanordnung für schmiegsame Gasschutzmasken. - Google Patents

Kopfbänderanordnung für schmiegsame Gasschutzmasken.

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CH133619A
CH133619A CH133619DA CH133619A CH 133619 A CH133619 A CH 133619A CH 133619D A CH133619D A CH 133619DA CH 133619 A CH133619 A CH 133619A
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strap
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Draeger Draegerwerk Hein Bernh
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Draegerwerk Ag
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      lfopfbänderanordnung    für schmiegsame Gasschutzmasken.    Die Erfindung betrifft eine     Kopfbä.nder-          anordnung    für schmiegsame Gasschutz  masken mit einer als Führungsstücke für  vordere, bogenförmig bis zur oder nahe der  Stirnmitte der Maske verlaufende Kopf  bänder oder     -riemen    dienenden Platte.  



  Bei der Benutzung derartiger     K'opf-          bä.nderanordnungen    hat sich herausgestellt,  dass beim Überstreifen der vordern     Bänder     diese sieh leicht verlagern und verwickeln,  und dass durch das die Führungsschlitze  aufweisende vordere, bisher metallene Ver  bindungsstück beim Aufsetzen eines Helmes  oder einer Kappe gerade auf den empfind  lichsten Teil des Kopfes ein unangenehmer  Druck ausgeübt wird.  



  Diese Nachteile werden erfindungsgemäss  dadurch     beseitigt,    dass an der Führungs  platte neben die Umlenkung der     vordern     Kopfbänder oder     -riemen    bewirkenden Füh  rungsschlitzen für jeden nach diesem oder  von ihnen weg gehenden Riementeil noch  je ein weiterer     Führungsschlitz,    vorgesehen    ist. Durch diese doppelte Führung wird ein  Umlegen der Riemen oder ein Verwickeln  sicher vermieden.

   Die     zwischen    je zwei Füh  rungsschlitzen oder zwischen dem Platten  rand und einem Führungsschlitze liegenden  Teile der Platte sind, soweit die Kopfbänder  oder     -riemen    zwischen ihnen und dem Kopf  hindurchgehen, zweckmässig um die     Band-          oder    Riemendicke gegenüber der Unterfläche  der Platte, beispielsweise durch     Schwächung,     abgesetzt, so dass auch hierdurch die Mög  lichkeit eines unzulässigen Druckes auf den  Kopf verringert wird.  



  Die Zeichnung veranschaulicht ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes  und eine Detailvariante.  



       Fig.    1 ist eine Vorderansicht der     illaske     mit der     Kopfbänderanordnung    gemäss Er  findung,       Fig.    2 eine Unteransicht der mit Füh  rungsschlitzen für die     vordern    Kopfbänder  oder     -riemen    versehenen Führungsplatte,           Fig.    3 eine Rückansicht der Kopfbänder  anordnung;       Fig.    4 zeigt zwei     Vertikalschnitte    einer  Einzelheit,.  



       Fig.    5 eine Rückansicht einer zweiten  Ausführungsmöglichkeit dieser Einzelheit,       Fig.    6 zwei Vertikalschnitte durch diese  zweite Ausführungsform der Einzelheit.  Es bezeichnet a die Gasschutzmaske,  c den Scheitelriemen, d die Hinterkopfkappe;       dl    die     Verschnalleinrichtung    zwischen den  Teilen c und d; e sind     Schlaufenriemen;          f    ist ein Nackenriemen; - mit g sind die bei  den vordern Kopfriemen; mit i ist das mit  Führungsschlitzen versehene Führungsstück  für die beiden Kopfriemen g bezeichnet.  



  Das Führungsstück     .i    wird von einer       zweckmässig    nach aussen gewölbten Platte,  zum Beispiel aus Leder, gebildet, die neben  den beiden die Umlenkung der Kopfriemen  bewirkenden Führungsschlitzen m noch  weitere Führungsschlitze     m1,        m2,        m3,        nad    der  art aufweist, dass, wie aus     Fig.    1 ersichtlich,  jeder nach der Platte i oder von dieser weg  gehende Teil der Kopfriemen g doppelt ge  führt ist.

   Die zwischen den beiden Schlitz  paaren m und     m2        bezw.   <I>m</I> und     .%m,    liegen  den Plattenstege     o,    und     o2,    wie auch die  vom Plattenrand nach den .Schlitzen     ml    und  m4 führenden Plattenteile     o3    und     o4    sind,  wie insbesondere aus     Fig.    2 ersichtlich, um  die Riemen- oder Banddicke, beispielsweise  durch Schwächung der Platte i, abgesetzt.  



  Die     plattenförmige    Hinterkopfkappe d       trägt    am untern Ende zum Einlegen des  Nackenriemens f einen hakenförmigen Hal  ter r     (Fi(r.    3; und 4).  



  Gemäss     Fig.    5 und 6 ist der haken  förmige Halter r, welcher ebenfalls zum Ein  legen des Nackenriemens f dient, mit einem  Haken s versehen, der zwecks Sicherung des  Nackenriemens gegen Herausfallen aus dem  Halter<I>r</I> über     einen    Hilfsriemen<I>t</I> an der       Hinterkopfplatte    d     eingehängt    werden kann.

    Durch diese     Ausbildung    der Hinterkopf  kappe wird einerseits die Möglichkeit ge  geben, den Nackenriemen erst nachträglich  mit der     Hinterkopfkappe    zu verbinden, und    weiter der Vorteil geschaffen, dass der       Nackenriemen    über die Hinterkopfkappe       hinwegläuft,    so dass Blutabschnürungen im  Nacken verhindert werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kopfbänderanordnung für schmiegsame Gasschutzmasken, mit einer als Führungs stück für vordere, bogenförmig bis zur oder nahe der Stirnmitte der Maske verlaufende Kopfbänder oder -riemen dienenden Platte, dadurch gekennzeichnet, dass an der Füh rungsplatte, neben die Umlenkung der Kopf bänder oder -riemen bewirkenden Führungs schlitzen für jeden nach diesen oder von ihnen weg gehenden Band- oder Riementeil noch je ein weiterer Führungsschlitz vor gesehen ist.
    UNTERANSPRCCEE 1. Kopfbänderanordnung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die zwischen je zwei Führungsschlitzen oder zwischen dem Plattenrand und einem Führungsschlitz liegenden . Teile der Platte, soweit die Kopfbänder oder -rie- men zwischen ihnen und dem Kopf hin durchgehen, um die Band- oder Riemen dicke gegenüber der Unterfläche der Platte abgesetzt sind.
    2'. Kopfbänderanordnung nach Patentan spruch, mit mit der Führungsplatte und der mit einem Nackenriemen versehenen Maske verbundener Hinterkopfplatte, da durch gekennzeichnet, da-ss die Hinter kopfplatte einen hakenförmigen Halter für den Na,ekenriemen aufweist. 3. Kopfbänderanordnung nach Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der hakenförmige Halter einen Haken trägt, welcher über dem in den Halter eingelegten Nackenriemen an einem Si cherungsriemen an der Hinterkopfplatte eingehängt werden kann.
CH133619D 1927-05-02 1928-04-20 Kopfbänderanordnung für schmiegsame Gasschutzmasken. CH133619A (de)

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