CH133870A - Schlaggerät mit hin- und hergehendem Hammerbär. - Google Patents

Schlaggerät mit hin- und hergehendem Hammerbär.

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CH133870A
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Inventor
Aktieng Siemens-Schuckertwerke
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Siemens Ag
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  Schlaggerät mit hin- und hergehendem -Hammerbär.    Die Erfindung bezieht sich auf Schlag  geräte mit einem hin- und hergehenden  Hammerbär, der mit einem hin- und her  gehenden Antriebsglied durch     zwei    elastische  Systeme verbunden ist, welche die Bewegung  des Antriebsgliedes auf ,den Hammerbär  übertragen. Meistens     wird,die    hin- und her  gehende Bewegung .des Antriebsgliedes -da  durch erzeugt, dass dieses durch Pleuel  stange und     Kurbel    mit der sich .drehenden  Welle eines Antriebsmotors verbunden ist.  Die Erfindung zeigt nun ein Mittel,     @durch     das man die Leistung derartiger . Schlag  geräte erheblich verbessern kann.  



  Erfindungsgemäss sind zu diesem Zweck  die     Zusammendrückungskonstanten    der bei  den elastischen Systeme, .durch die der Ham  merbär mit dem hin- und hergehenden An  triebsglied verbunden ist, verschieden ge  wählt. Zweckmässig ist dabei der Hammer  bär, an dem     als    Aufschlag dienenden Ende    durch eine Feder mit grösserer Federkon  stante, an seinem     freischwingenden    Ende  dagegen durch eine Feder mit niedrigerer  Konstante mit Odem Antriebsglied verbunden.  Die Federkonstante bedeutet dabei eine  Zahl, welche angibt, wieviel Arbeit aufzu  wenden ist, um zum Beispiel eine     Schrau-          benfeder    um ein bestimmtes Stück zusam  menzudrücken.

   Die höhere Schlagleistung  wird in dieser Ausführungsform .dadurch er  zielt,     dass    beim Rückgang des Antriebs  gliedes nach .dem Antriebsmotor zu, kurz  vor dem Ende dieser Bewegung, die ent  spannte, eine grössere Federkonstante besit  zende Stossfeder durch die     Rückbewegungs-          energie    des     Hammerbärs    eine     Vorspannung     r lie beim     darauffolgen:den    Hingang  e hält, c  ,des Antriebsgliedes in !der Schlagrichtung  des     Hammerbärs    ausgenutzt wird.

   Die Fe  .derkonstanten der beiden Federsysteme sind  dabei zweckmässig so     gewählt"dass    die Grösse      .der Energie, welche von der an- dem Auf  schlagsende des Hamm     erbärs    angeordneten  Feder aufgenommen werden kann, etwa  .gleich     .derjenigen    ist; welche sich als Summe  von der Energie, welche die     an,dem    frei  schwingenden Ende des     Hammerbärs    ange  ordnete Feder aufnehmen     kann    und von der  nach dem Schlag - in- dem Hammer vorhan  denen     Rücksohlagsenergie    ergibt.  



  In der     Abb.    1 ist ein Ausführungsbei  spiel der Erfindung, - und zwar ein .durch  einen- Elektromotor angetriebener Hammer  dargestellt.  



  Am obern Ende des Gehäuses     11    des  Hammers ist der Elektromotor 12 gelagert;  auf dessen Welle     ein    kleines Kegelrad 13  sitzt. Dieses treibt .das grosse     gegelra@d    14  an, an welchem eine Kurbel 15 angeordnet  ist, .an welcher die Pleuelstange 16     angelenkt     ist. Diese treibt einen     Schlitten    17 an.

   Der  Hammerbär 22 ist mit .dem Schlitten 17  durch zwei Federn, die     Rückziehfeder    1  und Stossfeder 21 verbunden. - Die Federn  ;stützen -sich nach     .aussen    zu auf die Feder  teller 1.8 und 23 des     Hammerbärs    und- nach  innen zu auf die untere Fläche 20 :des     @Schlit-          tens    17. Die     Rückziehfeder    hat eine     wesent-          li.eh    kleinere Federkonstante als die Stoss  feder 21. Wind .der Hammerbär nach unten  bewegt, so schlägt er auf das- Werkzeug,     bei-          shielsweise,den    Meissel 24, auf.  



  Die     Wirkungsweise    des' Hammers ist     fol=          gende:-          Wenn    das grosse Kegelrad 14 ;durch den  Elektromotor     12,-der        auch    durch eine bieg  same, von aussen     angetriebene    Welle ersetzt  werden kann, in Drehung versetzt -wird, so  erhält der     Schlitten    durch Kurbel 15     und     Pleuelstange 16 eine- hin- -und hergehende  Bewegung im Gehäuse- des Hammers.

   Be  wegt sich der Schlitten nach .dem Antrieb,  dem- Motor, zu, so wird infolge der Massen  trägheit des     Rammerbärs    die     Rückziehfeder     19 mit geringerer Federkonstante zusammen  gedrückt und die Stossfeder 21 mit grösserer  Federkonstante entspannt. Kurz vor Beendi  gung .der     Schlittenbewegung,    die sich am  Ende-- verlangsamt,     wird-.die        Rüclcziehfeder       bei der Bewegung des     Hammerbärs    entspannt  und gibt :dem Hammerbär eine zusätzlich:  Beschleunigung in der Richtung nach .dem  Motor zu.

   Durch diese     Beschleunigung        ges          Hammerbärs    wird der Stossfeder 21 eine ge  wisse     Vorspannung    gegeben.   Durch die hieran sich     anschliessende     Schlittenbewegung nach der Schlagseite zu  wird die Stossfeder weiterhin gespannt und  gleichzeitig dadurch der Hammerbär zur  Umkehr gezwungen. Kurz vor .der Beendi  gung der     Schlittenbewegung    in der Schlag  richtung, die sich am En-de verlangsamt, ent  spannt sich die Stossfeder und erteilt dem  Hammerbär eine zusätzliche Beschleunigung       in    der Schlagrichtung.

   In dem Augenblick,  in dem der Hammerbär seine Höchst  geschwindigkeit erreicht hat, gibt er -seine  Bewegungsenergie durch Aufschlagen an das       v#Terkzeug    24 ab.    Durch .die beschriebene Einrichtung wer  den eine wesentliche Erhöhung der Schlag  leistung des Hammers erreicht und :die Rück  stösse auf die Hände des Bedienungsmanne,  wesentlich herabgesetzt.

   Eine     -besonders    gute       Wirkung    :des Schlaggerätes kann man     da-          .durch    erreichen, dass der Hammerbär .nur -an  oder, in dem hin- und hergehenden Antriebs  organ derart -in- Richtung seiner Längsachse  gleitend gelagert ist, dass er von keiner wei  teren Stelle anderer     Konstruktionsteile    ge  führt zu werden braucht. Der Vorteil dieser  Anordnung besteht darin, dass hierdurch .die       Eigenreibung    des     Hammerbärs    auf ein Min  destmass herabgesetzt ist.

   Infolgedessen -be  sitzt -     ein-solches    Schlaggerät einen sehr hohen       Wirkun        gsgrad.      Eine -weitere vorteilhafte Ausbildung des  Schlaggerätes kann dadurch- erreicht werden,  dass der Hammerbär durch Luftpolster ver  schiedener     Zusammendrückbarkeit    - mit .dem  hin- '-Und- hergehenden Antriebsglied     verbun=     ,den wird: Es wird hierdurch .der Vorteil  gewonnen,     däss_    keine     Ermüdung    in -,der Ab  federung-eintritt, wie dies bei .der Verweh  clung von     motäl@lenen    Federn mit der Zeit der .

         Eall    ist. - -           Um.    zu erreichen,     dass    ,die     Zusammendrak-          kung    der Luftpolster wie bei einer metal  lenen Schraubenfeder linear vor sich geht.  können in den Luftzylindern in der Längs  richtung     Lüftaustrittsdüsen    von solcher  Grösse angeordnet werden, dass sie mit ab  nehmendem Luftraum im Zylinder kleiner  werden. In vielen Fällen kann es auch ge  nügen, wenn nur die eine Verbindung des       Hammerbärs    mit dem Antriebsglied als  Luftpolster, ,die andere Verbindung dagegen  als Feder :ausgeführt ist.

      Ein Ausführungsbeispiel hierfür ist in  den     Abb.    2 bis 4 im Auf-, Seiten= und  Grundriss dargestellt. 25 ist das Gehäusedes  Schlaggerätes.     An    dem obern Ende dieses  Gehäuses ist ein Lager 26 befestigt, in dem  die antreibende Welle 27 gelagert ist,' wel  che von einem beliebigen Antrieb in Umdre  hungen versetzt werden kann. Die Dreh  bewegung dieser Welle wird über die Kur  bel 28 und die Pleuelstange 29 auf den im  Gehäuse geführten Schlitten 30 übertragen,  der infolgedessen     eine    hin- und hergehende  Bewegung ausführt.

   Der     S.chlitten    30 ist als  Hohlzylinder ausgebildet. 31 ist der Ham  merbär, an dessen .oberem Ende -der Kolben  32 aufgesetzt ist, der in dem Hohlzylinder  des Schlittens 30 ,gelagert ist und fast den  selben Durchmesser wie :dieser Hohlzylinder  hat. Der Hammerbär 31 ragt dabei nach  Art einer Kolbenstange aus oder     untern    Wand  des Hohlzylinders hervor. Der Kolben 32  hat nur eine solche Länge,     dass    über und un  ter ihm noch als Polster wirkende Luft  räume sind, =die beider hin- und hergehenden.  Bewegung des     Schlittens    30 dem Kolben  32 und damit dem Hammerbär 31 eine       Schwingbewegung    ermöglichen, deren Hub  grösser als der ,des Schlittens 30 ist.

   Die  beiden Luftpolster über und unter dem Kol  ben 32 stellen so eine federnde Verbindung  zwischen dem Hammerbär _ 31 und -dem     hin-          und    hergehenden Schlitten 30 dar. Am un  tern Ende .des Gehäuses 25 ist der     Meissel     33 befestigt, Kauf den der Hammerbär bei  jeder Hin- und     Herbewegun.g    auftrifft.

      Um die Luftpolster verschieden     zusam-          mendrückb.ar    zu machen, sind     in    der Wan  dung des Schlittens 30 in dem     -das    obere  Luftpolster umgebenden Teil die Düsen 31       rund        in    dem das untere Luftpolster umgeben  den Teil die Düsen 35 angebracht, -durch:  welche die Luft aus dem Luftpolster     in,die     im Gehäuse 25 angeordneten seitlichen Ab  führungskanäle 36 entweichen kann. Die       Luftaustrittsdüsen    34 und 35 sind dabei so       ausgebildet,        @dass    sie mit abnehmendem Luft  raum kleiner werden.

   Ferner sind die Düsen  34 gegenüber den .Düsen 35 so abgestimmt,.       dass,das    obere Luftpolster eine geringere     Zü-          sammendrückbarkeit    besitzt     ass    das untere.  



  Zur Regelung der Schlagkraft können  ferner :an ,den beiden Hubenden des Hammer  bärs in der Gehäusewand     -Öffnungen        ange-          ordnet    sein, die durch einen Kanal miteinan  der verbunden sind, der     durch    ein von     der'     Schalter für den Arbeitsstrom gesteuertes  Ventil .derart verschlossen ist,     dass    die von  dem Hammerbär verdichtete Luft auch bei  geöffnetem Ventil durch den Kanal strömen  und sich entspannen kann.     Das    Ventil ist  dabei zweckmässig durch eine Schubstange  mit dem Hebel des     -Schalters    für den An  triebsmotor mechanisch gekuppelt.

   Es kann  dabei die Einrichtung getroffen sein,     dass    an  der     Schubstange    eine Feder angreift, durch  die ,das Ventil im Ruhezustand und bei ein  geschaltetem Schalter geschlossen wird. Bei  einem in solcher Weise ausgerüsteten Schlag  gerät wird .der Vorteil erreicht,     @dass    die       Schl.agleistüng    ohne Änderung des     eiektri-          schen    Teils geregelt werden kann.  



  In den     Abb.    5 und 6 ist ein Ausführungs  beispiel der Erfindung im Schnitt und in  der Seitenansicht dargestellt. In dem Ham  mergehäuse 37 ist der Antriebsmotor 38     an-          geordnet,    der über .das     Kegelradgetriebe    39       und    ,die Pleuelstange 40 den Schlitten 41 an  treibt. Der Hammerbär 47 ist mit dem       Schlitten    41 durch die     Rückziehfeder    43 und  die Stossfeder 45 verbunden. Diese Federn  sind zwischen den Federtellern 42 und 46  des     Hammerbärs    und der untern Fläche 44  des     Schlittens-41    angeordnet.

   Der-Hammer-      bar 47 wirkt unmittelbar auf     den        Meissel    49  ein und     ist-als    Kolben     ausgebildet,    der an der       rnnenwand-ides        zylindrischen    Hammergehäu  ses 37     eng        anliegt,    so dass er beim=     Nieder-          gang-die    über- dem Schlagkopf 48 befindliche       Luft-verdichtet_        Die:

  verdichteteLüft-kann     durch die in     der-Zylinderwwand    angeordnete  Öffnung 50     in--den    aufwärtsführenden-     Kanal      51     eintreten    und durch die Öffnung 52,     sö-          wie,durch    in dem Schlitten angeordnete Off  nungen in -öden- obern     grössern    Teil des     Hänf=-          mergehäuses    strömen; -wo sie sich     wieder        ent=          spannt.    - In dem Kanal-<B>51</B> ist der     Hahn    53  angeordnet;

   auf dessen     Kücken    die     Kurbel     54     befestigt    ist, die -durch     die    Schubstange  55     mit,dem    Hebel 56 des     in    dem Handgriff  57- ,des Hammers     eingebrauten    Schalters -58 in  Verbindung steht- Durch .die- Feder<B>59</B> wird  der Hahn 53 in -     geschlossener    Stellung ge  halten.  



  Wird der Hämmer     mit        seinem    Werkzeug  auf ein     grbeitsstück        .aufgesetzt,    so schaltet  man-     -durch        Niederdrücken    ,des Hebels 56 den       Antriebsmotor    38 ein,     wodurch    der in !dem       Schlitten    42 frei schwingende Hammerbär     4J-          auf--und        abbewegtwird.        Durch    die hohen  Schlagzahlen     wrcl-die    zwischen .dem Schlag  kopf 48     und.,

  dem        Hammerbär    43 befindliche  Luft verdichtet,     4a    - der Hahn 53 noch ge  schlossen : - ist: Die     Abwärtsbewegung        des-          Hämmerbärs    43     wird    hierdurch gedämpft,  so     @däss    er nicht mit der     vollen    Kraft .auf das  Werkzeug 49     einwirken    kann.

       Ist-da,s-Werk-          zeug    richtig     angesetzt,    so kann     durch    wei  teres     Niederdrücken    des Schalthebels 56 der  Hahn 53     allmählich    geöffnet     und        dadurch     die Schlagwirkung -gesteigert werden.

   -     Wird     Jie-Luft    -in den     obern    Räumen des  Hammergehäuses nicht genügend entspannt,       so-kann        zweckmässig    .durch ein in .dem Schäl   tergehäuse 37     angeordnetes    Ventil oder oder  gleichen !der     Austritt    der Luft     ins    Freie er.

    mögliche werden: Da     jedoch:--das        Hämmer=          gehäuse    zur guten Schmierung der     bewegten     'teile mit Öl gefüllt ist,, so     müss    für die     Füh-          rung    der Duft ins- Freie ein besonders ausge  bildetes Ventil -vorgesehen     sein,_-@das        ,das    Aus.-    treten     von    Öl :

  aus     -,dem        ,ltammergehäuse    ver  hindert. _  Um     -das    Schlaggerät für längeren -oder  Dauerbetrieb - benützen zu     können,.    ist es       zweckmässig,-    -besondere     Kühlvorrichtungen     vorzusehen, .die eine :

  allzu starke     Erwärmung     des- --Gerätes,- die -     hauptsächlchdurch-    die  Schlagwärme     hervorgerufen-    wird,     verhin=          dern.        Insbesondere        vorteilhafterweise        wird          nun    die Schlagwärme durch Luftströme be  seitigt, die durch die hin= und herbewegten  oder     umlaufenden    Teile des Schlaggerätes  hervorgerufen werden.

   Zu -diesem Zweck  können die in dem     Gehäusedes        Schlaggerätes     hin- und     herbewegten        Teile    mit Öffnungen  zum     Durchlassen    des     Luftstromes    versehen       werden,        und    einer dieser     Teile,    entweder     -:der     Hammerbär oder der     ;den        Antrieb-    auf den  Hammerbär übertragende Schlitten, kann<U>als</U>  Kolben ausgebildet     werden,    durch dessen     Be-=     wegurig Luft von :

  aussen angesaugt und .durch       d-as    Gehäuse getrieben     wird,-    wobei die     Luft     durch in .den hin- und herbewegten Teilen       angeordneten    Öffnungen     an-.den-        Schlagkopf     des     Hammerbars    geleitet- wird, um die hier  entstehende Schlagwärme     abzuführen.     



  In den     Abb.    7 bis 8 sind verschiedene  Ausführungen hierfür dargestellt,     wobei-glei-          ehe    oder entsprechende     Teile    die     gleichen    Be  zugszeichen erhalten.  



  In dem     obern    Ende des Gehäuses     .60    eines       S.ahlaghammers    ist der Elektromotor 61 ge  lagert, der     über-,das        Kegelradgetriebe    62 und  die     an-diesem        exzentrisch        angreifende-Pleuel-          stange    -64 den -     Schlitten    - 65. antreibt.

   Der  Hammerbär 7<B>2</B> ist über die Federn     ,-67und     69, die durch die     .an    ihrem     :obern        bezw.        un=          tern    Ende     als-Federteller    ausgebildeten Hohl  zylinder 68 und 70 in ihrer Lage gehalten  sind, mit dem     Schlitten    65 verbunden. Der       Hammerbär    72 ist als Kolben     ausgebildet.     und mit     Kanälen    73 -versehen,- die     Jurch-,das     Ventil. 74 geschlossen wenden.

   Die     Kanäle     73 sind um den- Schlagkopf 75     .des--Hammer-          bärs    herumgeführt, so     Jass    durch die am uns       tern    Ende des     Hammergehäuses    angeordne  ten Öffnungen- 77, -die     ebenfalls-durch.        Ven=     eile<B>76</B>     verschlossen    -werden, -bei der Auf-           wärtsbewegung    des     Hammerbärs    von !aussen  angesaugte     Kühlluft    :

  dicht an den Schlag  kopf vorbeigeführt     wird.    Die hier entste  hende Schlagwärme kann somit durch den  kühlenden Luftstrom gut abgeführt werden.  Die aus den Kanälen 73 des     Hammerbärs     austretende Kühlluft, deren Weg durch  Pfeile .angedeutet ist, strömt zum Teil inner  halb des Hohlzylinders 70 empor und tritt  durch in dem     Schlitten    65 vorgesehene Öff  nungen in den Raum des Getriebes 62. Der  andere Teil der     Kühlluft    strömt durch die in  dem Hohlzylinder 68 angeordneten Öffnun  gen 71 und streicht an der Innenwand des  Hammergehäuses 60 empor, bis sie .durch die  in .dem Schlitten 65 befindlichen Öffnungen  66 ebenfalls in den Raum des Getriebes     fit     gelangt.

   Von hier tritt sie durch .die Öff  nungen 63 ins Freie. Bei seiner Abwärts  bewegung schlägt der Hammerbär auf das  Werkzeug, beispielsweise auf den Meissel 78,  auf.  



  Die in     Abb.    8 dargestellte     Anordnung     entspricht     im    wesentlichen der nach     Fig.    7,  nur mit dem Unterschied, dass die von     dein     Hammerbär 72 .bei der Bewegung nach auf  wärts von aussen angesaugte Kühlluft durch  an dem Schlitten 65     angeordnete    Ventile 79  gesteuert wird.  



  In ,der Anordnung nach     Abb.    9     wird,der     kühlende Luftstrom :durch einen auf der  Welle des Elektromotors 61     angeordneten     Lüfter 80 erzeugt. Dieser saugt Luft von  aussen durch die Öffnungen 77 am untern  Ende des Hammergehäuses 61, die Öffnun  gen 73 im Hammerbär 72, die Öffnungen 66  im     Schlitten    65 und durch die Öffnungen  82 in der im     obern    Teil des Hammergehäuses  angeordneten     Zwischenwand    81 an und  drückt sie durch die Öffnungen 83 nach  aussen.

   Infolge des vom Lüfter 80 verur  sachten     gleichmässigen    Luftstromes ist we  der in den hin- und herbewegten Teilen noch  in dem     untern    mit Öffnungen versehenen  Ende des Hammers ein Ventil erforderlich.  



       Statt,die    kühlende Luft am untern     Eiale     des Hammergehäuses     änzusaugen,    kann sie  auch in umgekehrter Richtung geführt wer-    den, so     adass    der Schlagkopf     .durch    die von  den bewegten Teilen erzeugte Druckluft ge  kühlt wird. Infolge der erzielten guten Ab  führung der Schlagwärme kann die Schlag  leistung des Hammers besonders bei langem       Dauerbetrieb    wesentlich erhöht     werden.     



  Die Erfindung ist ferner auch für  Schlaggeräte verwendbar, bei .denen der  Hammerbär mit einem in der Achsrichtung  beweglichen Kern von Elektromagneten ver  bunden ist. Meistens werden .mehrere Elek  tromagnete benutzt, deren gemeinsamer Kern  als Antrieb dient. Derartige, an sich be  kannte Schlaggeräte können von Gleich- oder       Wechselstrom    betrieben werden, wobei die  beiden Spulen abwechselnd einen Strom  impuls erhalten. Die Schlaggeräte werden  an ein Wechselstromnetz in bekannter Weise  zweckmässig unter Vermittlung von Gleich  richtern oder Elektronenröhren angeschlos  sen, durch die jede Spule einen Stromimpuls  von stets gleichbleibender Polarität erhält..

    Die     Schlagzahl    dieses Gerätes entspricht der  Periodenzahl des Wechselstromes; sie beträgt     s     also beim Anschluss an ein normales,     50perio-          .diges    Wechselstromnetz 8000 Schläge pro       Minute.    Die Schlagleistung ist abhängig von  der Masse, sowie von der     Geschwindigkeit     des Schlagmittels. Da nun die Bewegungs  energie quadratisch mit der     Geschwindigkeit     wächst, kann die Schlagleistung bei gleicher  Masse des Schlagmittels wesentlich erhöht  werden;     wenn    man in irgendeiner Weise die  Geschwindigkeit des Schlagmittels zu er  höhen vermag.

   Eine besonders gute Wir  kung     kann    bei derartigen Geräten dadurch   erzielt werden, dass zwischen Hammerbär  und Magnetkern Federn mit verschiedenen  Federkonstanten geschaltet sind, wobei die  Feder mit grosser Federkonstante in solcher  Weise     angeordnet    ist, dass sie :dem Hammer  bär in der Schlagrichtung eine zusätzliche  Beschleunigung erteilt.  



       Abb.    10 zeigt hierfür ein Ausführungs  beispiel. Bei Odem hier dargestellten Schlag  gerät ist der Hammerbär 101 gleichachsig  mit dem     Magnetkern    99 angeordnet     und-    un  ter     Zwischenschaltung    der zwei Federn 102    
EMI0006.0001     
  
    und <SEP> <B><U>-103</U></B> <SEP> mit <SEP> ihm-verbunden:

  - <SEP> In=dem <SEP> Hem  mergehäuse <SEP> 96 <SEP> -sind <SEP> die <SEP> -beiden <SEP> Magnetspulen
<tb>  97 <SEP> und <SEP> 98-- <SEP> angeordnet, <SEP> zwischen <SEP> denen <SEP> der
<tb>  zylindrische, <SEP> mit <SEP> einer <SEP> Bohrung' <SEP> 1.04- <SEP> ver  sehene <SEP> Eisenkern <SEP> 99 <SEP> -beweglich <SEP> gelagert-ist.
<tb>  In <SEP> der <SEP> Bohrung <SEP> 104- <SEP> des <SEP> Kernes <SEP> ist <SEP> -der <SEP> Bal  zen <SEP> _100 <SEP> geführt, <SEP> der <SEP> .an <SEP> seinem <SEP> untern <SEP> Ende
<tb>  den <SEP> -Hammerbär-101 <SEP> und <SEP> an <SEP> -seinem <SEP> obern
<tb>  Ende- <SEP> den <SEP> Federteller---105 <SEP> trägt. <SEP> Zwiscllien_
<tb>    letzterem.- <SEP> und <SEP> dem <SEP> gern <SEP> 99 <SEP> ist <SEP> die <SEP> Spi:

  -,%l_
<tb>  feder <SEP> 102 <SEP> und <SEP> zwischen. <SEP> dem <SEP> Hammerbär <SEP> 101
<tb>  und <SEP> dem- <SEP> Kern <SEP> 99 <SEP> die- <SEP> Spiralfeder <SEP> 108 <SEP> arge  ordnet; <SEP> deren <SEP> Federkonstante <SEP> grösser--ist- <SEP> als
<tb>  die <SEP> der <SEP> Feder <SEP> 10?. <SEP> In <SEP> dem <SEP> 8.clilagkopf <SEP> 106
<tb>  ist <SEP> :der <SEP> Meissel <SEP> 107 <SEP> eingesetzt, <SEP> auf <SEP> =- <SEP> den <SEP> der
<tb>  Hammerbär- <SEP> 101 <SEP> wirkt.
<tb>  



  Bei <SEP> Erregung <SEP> der <SEP> Spule <SEP> 97 <SEP> -wird <SEP> der- <SEP> gerir
<tb>  99 <SEP> nach <SEP> oben <SEP> bewegt, <SEP> wodurch <SEP> die <SEP> R-Üclizieh  feget <SEP> <B>102</B> <SEP> zusammengedxück't <SEP> und <SEP> die- <SEP> Stoss  feder-103 <SEP> entspannt <SEP> wird. <SEP> Kurz <SEP> vor-=Beendi-  guug <SEP> der <SEP> -Aufwärtsbewegung <SEP> des <SEP> Kernes <SEP> 99
<tb>  wird <SEP> die <SEP> Rückziehfeder <SEP> 102 <SEP> bei <SEP> der <SEP> Bewe  gung <SEP> des <SEP> Rämmerbärs <SEP> -entspannt <SEP> und <SEP> gibt
<tb>  dem <SEP> Hammerbär:

   <SEP> -eine <SEP> - <SEP> zusätzliche <SEP> Beschleu  nigung, <SEP> in <SEP> der- <SEP> Richtung <SEP> -nach <SEP> oben. <SEP> Durch
<tb>  diese <SEP> Beschleunigung- <SEP> des <SEP> Hammerb.äis <SEP> wird
<tb>  der <SEP> Stossfeder <SEP> 103 <SEP> eine- <SEP> gewisse <SEP> Vorspann <SEP> üng <SEP> -  gegeben. <SEP> - <SEP> Durch <SEP> =Erregung <SEP> <U>der</U> <SEP> Magnetspüle <SEP>   98 <SEP> wird. <SEP> der <SEP> Kern <SEP> -99 <SEP> nach <SEP> der-Schlagseite <SEP> züi
<tb>  bewegt, <SEP> wödureh=die <SEP> Stossfeder <SEP> weiterhin <SEP> ge  spannt <SEP> und <SEP> -gleichzeitig <SEP> der <SEP> Hammerbär <SEP> zur
<tb>  Umkehr <SEP> gezwungen <SEP> wird:

   <SEP> Kürz <SEP> vor <SEP> Beendi  gung--der <SEP> Aufwärtsbewegung <SEP> -,des <SEP> Kernes <SEP> 99
<tb>  in <SEP> der <SEP> Schlagrichtung <SEP> -entspannt-=sich <SEP> hie
<tb>  Stossfeder <SEP> und <SEP> erteilt=idem <SEP> Hammerbär <SEP> eine
<tb>  züsätAiche=-Beschleunigüng <SEP> in--der <SEP> Schlag-- <SEP>   richtung: <SEP> In <SEP> dem. <SEP> Augenblick, <SEP> in= <SEP> dem <SEP> =er <SEP> seine
<tb>  Hächstgesclhwindigkeit <SEP> -erreicht <SEP> hat,-gibt <SEP> -- <SEP> =er
<tb>  seine <SEP> - <SEP> Bewegungsenergie <SEP> .durch <SEP> Aufschlagen
<tb>  an <SEP> ;den <SEP> Meissel-107 <SEP> -ab.- <SEP> Die <SEP> Geschwindigkeit
<tb>  des <SEP> Hammerbars <SEP> ist <SEP> idaher <SEP> am <SEP> Ende <SEP> des <SEP> Hu  bes- <SEP> bedeütend@ <SEP> grösser <SEP> als <SEP> ,die <SEP> -des <SEP> Kernes <SEP> 99:

   <SEP> .
<tb>  Durch <SEP> die-- <SEP> Anordnung <SEP> = <SEP> der- <SEP> --beiden <SEP> Federn <SEP> _
<tb>  werden: <SEP> ;ausserdem: <SEP> =--die <SEP> Rückstösse <SEP> - <SEP> auf <SEP> die
<tb>  Hände <SEP> des: <SEP> Bedienungsmannes <SEP> wesentlich <SEP> her-.  abgesetzt: <SEP> _ <SEP> -  Um <SEP> .das <SEP> Gewicht <SEP> des <SEP> Schlaggerätes <SEP> mög  liehst <SEP> :gering- <SEP> -zu <SEP> halten, <SEP> - <SEP> empfiehlt- <SEP> es <SEP> sich,     
EMI0006.0002     
  
    das <SEP> Gehäuse <SEP> nicht <SEP> aus <SEP> -Eisen, <SEP> sondern <SEP> -aus
<tb>  einem <SEP> Werkstoff <SEP> geringerer <SEP> Dichte;

   <SEP> -bei  spielsweise <SEP> einem <SEP> Leichtmetävll, <SEP> herzustellen.
<tb>  Aus <SEP> idem <SEP> gleichen <SEP> Gründe <SEP> kann <SEP> -der <SEP> zwischen
<tb>  den <SEP> -Magnetspulen <SEP> .angeordnete <SEP> Kern <SEP> eben  falls- <SEP> aus <SEP> einem <SEP> Werkstoff <SEP> geringerer <SEP> -Dichte
<tb>  hergestellt <SEP> sein. <SEP> In <SEP> diesem <SEP> Falle <SEP> muss <SEP> er <SEP> <B>je-</B>
<tb>  doch <SEP> .an <SEP> den <SEP> Stellen <SEP> des <SEP> stärksten <SEP> magneti-  scheu <SEP> Flusses <SEP> -Einlagen- <SEP> -aus <SEP> Eisen <SEP> besitzen:
<tb>  - <SEP> Eine <SEP> 'weitere <SEP> Verbesserung <SEP> - <SEP> <U>von</U> <SEP> =derarti  gen- <SEP> Schlaggeräten <SEP> kann\ <SEP> .man <SEP> schliesslich
<tb>  noch <SEP> @dänn <SEP> erreichen;

   <SEP> -wenn <SEP> es <SEP> gelingt, <SEP> ihr
<tb>  Gewicht <SEP> möglichst-gering <SEP> zu <SEP> machen, <SEP> -- <SEP> da <SEP> die
<tb>  Arbeitsleistung <SEP> eines <SEP> Arbeiters <SEP> in- <SEP> hohem
<tb>  Masse- <SEP> auch <SEP> vom <SEP> Gewicht <SEP> des-von_ihm <SEP> züz <SEP> be  dienenden < -- <SEP> Werkzeuges- <SEP> abhängig <SEP> ist. <SEP> Bei
<tb>  Schlaggeräten, <SEP> die:

   <SEP> von <SEP> einem <SEP> ein- <SEP> oder- <SEP> mehr  poligen <SEP> Drelströmasyn.ähronmötor <SEP> angetrie  ben <SEP> werden, <SEP> kann <SEP> dies <SEP> dadurch <SEP> erzielt <SEP> wer  ,den, <SEP> idass <SEP> der <SEP> Motor-anit <SEP> Drelhström <SEP> von <SEP> einer
<tb>  Frequenz <SEP> von <SEP> <B>7</B>0 <SEP> Z'erio@den/Sek. <SEP> und <SEP> -mehr
<tb>  betrieben <SEP> Wird.- <SEP> - <SEP>   Die <SEP> Verbindung <SEP> eines <SEP> Schlaggerätes <SEP> mit
<tb>  einem <SEP> Drehstromasynchronmator <SEP> ist <SEP> an <SEP> sich
<tb>  nicht <SEP> ,neu.

   <SEP> -Durch <SEP> Verwendung- <SEP> höherer <SEP> - <SEP> An  triebs <SEP> frequenzen <SEP> - <SEP> ist <SEP> - <SEP> es <SEP> jedoch <SEP> möglich, <SEP> die
<tb>  Läuferdrehzahl <SEP> zu <SEP> erhöhen <SEP> -und <SEP> dadurch <SEP> Idas
<tb>  Gewicht <SEP> des <SEP> Antriebsmotors <SEP> und <SEP> damit <SEP> ödes
<tb>  gesamten <SEP> Schlaggerätes- <SEP> so <SEP> weit <SEP> ,zu <SEP> erniedri  gen, <SEP> 4'ass <SEP> -# <SEP> dieses <SEP> zu <SEP> einem <SEP> leicht <SEP> und <SEP> -bequem
<tb>  bedienbaren <SEP> Werkzeug <SEP> wird.

Claims (1)

  1. EMI0006.0003 PATENTANSPRUCH: <tb> Schlaggerät <SEP> mit <SEP> -hin- <SEP> und <SEP> hergehendem Hammerbär, <SEP> der <SEP> mit <SEP> einem <SEP> hin- <SEP> und <SEP> her gehenden <SEP> Antriebsglied-.durch-zwer <SEP> elastische <tb> Systeme: <SEP> verbünden <SEP> ist, <SEP> welche <SEP> die <SEP> Bewegung <tb> des <SEP> Antriebsgliedes- <SEP> --auf <SEP> den- <SEP> Hammerbär übertragen, <SEP> .dadurch <SEP> gekennzeichnet,-.dass <SEP> die <SEP> Zus,atnmendrückungskonstänteri <SEP> ider <SEP> - <SEP> -beiden <tb> Systeme <SEP> verschieden- <SEP> gewählt <SEP> sind. <SEP> UNTERANSPRt7CHE <SEP> ;
    <SEP> \-_ <tb> 1. <SEP> Schlaggerät <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> da- ,durch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> Uss <SEP> der-Hammer <B>bär</B> <SEP> an <SEP> dem <SEP> als <SEP> -Aufschlag <SEP> = <SEP> -dienenden. <tb> Encle,durch <SEP> eine <SEP> Feder <SEP> mit=- <SEP> grösserer <SEP> Fe- aderkonstante, an seinem freischwingen den Ende dagegen durch eine Feder mit niedrigerer Konstante mit dem Antriebs glied verbunden ist. 2.
    Schlaggerät nach Patentanspruch, @da- ;durch gekennzeichnet, dass der Hammer bär zur Erzielung einer geringen Eigen reibung nur in dem hin- und hergehen den Antriebskörper .derart in Richtung seiner Längsachse gleitend gelagert ist, & ss er an keiner weiteren Stelle anderer Konstruktionsteile geführt -zu werden braucht. 3. Schlaggerät nach Patentanspruch, .da durch gekennzeichnet, dass der Hammer bär durch Luftpolster von verschiedener Zusammendrückbarkeit .mit dem hin- und hergehenden Antriebskörper verbun den ist. 4.
    Schlaggerät nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, Uass zur Erzielung einer, wie bei einer Schraubenfeder vor handenen linearen Zusammendrückung in den Luftzylindern in der Längsrich tung Austrittsdüsen von solcher Grösse angeordnet sind, dass sie mit .abnehmen dem Luftraum im Zylinder kleiner wer ,den. 5.
    Schlaggerät nach Unteranspruch 2, da- ,durch gekennzeichnet, dass nur die eine .der beiden federnden Verbindungen ,des Hammerbars mit dem Antriebskörper als Luftpolster, die andere dagegen als Fe der ausgeführt ist.
    6. Schlaggerät nach Patentanspruch, da ,durch gekennzeichnet, dass zur Regelung der Schlagkraft an den beiden Hubenden des Hammerbars in,der Gehäusewand Öff- nungenangeordnet sind, !die durch einen Kanal miteinander verbunden sind, der durch ein von dem Schalter für .den Ar beitsstrom ;gesteuertes Ventil derart ver schlossen ist, dass die von dem Hammer bär verdichtete Luft .auch bei geöffne tem Ventil durch den Kanal strömen und sich entspannen kann. 7.
    Schlaggerät nach Unteranspruch 6, @da- .durch gekennzeichnet, dass das Ventil durch eine Schubstange mit dem Hebel .des Schalters für den Antriebsmotor me chanisch gekuppelt ist. ss. Schlaggerät nach Unteranspruch 6, da ,durch gekennzeichnet, dass an .der Schub stange eine Feder angreift, durch die das Ventil im Ruhezustand und bei aus geschaltetem Schalter geschlossen wird. 9.
    Schlaggerät nach Patentanspruch, da .durch gekennzeichnet, dass ,die Schlag wärme durch Luftströme abgeführt wird, ,die durch :die bewegten Teile des Gerätes hervorgerufen wenden. 10.
    Schlaggerät nach Unteranspruch 9, da durch gekennzeichnet, dass einer der in .dem Hammerbär hin- und herbewegten Teile ass Kolben ,ausgebildet ist,- @durch .dessen Bewegung Luft von aussen ange- saugt und durch das Gehäuse getrieben wird, wobei die Luft durch in ,den hin- und herbewegten Teilen angeordnete Öffnungen an den Schlagkopf des Ham merbars geleitet wird, um die hier ent stehende Schlagwärme abzuführen.
    11. SchlaAggerät nach Unteranspruch 9, da- .durch gekennzeichnet, dass an der Unter seite .des Gehäuses durch Ventile ver schlossene Öffnungen angeordnet sind, durch ,die Luft von dem als Kolben :aus gebildeten und -mit durch Ventile ver schlossenen Kanäle versehenen Hammer bar von aussen angesaugt und an. dessen Schl.a,gkopf geleitet wird. 12.
    Schlaggerät nach Unteranspruch 9, @da- @durch gekennzeichnet, dass die den Schlagkopf des Hammerbars kühlende Luftströmung von. ,dem ,den Antrieb auf den Hammerbär übertragenden Schlitten hervorgerufen wird, der als Kolben aus gebildet und mit durch Ventile ver schlossenen Öffnungen versehen ist.
    13. Sühlaggerät nach Unteranspruch 9, da durch ,gekennzeichnet, dass .auf der Welle .des Antriebsmotors ein Lüfter angeord net ist, der von aussen her Luft :ansaugt, die den Schlagkopf des Hammerbars be streicht und -die -Schlagwärme abführt. 14.
    Schlaggerät nach Patentanspruch, bei - - & m der Hammerbär -mit einem -in der Achsrichtung beweglichen Kern von Elektromagneten verbunden ist, @da,durch gekennzeichnet, & ss zwischen Hammer bär und -Magnetkern. Federn mit ver- sehiedenen Federkonstanten .geschaltet sind, -wobei die Feder mit grosser Feder konstante in solcher Weise angeordnet ist,
    dass sie dem Hammerbär in der Sehl.agrichtung eine - zusätzliche Be- - schleunigung erteilt. 15: 'Schlaggerät nach Unteranspruch 1-4, da- durch -gekennzeichnet, dass der beweg - liehe Magnetkern eine Bohrung hat, in ,der unter -Zwischenschaltung von Federn.
    ein Bolzen geführt ist; der an seinem un <U>tern</U> _Ende .den Hammerbär und -an sei nem. obern Ende einen Federteller trägt. 16. Snhlaggerät nach Unteranspruch-14, da: - .durch gekennzeichnet, .dass -.der zum An trieb dienende Magnetkern nur an .den Stellen :des stärksten .magnetischen Stro mes ,aus Eisen und im übrigen aus einem Werkstoff geringerer Dichte besteht. 17.
    Schlaggerät nach Patentansprueh, mit Antrieb durch einen - Drehstromasyn- chronmotor, -dadurch gekennzeichnet; dass der Motor -als mindestens -zweipoliger Motor ausgebildet wird und dann be stimmt ist, aus einem Netz von winde- stens 70 Perioden pro Sekunde gespeist zu werden.
CH133870D 1927-05-24 1928-04-30 Schlaggerät mit hin- und hergehendem Hammerbär. CH133870A (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3031377A (en) * 1957-11-26 1962-04-24 Bayer Ag 1-omicron-chlorophenyl-1-phenyl-3-dimethyl-amino-propanol-1 antitussive process and compositions
CN112942478A (zh) * 2021-02-07 2021-06-11 宫矿孩 破碎锤气冲振打锤头
CN114686933A (zh) * 2020-12-31 2022-07-01 国家电投集团黄河上游水电开发有限责任公司 一种利用风能减少铝电解壳头包生长的装置
CN117429632A (zh) * 2023-11-14 2024-01-23 中国科学院西北生态环境资源研究院 一种星体潜入器、重力加速度及星壤承载力的测试方法

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US12422389B2 (en) 2023-11-14 2025-09-23 Northwest Institute Of Eco-Environment And Resources, Chinese Academy Of Sciences Star infiltration device, and method of measuring gravitational acceleration and soil-bearing capacity of a star

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