CH133982A - Einrichtung an Druckluftbremsen zur Ermöglichung des Gebens von starken, längere Zeit dauernden Füllstössen. - Google Patents

Einrichtung an Druckluftbremsen zur Ermöglichung des Gebens von starken, längere Zeit dauernden Füllstössen.

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CH133982A
CH133982A CH133982DA CH133982A CH 133982 A CH133982 A CH 133982A CH 133982D A CH133982D A CH 133982DA CH 133982 A CH133982 A CH 133982A
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CH
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English (en)
Inventor
Aktiengesellschaf Knorr-Bremse
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Knorr Bremse Ag
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T15/00Construction arrangement, or operation of valves incorporated in power brake systems and not covered by groups B60T11/00 or B60T13/00
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Description


  Einrichtung an     Brackluftbremsen    zur Ermöglichung des     Gebens    von starken,  längere Zeit dauernden Füllstössen.    Die Erfindung bezieht sich auf eine Ein  richtung, durch welche beim Lösen der  Bremse die Anwendung von starken, längere  Zeit dauernden Füllstössen ermöglicht wird,  ohne dass der Steuerbehälter des Bremssteuer  ventils über den vor der Bremsung herr  schenden Druck überladen wird. Hierdurch  wird die Lösezeit der Bremsen eines. langen  Zuges wesentlich gekürzt und gleichzeitig  die Bedienung des     Führerbremsventils    auf  der Lokomotive erleichtert.

   Dies wird ohne  Anwendung eines besonderen, vor dem eigent  lichen     Bremssteuerventil    angeordneten Um  schaltsteuerventils dadurch erreicht, dass in  der Lösestellung des Steuerkolbens des Brems  steuerventils die Auffüllung des Steuerbehäl  ters verzögert wird, und zwar dadurch, dass  für den Eintritt der Druckluft in den Steuer  behälter nur ein verhältnismässig enger Quer  schnitt zur Verfügung steht, so dass hiermit  ein Überladen vermieden wird, während um  gekehrt für das Zurückströmen der Druckluft    aus dem Steuerbehälter nach dem Steuer  kolben hin ein weiterer Querschnitt sich  selbständig     öffnet,    wenn der Druck in der  Leitung vermindert, das heisst gebremst wird.

    Der     Steuerbehälterdruck    kommt daher wäh  rend dieser Bewegung des Steuerkolbens voll  zur Wirkung, so dass der Steuerkolben ohne       unzulässige    Verzögerung der jeweiligen Druck  verminderung in der Leitung folgen kann.  



  Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbei  spiel der Einrichtung, und zwar in Verbin  dung mit dem bekannten     Drolshammer-Brems-          steuerventil.     



  Der Steuerkolben 1 ist in Stellung  "Bremse ganz gelöst" gezeichnet. In dieser       Steuerkolbenstellung    kann Leitungsluft, die  von der Leitung 126 kommend sich ständig  auf der obern Seite des Steuerkolbens 1 be  findet, durch die     Drosselbohrung    37 und  durch Abdrücken der Dichtungsmanschette 58  des Steuerkolbens 1 schnell an diesem vorbei  in den Kanal 39 strömen. Von hier aus kann      aber die Leitungsluft, da das     R_ückscblag-          ventil    124 geschlossen ist,. nur durch die  sehr enge, dieses umgehende, ständig     offene     Drosselbohrung 125 ganz langsam in den       Steuerbehälter.A    strömen.

   Selbst beim Geben  von starken Füllstössen in - Stellung I des       Führerbremsventils    während einer verhältnis  mässig langen Zeit kann daher der Steuer  behälter     r1    nicht unvorschriftsmässig überladen  werden.  



  Bei einer .Bremsung wird der Leitungs  druck auf der obern Seite des Steuerkolbens  1 vermindert. Durch den höheren Druck des  Steuerbehälters A verschiebt sich der Steuer  kolben 1 etwas. Dadurch wird das Volumen  zwischen der Unterseite des Steuerkolbens 1  und dem     Rückschlagventil    124 plötzlich ver  grössert. Es entsteht demnach plötzlich ein  kleiner Druckabfall, der das Rückschlag  ventil 124 sofort öffnet, so dass der volle       Steuerbehälterdruck    während der Bewegung  des Steuerkolbens 1 zur Wirkung kommt.  Der Steuerkolben 1 kann daher infolge des       Rückschlagventils    124 ohne     unzulässige    Ver  zögerung der jeweiligen Druckverminderung  in der Leitung sofort folgen.

   Die Anwendung  der Drosselbohrung 125 ohne das Rückschlag  ventil 124 wäre vollständig unbrauchbar, weil  dann der Steuerkolben 1 der Druckvermin  derung in der Leitung nicht mehr sofort  folgen könnte. Durch eine solche verspätete  Bewegung des Steuerkolbens würde die so  genannte     Durchschlagsgeschwindigkeit    in     un-          zulä.ssiger    Weise verkleinert und die Bremse  in     unzulässiger    Weise verspätet zur Wirkung  kommen. Ausserdem bestände die Gefahr,  dass bei geringer Druckverminderung in der  Leitung der Druck unter dem Steuerkolben 1  sich durch Drosselbohrung 37 mit dem Lei  tungsdruck ausgleichen könnte, so dass das       Bremssteuerverrtil    gar nicht in Funktion treten  würde.  



  Das     Rückschlagventil    124 kann selbst  verständlich in verschiedenster Weise ausge  führt werden. Die Drosselbohrung 125 kann  zum Beispiel im Körper des     Rückschlagven-          tils-    oder auch als     Nütchen    in dessen     Sitz-          dichtungsflache    angebracht werden.    Um ein weiteres Verzögern des     Auffüllens     des Steuerbehälters     A.    zu verwirklichen, ist  der Steuerkolben 1 mit einem kleinen Kolben  120 verbunden.

   In der gezeichneten Steuer  kolbenstellung "Bremse ganz gelöst" kann  Leitungsluft, die sich ständig -auf der obern  Seite des Steuerkolbens 1 befindet, durch die  Drosselbohrung 37 in den Steuerbehälter     .A     strömen, wie es vorhin beschrieben ist. Gleich  zeitig     strömt        Drucklüft    über die vom kleinen  Kolben 120     geöffnete    Öffnung 121 in den  an diese angeschlossenen     Hilfsluftbehälter    B,  bis in diesem und dem Steuerbehälter     g    der  selbe Druck wie in der Leitung, zum Bei  spiel der normale Leitungsdruck, herrscht.  



  Beim Einleiten einer Bremsung wird der  Leitungsdruck auf der obern Seite des Steuer  kolbens 1 vermindert, dadurch wird dieser  durch den     höhern    Druck im Steuerbehälter A  und     Hilfsluftbehälter    B .nach oben gedrückt.  Durch diese Bewegung schliesst der Steuer  kolben     .1    mittelst. seiner     Manschette    58 die  Verbindung,     Öffnung    37, zwischen Leitung  und Steuerbehälter ab.

   Gleichzeitig wird die  Verbindung, Öffnung 121, zwischen Hilfsluft  behälter B und Steuerbehälter A durch den  kleinen Kolben 120 mittelst seiner Man  schette 122' abgesperrt, so dass während des  stufenweisen Bremsens und     Lösens    der     Hilfs-          luftbebälter    B keine Verbindung mit dem  Steuerbehälter A hat. Erst beim Erhöhen des       I;eitungsdruckes    auf annähernd dieselbe Grösse  wie vor der Bremsung nehmen der Steuer  kolben 1 und der kleine     Kolben    120 die ge  zeichnete Lage wieder ein, wodurch die Lei  tung mit dem Steuerbehälter     .A    und dieser  mit dem     Hilfaluftbehälter    B verbunden wird.  



  Bei einer Vollbremsung sinkt der Druck  im Steuerbehälter     9.    zum Beispiel um 0,2 At  mosphären, . zum Beispiel von 5 auf 4,8 At  mosphären, bei einem Inhalt von 15 Liter  infolge des zurückgelegten Hubes des Steuer  kolbens 1 von zum Beispiel 35 mm. Gleich  zeitig ist der Druck im     Hilfsluftbehälter    von       ä    auf zum Beispiel 3,8 Atmosphären gesun  ken. Legt jetzt der Lokomotivführer das       Führerbremsventil    in Stellung I, Füllstellung,  so kann die Druckluft aus dem Hauptluft-           behälter    der Lokomotive     urigedrosselt    in die  Hauptleitung strömen. Am Anfang des Zuges  steigt daher der Leitungsdruck plötzlich auf  zum Beispiel 7 Atmosphären.

   Der Lokomotiv  führer kann das     Führerbremsventil    in dieser  Stellung liegen lassen, bis im     Hilfsluftbehäl-          ter    wieder zirka 4,8 Atmosphären 'erreicht  ist. Dies dauert verhältnismässig lange, da  der     Hilfsluftbehälter    B zum Beispiel 28 bis  50 Liter gross und der Luftverbrauch aus  diesem beim Bremsen ziemlich gross ist.  



  Bei ganz langsamem Vermindern des Lei  tungsdruckes kann die Luft aus dem Steuer  behälter A und dem     Hilfsluftbehälter    B durch  die     Öffnung    37 in die Leitung zurückströmen,  ohne dass die     Bremssteuerventile    anspringen,  wie es bei andern bekannten Bremsen der  Fall ist.  



  Die Öffnung 121 zum     Hilfsluftbehälter     kann auch so angeordnet werden, dass sie  vor Erreichen des vor der Bremsung herr  schenden Leitungsdruckes wieder geöffnet  wird, wodurch der Steuerkolben 1 zum Bei  spiel bei 4,85 Atmosphären statt 5 Atmo  sphären in seine tiefste Lage geht und die  Bremse     sieb    ganz löst.  



  Die     Öffnung    121 kann auch so angeordnet  werden, dass sie bei     Leitungsdruckvermin-          derung    eher als die     Öffnung    37 zum Steuer  behälter A abgeschlossen wird. Es wird hier  durch erreicht, dass der Querschnitt der<B>Öff-</B>  nung 37 mit Rücksicht auf den sogenannten  Empfindlichkeitsgrad des     Bremssteuerventils     möglichst klein ausgeführt werden kann.  



  Damit der Querschnitt der Verbindung  zwischen Leitung und Steuerbehälter A,  Loch 37, mit Rücksicht auf das Erreichen  einer grossen     Durchschlagsgeschwindigkeit     möglichst klein wird, kann zwischen     Hilfs-          luftbehälter    und Öffnung 121 zum Kolben  120 ein     Rückschlagventil    123     eingebaut     werden. Bei ganz langsamer Druckvermin  derung in der Leitung, bei der das Brems  steuerventil mit Rücksicht auf     Rangier-          manöver    einzelner Wagen nicht anspringen  soll, kann dann nur Luft aus dem Steuer  behälter in die Leitung strömen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung an Druckluftbremsen zur Er möglichung des Gebens von starken, längere Zeit dauernden Füllstössen, dadurch gekenn zeichnet, dass in der Lösestellung des Steuer kolbens des Bremssteuerventils das Auffüllen des Steuerbehälters verzögert wird, indem für das Füllen des Steuerbehälters nur ein verhältnismässig enger Querschnitt zur Ver fügung steht, während beim Bremsen für das Zurückströmen der Luft aus dem. Steuerbe hälter nach dem Steuerkolben des Brems steuerventils hin ein im Vergleich zum oben genannten grosser Querschnitt selbsttätig durch die Druckverminderung in der Leitung eingeschaltet wird. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in der Leitung zwi schen dem Steuerkolben (1) des Brems steuerventils und dem Steuerbehälter (9.) ein nach dem Steuerbehälter hin sich schliessendes Rückschlagventil (124), und eine dieses umgehende, ständig offene Drosselbohrung (125) angeordnet sind. 2. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in der Stellung für ganz gelöste Bremse der Steuerkolben.
    (1) die Leitung mit dem Steuerbehälter (A) und mit dem Hilfsluftbehälter (B) verbin det, während beim Einleiten einer Brem sung durch Vermindern des Leitungs druckes das Steuerventil die Verbin dung zwischen Leitung und Steuerbehälter und auch die Verbindung zwischen Steuer behälter und Hilfsluftbehälter absperrt, bis die Bremse wieder ganz gelöst ist. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Steuerkolben (1) des BremssteLter- ventils die Verbindung zwischen Leitung und Steuerbehälter steuert, während die Verbindung zwischen Steuerbehälter und Hilfsluftbehälter durch ein vom Steuer kolben (1) bewegtes, getrennt angeordnetes Organ gesteuert wird.
    4. -Einrichtung nach Patentanspruch und Un teransprüchen 2 und 3, dadurch gekenn zeichnet, dass die Öffnung (121) zum Hilfs- luftbehälter (B) derart angeordnet ist, dass sie beim Lösen wieder geöffnet wird, ehe der Steuerkolben 1 seine tiefste Lage wieder eingenommen hat, damit sich die Bremse bei einem niedrigeren Leitüngs- druck als dem vor der Bremsung herr schenden ganz löst. 5.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Un teransprüchen 2 und 3, dadurch gekenn zeichnet, dass die Öffnung (121) zum Hilfs- luftbehälter (B) derart angeordnet ist, dass bei Leitungsdruckverminderung diese Öff nung eher abgeschlossen wird als die Öff- nung (37) zum Steuerbehälter 9, damit die Öffnung 37 einen möglichst kleinen Quer schnitt mit Rücksicht auf den sogenannten Empfindlichkeitsgrad des Bremssteuerven- tils erhalten kann. 6.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Un teransprüchen 2-5, dadurch gekennzeich net, dass zwischen Hilfsluftbehälter (B) und Öffnung (121) zum kleinen Kolben (120) des Bremssteuerventiles ein Rückschlagventil (123) vorgesehen ist, damit, wenn das Brems steuerventil nicht anspringen soll, nur Luft aus dem Steuerbehälter in die Leitung zurückströmen kann.
CH133982D 1927-09-26 1928-09-05 Einrichtung an Druckluftbremsen zur Ermöglichung des Gebens von starken, längere Zeit dauernden Füllstössen. CH133982A (de)

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DE1046087B (de) * 1953-05-15 1958-12-11 Westinghouse Brake & Signal Steuerventil fuer Druckluftbremsen, insbesondere fuer Eisenbahnfahrzeuge

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