CH134179A - Anordnung zur Einführung von Spannungen beliebiger Grösse und Phase in Wechselstromkreise. - Google Patents

Anordnung zur Einführung von Spannungen beliebiger Grösse und Phase in Wechselstromkreise.

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CH134179A
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Aktieng Siemens-Schuckertwerke
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Siemens Ag
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Description


  Anordnung zur Einführung von Spannungen beliebiger Grösse und Phase in  Wechselstromkreise.    Die Erfindung betrifft eine Anordnung,  um in Wechselstromkreise Spannungen be  liebiger Grösse und Phase einzuführen, wo  bei sowohl die Grösse, als auch die Phase  dieser Spannungen regelbar sein können.  



  Erfindungsgemäss sind zur Einführung  von Spannungen beliebiger Grösse und Phase  in Wechselstromkreise zwei hintereinander  geschaltete rotierende Frequenzwandler vor  gesehen, von denen der eine in den Wechsel  stromkreis (unmittelbar oder über einen  Stromtransformator) eingeschaltet ist, wäh  rend der zweite an einen Erregerstromkreis  angeschlossen ist, der die Grösse der einzu  führenden Spannung vorschreibt. Zwischen  die beiden Frequenzwandler kann noch ein  gegebenenfalls regelbarer Transformator ein  geschaltet sein. Einer der beiden     Frequenz-          wandler    ist mit einer Kompensationswicklung  ausgerüstet.

   Die Kompensationswicklung be  wirkt, dass die Leistung, die der in den Strom-    kreis eingeschaltete Frequenzwandler aufzu  nehmen oder abzugeben hat, nicht in den  Erregerstromkreis des zweiten     Frequenz-          wandlers    überleitet wird, sondern als mecha  nische Leistung an die Antriebsmaschine  der beiden Frequenzwandler abgegeben oder  von dieser aufgenommen wird. Man kann also  zum Beispiel den zweiten Frequenzwandler  von einem Stromtransformator aus, der in  den Wechselstromkreis eingeschaltet ist, er  regen und so eine Zusatzspannung einführen,  die dem Strom proportional ist.  



  Die Erfindung ist in folgendem anhand  von Ausführungsbeispielen näher erläutert.  Fig. 1 stellt eine Ausführung dar, bei der  in einer Wechselstromleitung in diese dem  Strom der Leitung proportionale Spannungen  eingeführt werden, Fig. 2 eine Ausführungs  form, bei der in einem Schwingungskreis die  Dämpfung durch Einführung einer Span  nung vermindert wird;     Fig.        ä    stellt einen      Drehstromregelsatz dar, bei dem in den  Schlupffrequenz führenden Erregerstromkreis  der Kommutatorhintermaschine eine Spannung  zur Kompensierung seines Blindwiderstandes  eingeführt wird; Fig, 4 stellt eine Abände  rung der Anordnung nach Fig. 3 dar; die  Fig. 5, 6 und 7 stellen ebenfalls Abände  rungen der Anordnung nach Fig. 3 dar.

    In Fig. l ist 1 eine Wechselstromfern  leitung, deren Ohmscher oder induktiver,  dem Strom proportionaler Spannungsabfall  durch automatische Einführung einer Zusatz  spannung kompensiert werden soll. Es sind  dazu zwei rotierende Frequenzwandler 2 und  3 vorgesehen, die miteinander gekuppelt sind  und von einem vom Netz gespeisten Asyn  chronmotor 4 angetrieben werden. Die     Fre-          quenzwandler    sind über die Kommutator  seiten und über einen Transformator 5 hin  tereinander geschaltet. Der Frequenzwandler  3 besitzt eine Kompensationswicklung 6.  Die Schleifringseiten der beiden     Frequenz-          wandler    sind an zwei in das Wechselstrom  netz 1 eingeschaltete Stromtransformatoren 7  und 8 angeschlossen.

   Infolge der Kompen  sationswicklung 6 wird durch diese Anord  nung über den Transformator 7 in die Lei  tung 1 eine Spannung eingeführt, die dem  Strom in der Leitung proportional ist, da  die Einwirkung des Transformators 7 auf  die Leitung 1 durch den Transformator 8  nicht mehr rückgängig gemacht wird, wie  dies beim Weglassen der Kompensations  wicklung an dem Frequenzwandler 3 der Fall  wäre.

   Um die Leistung des Antriebsmotors 4  für die beiden Frequenzwandler 2 und 3 auf  ein Minimum, das für die Deckung der Leer  laufsverluste ausreicht, zu reduzieren, kann  man mittelst der Bürsten an den Frequenz  wandlern oder durch passende Einstellung  einer Kupplung die Anordnung derart ein  stellen, dass die von dem Frequenzwandler 2  in die Leitung 1 eingeführte Spannung mit  dem Strom dieser Leitung eine Phasenver  schiebung von 90   einschliesst, so dass von  dem Frequenzwandler 3 mechanische Lei  stung an den Asynchronmotor 4 nicht ab  gegeben bezw. aufgenommen wird, da ihm    vom Frequenzwandler 2 nur Blindleistung  zugeführt wird.

   Selbstverständlich könnte  man den Frequenzwandler 3, sofern auf die  Einführung einer selbsttätig mit dem Strom  in der Leitung 1 sich ändernden Spannung  verzichtet wird, auch in Parallelschaltung  und gegebenenfalls regelbar vom Netz 1 aus  erregen. Es ist gleichgültig, welcher der bei  den Frequenzwandler die Kompensations  wicklung aufweist.  



  Die geschilderte Eigenschaft der beschrie  benen Anordnung, in einen Wechselstrom  kreis eine Spannung einführen zu können,  die dem Strom in diesem Kreise proportional  ist bezw. auch die Einstellbarkeit der Phase  dieser Spannung gibt prinzipiell die Mög  lichkeit, den Ohmschen oder den induktiven  oder auch den kapazitiven Widerstand (Im  pedanz) des Wechselstromkreises in beliebi  ger Weise zu vergrössern oder auch zu ver  mindern, indem man mit der Vorrichtung  eine Spannung einführt, die entweder mit  dem Ohmschen Spannungsabfall in dem  Kreise einen Phasenwinkel von 0 oder 180   einschliesst, oder auch mit den induktiven  oder kapazitiven Spannungen in diesem  Kreis. Selbstverständlich kann auch eine  Spannung sowohl den Ohmschen, als auch  den induktiven oder kapazitiven Widerstand  beeinflussen, sofern sie sich aus zwei ent  sprechenden Komponenten zusammensetzt.

    Zum Beispiel kann auf diese Weise der  Ohmsche Widerstand eines Wechselstrom  kreises durch Einführung einer Spannung,  die entgegengesetzt gerichtet ist als der  Ohmsche Spannungsabfall, beliebig stark  vermindert, bis auf Null reduziert oder so  gar in einen negativen Ohmschen Widerstand  umgewandelt werden. Wenn gewünscht,  kann der Ohmsche Widerstand auch in be  liebiger Weise vergrössert werden, ohne dass  damit eine entsprechende Vergrösserung der  Verluste verbunden ist, da die Energie nicht  in Wärme umgesetzt, sondern über die     Fre-          quenzwandler    und über die Antriebsmaschine  für diese wieder nutzbar gemacht wird.

   Man  kann also mit der -geschilderten Anordnung  beispielsweise die Resonanz     eines    Wechsel-      stromkreises verbessern, indem man seine  Dämpfung durch Verminderung des Ohm  sahen Widerstandes vermindert, oder man  kann auch die Resonanzfrequenz durch Be  einflussung der induktiven oder kapazitiven  Spannungen verändern.  



  Fig. 2 der Zeichnung zeigt ein Ausfüh  rungsbeispiel, bei dem die beiden     Frequenz-          wandler    2 und 3 dazu dienen, in einem  Wechselstromkreis mit der Selbstinduktion L,  der Kapazität C und dem Ohmschen Wider  stand P die Grösse des Ohmschen oder auch  des induktiven Widerstandes zu beeinflussen  bezw. zu regeln. Der Frequenzwandler 3 ist  dazu an einen Ohmschen Widerstand r an  geschlossen, der in den Stromkreis eingeschal  tet ist, so dass der Frequenzwandler 3 mit  einer dem Strom proportionalen Spannung  erregt wird. Je nach der Phase der vom     Fre-          quenzwandler    2 abgegebenen Spannung kann  dann auf die Induktivität L oder auf den  Ohmschen Widerstand R des Kreises ein  gewirkt werden.  



  Der Anschluss des Frequenzwandlers 3  an einen in den Stromkreis eingeschalteten  Ohmschen Widerstand hat den Vorzug, dass  die von den beiden Frequenzwandlern ge  lieferte Spannung in ihrer Grösse durch die  Frequenz des Wechselstromkreises nicht be  einflusst wird. Dieser Umstand kann dann  erwünscht sein, wenn der Wechselstromkreis  eine variable Frequenz aufweist, beispiels  weise, wenn es sich um Schlupffrequenz auf  weisende Stromkreise von Asynchronmaschi  nen oder deren Kommutatorhintermaschinen  handelt. Verwendet man anderseits statt des  Ohmschen Widerstandes r der Fig. 2 einen  Stromtransformator, dann wird bei variabler  Frequenz in den Wechselstromkreis eine  Spannung eingeführt, deren Grösse einer  seits von der Grösse des Stromes in diesem  Kreis, anderseits von der Höhe der Frequenz  abhängt.

   Man kann daher die Anordnung  dazu benutzen, den induktiven Spannungs  abfall im Wechselstromkreis gerade aufzu  heben, da sich dieser Spannungsabfall bei  variabler Frequenz nach denselben Gesetzen  ändert. Diese Aufhebung des induktiven    Spannungsabfalles spielt bekanntlich im Er  regerstromkreis von ständererregten Kommu  tatorhintermaschinen eine grosse Rolle.  



  Eine derartige Anordnung zeigt Fig. 3.  12 ist eine vom Netze 11 gespeiste Asyn  chronmaschine, in deren Sekundärstromkreis  zwecks Drehzahlregelung eine mit einer  asynchronen Belastungsmaschine 111     ge-          kuppelte    Kommutatorhintermaschine 13 ein  geschaltet ist. Die Kommutatorhinter  maschine besitzt im Ständer eine Erreger  wicklung 16. Diese wird vom Netze aus  über einen Regeltransformator 18 und zur  Herstellung der Schlupffrequenz über einen  Frequenzwandler 14 gespeist. In den  Schlupffrequenz führenden Teil des Erreger  stromes der Hintermaschine ist nun noch  ein Stromtransformator 17 eingeschaltet,  dessen Sekundärspannung mittelst eines wei  teren Frequenzwandlers 15 wieder auf Netz  frequenz umgeformt und in den Sekundär  stromkreis des Regeltransformators 18 ein  geschaltet ist.

   Der Frequenzwandler 14 be  sitzt eine Kompensationswicklung 112; statt  dessen könnte aber auch der     Frequenzwand-          ler    15 mit einer Kompensationswicklung aus  gerüstet sein. Den Schleifringen des     Fre-          quenzwandlers    14 wird also einerseits die  Sekundärspannung des Regeltransformators  18 zugeführt, anderseits aber auch die     Se-          kundärspannug    des Stromtransformators 17.  Die Grösse und die Phase der Sekundärspan  nung des Stromtransformators 17 ist nun  derart eingestellt, dass sie dem induktiven  Spannungsabfall des Erregerstromes in der  Wicklung 16 entspricht bezw. diesen induk  tiven Spannungsabfall aufhebt.

   Die vom  Transformator 17 gelieferte Spannung be  sitzt also im Sekundärstromkreis des Trans  formators 18 gegenüber der von diesem  Transformator erzeugten Spannung eine  Phasenverschiebung von 90 . Bei Regelung  der Drehzahl der Maschine 12 mittelst     Än-          derung    des Erregerstromes in der Wicklung  16 wird am Transformator 18 nur die     Span-          nung    zur Deckung des     Ohmschen    Abfalles  in der Wicklung 16 eingestellt. Die Span  nung zur Deckung des induktiven Span-      nungsabfalles wird dann automatisch durch  den Transformator 17 geliefert. Es ist also  nur ein Regelapparat erforderlich.  



  Man kann den Stromtransformator 17  ausser für die Aufhebung des induktiven  Spannungsabfalles in der Erregerwicklung  der Kommutatorhintermaschine auch noch für  die Aufhebung von den Regelvorgang stö  renden Spannungen benutzen, die insbeson  dere durch die Bauart oder durch die An  triebsweise der Kommutatorhintermaschine  bedingt sind.

   Wird beispielsweise die stän  dererregte Kommutatorhintermaschine mit  einer der Drehzahl der asynchronen Vorder  maschine proportionalen Drehzahl (insbeson  dere infolge mechanischer Kupplung) ange  trieben, dann weicht die     Kommutätorspan-          nung    der Hintermaschine von dem durch die  Ständererregung vorgeschriebenen Sollbetrag  um einen der Schlüpfung der Asynchron  maschine proportionalen Betrag ab, da eben  die Kommutatorhintermaschine nicht mehr  mit einer konstanten Drehzahl, sondern mit  einer bei wechselnder Schlüpfung sinkenden  bezw. steigenden Drehzahl angetrieben wird.

    Ähnlich wird bei Kommutatorhintermaschi  nen, die als Drehfeldmaschinen ausgebildet  sind, im Läufer über Schleifringe erregt  werden und deren Kommutator über eine  Kompensationswicklung im Ständer der Ma  schine an den Sekundärstromkreis der asyn  chronen Vordermaschine angeschlossen ist, in  der Kompensationswicklung eine der     Schlüp-          fung    proportionale Spannung durch das  Drehfeld induziert, die ebenfalls den Soll  betrag der von der Kommutatorhinter  maschine zu liefernden Spannung verändert.  Durch diese Änderungen der von der Kom  mutatorhintermaschine gelieferten Spannung  wird unter Umständen der Regelvorgang in  unerwünschter Weise beeinflusst.

   Dies ist na  mentlich dann der Fall, wenn die Kommu  tatorhintermaschine derart erregt ist, dass sie  die Sekundärspannung der asynchronen Vor  dermaschine ständig gerade aufhebt, wobei  die konstante, vom Schlupf unabhängige Be  lastung durch eine anderweitige, vom Schlupf  unabhängige Spannung im Erregerstromkreis    der Kommutatorhintermaschine bezw. im  Sekundärstromkreis der Asynchronmaschine  erzwungen wird. Die Abweichungen der von  der Kommutatorhintermaschine gelieferten  Spannug von ihrem Sollwert machen dann  die Belastung der Asynchronmaschine trotz  dem noch vom Schlupf abhängig.

   Man kann  nun den Stromtransformator 17 im Schlupf  frequenz führenden Teil des Erregerstrom  kreises zur Aufhebung des Einflusses der  durch Drehzahländerung der Kommutator  hintermaschine oder durch Induktion in  ihrer Kompensationswicklung herbeigeführ  ten Spannungsänderungen benutzen, indem  man den Transformator entsprechend bemisst  und einstellt.    Der Stromtransformator 17 kann aber  auch noch dazu benutzt werden, die Dreh  zahl der asynchronen Vordermaschine 12 in  einem bestimmten Sinne von der Belastung  abhängig zu machen, beispielsweise derart,  dass die, wie oben geschildert, konstant ein  gestellte Belastung mit wachsendem Schlupf  geändert wird.

   Der Transformator 17 wirkt  dann als Kompoundierungstransformator; er  führt dem Transformator 18 dann noch eine  Spannung zu, die mit der vom Transformator  18 selbst erzeugten Spannung einen Phasen  winkel von 0 oder 180  einschliesst.  



  Bei der Anordnung nach Fig. 4 sind die  beiden Frequenzwandler mit einem kleinen  Hilfsasynchronmotor gekuppelt, so dass sie  mit einer von der Drehzahl der Hauptasyn  chronmaschine unabhängigen Drehzahl lau  fen, was namentlich bei langsam laufender,  asynchroner Vordermaschine vorteilhaft ist,  da nunmehr eine Zahnradübersetzung zwi  schen der asynchronen Vordermaschine und  den Frequenzwandlern entfällt.  



  Es soll die Asynchronmaschine 21     mit-          telst    der Kommutatorhintermaschine 22 der  art geregelt werden,     da.ss    die Asynchron  maschine     entweder    in ihrer Leistung vom  Schlupf vollständig unabhängig ist, oder in  einer bestimmten, beliebig einstellbaren Ab  hängigkeit vom Schlupf steht.

   Im erstge  nannten Fall wird die Sekundärspannung der      Asynchronmaschine durch die von der Kom  mutatorhintermaschine entwickelte Spannung  ständig aufgehoben, und der Sekundärstrom  der Asynchronmaschine wird durch eine über  die Kommutatorhintermaschine eingeführte,  vom Schlupf unabhängige Spannung erzeugt,  im zweiten Falle wird ein bestimmter, ein  stellbarer Bruchteil der Sekundärspannung  der Asynchronmaschine durch die Kommu  tatorhintermaschine aufgehoben Um dies  zu erreichen, wird die Erregerwicklung 23  im Ständer der Kommutatorhintermaschine  in Hintereinanderschaltung von einer dem  Schlupf proportionalen Spannung und von  einer vom Schlupf unabhängigen Spannung  gespeist. Die erstere Spannung liefert über  die Hilfsschleifringe 24 eine Hilfswicklung  im Sekundärteil der Maschine 21.

   Diese  Spannung wird über den Regeltransformator  25 den Frequenzwandlern 26 und 27 der Er  regerwicklung 23 zugeführt. Die vom Schlupf  unabhängige Spannung wird vom Netz aus  über den Regeltransformator 28 und über  einen dritten Frequenzwandler 29 geliefert.  Zur Aufhebung des induktiven Spannungs  abfalles im Stromkreis der Erregerwicklung  23 dienen nun die beiden Frequenzwandler  26 und 27 und der mit der Wicklung 23  in Reihe geschaltete Stromtransformator 210.  Die beiden Frequenzwandler 26 und 27 wer  den von einem Asynchronmotor 211 ange  trieben. Der induktive Spannungsabfall im  Stromkreis der Erregerwicklung 23 ist einer  seits der Stärke des Erregerstromes, ander  seits der Schlupffrequenz proportional; das  selbe gilt auch für die Sekundärspannung  am Stromtransformator 210.

   Diese Spannung  wird nun über den Frequenzwandler 26 dem  Frequenzwandler 27 und damit der Erreger  wicklung 23 zugeführt; sie ist derart be  messen und in der Phase eingestellt, dass sie  den induktiven Spannungsabfall in der Wick  lung 23 aufhebt. Von den beiden Frequenz  wandlern 26 und 27 besitzt mindestens der  eine eine Kompensationswicklung.  



  Die Spannung des Stromtransformators  210 kann noch dazu benutzt werden, die  durch die Drehzahländerungen der Kommu-    tatorhintermaschine 22 bedingten Abwei  chungen ihrer Kommutatorspannung vom  Sollbetrag zu kompensieren, da auch diese  Abweichungen einerseits proportional der  Drehzahländerung (also dem Schlupf der  Maschine 21), anderseits proportional der  Stärke des Erregerfeldes bezw. des Erreger  stromes in der Wicklung 23 sind. Der  Transformator 210 ist dann zweckmässig als  Drehtransformator ausgebildet, so dass man  die Phasenlage seiner Sekundärspannung  leicht derart einstellen kann, dass sie sich  aus zwei aufeinander senkrechten Komponen  ten zusammensetzt, von denen die eine den  induktiven Spannungsabfall in der Wick  lung 23 deckt, die zweite den Einfluss der  Drehzahländerungen ausgleicht.  



  Der Regelvorgang an der Maschine 21  wird namentlich dann, wenn auf vom Schlupf  unabhängige konstante Leistung geregelt  wird, durch vom Belastungsstrom in der Se  kundärwicklung der Maschine 21 erzeugte  Streuspannungen gestört. Um den Einfluss  dieser Streuspannungen aufzuheben, ist ein  zweiter Stromtransformator 212 vorgesehen,  dessen Primärwicklung in den Sekundär  stromkreis der Maschine 21 eingeschaltet ist  und dessen Sekundärwicklung entweder, wie  gezeichnet, in den Sekundärstromkreis des  Stromtransformators 210 oder auch unmittel  bar in den Erregerstromkreis der Kommuta  torhintermaschine eingeschaltet ist.  



  Die durch den sekundären Belastungs  strom hervorgerufenen Streuspannungen in  duzieren auch die an die Schleifringe 24  angeschlossene Hilfswicklung. Um auch  diese Spannung aufzuheben, ist ein dritter  Stromtränsformator 213 vorgesehen, der  wieder einerseits in den Sekundärstromkreis  der Maschine 21, anderseits in den Strom  kreis der genannten Hilfswicklung ein  geschaltet ist. Dieser Stromtransformator 213  wird überflüssig, wenn die dem Schlupf  proportionale Spannung statt von einer Hilfs  wicklung .von der Sekundärwicklung einer  mit der Hauptmaschine synchron laufenden,  primär vom Netz erregten     Ililfsasynchron-          maschine    geliefert wird.

        Die beiden Transformatoren 212 und 213  wirken einander entgegen; sie können da  her durch einen Transformator ersetzt wer  den, der, wie der Transformator 213,  einerseits in den Sekundärstromkreis der  Maschine 21, anderseits in den Strom  kreis der an die Schleifringe 24 ange  schlossenen Hilfswicklung eingeschaltet ist  und dessen Spannung gleich der Differenz  der von den Transformatoren 212 und 213  gelieferten Spannungen ist. Dieser Trans  formator ist jedoch zweckmässig regelbar aus  zubilden, da von den beiden Spannungen, die  er aufheben soll, die eine, nämlich die Streu  spannung, in der sekundären Hilfswicklung  der Maschine 21, durch Änderung der Über  setzung am Transformator 25 ebenfalls ge  ändert wird, während die Streuspannung in  der sekundären Hauptwicklung der Maschine  21 dadurch nicht beeinflusst wird.

   Bei Än  derung der Übersetzung am Transformator  25 muss daher der genannte Ersatztransfor  mator neu eingestellt werden. Dies ist jedoch,  namentlich wenn jene Änderung nur gering  ist, nicht unbedingt notwendig.  



  Da der induktive Spannungsabfall im  Erregerstromkreis der Kommutatorhinter  maschine ständig aufgehoben ist, so haben  die auf den Erregerstrom einwirkenden,  von den Transformatoren 25 und 28 ge  lieferten Spannungen nur den Ohmschen  Spannungsabfall zu decken. Dieser Ohmsche  Spannungsabfall ist aber sehr klein. Die Re  gulierung an den Transformatoren 25 und 28  ist daher schwierig und nicht genügend fein  stufig, da sich Anzapftransformatoren für  feinstufige Regelung sehr kleiner Spannun  gen schlecht ausbilden lassen. Um die Re  gelung zu verbessern, sind in den Stromkreis  der Wicklung 23 noch Ohmsche Widerstände  214 eingeschaltet. Diese erhöhen in beliebig  starkem Masse die von den Transformatoren  25 und 28 zu liefernden Regelspannungen.

    Die Ohmschen Widerstände 214 können  selbst regelbar sein und dann mit zur Re  gelung, beispielsweise zur Feinregelung,  herangezogen werden.  



  Statt des Frequenzwandlers 26 kann man    auch eine gewöhnliche Asynchronmaschine  vorsehen, deren Schlupffrequenz führende  Wicklung an die Sekundärseite des Strom  transformators 210 angeschlossen ist, wäh  rend die zweite Wicklung mit höherer Fre  quenz die Schleifringe des Frequenzwandlers  27 speist. Man kann aber auch den Strom  transformator 210 und den Frequenzwandler  26 durch eine Asynchronmaschine ersetzen,  deren Ständerwicklung in den Stromkreis  der Erregerwicklung 23 eingeschaltet ist,  während ihre Läuferwicklung mit den  Schleifringen des Frequenzwandlers 27 ver  bunden ist. In diesem Falle müssen aller  dings die Spannungen der Transformatoren  25, 212 und 213 unmittelbar in den Erreger  stromkreis der Kommutatorhintermaschine  eingeführt werden.  



  Die dargestellte Anordnung hat noch den  Vorteil, dass die Transformatoren 212 und  213 und insbesondere der Regeltransformator  25 sehr klein ausfallen, da sie die Erreger  wicklung 23 nicht unmittelbar, sondern über  die Frequenzwandler 26 und 27 speisen. Da  der Frequenzwandler 27 mit einer Kompen  sationswicklung ausgerüstet ist, so hat der  Frequenzwandler 26 nur seine Erreger  leistung zu liefern, die etwa 30 % der vom  Frequenzwandler 27 abgegebenen Leistung  beträgt. Diese Verkleinerung der Transfor  matoren 25, 212 und 213 kann noch erhöht  werden, wenn man den Frequenzwandler 27  im Ständer mit einer vom Kommutator aus  im Nebenschluss gespeisten Erregerwicklung  216 versieht. Die dem Frequenzwandler 27  an den Schleifringen zuzuführende Erreger  leistung wird dann auf einen Bruchteil ver  mindert.

   Der Hilfserregerwicklung 216 sind  noch Ohmsche Widerstände 215 vorgeschal  tet, um eine Gleichstromselbsterregung zu  vermeiden.  



  Die Transformatoren 210, 212 und 213  sind zweckmässig als rückwirkungslose  Transformatoren ausgebildet, so. dass sie zwar  die geforderten Spannungen in ihre Sekun  därstromkreise einführen, dass hingegen eine       Rückwirkung-    des. Sekundärstromes auf den       primären    .Stromkreis im wesentlichen nicht      stattfindet. Die Transformatoren besitzen  dann zum Beispiel einen grossen Luftspalt,  so dass sie auch grosse Magnetisierungsströme  aufnehmen. Zur Einstellung der richtigen  Phase der verschiedenen Spannungen können  die genannten Transformatoren ausserdem  als Drehtransformatoren ausgebildet sein,  wobei die Aufhebung der Rückwirkung  durch Vergrösserung des Luftspaltes in be  sonders einfacher Weise erreicht wird.  



  Fig. 5 stellt eine Vergrösserung der An  ordnung nach Fig. 3 dar, wobei an einem  oder beiden Frequenzwandlern (insbesondere  an dem ohne Kompensationswicklung) im  Ständer Erregerwicklungen vorgesehen sind,  die zwecks Nebenschlusserregung an den  Kommutator angeschlossen sind. Infolge  dessen braucht dem Frequenzwandler nur  eine wesentlich geringere Blindleistung zu  geführt zu werden, als er selbst abgibt, so  dass dementsprechend auch der Stromtrans  formator sekundär nur eine geringe Schein  leistung abzugeben braucht, woraus sich eine  entsprechende Verkleinerung des Transfor  mators ergibt. 12 ist also wieder die in der  Drehzahl zu regelnde Asynchronmaschine,  13 die dafür vorgesehene Kommutatorhinter  maschine mit der Schlupffrequenz führen  den Erregerwicklung 16 im Ständer.

   Sie wird  von einem an das Netz angeschlossenen  Transformator 18 über den Frequenzwandler  14 gespeist. Zur Aufhebung des induktiven  Spannungsabfalles im Stromkreis der Er  regerwicklung 16 ist der Stromtransformator  17 vorgesehen, dessen Sekundärspannung  über den zweiten Frequenzwandler 15 dem  Transformator 18 zugeführt ist. Der     Fre-          quenzwandler    14 besitzt im Ständer eine  Kompensationswicklung 112. Der     Frequenz-          wandler    15, der im Ständer ohne Wicklung  war, besitzt nunmehr im Ständer eine Neben  schlusserregerwicklung 113, die vom Kom  mutator aus gespeist wird.

   Die vom Sekun  därteil des Stromtransformators 17 zuge  führte Erregerleistung beträgt nunmehr nur  einen geringen Bruchteil der vom     Frequenz-          wandler    15 an den Transformator 18 abge  gebenen Leistung. In den Stromkreis der    Erregerwicklung 113 sind noch Ohmsche  Widerstände 114 eingeschaltet, die einerseits  eine Gleichstromselbsterregung, anderseits  eine Phasenverschiebung des Erregerstromes  bei Änderung seiner Schlupffrequenzen ver  hindern.  



  Eine weitere Verkleinerung des Strom  transformators 17 kann man noch erzielen,  wenn man auch den Frequenzwandler 14 im  Ständer mit einer Nebenschlusserregerwick  lung versieht.  



  Bei den Anordnungen nach den Fig. 3  bis 5 übt noch die Induktionsspannung in  der Kompensationswicklung des einen     Fre-          quenzwandlers    einen störenden Einfluss auf  die genaue Aufhebung der induktiven Gegen  spannung im Stromkreis mit variabler Fre  quenz aus. Diese Induktionsspannung ist  einerseits proportional dem Strom im Strom  kreis variabler Frequenz, anderseits propor  tional dem Quadrate der variablen Frequenz.

    Zur Aufhebung des Einflusses dieser In  duktionsspannung ist nun gemäss den Anord  nungen nach Fig. 6 und 7 noch ein zweiter  Transformator vorgesehen, dessen Primär  wicklung in den Stromkreis der Sekundär  wicklung des ersten Transformators ein  geschaltet ist und dessen Sekundärwicklung  über Ohmsche Widerstände eine Erreger  wicklung an einem der beiden     Frequenz-          wandler    speist.  



  Die Anordnung der Fig. 6 ist im wesent  lichen dieselbe wie die nach der Fig. 3.  12 ist also wieder die in der Drehzahl zu  regelnde Asynchronmaschine, 13 die hierfür  vorgesehene Kommutatorhintermaschine mit  der Schlupffrequenz führenden Erreger  wicklung 16 im Ständer. Diese wird von  einem an das Netz angeschlossenen Trans  formator 18 über den Frequenzwandler 14  gespeist. Zur Aufhebung des induktiven  Spannungsabfalles im Stromkreis der Er  regerwicklung ist der Stromtransformator 17  vorgesehen, dessen Sekundärspannung über  den     zweiten        Frequenzwandler    15. dem Trans  formator 1,8 zugeführt ist. Der     Frequenz-          wandler    14 besitzt im Ständer eine Kom  pensationswicklung 112.

   Zur Aufhebung      der in dieser Kompensationswicklung indu  zierten Spannung ist nun in den Sekundär  stromkreis des Transformators 17 ein zweiter  Stromtransformator 19 eingeschaltet, dessen  Sekundärwicklung über Ohmsche Wider  stände 113 eine Erregerwicklung 110 im  Ständer des Frequenzwandlers 15 speist. Da  der Transformator 17 sekundär hauptsäch  lich wattlosen Strom liefert und die     Fre-          quenzwandler    14 und 15 wenig gesättigt  sind, so ist der Sekundärstrom des Transfor  mators 17 proportional seiner Sekundärspan  nung, d.h.also proportional dem Erregerstrom  in der Wicklung 112 und proportional dem  Schlupf. Die Sekundärspannung des Trans  formators 19 ist daher proportional dem  Erregerstrom in der Wicklung 16 und pro  portional dem Quadrate des Schlupfes.

   Eine  nach demselben Gesetz verlaufende Span  nung wird nun über die Erregerwicklung 110  des Frequenzwandlers 15 den Schleifringen  des Frequenzwandlers 14 bezw. dem Strom  kreis der Erregerwicklung 16 zugeführt  und hebt dort den Einfluss der Induktions  spannung der Kompensationswicklung 112  auf.  



  Statt die Erregerwicklung 110 an dem  Frequenzwandler 15 anzubringen, könnte sie  auch im Ständer des Frequenzwandlers 14  angeordnet sein.  



  Fig. 7 der Zeichnung zeigt ein Aus  führungsbeispiel, bei dem statt des     Kommu-          tatorfrequenzwandlers    15 ein als gewöhnliche  Asynchronmaschine gebauter     Frequenzwand-          ler    124 vorgesehen ist. Dieser besitzt im Stän  der zwei Erregerwicklungen 110 und 115,  die über Ohmsche Widerstände 113 und 116  an die Sekundärwicklungen der Transfor  matoren 17 und 19 angeschlossen sind.

   In  folge der Vorschaltung von Ohmschen Wi  derständen erzeugen die beiden Erregerwick  lungen 110 und 115 im Läufer der Asyn  chronmaschine 114 und damit auch im  Stromkreis der Erregerwicklung 16     Spau-          nungen,    von denen die eine proportional dem  Erregerstrom in der Wicklung 16 und der  Schlupffrequenz ist und den induktiven  Spannungsabfall an der Erregerwicklung    16 aufhebt, während die zweite proportio  nal dem Erregerstrom und proportional  dem Quadrate des Schlupfes ist und die in  der Kompensationswicklung 112 induzierte  Spannung aufhebt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Anordnung zur Einführung von Span nungen beliebiger Grösse und Phase in Wech selstromkreise, gekennzeichnet durch zwei unmittelbar oder über Transformatoren hin tereinander geschaltete, rotierende Frequenz- wandler, von denen der eine in den Strom kreis eingeschaltet ist, in den die Spannung eingeführt werden soll, während der zweite an eine Erregerspannung angeschlossen ist, wobei einer der beiden Frequenzwandler mit einer Kompensationswicklung ausgerüstet ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Anordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die beiden Frequenzwandler zur Einführung von dem Strom im Wechselstromkreis pro portionalen Spannungen dienen. 2.
    Anordnung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Erregung des zweiten Frequenzwandlers von einem in den Wechselstromkreis eingeschalteten Stromtransformator geliefert wird. 3. Anordnung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Erregung des zweiten Frequenzwandlers von dem Spannungsabfall eines in den Wechsel stromkreis eingeschalteten Ohmschen Wi derstandes geliefert wird. 4. Anordnung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die von dem ersten Frequenz- wandler in den Wechselstromkreis ein geführte Spannung mit dem Ohmschen Spannungsabfall in diesem Kreis einen Phasenwinkel von 0 oder<B>180'</B> ein schliesst. 5.
    Anordnung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich- net, dass die von dem ersten Frequenz- wandler in den Wechselstromkreis ein geführte Spannung mit den induktiven oder kapazitiven Spannungen in diesem greise einen Phasenwinkel von 0 oder 180 einschliesst. 6. Anordnung nach Unteranspruch 1, die zur Regelung der Spannung in Stark stromnetzen dient, dadurch gekennzeich net, dass die in den Wechselstromkreis eingeführte Spannung mit dem Strom in diesem greise einen Phasenwinkel von 90 einschliesst. 7.
    Anordnung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeich net, dass der Wechselstromkreis, in den die Spannung beliebiger Grösse und Phase eingeführt werden soll, ein Stromkreis mit variabler Frequenz ist. 8. Anordnung nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass der Wechsel stromkreis, in den die Spannung belie biger Grösse und Phäse eingeführt wer den soll, der Schlupffrequenz führende Erregerstromkreis einer in den Sekun därstromkreis einer Asynchronmaschine eingeschalteten Kommutatorhinterma schine ist.
    Anordnung nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass der in den Erregerstromkreis der Kommutatorhin termaschine eingeschaltete Stromtrans formator in der Grösse seiner Sekundär spannung derart bemessen ist, dass diese Sekundärspannung über die beiden Fre- quenzwandler in den Erregerstromkreis der Kommutatorhintermaschine eine Spannung einführt, die infolge geeigne ter Einstellung ihrer Phase den induk tiven Spannungsabfall des Erregerstrom kreises aufhebt. 10.
    Anordnung nach Patentanspruch und Unteranspruch 8, wobei die beiden Fre- quenzwandler über die Sekundärwick lung eines Transformators (18 in Fig. 3) hintereinander geschaltet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Primärwicklung dieses Transformators an eine Spannung mit konstanter Frequenz angeschlossen ist, die über den Transformator und über den einen Frequenzwandler in den Er regerstromkreis der Kommutatorhinter maschine eingeführt ist. 11.
    Anordnung nach Unteranspruch 8, wo bei die Kommutatorhintermaschine mit einer der Drehzahl der Asynchron maschine proportionalen Drehzahl an getrieben wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Stromtransformator derart be messen und eingestellt ist, dass da durch die durch die Drehzahländerung der Kommutatorhintermaschine herbei geführte Änderung ihrer Kommutator spannung in ihrem Einfluss auf den Regelvorgang aufgehoben wird. 12. Anordnung nach Unteranspruch 8, wo bei die Kommutatorhintermaschine als Drehfeldmaschine ausgebildet ist und eine Kompensationswicklung besitzt, da durch gekennzeichnet, dass der Strom transformator derart bemessen und ein gestellt ist, dass die in der Kompensa tionswicklung der Hintermaschine in duzierte Spannung in ihrem Einfluss auf den Regelvorgang aufgehoben wird. 13.
    Anordnung nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass der Strom transformator derart bemessen und ein gestellt ist, dass er gleichzeitig als Kom- poundierungstransformator auf die Dreh zahl der Asynchronmaschine einwirkt. 14. Anordnung nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass die beiden Frequenzwandler miteinander mechanisch gekuppelt sind und mit einer von der Drehzahl der asynchronen Vorder maschine unabhängigen Drehzahl laufen. 15. Anordnung nach Unteranspruch 14, da durch gekennzeichnet, dass in den Se kundärstromkreis des Stromtransforma tors (210 in -Fig. 4) eine proportional mit der Schlüpfung anwachsende, vom Sekundärteil der asynchronen Vorder maschine gelieferte Spannung einge schaltet ist.
    16. Anordnung nach Unteranspruch 10, ge kennzeichnet durch Ohmsche Wider stände im Stromkreis der Erregerwick lung der Kommutatorhintermaschine zwecks Vergrösserung der den Ohmschen Spannungsabfall deckenden Regelspan nungen. 17. Anordnung nach Unteranspruch 8, ge kennzeichnet durch einen primär in den Sekundärstromkreis der asynchronen Vordermaschine und sekundär minde stens mittelbar in den Erregerstromkreis der Kommutatorhintermaschine einge schalteten zweiten Stromtransformator zwecks Aufhebung des Einflusses der durch den Belastungsstrom hervor gerufenen Streuspannungen auf den Re gelvorgang. 18.
    Anordnung nach Unteranspruch 15, wo bei die proportional der Schlüpfung an wachsende Schlupfspannung von einer Hilfswicklung im Sekundärteil der asyn chronen Vordermaschine geliefert wird, dadurch gekennzeichnet, dass zur Auf hebung der in der Hilfswicklung er zeugten Streuspannungen ein dritter Stromtransformator vorgesehen ist, der einerseits in den Sekundärstromkreis der Asynchronmaschine, anderseits in den Stromkreis der Hilfswicklung eingeschal tet ist. 19. Anordnung nach Unteranspruch 18, da durch gekennzeichnet, dass der zweite und dritte Stromtransformator zu einem regelbaren Stromtransformator vereinigt sind, der einerseits in den Sekundär stromkreis der Asynchronmasehine, an derseits in den Stromkreis der sekundären Hilfswicklung eingeschaltet ist. 20.
    Anordnung nach dem Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens einer der Stromtransformatoren als rück wirkungsloser Transformator ausgebildet ist. 21. Anordnung nach Unteranspruch 20, da durch gekennzeichnet, dass mindestens einer der Stromtransformatoren als Dreh transformator ausgebildet ist. 22. Anordnung nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeich net, dass an mindestens einem der beiden Frequenzwandler im Ständer eine an den Kommutator angeschlossene Nebenschluss erregerwicklung vorgesehen ist. 23. Anordnung nach Unteranspruch 22, da durch gekennzeichnet, dass die Neben schlusserregerwicklung an dem Frequenz- wandler ohne Kompensationswicklung angebracht ist. 24.
    Anordnung nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass zur Unter drückung des Einflusses der Induktions spannung in der Kompensationswicklung des einen Frequenzwandlers in den Sekundärstromkreis des in den Strom kreis mit variabler Frequenz eingeschal teten Stromtransformators ein zweiter Stromtransformator eingeschaltet ist, des sen Sekundärwicklung eine Erregerwick lung an einem der beiden Frequenzwand- ler speist. 25.
    Anordnung nach Unteranspruch 24, wo bei der Frequenzwandler ohne Kompen sationswicklung durch eine Asynchron maschine gebildet wird, deren eine, im Ständer oder im Läufer untergebrachte Erregerwicklung unter Vorschaltung von Ohmschen Widerständen an, den Strom transformator des Unteranspruches 2 an geschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, dass ausser der genannten Erregerwick lung -eine zweite Erregerwicklung vor gesehen ist, die an den Sekundärstrom kreis des zweiten Stromtransformators angeschlossen ist.
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