CH134486A - Vorrichtung zur Entlüftung der Birnen elektrischer Glühlampen und ähnlicher Vakuum-Hohlkörper. - Google Patents

Vorrichtung zur Entlüftung der Birnen elektrischer Glühlampen und ähnlicher Vakuum-Hohlkörper.

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CH134486A
CH134486A CH134486DA CH134486A CH 134486 A CH134486 A CH 134486A CH 134486D A CH134486D A CH 134486DA CH 134486 A CH134486 A CH 134486A
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CH
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sep
vacuum
bulbs
hollow bodies
venting
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Inventor
Gloeilampenfabrieken N Philips
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Philips Nv
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  • Compressors, Vaccum Pumps And Other Relevant Systems (AREA)

Description


  Vorrichtung zur Entlüftung der Birnen elektrischer Glühlampen und     ähnlicher          Vakuum-Hohlkörper.       Die Erfindung bezieht sich auf eine Vor  richtung zur Entlüftung der Birnen elek  trischer Glühlampen und ähnlicher     Vakuum-          Hohlkörper,    mit um die Achse der     Vorrich-          ti:ng    drehbaren Trägern für die zu entlüf  tenden Hohlkörper und mit zusammen mit  den Trägern - umlaufenden Hochvakuum  pumpen, mit denen die zu     entlüftenden     Hohlkörper während der ganzen Dauer der  Entlüftung verbunden sind, während die  Hochvakuumpumpen ihrerseits an ein ge  meinsames     Vorvakuum    angeschlossen sind.  



  Gemäss der Erfindung ist nun zwischen  Hochvakuumpumpen und gemeinsamem Vor  vakuum eine     Absehlussvorrichtung        ein(re-          schaltet.     



  In der Zeichnung ist eine Ausführungs  form einer zum     Entlüften    von Birnen für       elektrisclie_        Glühlampen    dienenden     Vc@rricb-          tung    gemäss der Erfindung beispielsweise  dargestellt. In dieser Zeichnung ist:         Fig.    1 eine Draufsicht auf die Maschine,       Fig.        _)    ein lotrechter Querschnitt nach  der Linie     11-II    in     Fig.    1.  



       Fig.    3     ein    lotrechter Schnitt durch     cinr@          Quecksilberdampfstrahlpumpe,    die bei     der          Vorrichtung    gemäss der Zeichnung als     Hocb-          vakuumpumpe    dient. und  die     Fig.    -1     und    5 zeigen Einzelheiten     iiii     Schnitt     bezw.    in Draufsicht  Die     dar-(-stellte    Vorrichtung besitzt     eine     auf Füsse ?gestellte Tischplatte 1.

   in     dor     ein Rahmen 3 auf einem Ring von     Kugeln          .I        @am    die     Axe    der Vorrichtung drehbar ist.  Dieser drehbare     Rahmen    ist- mit einer     \ < 11)e     5 versehen. die     unverrückbar    an einer zen  tralen Hohlwelle     h    befestigt ist. welche  durch ein     Schrauben;

  ewinde    mit einer Hohl  welle     -19    verbunden ist und am obern     End < ,     eine     drehbare    Ventilscheibe 7 trägt     iFi2#.        -?-i.     Auf     der        drraibaren    Ventilscheibe 7 ruht     ein,.     ortsfeste Ventilscheibe B. die an einem     BÜI,e1     9 befestigt ist und mit der drehbaren Ven-    
EMI0002.0001     
  
    <B>i</B> <SEP> ilseli( <SEP> --il)(- <SEP> 7 <SEP> eine <SEP> Absc.hlussvorrichtung <SEP> bildet.
<tb>  



  :Luf <SEP> dem <SEP> drehbaren <SEP> Rahmen <SEP> 3 <SEP> sind <SEP> eine <SEP> @n  zabl <SEP> von <SEP> hohlen, <SEP> als <SEP> Triig-e-r <SEP> für <SEP> die <SEP> zu <SEP> ent  lüftenden <SEP> Hohlkörper <SEP> dienenden <SEP> (iummi  seliläuclien <SEP> 1(( <SEP> migebr;iclit, <SEP> rlie <SEP> die <SEP> Entlüf  1;

  ingsrölirr. <SEP> rler <SEP> zu <SEP> enthiftenden <SEP> Hohlkörper
<tb>  derart <SEP> urnsehliessen, <SEP> rlass <SEP> glas <SEP> Eindringen <SEP> von
<tb>  Luft <SEP> unmöglich <SEP> gemacht <SEP> wird. <SEP> Diese
<tb>  Schläuehe <SEP> werden <SEP> in <SEP> der <SEP> weiteren <SEP> Besebrei  bünri <SEP> finit. <SEP> "Aliscbliesser" <SEP> bezeichnet. <SEP> hic
<tb>  Entlüftungröhren <SEP> sind <SEP> vermittelst <SEP> dieser
<tb>  Abschliesser <SEP> mit <SEP> der <SEP> nach <SEP> der <SEP> Hochvakuum  pumpe <SEP> führenden <SEP> Leitung <SEP> \?5 <SEP> luftdicht <SEP> ver  bunden. <SEP> Über <SEP> den <SEP> Abschliessern <SEP> befindet
<tb>  sich <SEP> eine <SEP> Schutzplatte <SEP> 11, <SEP> die <SEP> mittelst <SEP> Bol  zen <SEP> 12 <SEP> an <SEP> dem <SEP> drehbaren <SEP> Rahmen <SEP> 3 <SEP> be  festigt <SEP> ist <SEP> (Fig. <SEP> ?).
<tb>  



  Jeder <SEP> Abschliesser <SEP> 10 <SEP> ist <SEP> mittelst <SEP> einer
<tb>  llocliv <SEP> akuunileitung <SEP> 23 <SEP> (Fig. <SEP> ?) <SEP> mit <SEP> der <SEP> Hocb  @ < rI:uanipun@peni@#itun@, <SEP> 2;i <SEP> einer <SEP> Mei;illrlanipl'  strahlpumpe <SEP> verbunden. <SEP> Letztere <SEP> ist <SEP> mit
<tb>  einem <SEP> Gefäss <SEP> 96 <SEP> für <SEP> Quecksilber <SEP> oder <SEP> ein
<tb>  anderes <SEP> leichtschmelzbares <SEP> Metall <SEP> (Fig. <SEP> 3)
<tb>  versehen, <SEP> das <SEP> einen <SEP> Hohlraum <SEP> aufweist, <SEP> in
<tb>  dem <SEP> eine <SEP> Heizspirale <SEP> 27 <SEP> angeordnet <SEP> ist.

   <SEP> Der
<tb>  beim <SEP> Erhitzen <SEP> sich <SEP> bildende <SEP> Metalldampf
<tb>  steigt <SEP> durch <SEP> eine <SEP> zentrale <SEP> Dampfzufüh  rungsröhre <SEP> 28 <SEP> empor <SEP> und <SEP> sinkt <SEP> durch <SEP> in
<tb>  dieser <SEP> Röhre <SEP> vorgesehene <SEP> Of <SEP> f <SEP> nungen <SEP> und
<tb>  durch <SEP> die <SEP> ringförmigen <SEP> Strahlrohre <SEP> 29 <SEP> und
<tb>  30 <SEP> wieder <SEP> nach <SEP> unten. <SEP> Der <SEP> Metalldampf
<tb>  nimmt <SEP> dabei <SEP> die <SEP> von <SEP> der <SEP> Leitung <SEP> 95 <SEP> aus <SEP> dem
<tb>  zu <SEP> entlüftenden <SEP> Gegenstand <SEP> zugeführten
<tb>  Luftteilchen <SEP> mit <SEP> und <SEP> kondensiert <SEP> dann <SEP> auf
<tb>  der <SEP> Wand <SEP> der <SEP> Röhre <SEP> ?5. <SEP> Durch <SEP> den <SEP> rinb  förinig:

  en <SEP> Raum <SEP> 31 <SEP> fällt <SEP> das <SEP> kondensierte
<tb>  Metall <SEP> in <SEP> die <SEP> R.üel:leitungen <SEP> 32 <SEP> und <SEP> 33 <SEP> zu  rück. <SEP> Die <SEP> von <SEP> dem <SEP> Metalldampf <SEP> mitge  führte <SEP> Luft <SEP> wird <SEP> durch <SEP> eine <SEP> schrauben  linienförmig <SEP> gewundene, <SEP> in <SEP> die <SEP> obere <SEP> Wand
<tb>  <B>des</B> <SEP> Raumes <SEP> 31 <SEP> mündende <SEP> Leitung <SEP> 3-1 <SEP> abg  a.u_t. <SEP> Um <SEP> das <SEP> Kondensi(@ren <SEP> ;

  los <SEP> @1le@a1l  dampfes <SEP> zli <SEP> fördern, <SEP> sind <SEP> die <SEP> Röhre <SEP> 25 <SEP> und
<tb>  rlie <SEP> Leitung <SEP> 34 <SEP> in <SEP> einem <SEP> Kühlgefäss <SEP> 3,5 <SEP> an  geordnet, <SEP> das <SEP> von <SEP> einer <SEP> geeigneien <SEP> Kühl  flüssigkeit, <SEP> wie <SEP> zum <SEP> Beispiel <SEP> @@'asser, <SEP> durch  flossen <SEP> wirrt. <SEP> Das <SEP> C@efdiss <SEP> 26 <SEP> ist <SEP> von <SEP> einem
<tb>  wärmeisolierenden <SEP> Mantel <SEP> 36 <SEP> umgeben.

       
EMI0002.0002     
  
    Jede <SEP> Leitung <SEP> :;4 <SEP> gebt <SEP> in <SEP> eine <SEP> Vor  v <SEP> akuumleitung <SEP> 3\t <SEP> (Fig. <SEP> 2) <SEP> Tiber, <SEP> die <SEP> mit
<tb>  einer <SEP> Bohrum, <SEP> -1_" <SEP> der <SEP> drehbaren <SEP> Ventil  scheibe <SEP> 7 <SEP> (Ui-. <SEP> 4) <SEP> luftdicht <SEP> verbunden <SEP> ist.
<tb>  die <SEP> mittelst <SEP> einer <SEP> Stellschraube <SEP> 39 <SEP> an <SEP> der
<tb>  Hohlwelle <SEP> G <SEP> befestigt <SEP> ist.
<tb>  



  Damit <SEP> diese <SEP> Vakuumleitung <SEP> einen <SEP> grossen
<tb>  Inhalt <SEP> habe, <SEP> besitzt <SEP> sie <SEP> einen <SEP> scbrauben  föriniben <SEP> Teil <SEP> 2.1 <SEP> (Fig. <SEP> ?).
<tb>  



  Die <SEP> luftdichte <SEP> Verbindung <SEP> zwischen <SEP> der
<tb>  Vorvakuumleituno- <SEP> 38 <SEP> und <SEP> der <SEP> Ventilscheibe <SEP> 7
<tb>  wird <SEP> dadurch <SEP> erzielt, <SEP> dass <SEP> ein <SEP> Ring <SEP> .1t1 <SEP> aus
<tb>  Gummi <SEP> oder <SEP> ähnlichem <SEP> elastischem <SEP> Stoff
<tb>  von <SEP> einer <SEP> Mutter <SEP> 41 <SEP> um <SEP> die <SEP> Leitung <SEP> 38 <SEP> ge  presst <SEP> wird.

   <SEP> Bei <SEP> der <SEP> absatzweisen <SEP> Drehunm
<tb>  des <SEP> Rahmens <SEP> 3, <SEP> wobei <SEP> sich <SEP> die <SEP> Ventilscheibe
<tb>  7 <SEP> mitdreht, <SEP> wird <SEP> in <SEP> einer <SEP> bestimmten <SEP> Stel  lung <SEP> die <SEP> Vorvakuumleitung <SEP> 38 <SEP> über <SEP> die <SEP> Boh  rung <SEP> .12' <SEP> mit <SEP> einem <SEP> in <SEP> der <SEP> ortsfesten <SEP> Ventil  scheibe <SEP> 8 <SEP> vorgesehenen <SEP> Banal <SEP> .1\3 <SEP> verbunden.
<tb>  der <SEP> mit <SEP> einer <SEP> Vorv <SEP> akuumpumpe <SEP> oder <SEP> mit
<tb>  einer <SEP> Vorvakuumleitung <SEP> einer <SEP> Fabrik <SEP> in
<tb>  rrbinrlun:

  ,r <SEP> stellt. <SEP> <B><I>In</I></B> <SEP> allen <SEP> ändern
<tb>  lungen <SEP> mündet <SEP> der <SEP> in <SEP> der <SEP> Ventilscheibe
<tb>  vorgesehene <SEP> Kanal <SEP> -12' <SEP> gegen <SEP> die <SEP> Unter  fläche <SEP> der <SEP> ortsfesten <SEP> Ventilscheibe <SEP> 8 <SEP> aus.
<tb>  so <SEP> dass <SEP> auf <SEP> der <SEP> Vorvakuumseite <SEP> der <SEP> Metall  dampfstrahlpumpen <SEP> ein <SEP> geschlossener <SEP> Raum
<tb>  gebildet <SEP> wird.
<tb>  



  Um <SEP> einen <SEP> Briten <SEP> luftdichten <SEP> Abschluss
<tb>  zwischen <SEP> den <SEP> beiden <SEP> Ventilscheiben <SEP> zu <SEP> er  zielen, <SEP> ist <SEP> in <SEP> der <SEP> ortsfesten-\'entilselieilie <SEP> eü@@
<tb>  ringförmige <SEP> Nut <SEP> 4.3 <SEP> (Fia. <SEP> -t <SEP> und <SEP> 5) <SEP> ange  bracht. <SEP> die <SEP> durch <SEP> einen <SEP> Kanal <SEP> -16, <SEP> zum <SEP> Bei  spiel <SEP> durch <SEP> Vermittlung <SEP> einer <SEP> Vorvakuum  leitunc <SEP> einer <SEP> Fabrik. <SEP> mit <SEP> einer <SEP> Vakuum  pumpe <SEP> in <SEP> Verbindung <SEP> gebracht <SEP> wird.
<tb>  



  Eine <SEP> für <SEP> die <SEP> Zufuhr <SEP> von <SEP> Kühlwasser <SEP> zu
<tb>  den <SEP> Kühlgefässen <SEP> 35 <SEP> der <SEP> Metalldampfstrahl  punipen <SEP> dienende <SEP> LeitunIg <SEP> 50 <SEP> ist <SEP> mit <SEP> der <SEP> ab  satzweise <SEP> sich <SEP> drehenden <SEP>  Nj'ellc <SEP> -19 <SEP> wasser  rlieht <SEP> verbunden <SEP> und <SEP> mündet <SEP> i1_1 <SEP> den <SEP> Hohl  raain <SEP> dieser <SEP> Welle. <SEP> Zrifiilii-ung.röliren <SEP> <B>51</B>
<tb>  rühren <SEP> von <SEP> diesem <SEP> Hohlraum <SEP> zu <SEP> den <SEP> Kühl  g(-fässen <SEP> Sri, <SEP> während <SEP> Abführun-sröbren <SEP> 5-2
<tb>  oberli;ill) <SEP> eines <SEP> ortsfr-sten <SEP>  'assergefiili(a <SEP> :f <SEP> 3
<tb>  ausmünden, <SEP> aus <SEP> dem <SEP> das <SEP> Wasser <SEP> abfliessen
<tb>  kann.         Der Rahmen kann in üblicher Weise ab  satzweise gedreht werden.

   Die     Einzelheiten     sind in der     Zeichrnung    nicht weiter ange  geben. Es ist nur ein .Zahnrad 68 darge  stellt, das von einem Elektromotor ange  trieben werden kann.  



  Auf der Achse dieses Zahnrades ist ein  Arm 69 befestigt, der mit einer Rolle 70  versehen     ist,    die in eine am Rahmen 3 be  festigte Bahn 71 greift. Der Rahmen 3 wird  hierdurch     absatzweise    gedreht.  



  Bei der dargestellten Ausführungsform  sind im     drehbaren    Rahmen sieben Ab  schliesser 10 befestigt, die je mit der Hoch  vakuumseite einer     Metalldampfstrahlpumpe     verbunden sind. Es sind somit auch sieben       Neta.lldampfstrahlpumpen    vorhanden, die sich  mit dem Rahmen 3 drehen. Jeder     Abschlie-          sser    des Rahmens 3 durchläuft bei jeder  Umdrehung sieben Stellungen. Diese sieben  Stellungen des Rahmens sind in     Fig.    1 mit  den Buchstaben<I>A, B.

   C, D, E, F</I> und C an  gegeben und die sieben, diesen Stellungen  des Rahmens 3 entsprechenden Stellungen  der drehbaren Ventilscheibe 7 sind in     Fig.    5  mit denselben Buchstaben     angedeutet.    In  der Stellung A des Rahmens 3 wird eine  noch nicht entlüftete Birne mit der Ent  lüftungsröhre in den     entsprechenden    Ab  schliesser 10     eingesetzt.    In     der        Stellring    B  kommt die     Vorvakuumleitun;

      der     bezü@li.-          chen        Metalldampfstrahlpümpe    mit dem     Xa-          nal        .1\?    der ortsfesten Ventilscheibe 8 in Ver  bindung, so dass der     Vorvakuumraum        .leg     Pumpe luftleer gesaugt wird und     zugleich     die betreffende     Metalldampfstralilpumpe    zu  arbeiten anfängt.

   Die     Metallclampfstrahi-          pumpen        (Fig.    4) sind derart gebaut,     class    sie  auch arbeiten können, wenn sie voll Luft  gelaufen sind und dann auf     der        Vorv        akinim-          seite    plötzlich mit einem guten Vakuum  verbunden werden.

   Beim plötzlichen hef  tigen Aufwallen des Metalldampfes, der  durch die Verbindung der     -#"orvakuumlei-          tung    mit der Vakuumpumpe entsteht, wird  das Mitführen von Metalldampf oder von       Xetalltropfen    in die     Vorvakuumleitung    ver  hindert, zunächst durch den ringförmigen         Raum    31, in dem sich eine erhebliche     Menge     des flüssigen     Metalles    ansammeln kann, und  weiter dadurch, dass der erste Teil der V     or-          vakuumleitung    schraubenförmig ausgebildet  und in einem Kühlgefäss angeordnet ist.

    Etwa in die Leitung 34 eintretender Metall  dampf wird also in dieser Leitung noch kon  densiert und fällt in den     ringförmigen    Raum  31 zurück.  



  In der Stellung B ist die zu entlüftende  Birne innerhalb einer Heizkappe 81     a.nge-          lanbt,    die auf der ortsfesten Tischplatte 1  befestig und mit ringförmigen     Gasbrennern     82 und 83 versehen ist.  



  In den Stellungen C. D,<I>E,</I> F und     C     endet der Kanal     :1\2',    mit dem die     Vor-          v        akuumleitung    38 in Verbindung steht. an  der untern     Wand    der ortsfesten Ventil  scheibe B. so dass auf der     Vorva.kuumseite     der Pumpe ein geschlossener Raum gebildet  wird.

   Gase. die von den     Metalldampfstrahlen          aus    dem zu entlüftenden Gegenstand zu der       Vorvalzuumleitung    mitgeführt werden, sam  meln sich somit in den Leitungen     3.1    und       .38,    so dass der Druck auf der     Vorvakuum-          seite    der Pumpe allmählich höher wird.

   Es  ist klar, dass man dafür sorgen muss, dass das  innere Volumen der Röhren 34 und 38 gross  genug ist, um den Druck auf der     Vor-          va.kuumsseite    der Pumpe unter dem     Wert    zu  halten,     bei        dctin    diese nicht mehr     würde    ar  beiten     können.        Anderseit.:    ist es vorteilhaft,  eine     Hochvakuumpumpe    zu     verwenden,    die       i,i"stantle    ist,     #e;

  en    ein     verhältnismässig"          schlechtes        Vorvakuum    zu arbeiten. Dies ist  der     Fall    bei einer     Q,uecksilberdampfstrahl-          pumpe,    die mit zwei     hintereinander        ange-          ordeten    ringförmigen Strahlrohren versehen  ist. Solche Pumpen können gegen ein Vor  vakuum von zum Beispiel ?0 mm arbeiten.

    Für     ilie        Ökonomie    der     -Nfiirlzung    der sich       mitdrehenden    Pumpen ist es aber doch     er-          wünseht,        dass    das     Vorvakuum        möglichst     niedrig  < gehalten wird, und es ist daher     vor-          leilliaft,,    in Stellung B im     Vorvakuumraum     der sich     drehenden    Pumpen ein sehr gutes  Vakuum zu erreichen.

        In V     alkuumlanipen        verwendet    man öfters  roten Phosphor als Mittel zur Verbesserung  des     Vakuums    in der Lampe. Der Phosphor  wird zum     Beispiel    dadurch auf den Glüh  faden aufgebracht, dass er auf den Glüh  faden gespritzt, oder dass letzterer in eine  Phosphorlösung eingetaucht wird.

   Beim  Entlüften solcher Lampen     wird    stets auch  ein wenig     Phosphordampf    mitgenommen  und dieser kondensiert nun zum Teil in den  Strahlrohren der     Quecksilberdampfstrahl-          pumpen.    Diese werden dadurch zum Teil  verstopft, was zur Folge hat, dass die Pumpe       weniger    gut oder gar nicht mehr arbeitet.  Es     ist    also erwünscht, eine     Metallda,mpf-          strahlpumpe    zu benutzen, die man von innen  leicht reinigen kann.

   Bei der Bauart mit  nach unten gerichteten ringförmigen Strahl  rohren kann dies in sehr einfacher Weise  dadurch erreicht werden, dass die Strahl  rohre     \_'9    und 30 abnehmbar gemacht wer  den. In der     Stellung    C ist die Birne in ge  nügendem Masse entlüftet und kann nun ab  geschmolzen werden.  



  Nach dem Abschmelzen kann die Lampe  von Hand oder     maschinell    entfernt werden.  und, nachdem die abgeschmolzene Entlüf  tungsröhre entfernt worden ist, kann eine  neue Lampe in den hohlen     Abschliesser    10  eingesetzt werden.

Claims (1)

  1. PATE-1 TA:N SPR UCH Vorrichtung zur Entlüftung der Birnen elektrischer Glühlampen und ähnlicher Va kuumhohlkörper, mit um die Achse der Vor richtung drehbaren Trägern für die zu ent lüftenden Hohlkö rpur und mit zusammen mit den Trägern umlaufenden Hochvakuum- pumpen, mit denen die zu entlüftenden Hohlkörper während der ganzen Dauer der Entlüftung verbunden sind,
    während die Hochvakuumpumpen ihrerseits an ein ge meinsames Vorvakuum angeschlossen sind. dadurch gekennzeichnet, \ dass zwischen Hochvakuumpumpen und gemeinsamem Vor- vakuum eine Abschlussvorrichtung eine schaltet ist. UNTERANSPRMIE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Abschluss- vorrichtung eine feststehende und eine rotierende Ventilscheibe _ aufweist und derart beschaffen ist, dass die Vor- vakuumleitun < c der Hochvakuumpumpen in bestimmten Stellungen des Trägers an da. (remeinsame Vorvakuum angeschlossen, in den übrigen Stellungen aber davon ge trennt ist.
    9. Vorrichfunor nach Unteransprueli 1, da durch zelzennzeicliiii.t, class die Vor- va.li:uumle@itung zwischen jeder Hoch vakuumpumpe und der Ab3chlussvorrich- tung so bemessen ist, dass sie als Vor vakuumbehä.lter dienen kann. 3.
    Vorrichtung nach Unteranspruch ?. da durch gekennzeichnet, dass die Vorv a- kuumleit.ung als schraubenförmige Röhre ausgebildet ist.
CH134486D 1925-06-02 1926-05-01 Vorrichtung zur Entlüftung der Birnen elektrischer Glühlampen und ähnlicher Vakuum-Hohlkörper. CH134486A (de)

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