CH134496A - Vorrichtung zur Bewirkung einer die elektrische Stromstossgebung begleitenden graphischen Registrierung, insbesondere für selbsttätige und halbselbsttätige Fernsprechanlagen. - Google Patents

Vorrichtung zur Bewirkung einer die elektrische Stromstossgebung begleitenden graphischen Registrierung, insbesondere für selbsttätige und halbselbsttätige Fernsprechanlagen.

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CH134496A
CH134496A CH134496DA CH134496A CH 134496 A CH134496 A CH 134496A CH 134496D A CH134496D A CH 134496DA CH 134496 A CH134496 A CH 134496A
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CH
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Automatische Fernsprech-Anla H
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Automatische Fernsprech Anlage
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/56Arrangements for indicating or recording the called number at the calling subscriber's set

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  • Signal Processing (AREA)
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Description


  Vorrichtung zur     Bewirkung    einer die elektrische     Stromstossgebung    begleitenden  graphischen Registrierung, insbesondere für     selbsttätige    und halbselbsttätige       Fernsprechanlagen.       Gegenstand der Erfindung ist eine Vor  richtung zur     Bewirkung    einer die elek  trische     Stromstossgebung    begleitenden gra  phischen Registrierung, insbesondere für  selbsttätige und halbselbsttätige Fernsprech  anlagen. Vorrichtungen, bei denen die  Stromstösse als lesbare Zeichen niedergelegt  werden, sind an sich bekannt und in ver  schiedener Weise verwendet.  



       Die    vorliegende     ,Erfindung    besteht darin,  dass bei der Registrierung der von einer zu  überwachenden Stelle bewirkten Stromstoss  gabe ein Typenrad (g) in eine von der An  zahl der     .Stromstösse    abhängige Arbeitsstel  lung gebracht wird, während andere Zeichen  selbsttätig in den Zeitabschnitten registriert  werden, während welchen das Typenrad sieh  in den Raststellungen befindet.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfin  dungsgegenstandes ist in der Zeichnung, in  welcher         Fig.    1 eine Draufsicht, und       Fig.    2 einen Schnitt nach der Linie       A-B    zeigt, dargestellt.  



  Die Anordnung nach diesem Beispiel  setzt sich aus folgenden Einzelteilen zusam  men:  Für .die Aufnahme aller     Stromstossreihen          (Wahlstromstossreihen)    ist ein elektromag  netisches     Schrittschaltwerk    a verwendet,  das seinen Arbeitsgang von einer Raststel  lung aus beginnt, und durch die einzelnen       Stromstösse    schrittweise bis in .die dem letz  ten     Stromstoss    der     Stromstossreihe    entspre  chende Arbeitsstellung gebracht und nach  .dem Verweilen in dieser Stellung selbsttätig  in ,die nächstfolgende Ruhelage     fortgeschgl-          tet    wird.

   Mit diesem     Schrittschaltwerk    ist  ferner ein Typenrad g gekuppelt, das an  seinem Umfange den Arbeitsstellungen des       Schrittschaltwerkes    entsprechende Typen in  Gestalt von besonderen Zeichen trägt.      Das eingestellte Zeichen wird durch eine  Druckeinrichtung mit einem durch einen  Elektromagneten     j    betätigten Druckstempel  <I>k</I> auf einen Papierstreifen     l        .abgedruckt,    der  durch ein von .der elektrischen     Stromstoss-          gebung    gesteuertes weiteres     Schrittschalt-          werk        n    weiterbewegt wird.  



  Das     Sehrittschaltwerk    a wird durch auf  seinen Elektromagneten b einwirkende       Stromstösse        eingestellt,    und     zwar        derart,    dass  beim Anziehen seines Ankers c die mit ihm  fest verbundene Stossklinke d in die Zähne  des auf der Schaltwelle     f    festsitzenden Zahn  rades e eingreift. Auf der Schaltwelle     f     sitzt das Typenrad<I>g</I> mit den Typen<I>h.</I> Im  Ausführungsbeispiel sind die Typenreihen in  dreifacher Wiederholung, und zwar je eine  Dekade mit je einer Raststellung .angeordnet.  Es sind mithin insgesamt 33 Typenstel  lungen entsprechen 33 Zähnen des Zahn  rades e vorhanden.

   Die jeweils eingestellte  Type     1a    wird mittelst des durch den Elektro  magneten     j    betätigten Druckstempels<I>k</I> ge  gen das Papierband 1 gedrückt     bezw.    zum  Abdruck gebracht. Die Fortführung des  Papierbandes 1 erfolgt durch ein Schritt  schaltwerk n, das     zweckmässig    erst nach er  folgtem Abdruck am Typenrad g weiter  schaltet und die     Fortführung    des Papier  bandes 1 bewirkt.

   Die Einrichtung ist so ge  troffen,     d.ass    mit der     Fortführung    .des Pa  pierbandes 1 auch die     Fortschaltung    des mit  dem Typenrad g     gekuppelten        Schrittschalt-          werkes    a in seine     nächste    Rastlage be  wirkt wird.  



  Sollen ausser     Wahlstromstossreihen    noch  andere Stromstösse     mitregistriert    werden, .die  einen Schaltvorgang vor oder nach der Num  mernwahl bezeichnen sollen, so wird     das     Typenrad g auch in der Raststellung mit  einer Type (besonderes Zeichen) versehen.  Der für diese     Mitregistrierung    notwendige       Stromstoss    bringt den Elektromagneten     j    zur  Wirkung, wenn das     Schrittschaltwerk    in  diese kombinierte Rast- und Arbeitsstellung  gelangt ist, so dass alsdann das besondere  Zeichen auf dem Papierband 1 zum Abdruck  kommt.

      Um auch zu der registrierten Stromstoss  reihe die zugehörige Zeit ihrer Entsendung  mit zu registrieren, ist ein von einem Zeit  schalter oder von einer Uhr dauernd ange  triebenes drittes     Schrittschaltwerk    p erfor  derlich, welches das besondere Typenrad q  für die Zeitzeichen steuert. Im Ausführungs  beispiel enthält das Typenrad     q    auf seinem       Kreisumfang    36 Typen     mit    Ziffern, .die  Zeitabstände von je 20 Minuten angeben.  Dieser Einteilung entsprechend muss natür  lichder Antrieb des Typenrades so vor sich  .gehen,     dass    es mit seinen 36 Druckstellungen  in 36 X 20 = 720 Minuten oder 12     Stunden     einen Umlauf macht.

   Soll während einer  der oben erwähnten Arbeitsstellungen .der  Abdruck des dieser Zeit entsprechenden  Zeichens erfolgen, so muss dafür gesorgt  sein, dass durch irgend einen Schaltvorgang  zu dieser Zeit der Elektromagnet s erregt  wird, um den Druckstempel t gegen dasselbe  Papierband 1, welches auch die betreffenden  Schaltvorgänge registriert, zu drücken.    Um die vorstehend beschriebene     Regi-          striervorrichtung    in Fernsprechanlagen mit  automatischem Betrieb für .die Kontrolle der  Arbeit von Teilnehmeranschlüssen verwen  den zu können, muss der Ablauf des Schritt  schaltwerkes a für die Registrierung der       Wahlstromstossreihen    mit dem Arbeitstempo  ,der Organe -für die Durchführung des auto  matischen Betriebes in Einklang gebracht  werden.

   Insbesondere muss durch Verwen  dung von Verzögerungsrelais in besonderer  Weise     d-afür    gesorgt werden, dass für die je  weiligen Arbeitsstellungen (im Unterschied  zu den Durchgangsstellungen) eine genü  gende Zeitspanne zur Verfügung steht,     urii     .den Druckvorgang bewerkstelligen zu kön  nen. In gleicher Weise ist es     erforderlich,     die Zeiten des selbsttätigen Weiterlaufens  der     Schrittschaltwerke    in die nächste Rast  stellung dem Gange ,der     iStromstossgebung     anzupassen, .damit keine     Verstümmelung,der     Zeichengebung eintritt.

   Die Stromläufe zur  Durchführung einer solchen Schaltungsan  ordnung sind an sich nicht Gegenstand vor-      liegender Erfindung, weswegen sie auch  nicht zur Darstellung gebracht sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zur Bewirkung einer .die elektrische Stromstossgebung begleitenden graphischen Registrierung, insbesondere für selbsttätige und halbselbsttätige Fernsprech anlagen, .dadurch gekennzeichnet, dass bei der Registrierung der von einer zu über- ,wachenden Stelle bewirkten Stromstoss gabe ein Typenrad in eine von der Anzahl der Stromstösse abhängige Arbeitsstellung gebracht wird, während andere Zeichen selbsttätig in -den Zeitabschnitten registriert werden, während welchen das Typenrad sich in den Raststellungen befindet. UNTERANSPRüCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass für die Mit- rebistrierung sonstiger Zeichen .das Ty- penrad mit in den Raststellungen zur Wirkung kommenden Typen versehen ist. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, da- durah gekennzeichnet, dass für die Mit registrierung der Zeit, zu der die Strom stossreihen registriert werden; ein unab hängig von der sonstigen Arbeitsweise der Vorrichtung von einem Zeitschalter .angetriebenes Schrittschaltwerk, das ein Typenrad für Zeitzeichen steuert, ver wendet ist. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, @dass die Fortfüh rung eines zur Registrierung bestimmten Papierbandes idurch ein von der elek trischen Stromstossgebung gesteuertes Schrittschaltwerk erfolgt, und zwar der artig, .dass das Papierband nach jeder Re gistrierung weiterbewegt wird.
CH134496D 1928-05-02 1928-05-02 Vorrichtung zur Bewirkung einer die elektrische Stromstossgebung begleitenden graphischen Registrierung, insbesondere für selbsttätige und halbselbsttätige Fernsprechanlagen. CH134496A (de)

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