CH134540A - Tanzboden. - Google Patents

Tanzboden.

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CH134540A
CH134540A CH134540DA CH134540A CH 134540 A CH134540 A CH 134540A CH 134540D A CH134540D A CH 134540DA CH 134540 A CH134540 A CH 134540A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
dance
metal plates
dance floor
floor
plates
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Kuehne Lossow
Aktiengesell Broncewarenfabrik
Original Assignee
Lossow & Kuehne
Saechsische Broncewarenfabrik
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
    • E04F15/02Flooring or floor layers composed of a number of similar elements
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
    • E04F15/02Flooring or floor layers composed of a number of similar elements
    • E04F15/06Flooring or floor layers composed of a number of similar elements of metal, whether or not in combination with other material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description


  Tanzboden.    Die Tanzflächen bestanden bisher aus  Holzplatten oder aus Glasplatten. Beide Ar  ten von Tanzflächen wiesen Nachteile auf.  Die Holzplatten warfen sich, wurden rissig  und mussten gepflegt, zum Beispiel gewachst  oder     sonstwie        geglättetwerden.    Die Glasplatten,  die zum Tanzen verwendet werden, sind an ihrer  Oberfläche durch Sandstrahlgebläse     angerauht     und ergeben daher eine zu grosse Adhäsion  an den Sohlen der Tanzenden. Es ist un  möglich auf einer Glasfläche mit Gummisohlen  ohne schnelle Ermüdung zu tanzen. Auch  die Glasflächen müssen gepflegt werden.  



  Diese Nachteile sollen beim Tanzboden  gemäss der Erfindung dadurch vermieden  werden, dass die Tanzfläche aus ebenen Me  tallplatten gebildet ist. Es können beispiels  weise die die Tanzfläche bildenden Metall  platten aus Bronze, Messing, Stahl, Kupfer,  Nickel und dergleichen bestehen. Die Tanz  fläche kann aus einzelnen Platten eines und  desselben     Metalles    gebildet sein, oder es kön-    neu zur Erzielung von Mustern auch Platten  aus verschiedenen Metallen zu einer Tanz  fläche zusammengefügt sein.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs  gegenstandes ist in der Zeichnung dargestellt.       Fig.    1 zeigt eine Draufsicht auf den Tanz  boden.     Fig.    2 ist ein vergrösserter, senkrechter  Schnitt nach der Linie     I-II    der     Fig.    1. 1  sind die Metallplatten, welche die Tanzfläche  bilden. 2 ist der Fussboden, auf welchem die  Tanzfläche angeordnet ist. 3 ist beispiels  weise ein Teppich. 4 ist eine Metalleiste,  welche die Metallplatten 1 begrenzt und einen  Übergang zum Teppich 3 bildet. Die Metall  platten 1 sind zweckmässig auf dem Fussbo  den 2 durch eine     Klebstoffschicht    5, zum  Beispiel Kaltleim und Mennige, befestigt.

    Die Metallplatten 1 sind mit Nuten 6 versehen,  in welche Federn 7 zur Verbindung der Me  tallplatten eingelegt sind.  



  Eine derartig aus Metallplatten gebildete  Tanzfläche weist folgende Vorteile auf.      Die     Metallplatter,    können ohne baulichen  Eingriff in den vorhandenen Fussboden auf dem  selben angebracht werden. Die Metallplatten  weisen eine längere     Lebensdauer    als     Glasplat-          ter,    oder selbst Eichenparkett auf und be  dürfen keiner Pflege, da die Schuhe der  Tanzenden die Oberfläche der     Metallplatten     immer mehr polieren. Es kann daher bequem  auch mit Gummisohlen auf den Metallplatten  ohne Ermüdung getanzt werden. Zudem ist  der Preis einer Tanzfläche aus Metallplatten  wesentlich niedriger als derjenige einer Bleich  grossen Tanzfläche aus Glasplatten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Tanzboden, dadurch gekennzeichnet, dass die Tanzfläche aus ebenen Metallplatten ge bildet ist. UNTERANSPRUCH: Tanzboden nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Metallplatten auf dem. Fussboden durch Klebstoff befestigt sind und untereinander durch Nuten und Federn verbunden sind.
CH134540D 1928-09-12 1928-09-12 Tanzboden. CH134540A (de)

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