CH134693A - Verfahren zur Herstellung von Schläuchen aus Zellulose. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Schläuchen aus Zellulose.

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CH134693A
CH134693A CH134693DA CH134693A CH 134693 A CH134693 A CH 134693A CH 134693D A CH134693D A CH 134693DA CH 134693 A CH134693 A CH 134693A
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CH
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hose
cellulose
hoses
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Aktiengesellschaft Kalle Co
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Kalle & Co Ag
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    • A22C—PROCESSING MEAT, POULTRY, OR FISH
    • A22C13/00—Sausage casings
    • A22C13/0013—Chemical composition of synthetic sausage casings
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B29C—SHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C48/00—Extrusion moulding, i.e. expressing the moulding material through a die or nozzle which imparts the desired form; Apparatus therefor
    • B29C48/03—Extrusion moulding, i.e. expressing the moulding material through a die or nozzle which imparts the desired form; Apparatus therefor characterised by the shape of the extruded material at extrusion
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Description


  Verfahren zur     Herstellung    von Schläuchen aus Zellulose.         Zwecks    Herstellung     schlauchartiger    Ge  bilde aus Zellulose lässt man bisher     Zellu-          loselösungen,    vornehmlich Viskose, aus einer  ringförmigen Düse in ein     Fällbad    eintreten  und führt den so erzeugten Schlauch als       flachgelegtes    Band durch die nachfolgenden  Reinigungsbäder. Diese befinden sich im all  gemeinen in grossen Kufen mit zwei über  einander angeordneten Reihen von Walzen,  die den Transport des Bandes besorgen.

   Die  untere Walzenreihe liegt nahe dem Boden  der Kufe, wohingegen die obere Reihe noch  gerade von der     Flüssigkeili    bedeckt     wird    oder  aber dicht über ihrer Oberfläche     liegt.    Das  Band geht abwechselnd über eine obere und  untere Walze und bleibt nahezu ständig im  Reinigungsbad.  



  Dieses Verfahren verursacht nun be  trächtliche Schwierigkeiten bei der     HE#rstel-          lung    von Schläuchen, wenn, wie es bei An  wendung von Viskose als     Ausgangämaterial     der Fall ist, durch die Wirkung der Reini  gungsbäder im Innern des Schlauches Gase    auftreten, die den Schlauch aufblasen. In  folge des durch die Gase erzeugten Auf  triebes zeigt der Schlauch die Neigung, sich  als bogenförmiger Wulst über die obern  Walzen zu krümmen, ohne sie hierbei we  sentlich zu berühren,     wodurch    naturgemäss  Transportschwierigkeiten verursacht werden.  Auch neigt der Schlauch zum Platzen.

    Es war daher bei der bisher angewandten  Apparatur schon nach kurzer Zeit erforder  lich, die im Schlauch angesammelten Gase  durch Aufschneiden des Schlauches zu ent  fernen. _  Es ist nun gefunden worden, dass man  diese Schwierigkeiten überwinden kann,  wenn man, den Schlauch nicht ständig inner  halb der     Reinigungsbänder    laufen lässt, son  dern ihm Gelegenheit gibt, grössere     Strecken     sich ausserhalb derselben zu     bewegen.    In der  Zeichnung sind     zwei.        Ausführungsformen    der  bei dem Verfahren benutzten Einrichtung  veranschaulicht.

   Gemäss     Fig.    1 ist die obere  Walzenreihe     a    in beträchtlicher Höhe über      der Oberfläche des Reinigungsbades b an  geordnet; nach     Fig.    2 wird der aus dem       Fällungsbad    kommende Schlauch c über zwei  nicht zu nahe beieinander liegende Walzen  <I>d</I> e     resp.   <I>f,</I>     g    und dann erst in das     Rei          nigungsbad    b zurückgeleitet.

   Im     letzteren     Falle sammeln sich die im Innern des  Schlauches auftretenden Gase in dem Stück     1z     zwischen den     Walzen   <I>d,</I> e und<I>f, g</I> an,  während die bei der Anordnung nach     Fig.    1  sich     in    den zwischen den hochliegenden Wal  zen a und dem Bad befindlichen Schlauch  stücken i ansammeln. In jedem Falle wird  erreicht, dass' sich im Innern des Schlauches  beträchtliche Gasmengen ansammeln können,  bevor sie entfernt werden müssen. Ferner  geht der Schlauch flach über die obern Wal  zen, wodurch der     Tranpsort    des Schlauches  leicht von statten geht.

   Auch ermöglicht  die beschriebene     Vorrichtung    es, Schläuche  von mehr als 500 m Länge zu spinnen, ohne    dass ein Öffnen des Schlauches zwecks Her  auslassen der Gase erforderlich wird.  



  Es hat sich ferner gezeigt, dass durch  die     Anbringung    der zweiten Walzenreihe  in beträchtlicher Höhe über der Reinigungs  flüssigkeit die Zahl und Länge der zur  Reinigung erforderlichen Kufen verringert  werden kann, da überraschenderweise die  reinigende Wirkung der Bäder auch an  dauert, wenn der Schlauch sich ausserhalb  des Bades befindet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von Schläu chen aus Zellulose, bei dem der Schlauch als flachgelegtes Band durch die mit Reini gungsbädern beschickten Kufen geleitet wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlaueli abwechselnd grössere Strecken inner- und ausserhalb der Reinigungsbäder durchläuft
CH134693D 1927-09-15 1928-08-31 Verfahren zur Herstellung von Schläuchen aus Zellulose. CH134693A (de)

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BE353699A (fr) 1928-09-29
AT114094B (de) 1929-08-26
FR659114A (fr) 1929-06-25

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