CH134965A - Buchhaltungsmaschine. - Google Patents

Buchhaltungsmaschine.

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CH134965A
CH134965A CH134965DA CH134965A CH 134965 A CH134965 A CH 134965A CH 134965D A CH134965D A CH 134965DA CH 134965 A CH134965 A CH 134965A
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CH
Switzerland
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Eugen Dunz Carl
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Eugen Dunz Carl
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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06CDIGITAL COMPUTERS IN WHICH ALL THE COMPUTATION IS EFFECTED MECHANICALLY
    • G06C25/00Auxiliary functional arrangements, e.g. interlocks

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • Computing Systems (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Accessory Devices And Overall Control Thereof (AREA)

Description


  Buchhaltungsmaschine.    Die bisher     bekannt    gewordenen Buchhal  tungsmaschinen stellen Konstruktionskombi  nationen von     Schreibmaschinen,    mit durch  diese geschalteten Rechnungswerken dar.  Hierbei erfolgt die     Beschriftung    durch An  schlagen von Typenhebeln, die je nur ein  Zeichen drucken. Die ganze Buchung wird  also aus einzelnen Zeichen zusammengesetzt.  



  Eingehende wissenschaftliche Studien er  gaben, dass annähernd 80     %    der Buchungen  rein     schablonenmässige    Arbeit darstellen, so  das Datum, die     Kontrollnummer    der Bu  chung und die Bezeichnung der Konti. Ein  stets wechselnder Faktor bildet nur der Bu  chungsbetrag, dessen rechnerische Verarbei  tung durch mechanische Rechenwerke     bezw.          Arp@rate    bereits bekannt ist. Es lag somit  nahe, dieses durch solche Erkenntnis gewie  sene Problem durch eine geeignete apparate  technische Konstruktion der Lösung zuzu  führen.  



  Die den Gegenstand vorliegender Erfin  dung bildende Buchhaltungsmaschine weist  schaltbar angeordnete, radartige ' Körper    auf, die !als     Einstell-    und Druckräder für  Datum,     Kontrollnummer    und Bezeichnung  ,der     Konti,    ferner als Einstellräder für Zah  len für den Buchungsbetrag und dazuge  hörige Druckräder, sowie als     Anzeigeräder     für den Buchungsbetrag ausgebildet sind  und gegen eine Platte bewegt werden kön  nen, um so !auf die Platte aufgelegte Kon  tenblätter und Bücher die Buchung aufzu  bringen.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist eine  beispielsweise Ausführungsform *des Erfin  dungsgegenstandes zur Darstellung ge  bracht, und zwar zeigt:       Fig.    1 eine     Maschine    im Schnitt, nach  der Linie'     C-D    der     Fig_    2,       Fig.    2 einen Schnitt nach der Linie       A-B    der     Fig.    1,       Fig.    8 eine Draufsicht der Maschine,       Fig.    4 einen     Schnitt    nach der Linie       E-F    der     Fig.    2,

         Fig.    5 einen     Schnitt    nach der Linie       G-H    der     Fig.    2 und           Fig.    6 ein Schnitt nach der Linie       J---K    der     Fig.    2.  



  Auf einem Tisch 1 ruht ein Gehäuse 2.  Im Gehäuse 2 auf einer gemeinsamen Welle  3 befinden sich schaltbar angeordnete, radar  tige Körper, nämlich     Einstell-    und Druckrä  der 4,     Zahlendruckräder    5     und'.,zu    diesen     letztere     gehörige Einstellräder 6, sowie     Anzeigerä-          der    7. Die     Zahlendruckräder    5 sind durch  Bügel 5' mit den Einstellrädern 6 starr     ver-          bunden,    so dass bei Betätigung der Einstell  räder 6 auch die     Zahlendruckräder    5 betä  tigt werden.

   Die Einstellräder 4 dienen zum  Einstellen von Datum, Kontrollnummer und  der     betreffenden    Konti, die Einstellräder 6  für den Buchungsbetrag. Die     Einstell-    und  Druckräder 4 werden durch den Buchhalter  eingestellt, indem er die auf den Radkörpern       wegt,    bis die betreffenden Beschriftungen  8, welche in Eingriffen für die Finger lie  gen, in die durch ein Anschlaglineal 9 für  den einstellenden Finger begrenzte Stellung  bringt. Es geschieht dies dadurch, dass der  Buchhalter die entsprechenden Einstellräder  in der Richtung zu sich nach vorwärts be  wegt, bis die betreffende Beschriftungen  auf der Höhe des Anschlaglineals 9 stehen.

    In die auf der Rückseite der Einstellräder 4  angebrachten festen Zähne 10 greifen Klin  ken 11 ein, wodurch die Einstellräder fixiert  werden. Ist die Einstellung beendigt, so sind       Datum,    Kontrollnummer und die Bezeich  nung des in Frage stehenden Kontos ober  halb des Anschlaglineals 9 ersichtlich und  es ist so dem Buchhalter vor der Beschrif  tung der Kontenblätter die Möglichkeit ge  boten, durch einen Vergleich mit dem Bu  chungsbeleg sich über die Richtigkeit der       Einstellung    zu vergewissern. Die so einge  stellte Buchung ist zugleich auf den Druck  typen 12, parallel zu einer das     Kontenblatt     aufzunehmen bestimmten Dreckplatte 25  eingestellt. .  



  Neben den     Einstell-    und Druckrädern 4  befinden sich die bereits oben erwähnten       Zahlendruckräder    5, die     finit    Bügel 5' in       Verbindung    mit den. Einzelrädern 6 stehen.  Die     Zahlendruckräder    . 5 sind mit Zahlen-    typen 13 versehen, während die Einstellrä  der 6 nur mit den einzustellenden Zahlen 14  versehen sind. Letztere werden bei Einstel  lung ebenfalls bis .auf ein     Anschlaglinea115     gezogen.  



       Da,    die     Zahlendruckräder    5 mit ihren  Zahlentypen 13 hauptsächlich zum Be  schriften der "Soll"- und     "Haben"-Kolonnen     eines Kontoblattes dienen, so sind dieselben  auf der Welle 3 um die Distanz von der  einen zur andern Kolonne, mittelst eines  Armes 16 verschiebbar. Durch die starre       Vembindung    mit den Einstellrädern 6     wer-          ,den    auch diese verschoben. Auf einem Sek  tor der     Zahlendruckräder    5 sind Zähne 17  angebracht.

   Diesen Zähnen 17 sind Zähl  werke 18 zugeordnet ,und zwar in der Weise,  dass sie bei der Einstellbewegung nicht be  tätigt werden, sondern erst bei der Zurück  führung der Einstellräder 6 in die Null  stellung.  



  Neben den Einstellrädern 6 befinden  sich die     Anzeigeräder    7. Diese     Anzeigeräder     7 sind     ebenfalls    durch Bügel 19 in starrer  Verbindung mit den Einstellrädern 6. Diese       Anzeigeräder    haben den Zweck, dass das       mittelst    den Einstellrädern 6 eingestellte Re  sultat rückwärts an der Maschine durch eine  Öffnung 20     Fig.    6 ablesbar     wird.    Diese An  zeigeräder sind infolge der     Verschiebbarkeit     der Einstellräder 6 ebenfalls verschiebbar.  



  Die Welle 3, auf welcher sich die ver  schiedenen     Einstell-,    Zahlendruck- und An  zeigeräder befinden, ist so gelagert, -dass  dieselbe in vertikaler Richtung     mittelst    des       Pedales    22 nach     abwärts        bewegt    werden  kann     und    durch Schraubenfedern 21 selbst  tätig gehoben wird. Der Hebel 23 ist exzen  trisch zur Welle 3 gelagert und drückt auf  diese. Dieser Druck erfolgt     mittelst    des     Pe-          dales    22; welch letzteres durch eine Kette  24 mit dem Hebel 23 in Verbindung steht.  



  Unterhalb der Räder 4, 5, 6 und 7 befin  det sich die vor- und     rückwärts    verschieb  bare     Druckplatte    25,     auf    welche die     Kon-          toblätter        etc.    aufgelegt werden, die die     Bu-          c:bung        aufzunehmen    haben.      Nach Lösen der Klinken 11 an den Ein  stellrädern können sämtliche Räder in die  Nullstellung gebracht werden. Bei diesem  Vorgang werden auch die an den Zahlen       druckrädern    5 angeordneten Zähne 17 das  Zählwerk 18 schalten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Buchhaltungsmaschine, dadurch gekenn zeichnet, dass dieselbe schaltbar angeordnete, radartige Körper, die als Einstell- und Druckräder für Datum, Kontrollnummer und Bezeichnungen. der Konti, ferner als Einstellräder für Zahlen für den Buchungs betrag und dazu gehörige Druckräder, sowie als Anzeigeräder für den Buchungsbetrag ausgebildet sind, aufweist, die gegen eine Platte bewegt werden können, um so auf auf die Platte aufgelegte Kontenblätter und Bücher die Buchung aufzubringen. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1.
    Buchhaltungsmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die als Zahlendruckräder für den Buchungs betrag ausgebildeten radartigen Körper mit Zähnen versehen sind, zum Schalten eines Zählwerkes. \?. Buchhaltungsmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass sämtliche Einstellräder mit Zähnen ver sehen sind, in welche Klinken eingreifen. 3. Buchhaltungsmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass sämtliche Einstellräder mit Eingriffeai für die Finger, in welchen Texte und Zif. fern liegen, versehen sind.
    4. Buchhaltungsmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstellräder für die Zahlendruckräder für den Buchungsbetrag mit den letztern sowie mit den Anzeigerädern mittelst Bügel verbunden und mit ihnen auf einer gemeinsamen Welle horizontal verschieb bar sind. 5. Buchhaltungsmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstell- und Druckräder, die Zahlen druckräder für den Buchungsbetrag und die Anzeigeräder auf einer -gemeinsamen Welle gelagert und mit dieser vertikal verschiebbar sind, wobei die Lager der Welle auf ,Schraubenfedern ruhen. 6.
    Buchhaltungsmaschine nach Patentan spruch und Unteranspruch 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass ein Zähl werk- so angeordnet ist, dass es bei der Einstellbewegung der Einstellräder für die Zahlendruckräde@r nicht, sondern erst bei der Zurückführung der genannten Einstellräder durch .die Zähne, die sich auf den Zahlendruckrädern befinden, be tätigt wird.
CH134965D 1928-08-16 1928-08-16 Buchhaltungsmaschine. CH134965A (de)

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