CH135012A - Schlackenwolle-Isolierung. - Google Patents

Schlackenwolle-Isolierung.

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CH135012A
CH135012A CH135012DA CH135012A CH 135012 A CH135012 A CH 135012A CH 135012D A CH135012D A CH 135012DA CH 135012 A CH135012 A CH 135012A
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CH
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slag wool
wool insulation
protective jacket
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Waerme-Kaelteschutz G Schoenau
Original Assignee
Waerme & Kaelteschutz G M B H
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L59/00Thermal insulation in general
    • F16L59/04Arrangements using dry fillers, e.g. using slag wool
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L59/00Thermal insulation in general
    • F16L59/12Arrangements for supporting insulation from the wall or body insulated, e.g. by means of spacers between pipe and heat-insulating material; Arrangements specially adapted for supporting insulated bodies

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Description


      Schlackenwolle-Isolier        sing.       Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist eine     Schlackenwolle-Isolierung,    welche  dadurch gekennzeichnet ist; dass durch eine  Eisenkonstruktion, die auf ein isoliertes Ob  jekt, z. B. ein Rohr oder einen Behälter, auf  gebaut ist, reine Schlackenwolle mit dem  selben verbunden und mit einem Schutz  mantel umgeben ist.  



  Die Zeichnung veranschaulicht eine bei  spielsweise Ausführungsform einer gemäss der  Erfindung hergestellten Isolierung; es zeigt:       Fig.    1 eine schaubildliche Darstellung der  Isolierung, und       Fig.    2-4 stellen Einzelheiten dar.  



  Nach der     Fig.    1 ist als Objekt ein Dampf  rohr<I>lt</I> gegeben. Auf dasselbe sind recht  winklig geformte     Bandeisenbügel    a gesetzt  und diese mit Bindedraht an dem Dampfrohr  befestigt. Alsdann werden um diese Bügel       a    in Kreisform gebogene Rundeisen gelegt,  die Ringe g bilden. Diese sind an den Bü  geln a ebenfalls mit Bindedraht befestigt.  Um diese     stabile    Eisenkonstruktion wird ein    verzinktes Drahtgewebe b gespannt und der  Zwischenraum zwischen Drahtgewebe b und  Dampfrohr     la    mit Schlackenwolle c ausgefüllt.

    Auf das     straff    angezogene Drahtgewebe b  wird der Schutzmantel d aufgebracht, der  mit einer Jutebandage e umwickelt wird,  deren Aussenfläche alsdann mit Isolierlack f  bestrichen wird.  



  Bei Rohrleitungen, welche im Innenraum  verlegt sind, wird der Schutzmantel d zweck  mässig aus einer     Kieselguhrkomposition    her  gestellt; während bei Rohrleitungen, die im  Freien oder in Kanälen verlegt sind, der  Schutzmantel aus einer Zementkomposition  hergestellt werden kann. .  



  Die Zementkomposition ist widerstands  fähig gegen Feuer, Wasser und chemische  Einflüsse, während der Schutzmantel aus       Kieselguhrkomposition    einen wirksamen  Schutz gegen Druck und Stoss bildet.  



  In den     Fig.    2=4 sind verschiedene Aus  führungsformen der     Bandeisenbügel    darge  stellt.     Fig.2    zeigt einen Doppelbügel, bei      welchem die Ringe     g    oben auf den beiden  bügelförmigen Enden befestigt werden; bei  den einfachen Bügeln nach     Fig.3    werden  die Ringe g innerhalb der obersten Ecken  angeordnet und der überstehende Schenkel  an den senkrechten Schenkel     angepresst,     wodurch die Befestigungsart nach     Fig.    4  entsteht.

   Am zweckmässigsten werden Doppel  bügel nach     Fig.2    angewandt und können  die einfachen Bügel nach     Fig.    3 und 4 je  nach Lage der Rohrleitung zur Benutzung  gelangen. Als besonderes Bindemittel für  Zementkomposition kann     Sika    benutzt werden.  Bei Verwendung dieses Bindemittels mit fein  stem     Portlandzement    wird der Schutzmantel  gegen äussere Einflüsse, z. B. gegen Wasser,  Feuchtigkeit, Witterungseinflüsse, wie Hitze  oder     gälte    besonders unempfindlich. An  Stelle des Bindemittels     Sika    kann auch  Wasserglas oder     Lithurin    verwandt werden.

    Letzteres Bindemittel wird zweckmässig gegen  chemische Einflüsse durch     Sodalauge,        Olsäure,     Fettsäure, chemische Pulver usw. verwandt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schlackenwolle-Isolierung, dadurch ge kennzeichnet, dass durch eine Eisenkonstruk- tion, die auf ein isoliertes Objekt aufge baut ist, reine Schlackenwolle mit dem selben verbunden und mit einem Schutz mantel umgeben ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Schlackenwolle-Isolierung nach Patentan spruch, an einem im Freien befindlichen Objekt, dadurch gekennzeichnet, dass der Schutzmantel aus einer Zementkomposition besteht. 2. Schlackenwolle-Isolierung nach Patentan spruch, an einem in einem Innenraum befind lichen Objekt, dadurch gekennzeichnet, dass der Schutzmantel aus einer Kiesel guhrkomposition besteht..
    3. Schlackenwolle-Isolierung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass Eisen bügel als Stützen für zentrisch um das Objekt gelegt(, Ringe an letzterem befestigt sind, wobei um die Ringe ein Drahtge webe gelegt ist.
CH135012D 1927-08-17 1927-08-17 Schlackenwolle-Isolierung. CH135012A (de)

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