CH135090A - Schirm. - Google Patents

Schirm.

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Publication number
CH135090A
CH135090A CH135090DA CH135090A CH 135090 A CH135090 A CH 135090A CH 135090D A CH135090D A CH 135090DA CH 135090 A CH135090 A CH 135090A
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CH
Switzerland
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stick
umbrella
inlays
tip
uppermost
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English (en)
Inventor
Siegrist Abraham
Heinzel Wilhelm
Original Assignee
Siegrist Abraham
Heinzel Wilhelm
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Application filed by Siegrist Abraham, Heinzel Wilhelm filed Critical Siegrist Abraham
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45BWALKING STICKS; UMBRELLAS; LADIES' OR LIKE FANS
    • A45B19/00Special folding or telescoping of umbrellas
    • A45B19/04Special folding or telescoping of umbrellas with telescopic sticks

Landscapes

  • Walking Sticks, Umbrellas, And Fans (AREA)

Description


  Schirm.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein Schirm mit gegliedertem,     teleskopartig          verkürzbarem    Stock und auf ein Minimum an  Abmessungen     zusa.mmenziehbarem    Spannge  rippe.  



  Derselbe zeichnet sich     @dadurch    aus,  dass eine Mehrzahl vom obersten Stockglied  Strahlenförmig ausgehender, elastischer       Stoffspannzüge    mit einem nach Art der       Nürnbt        -gerschere    dehnbaren Spannreif aus       starrram    Material verbunden ist, dass diesen  eine Mehrzahl von elastischen Verbindungs  zügen mit einer am Stock verschiebbaren  Hülse verbinden und dass an jedem Stoff=       Spannzuge    mehrere aus starrem Material be  stehende Einlagen vorgesehen sind,

   deren  oberste am Kopfteil des obersten     iStockgiie-          des        a.melenkt    und mittelst eines     Feststell-          organes    in gespreizter Lage haltbar sind,  das Ganze derart, dass nach Lösen des     Fest-          Stellor,,anes    die obersten Einlagen gegen  den Stock einklappen und dass gleichzeitig  die     Stoffspannzüge    sich zusammenziehen    und die starren     enlagena    gegen     dieStockspitze     wandern, wobei der Spannreif zusammen  schliesst, so dass     Stoffspannzüge,

      Einlagen  und Spannreif sich an das oberste Glied  des verkürzten Stockes legen.  



  Eine als Beispiel gedachte Ausfüh  rungsform des Erfindungsgegenstandes ist  auf der beiliegenden Zeichnung dargestellt,       Yvobei    Füg. I einen durch die     Stockaxe    ge  henden     Längsschnitt    des geöffneten     Scbir-          mes    und die     Fig.    2 und 3 Einzelheiten im  schnitt darstellen.  



  Der Stock des Schirmes besteht aus       teleskopartig        ineinanderschiebbaren    schwach  konischen Gliedern<B>all</B> die am     engern    Rohr  ausgang abgesetzt sind und Innengewinde       h    aufweisen, während am weiteren Rohr  ausgang hinter einer     T7mbördelung    einige  Gänge Aussengewinde c vorgesehen sind.       ,Diese    Bauart bezweckt, nach Auseinander  ziehen des Stockes     ilie    Stockelemente ge  geneinander verschrauben zu können, um  die Stabilität des Stockes zu erhöhen.

   Selbst-      redend könnte auch eine durch Federung be  wirkte Feststellung der Glieder vorgesehen       sein,wiedies.dieBauart        gewisser,Stative    zeigt.       Dasoberste,:dieSpitzenhülsed        tragendeGlied     besitzt keine     Bördelung,        sondern    einen     Fort-          satz    e.mit     Innengewinde.    Die Länge des       obersten    Stockgliedes ist nun so gewählt,  dass bei verkürztem,

       bezw.        zusarrimengeseho-          benen    Stock das besagte Innengewinde über  einen vom Schirmknopf g ausgehenden Ge  windeansatz f zu greifen vermag, das heisst,       dass    der vor der Verkürzung etwas zurück  gezogene Knopf     nun    in das Gewinde des       Fortsatzes    e geschraubt werden kann.

   Eine       einerends    an der Hülse d und     anderends    am  Knopf     g    befestigte, auf     Druck    gespannte  Schraubenfeder h hat die Aufgabe, nach er  folgter Lösung des obersten Stockgliedes  vom Knopf g das     Auseinanderziehen    der  Stockglieder zu beschleunigen.  



  An der     Hülse    d sind aus starrem Mate  rial bestehende, eine Öse i aufweisende Lap  pen k     augelenkt.    Um die Lappen k in aus  gestreckte Lage bringen zu können, ist  über das oberste Stockglied eine Schrauben  mütter m gesteckt, -die über entsprechendes  Aussengewinde an der Hülse d geschraubt  werden kann. Durch Bohrungen der Hülse  d laufen die     Stoffspannzüge    l aus dehnba  rem Material,     vorzugsweise    Gummi. An  diesen angebrachte     starre    Einlagen o sind       in.    ihrer     Längsform    der Wölbung des ge  öffneten Schirmes angepasst und es gehen  die Züge durch Ösen dieser Einlagen.

   Länge  und     Querschnitt    dieser Einlagen sind so ge  wählt, dass je die unterste eines Stoffspann  zuges beim Zusammenziehen desselben sich  in die mittlere einzuschieben und ebenso der  aasgelenkte Lappen k diese beiden aufzuneh  men     vermag,    indem die für den     Durchgang          desi    Gummizuges vorgesehenen Augen des.  -Lappens k grösser sind als die     Lappenaugen     der" mittleren Einlage o. Die     .Stöffspannzüge     sind mit einem. nach Art einer Nürnberger  schere -gebauten     Spannreif    n verbunden.

   Das       Auseinand@erziehen    des     Reifes    n wild be  wirkt, -indem man nach Verlängern des  Stockes und     Ileruntersphieben    eines durch    elastische     Züge    p mit dem Reif in Verbin  dung stehenden, federnd über den obern       Stockteil    schiebbaren     Spannringes    r, wobei  die Verbindungszüge p freigegeben sind,  die Mutter m gegen die     Stockspitze    anzieht,  was das Spreizen der Lappen k mit ihren  Einlagen zur Folge hat.

       Diesem    auf die       Stoffspa.nnzüge    übertragenen Spannungszu  stand gibt der Reif     7i.        sofort    nach     und    öffnet  sich, wobei gleichzeitig die Einlagen o ihre  vorbestimmte Lage an den Zügen l einnehmen.

    Die     Öffnungsweite    des Reifens wird durch  die Spannung und Länge der Verbindungs  züge<I>p</I>     begrenzt.    Der     Spannring   <I>r</I> wird in  bekannter Weise mittelst der     Stellf        eder        (r          anort    gehalten.

       Umgekehrt    legen sich die  zusammengeschlossenen Elemente     des,Spann-          reifs    n an -den Stock, nachdem durch     Lösen     der Mutter     in    den Lappen<I>k</I> ihre Beweglich  keit     zurückgegeben    wurde, somit die Stoff  spannzüge zur     Entspannung    frei sind und  der     Spannring    r gegen die Stockspitze ge  schoben ist.

   Um beim offenen Schirm der  über den Reif n     hinausragenden    ',Stoffbe  spannung Halt zu verleihen, sind die     Stoff-          spann7üge    an diesen Stellen ebenfalls     dureh     starre Einlagen s verstärkt. die am Reif     )i     aasgelenkt sind und bei der Schliessung des  Schirmes     hochgeklappt        werden.    Über das  ganze Traggerippe legt sich die Stoffbe  spannung, die mittelst Haften, die um die  untersten     Einlagen    s greifen, an letzteren  lösbar befestigt wird.

      Die Gebrauchsweise ist folgende:    Nach     Verlängern    des     ,Stockes    und Her  unterschieben des durch die elastischen Züge  p mit dem Reif     7z    in Verbindung stehenden  Spannringes r werden jene frei     gegeben.          (3ürch    Anziehen- der Mutter m gegen die  Stockspitze werden die Lappen k mit ihren  Einlagen gespreizt und dadurch die Stoff  spannzüge l gespannt, wobei der Reif     zt,    sich .  öffnet und die Einlagen o ihre vorbestimmte  Lage an den Zügen l einnehmen. Hierauf  wird die Stoffbespannung über das Spann  gerippe gelegt und mittelst ihrer Haften an  den starren Einlagen s befestigt.

        Zwecks Zusammenlesens des offenen       Schirmes    wird nach Entfernen der Stoffbe  spannung zuerst die     Schraubenmutter     in, gelöst, so     da.ss    die     Stoffspannzüge   <I>l</I> zur  Entspannung freigegeben sind. Dadurch  sind die Einlagen o gegen die Stockspitze       rlewandert,        woclureh    der Spannreif n nach  Verschieben des Spannringes gegen die       Stockspitze    sich um das oberste Stockglied  legt. Hierauf klappt man die Endeinlagen     s     gegen den Reif n.

   Nun schraubt man den  Knopf     g    um so viel zurück,     da.ss    das unterste  Stockglied frei wird und alle Glieder ver  möge des Federzuges sich     ineinanderschie-          ben.     



  Die Stockglieder werden in solcher An  zahl und mit solchen Abmessungen     ausge-          Führt,    dass sich Einlagen, Züge und Spann  reif bequem an den Stock anlegen können,       und    die ganze Länge des verkürzten Schir  mes zehn Zentimeter nicht überschreitet.  



  Der zusammengelegte Schirm kann in  einem tragbaren Etui untergebracht sein.  Der Schirm könnte auch     Stoffspannzüge     mit geraden Einlagen aufweisen, wodurch  diese von der Spitze gegen den     /Reif        n          gestreckte    Lage einnehmen. Die     Andrück-          fläche    der Mutter m müsste dabei nach au  ssen konisch zulaufend sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schirm mit gegliedertem, teleskopa.rtig verkürzbarem Stock und auf ein Minimum an Abmessungen zusammenziehbarem Spann- ,gerippe,, dadurch gekennzeichnet, dass eine 1Tehrzahlvom obersten Stockglied 'strah-:
    lenförmig ausgehender, elastischer Stoff spannzüge mit einem nach Art der Nürn- bergerschere dehnbaren Spannreif aus star rem Material verbunden ist, dass diesen eine Mehrzahl von elastischen Verbindungszügen mit einer am Stock verschiebbaren Hülse verbinden und dass an jedem ,Stoffspann zuge mehrere aus starrem Material beste hende Einlagen vorgesehen sind, deren oberste am Kopfteil des obersten Stockglie des angelenkt und mittelst eines Feststell- organes in gespreizter Lage haltbar sind, das Ganze derart,
    dass nach Lösen des Fest- stellorganes die obersten Einlagen gegen den Stock einklappen und dass gleichzeitig die S(toffspa.n.nzüge sich irusammenziehen undl die starren Einlagen gegen die Stockspitze wandern. v@obei der Spannreif zusammen schliesst, so dass Stoffspannzüge, Einlagen und Spannreif sich an das oberste Glied des verkürzten Stockes legen. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Schirm nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die zwischen Stock spitze und Spannring angeordneten Ein lagen in ihrer Längsform der Wölbung des geöffneten Schirmes angepasst sind. 5. Schirm nach Patentanspruch., 'dadurch. gekennzeichnet, dass' das oberste Stock glied an seiner dem Stockgriff zuge kehrten Öffnung einen Fortsatz mit In- riengewinde aufweist, dass am untersten Stockglied ein Knopf mit einwärts ge richtetem Ansatz mit gleichem Gegenge winde verschiebbar angebracht ist,
    und dass eine die Höhlung des Stockes durch ziehende Druckfeder sich einerends ge gen den Boden der Hülse der Stockspitze und anderends gegen den Knopf abstützt, das Ganze zum Zwecke, nach Losschrau ben des im verkürzten Zustande des Stok- kes über den Gewindeansatz des Knop fes geschraubten Fortsatzes des obersten Stockgliedes durch Federkraft ein ra sches Auseinanderschieben der Stockglie der zu ermöglichen. 3.
    Schirm nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da,ss mit Ausnahme des obersten alle Glieder des Schirmstockes an ihrer der Stockspitze zugekehrten Öffnung Innengewinde und mit Aus nahme des untersten Gliedes alle Glieder an ihrer dem Stockgriff zugekehrten Öffnung übereinstimmende Aussenge winde aufweisen zum Zwecke, die aus einandergezogenen Glieder gegeneinander verschrauben zu können.
CH135090D 1928-09-17 1928-09-17 Schirm. CH135090A (de)

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CH135090D CH135090A (de) 1928-09-17 1928-09-17 Schirm.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2637470A1 (fr) * 1988-10-11 1990-04-13 Camps Robert Parapluie se presentant, avant son deploiement, sous forme extremement compacte

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2637470A1 (fr) * 1988-10-11 1990-04-13 Camps Robert Parapluie se presentant, avant son deploiement, sous forme extremement compacte

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