CH135106A - Radsatz für Gleisfahrzeuge. - Google Patents

Radsatz für Gleisfahrzeuge.

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CH135106A
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CH
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Haftung Ringfede Beschraenkter
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Ringfeder Ges Mit Beschraenkte
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B17/00Wheels characterised by rail-engaging elements
    • B60B17/0027Resilient wheels, e.g. resilient hubs
    • B60B17/0031Resilient wheels, e.g. resilient hubs using springs
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B17/00Wheels characterised by rail-engaging elements
    • B60B17/0006Construction of wheel bodies, e.g. disc wheels

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description


  Radsatz für Gleisfahrzeuge.    Die Erfindung bezieht sich auf Rad  sätze mit aufgepressten Radreifen und auf  gepressten Naben für Gleichfahrzeuge und  hezweckt eine erheblich sicherere Verbindung  zwischen Radreifen und Sternkranz, sowie  Sternnabe und Radachse als bisher. Zu die  sem Zweck besteht die Erfindung im wesent  lichen darin, dass bei jedem Rad der Stern  kranz und die Radnabe als Ringfedern wir  ken, das heisst elastische Verformungen (Aus  dehnung und Zusammenziehung) in beiden  radialen Richtungen, also in Richtung der  Nabe und in Richtung des Sternkranzes zu  lassen und miteinander durch einen Radteil  verbunden sind, welcher eine derart ge  krümmte achsiale Querschnittsform hat, dass  er durch radiale Kräfte vornehmlich bie  gend beansprucht wird und so die Ring  federwirkung von Sternkranz und Nabe nicht  stört.

   Die Bedeutung der Ringfederwirkung  für einen dauernd festen Sitz des Radreifens  und der Radnabe, die bekanntlich warm auf  gezogen werden, ergibt sich daraus, dass ein    Radstern mit keiner oder nur geringer Eigen  federung sich beim Aufschrumpfen von  Nabe und Radreifen im wesentlichen un  elastisch verformt, so dass er nicht imstande  ist, gefährliche Lockerungen des Radreifens  und der Radnabe im Betriebe zu verhindern,  da seine elastische Federungsreserve zu ge  ring ist.

   Wird hingegen durch die radial bie  gungssteif aber nicht drucksteif ausgeführte  Ausbildung der den Sternkranz und die  Radnabe verbindenden Scheibe oder Speichen  die in radialer und tangentialer Richtung  verlaufende Ringfederwirkung von Stern  kranz und Nabe nicht behindert, so können  diese infolge ihrer unbeeinträchtigten Ring  federwirkung jegliche Lockerung von Rad  reifen und Radnabe verhindern.  



  Auf den beiliegenden Zeichnungen sind  mehrere Ausführungsbeispiele des Erfin  dungsgegenstandes schematisch dargestellt:  Fig. 1 ist ein achsialer Querschnitt durch  die obere Hälfte eines Rades des Radsatzes      nach einer ersten Ausführungsform der Er  findung;  Fig. 2 ist ein horizontaler achsialer Quer  schnitt nach der Linie 1-1 der Fig. 1;  Fig. 3 ist eine Seitenansicht auf die obere  Hälfte eines Radsternes des Radsatzes nach  einer zweiten Ausführungsform;  Fig. 3a ist ein Schnitt nach Linie II-II  und  Fig. 3b ein Schnitt nach Linie III-III  der Fig. 3;  Fig. 4 ist ein achsialer Querschnitt durch  die obere Hälfte eines Rades des Radsatzes  nach einer dritten Ausführungsform der Er  findung;

    Fig.5 und 6 sind achsiale Querschnitte  durch den Radkranz nebst oberem Teil des  Radsternes einer vierten Ausführungsform,  und zwar in Fig. 5 vor und in Fig. 6 nach  dem Aufschrumpfen;  Fig. 7 bis 9 zeigen schematisch in     ach-          sialen    Querschnitten Abänderungen der Aus  führungsform nach Fig. 5 und 6;  Fig. 10 und 11 sind achsiale Querschnitte  durch Radkranz und benachbarten Stern  kranzteil, welche andere Ausführungsformen  des gemäss Fig. 4 zwischen Radreifen und  Sternkranz vorgesehenen federnden Ringes  veranschaulichen;  Fig.12 ist ein Schnitt durch einen zu  einem andern Radsatz gehörenden Stern  kranz parallel zur Sternscheibe und bringt  schematisch eine abgeänderte Ausführungs  form des Sternkranzes zur Darstellung.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1  mit Rädern, die scheibenförmige Radsterne  haben, sind je die Nabe b, die Scheibe e und  der Scheibenkranz c aus einem Stück ge  presst. Die Sternscheibe e besitzt im     ach-          sialen    Querschnitt, das heisst in radialer Rich  tung, eine im wesentlichen S-förmige Wöl  bung, wie sich ,aus dem im Querschnitt dar  gestellten Teil der Sternscheibe in Fig. 1 er  gibt.

   Eine derartige wellenförmige Gestal  tung der Sternscheibe würde jedoch an sich  noch nicht in ausreichendem Masse eine für  die Ringfederwirkung von Sternkranz und  Radnabe im Sinne der Erfindung genügende    elastische Biegungsfähigkeit besitzen, da bei  einer lediglich in radialer Richtung gewellten  Sternscheibe ähnlich wie bei einer ebenen  Sternscheibe die Materialfasern jedes Quer  schnittspunktes in einem geschlossenen Kreis  oder Ring liegen, eine weitere Durchbiegung  der Wölbung oder Wellung also wesentlich  beeinträchtigt wird. Denn wenn eine Scheibe,  sei sie nun eben oder in radialer Richtung  gewellt, in ihrem Durchmesser verkleinert  wird, so müssen alle konzentrischen Kreise  dieser Scheibe sich mehr oder minder im  Durchmesser verkleinern.

   Denkt man sich  also aus einer solchen Scheibe einen konzen  trischen Ring herausgeschnitten, so erfährt  dieser durch die Verkleinerung seines Durch  messers auch eine entsprechende Umfang  verkleinerung und dadurch eine tangentiale  Druckspannung. Letztere steift aber den  Ring aus, so dass er radial nur ausserordent  lich wenig durchfedern kann. Um diese Wir  kung zu vermeiden, sind in der radial  wellenförmig gebogenen Scheibe e ausserdem  noch tangential verlaufende wellenförmige  Ausbuchtungen f und g angebracht, bei  spielsweise eingepresst (vergl. auch Fig. 2).

    Durch diese tangentialen Wellungen oder  Einpressungen der Scheibe e wird der die  elastische Durchbiegung behindernde ring  förmige, glatte Faserverlauf der Scheibege  stört, so dass tangentiale Spannungen im we  sentlichen nur in Sternkranz und Radnabe  auftreten können, jedoch nicht in der  Scheibe selbst, und letztere daher in solchem  Masse elastisch durchbiegen kann, dass sie  die Ringfederwirkung von Sternkranz und  Nabe in dem erforderlichen Umfang ermög  licht. Durch die tangentialen Wellungen f  und g werden gleichzeitig biegungssteife  Querschnitte zur Aufnahme der radialen  Druckkräfte geschaffen.  



  Ausser den Ausbuchtungen können nebst  der Wellenform in radialer Richtung auch  Einschnitte t gemäss Fig. 3, 3a und 3b vor  gesehen werden oder ähnliche Mittel, durch  welche der     tangentiale    Faserverlauf unter  brochen, somit auch eine     tangentiale    Aus  biegbarkeit ermöglicht und daher bewirkt      wird, dass der Radstern durch radiale Kräfte  vornehmlich biegend beansprucht wird und  so die Ringfederwirkung von Sternkranz und  Nabe nicht stört.  



  Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 be  sitzt jeder Radstern gegossene oder geschmie  dete Speichen e, die bei Belastung des  Sternes infolge ihres gekrümmten axialen  Querschnittes auf Biegung beansprucht wer  den. Der Sternkranz c und die Nabe b  werden auch hierbei in ihrer tangentialen  Arbeitsfähigkeit nicht behindert.  



  Durch die Ringfederwirkung werden  naturgemäss die von der Radnabe auf die  Radwelle ausgeübten Flächendrücke noch  erhöht. Hierdurch entstehen besonders hohe  Querkontraktionsbeanspruchungen, welche  sich zu den Hauptspannungen der Achswelle  addieren, wobei zu beachten ist, dass diese  Hauptspannungen im Querschnitt y-y  (Fig. 1), bedeutend geringer sind als im Quer  schnitt x-x, so dass die Querkontraktions  beanspruchungen im Querschnitt x-x eine  erheblich grössere Bruchgefahr der Welle be  dingen als im Querschnitt y-y.

   Es wird  daher bei der Ausführungsform der Fig.1  die Nabe b vom Querschnitt y-y zum Quer  schnitt x-x verjüngt, wodurch in ersterem  Querschnitt y-y, das ist an der weniger  oder nicht gefährdeten Stelle hohe, dagegen  im gefährdeten Querschnitt x-x nur geringe  Flächendrücke auftreten, was eine wirksame  Entlastung der Achse bedeutet Ein weiterer  Vorteil besteht in einer beträchtlichen Ge  wichtsersparnis, welche durch Verwendung  hohler Achsen, wie in Fig. 4 angedeutet,  noch bedeutend gesteigert werden kann.  



  Bei der Ausführung nach Fig. 4 kommt  je eine konische, sehr dünne Nabe b mit ein  gelegtem Spannring i zur Verwendung. Der  Spannring i ist aus hochwertigem Stahl oder  ähnlichem Material hergestellt und bewirkt  eine wesentliche Unterstützung der Ring  federwirkung der Nabe. Er kann entweder  mit der Nabe fest verbunden oder lose ein  gelegt werden und übernimmt die Sicherung  gegen achsiales Verschieben des Rades auf  der Achswelle, während die dünne Nabe b    nur so fest aufgepresst wird, als es even  tuelle Torsionsmomente zwischen Achse und  Radstern oder andere Erfordernisse ver  langen.  



  Auch für den Sternkranz kann gemäss  Fig. 4 ein besonderer Spannring h aus hoch  wertigem Stahl oder ähnlichem Material ver  wendet werden, um die federnde Wirkung  des Sternkranzes zu erhöhen.  



  Zweckmässig ist auch die Verwendung  hochwertiger Stoffe, wie beispielsweise  Nickelstahl, Chromsiliciumstahl oder ande  rem Stahl von etwa über 60 kg/mm2 Festig  keit für den Radstern, weil hierdurch die  Federungsmöglichkeiten noch wesentlich ge  steigert werden.  



  Um bei einfacher Ausbildung eine zuver  lässige Verbindung zwischen Radreifen und  Radstern zu gewährleisten, ist gemäss der  Ausführungsform von Fig. 5 und 6 je der  Kranz c des Radsternes e mit einem ring  förmigen Kragen k versehen, der angepresst,  angeschweisst oder sonstwie an dem Stern  kranz c angebracht sein kann und einen  grösseren Durchmesser besitzt als der äussere  Sterndurchmesser. Dem Kragen k entspricht  eine Aussparung l im Radreifen r. Be  zeichnet D den Durchmesser des erhitzten  Radreifens und f die radiale Federung des  Kragens k innerhalb der Elastizitätsgrenze,  so kann der äussere Durchmesser des Kragens  gleich sein D + 2f. Wird nun nach erfolg  ter Erhitzung des Radreifens der kalte Rad  stern e in den Radreifen r eingepresst, so  wird der Sternkranz um die Durchmesser  dehnung 2 f radial zusammengepresst.

   So  bald der Kragen k an der Aussparung 1 an  gelangt ist, federt er gemäss Fig.6 nach  aussen und fängt sich mit der Fläche l an  der Fläche d'. Beide Flächen l' und d'  werden zweckmässig konisch ausgebildet.  Schrumpft     dann    der Radreifen r zusammen,  so wandert der Kranz     k    radial in die Aus  sparung 1, so dass sich     eine    wirksame Siche  rung gegen Abgleiten ergibt.  



  Der Kragen 7c kann auch durch eine ent  sprechende     Ausbildung    des     Radsternkranzes     c selbst ersetzt werden, wie in     Fig.    7 dar-      gestellt ist, wo an die Stelle des Kragens k  der Fig.5 und 6 die radiale Aufbiegung c'  des Sternkranzes tritt, welche sich nach er  folgter Aufschrumpfung in eine entspre  chende Aussparung d" des Radreifens r legt.  



  Nach Fig. 8 und 9 ist je der Kragen  achsial versetzt angeordnet. Nach Fig.8  wird er durch eine ringförmige, durch Ein  pressung oder dergleichen erhaltene, rippen  artige Erhöhung c" des Sternkranzes c er  zielt und nach Fig. 9 durch einen in eine Nut  des Sternkranzes eingesetzten Ring k'. Es  könnte auch der Ring k' statt im Sternkranz  in einer Aussparung des Radreifens an  gebracht werden. Überhaupt können die  Ausführungsformen auch umgekehrt aus  geführt werden, nämlich die kragen- oder  federartigen Ringwulste an dem Radreifen r  und die entsprechenden ringnutförmigen  Vertiefungen an dem Sternkranz c. Gege  benenfalls können statt ringförmiger Nut  und entsprechender Keilfeder auch anders  gestaltete Eingriffselemente von Radreifen  und Sternkranz verwendet werden.

   Beispiels  weise könnte man bei Verwendung von Nut  und Feder diese statt ringförmig durch  laufend auch segmentförmig ausbilden und  anordnen.  



  Der gemäss Fig. 4 zwischen Radreifen  und Sternkranz anzuordnende federnde Ring  h kann in den verschiedensten Formen her  gestellt und gegebenenfalls so stark federnd  bezw. kräftig ausgebildet werden, dass er  durch den Reibungsschluss nicht nur die tan  gentiale Relativbewegung zwischen Rad  reifen und Radstern verhindert, sondern auch  radial federnd wirkt.  



  Bei der Ausführungsform nach Fig. 10  besitzt jeder Ring h' einen solchen Quer  schnitt, dass er sich radial federnd an der  einen Seite eindrücken und an der andern  Seite ausdehnen lässt. Er ist in seinem  Aussendurchmesser grösser als die Ausdre  hung m des Radreifens r und an der andern  Seite in seinem Innendurchmesser kleiner  als der Aussendurchmesser des Sternkranzes  c, so dass er zwischen Radreifen und Rad  stern eingepresst an beiden federnd anliegt.    Hierbei kann zwecks Federung im Be  triebe ein radialer Spielraum zwischen Rad  reifen und Radstern vorgesehen werden. Ein  solcher Spielraum kann aber auch entfallen,  wenn nur Reibungsschluss beabsichtigt ist.  Gemäss Fig. 11 können auch mehrere ring  förmige Federn h" zugleich Anwendung  finden.  



  Zur Unterstützung der tangentialen Fe  derung des Sternkranzes r kann dieser     ge-          m    ss Fig. 12 mit Eindrückungen n versehen  werden, welche biegend federnd wirken und  so die Federung des Sternkranzes vergrössern.  Diese Ausbildung kommt insbesondere bei  kleineren Rädern in Frage, bei welchen keine  grossen Kraftwirkungen, aber grössere Fede  rungen pro Durchmessereinheit erforderlich  werden.  



  Bei dieser wie auch bei den andern er  wähnten Ausführungsformen wirkt neben  dem Sternkranz auch die Radnabe als Ring  feder und ist der sie verbindende Teil von  den Radialkräften vornehmlich biegend be  ansprucht, infolge seiner gekrümmten     ach-          sialen    Querschnittsform.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Radsatz mit aufgepressten Reifen und aufgepressten Naben für Gleisfahrzeuge, da durch gekennzeichnet, dass bei jedem Rad zwecks Erzielung eines sicheren Sitzes des Radreifens auf dem Sternkranz und der Rad nabe auf der Radachse, der Sternkranz und die Radnabe als Ringfedern wirken und mit einander durch einen Radteil verbunden sind, welcher eine derart gekrümmte achsiale Ruerschnittsform nebst einer tangentialen Ausbiegbarkeit besitzt, dass er durch radiale Kräfte vornehmlich biegend beansprucht wird und so die Ringfederwirkung von Sternkranz und Nabe nicht stört. UNTERA.NSPRtSCHE 1.
    Radsatz nach Patentanspruch mit schei benförmigem Radstern für jedes Rad, dadurch gekennzeichnet, dass der in ra dialer Richtung im wesentlichen S-för- mig oder in ähnlicher Weise gewölbte Radstern ausserdem noch mit tangential verlaufenden Ausbuchtungen (f, g) ver sehen ist. Radsatz nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass bei der Nabe jedes Radsternes nach der reite des an der Nabe höchstbeanspruchten Achsquer schnittes hin der äussere Durchmesser kleiner wird, das heisst die Nabe nach dieser Seite in der Dicke der Naben wandung verjüngt ist, um an jener Stelle grösster Hauptspannungen in der Achs welle die durch die Pressung der Stern nabe auf die Achswelle bedingten schädlichen Nebenbeanspruchungen der Achswelle auf ein Mindestmass zu be schränken. 3.
    Radsatz nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Radstern aus hochwertigem Material hergestellt ist. 4. Radsatz nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass bei jedem Rad zwecks Befestigung des Radreifens auf dem Sternkranz einer dieser Teile mit einer Vertiefung und der andere Teil mit einer entsprechend ausgebildeten keilfederartig wirkenden Erhöhung aus gestattet ist, derart, dass bei erhitztem Radreifen beide Teile bis zur Deckung von Vertiefung und Erhöhung aufeinan der geschoben werden können und nach erfolgter Abkühlung die Erhöhung in der Vertiefung eingeklemmt wird. 5. Radsatz nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass je die keilfeder artige Erhöhung eines der zu verbinden den Teile durch einen an diesen Teil angebrachten ringförmigen Vorsprung gebildet ist. 6.
    Radsatz nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass je die keilfeder artige Erhöhung durch eine Erweite rung des Sternkranzes gebildet ist. 7. Radsatz nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass bei jedem Rad die federnde Wirkung von Nabe und Stern kranz durch daselbst angeordnete Spann ringe unterstützt wird. 8. Radsatz nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass je der zwischen Radreifen und Sternkranz als Spann ring angeordnete Federring so stark fe dernd ausgebildet ist, dass er durch den Reibungsschluss nicht nur die tangentiale Relativbewegung zwischen Radreifen und Radstern verhindert, sondern auch radial federnd wirkt. 9.
    Radsatz nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass je der Federring einen solchen Querschnitt besitzt, dass er sich radial federnd auf seiner Innen seite ausdehnen und auf der Aussenseite eindrücken lässt und zwischen Radreifen und Sternkranz eingepresst an beiden federnd anliegt, wobei Radreifen und Sternkranz mit oder ohne radialen Spiel raum zusammengesetzt sind. 10. Radsatz nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Federring durch mehrere ringförmige Federn (h") gebildet wird. 11. Radsatz nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass bei jedem Rad zur Unterstützung der tangentialen Federung des ;Sternkranzes dieser mit biegend fe- 4ernd wirkenden Eindrückungen ver sehen ist.
CH135106D 1928-07-31 1928-07-31 Radsatz für Gleisfahrzeuge. CH135106A (de)

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