CH135183A - Gerät zum Aufbringen von Bodenwichse auf Fussböden und zum Glänzen der letzteren. - Google Patents
Gerät zum Aufbringen von Bodenwichse auf Fussböden und zum Glänzen der letzteren.Info
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L—DOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L13/00—Implements for cleaning floors, carpets, furniture, walls, or wall coverings
- A47L13/10—Scrubbing; Scouring; Cleaning; Polishing
- A47L13/28—Polishing implements
- A47L13/30—Implements for polishing and waxing or oiling, with dispensers for wax or oil
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Description
Gerät zum Aufbringen von Bodenwichse auf Fussböden und zum Glänzen der letzteren. Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Gerät zum Aufbringen von Boden wichse auf Fussböden und zum Glänzen der letzteren, bei welchem ein mit einem Druck kolben versehener Zylinder einerends einen 1-förmigen Auslaufstutzen trägt, an dessen Quersteg eine gekrümmte, an der dem Zy linder abgekehrten Seite mit, einen in Rich tung des Quersteges verlaufenden Schlitz bildenden Filzplatten belegte Platte ange ordnet ist, wobei der Quersteg Austritts öffnungen besitzt, welche in den durch die Filzplatten gebildeten Schlitz einmünden. Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeich nung in einem Ausführungsbeispiel darge stellt, und es zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht desselben, Fig. 2 eine Vorderansicht zu Fig. 1 mit teilweisem senkrechten Schnitt, Fig. 3 einen teilweisen Schnitt nach der Linie A-A der Fig. 1 und Fig. 4 einen teilweisen Schnitt nach der Linie B-B der Fig. 2. Der zur Aufnahme der Bodenwichse die nende Zylinder 1 ist oben durch die Kappe 2 und unten durch die Kappe 3 abgeschlossen. In die obere Kappe 2 ist ein an seinem obern Ende durch ein mit einer achsialen Bohrung versehenen Zapfen 4 abgeschlossenes, als Stiel dienendes Rohr 5 lösbar einge schraubt. Am obern Endteil dieses Rohres ist in diesem eine Mutter 6 drehbar vorge sehen, deren Verlängerungszapfen 7 die Boh rung des Zapfens 4 durchdringt und mit dem Kopfstück 8 so vernietet ist, dass die Mutter durch Drehen des Kopfstückes 8 gedreht werden kann. In die Mutter 6 ist die Kolben stange 9 mit ihrem obern mit Gewinde ver sehenen Endteil eingeschraubt, deren unteres Ende den Kolben 10 trägt. Die untere Zylinderkappe 3 trägt einen 1-förmigen Auslaufstutzen, dessen Quersteg 11 (Fig. 3 und 4) mit nach unten gerichteten Austrittsöffnungen 12 versehen und beidendig durch Zapfen 13 abgeschlossen ist. An dem Stegteil 11 ist eine nach einem Kreisbogen gekrümmte Platte 14, zum Beispiel aus Eisenblech oder Guss, befestigt, wozu diese mit einer den Stegteil 11 umschliessenden Längsrille 15 versehen ist. Diese Längsrille weist eine Durchbrechung 16 auf, durch wel che das der Kappe 3 angeschlossene Rohr stück 7 7 des Auslaufstutzens hindurchge steckt ist. Ausserdem sind die Längsrille und der Stegteil 11 durch beide durchdringende Nieten 18 in ihrer gegenseitigen Lage fest gehalten. Die Filzplatten 19 und 20 sind derart an der dem Zylinder 1 abgekehrten Seite der gekrümmten Platte 14 befestigt, dass sie einen Schlitz 21 bilden, in welchen die Austritts öffnungen 12 des Stegteils 11 einmünden. Die gekrümmte Platte 14 ist an ihren Längs rändern mit nach oben und innen abge bogenen Haken 22 versehen, welche zum Aufspannen eines Stofflappens über die Filz platten dienen. Zwecks Verwendung des beschriebenen Gerätes kann der Zylinder 1 nach Entfernen des Rohres 5 beziehungsweise der Kappe 2 mitsamt dem Kolben 10 mit Bodenwichse gefüllt und nach Wiederanbringen dieser Teile durch Drehen der Mutter 6 mittelst des Kopfstückes 8 der Kolben 10 so weit nach unten bewegt werden, dass die Boden wichse durch den Auslaufstutzen der Kappe 3 und die Austrittsöffnungen 12 in den Schlitz 21 eintritt. Nunmehr kann ein Stofflappen durch Einhängen an den Haken 22 über die Filzplatten 19, 20 gelegt und mittelst des Kolbens, durch Verschrauben desselben mit- telst der Mutter 6 Bodenwichse durch den Schlitz 21 hindurchgedrückt werden, so dass sie in den Stofflappen eindringt und auch zwischen diesen und die Filzplatten, so dass der Stofflappen mit der Zeit vollständig mit Bodenwichse durchtränkt wird. Durch Hin- und Herstossen des Lappens auf dem Boden wird die Bodenwichse auf den Fussboden aufgetragen und auf demselben verrieben, wobei infolge der Krümmung der Platte 14 bei jedem Stoss der Stofflappen nach der Breite der Platte streifenweise zur Auflage gelangt. Durch Vordrängen des Kolbens 10 mittelst der Mutter 6 kann während der Arbeit nach Bedarf Bodenwichse in den Schlitz 21 nachgedrückt werden. Zwecks Glänzens des Bodens kann der mit Bodenwichse durchtränkte Lappen durch einen andern, von- Bodenwichse freien Lappen ersetzt werden. Es ist jedoch auch nur nötig, mit dem Nachfluss von Bodenwichse aufzu hören, um ein Glänzen des Bodens mit dem mit Bodenwichse getränkten Lappen zu er reichen. Auch ist es nicht notwendig, einen Lappen über die Filzplatten zu spannen, sondern es kann das Gerät auch nur mit den Filzplatten verwendet werden. Es ist auch vorgesehen, eine in der Zeich nung nicht dargestellte Bürste mit einem biegsamen Rücken über die Filzplatten zu spannen und diese Bürste zum Glänzen des Bodens zu verwenden. Ferner könnte an dem Zylinder 1 ein Einfüllstutzen mit einem Deckel angeordnet sein, um unter Vermei dung des Wegnehmens des Kolbens ein Füllen des Zylinders mit Bodenwichse zu ermög lichen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Gerät zum Aufbringen von Bodenwichse auf Fussböden und zum Glänzen der letz teren, dadurch gekennzeichnet, dass ein mit einem Druckkolben versehener Zylinder einer- ends einen I-förmigen Auslaufstutzen trägt, an dessen Quersteg eine gekrümmte, an der dem Zylinder abgekehrten Seite mit einem in Richtung des Quersteges verlaufenden Schlitz bildenden Filzplatten belegte Platte angeordnet ist, wobei der Quersteg Austritts öffnungen besitzt, welche in den durch die Filzplatten gebildeten Schlitz münden. UNTERANSPRüCHE: 1.Gerät nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Druckkolben mit- telst einer in einem als Stiel dienenden, dem Zylinder wegnehmbar angegliederten Rohr angeordneten Kolbenstange im Zy linder verschiebbar ist, wobei das freie Ende der Kolbenstange in eine im Rohr von ausserhalb desselben drehbare Mutter eingeschraubt ist, so dass durch Drehen der Mutter die Kolbenlage verändert werden kann. 2. Gerät nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die mit Filzplatten be legte Platte an den in Richtung des Quersteges verlaufenden Rändern mit Haken versehen ist, zwecks Befestigung eines Stofflappens über den Filzplatten.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH135183T | 1928-11-23 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH135183A true CH135183A (de) | 1929-09-15 |
Family
ID=4393098
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH135183D CH135183A (de) | 1928-11-23 | 1928-11-23 | Gerät zum Aufbringen von Bodenwichse auf Fussböden und zum Glänzen der letzteren. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH135183A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5141348A (en) * | 1991-06-12 | 1992-08-25 | Tartt Lester M | Paste wax applicator |
| USD339918S (en) | 1991-06-24 | 1993-10-05 | Chamberlain Kevin P | Combined dispenser and applicator for car wax |
-
1928
- 1928-11-23 CH CH135183D patent/CH135183A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5141348A (en) * | 1991-06-12 | 1992-08-25 | Tartt Lester M | Paste wax applicator |
| USD339918S (en) | 1991-06-24 | 1993-10-05 | Chamberlain Kevin P | Combined dispenser and applicator for car wax |
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