CH135308A - Insbesondere als Zwischenüberhitzer dienender Wärmeaustauscher. - Google Patents

Insbesondere als Zwischenüberhitzer dienender Wärmeaustauscher.

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CH135308A
CH135308A CH135308DA CH135308A CH 135308 A CH135308 A CH 135308A CH 135308D A CH135308D A CH 135308DA CH 135308 A CH135308 A CH 135308A
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pipe
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Haftung Schmidt Beschraenkter
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Schmidt Sche Heissdampf
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Description


  Insbesondere als     Zwisehenüberhitzer    dienender     Wärmeaustauseher.       Die Erfindung bezweckt, einen insbeson  dere zum     Zwischenüberhitzen    von Dampf be  stimmten     Wärmeaustauscher    so auszubilden,  dass in ihm grosse Dampfmengen hochüber  hitzt werden können, ohne dass der     Zwischen-          überhitzer    unerwünscht grosse Abmessungen  erhält. Als Heizmittel wird in den     Zwischen-          überhitzern    neuzeitiger Dampfkraftanlagen  hochgespannter Dampf verwendet, der durch  Heizelemente hindurch geleitet wird, die in  einem von dem zu überhitzenden Dampf  durchströmten Behälter eingebaut sind.

   Ge  mäss der Erfindung besteht jedes der unter  sich gleichen nebeneinander angeordneten  Heizelemente aus zwei oder drei mehr paral  lel geschalteten Rohrsträngen, die auf einem  Teil ihrer Länge als schraubenlinienförmiges  Rohr geformt und so zusammengesetzt sind,  dass sie ein fortlaufendes, entsprechend der  Anzahl der Rohrstränge des Einzelelementes  unterteiltes Schlangenrohr ergeben. Der neue       Wärmeaustauscher    gibt die Möglichkeit, so-    wohl durch die Heizelemente als auch durch  den die Heizelemente aufnehmenden Be  hälter grosse Dampfmengen     hindurchzufüh-          ren    und letztere hoch zu überhitzen.

   Da  durch, dass alle     Heizelemente    unter sich gleich  sind und dass jedes einzelne Heizelement aus  zwei oder mehr parallel geschalteten Rohr  strängen besteht, die zusammen ein fort  laufendes Schlangenrohr bilden, wird eine  sehr grosse wärmeübertragende Fläche erhal  ten.  



  In der     Zeichnung    ist der Erfindungsge  genstand beispielsweise dargestellt. Die     Fig.    1  und 2 zeigen eine Ausführungsform eines  Heizelementes in Seitenansicht in zwei zu  einander senkrechten Ebenen;     Fig.    3 zeigt  ein zweites Ausführungsbeispiel eines     Heiz-          elementes    in Seitenansicht;     Fig.    4 ist ein  Querschnitt nach Linie     IV-IV    der     Fig.    3;  in     Fig.    5 ist ein Teil eines     Wärmeaustau-          schers    im Grundriss dargestellt.  



  Das in     Fig.    1 und 2 veranschaulichte      Heizelement ist aus zwei parallel geschal  teten Rohrsträngen 1, 2 und 3, 4 zusammen  gesetzt. Der eine Rohrstrang des     Heizelemen-          tes    ist auf der obern Hälfte zu einem     schrau-          benlinienförmigen    Rohr 1 ausgebildet und  geht in der Mitte des Heizelementes mit  einer kurzen, nach der Achse des Elementes  führenden Biegung 5 in ein gerades Rohr  stück 2 über.

   Der zweite Rohrstrang 3, 4  weist im Gegensatz dazu auf der     obern     Hälfte des Heizelementes ein gerades Rohr  stück 3 auf und geht in der Mitte des Reiz  elementes durch eine kurze, von der Achse  des Heizelementes nach aussen gerichtete  Abbiegung 6 in ein schraubenlinienförmig  gewundenes Schlangenrohr 4 über. Es liegt  also jedesmal das gerade Rohrstück des ei  nen Rohrstranges in dem     Hohlraum    der  Windungen des andern Rohrstranges. Am  obern und untern Ende des Heizelementes  sind die beiden Rohrstränge an ein Gabel  rohr 7     bezw.    8 angeschlossen.  



  Das Heizelement nach     Fig.    3 und 4 ist  aus drei parallel geschalteten Rohrsträngen  zusammengesetzt. Der eine Rohrstrang be  steht aus dem     obern        schraubenlinienför-          mig    gewundenen Rohr 9 und dem sich nach  unten anschliessenden geraden Rohrstück 10;  der zweite Rohrstrang besteht aus dem un  tern     Schlangenrohrteil    11 und dem sich nach  oben anschliessenden geraden Rohrstück 12,  rund der     dritto    Rohrstrang schliesslich aus  dem     mittlern    schraubenlinienförmig gewun  denen Teil 13 und den sich nach oben und  unten erstreckenden geraden Rohrstücken 14  und 15.

   Die geraden Rohrstücke verlaufen  dabei sämtlich durch den von den Schrau  benwindungen der Rohrstränge umschlossenen  Hohlraum. Mit ihren obern Enden sind die  Rohrstränge an ein     dreischenkliges    Gabelrohr  16 und mit ihren untern Enden an ein     drei-          schenkliges    Gabelrohr 17 angeschlossen. Der  rohrförmige Teil der Gabelrohre dient zum  Anschluss der Heizelemente an Sammelbehäl  ter für die Zu- und Ableitung des Wärme  trägers.  



       Fig.    5 zeigt beispielsweise den Anschluss  der Gabelrohre 16 an einen Sammelbehälter    18, durch den der Heizdampf den     Heizele-          menten        zuströmt.    Die einzelnen     Heizelemente     sind dabei ebenfalls parallel geschaltet, sie  liegen in ringförmiger Anordnung nebenein  ander in einem Behälter 19, durch den der  zu     überhitzende    Dampf hindurchgeleitet wird.  Anstatt der ringförmigen Anordnung könnten  die     Heizelemente    natürlich auch reihenweise,  beispielsweise in Parallelreihen, angeordnet  sein.

   Ferner könnten die Gabelrohre grup  penweise an Zwischenbehälter angeschlossen  sein, die ihrerseits durch Rohrstutzen mit  den     Sammelbehältern    verbunden sind. We  sentlich ist nur, dass sämtliche Einzelelemente  parallel geschaltet sind, damit der als Wärme  träger dienende hochüberhitzte Dampf sämt  liche Elemente unter den gleichen Verhält  nissen durchströmt.

   Durch die Unterteilung  jedes einzelnen der unter sich gleichen     Heiz-          elemente    in parallele, nur auf einem Teil  ihrer Länge schraubenlinienförmig gewundene  Rohrstränge ist der     Strömungswiderstand,     den der Wärmeträger zu überwinden hat,  wesentlich geringer, als wenn jeder Rohr  strang auf seiner ganzen Länge als Schlan  genrohr ausgebildet wäre, und zwar ist der  Widerstand bei dem Ausführungsbeispiel  nach     Fig.    1 und 2 angenähert halb und  bei dem Ausführungsbeispiel nach     Fig.    3 und  4 etwa ein Drittel so gross als bei einem  einheitlichen Schlangenrohr gleicher Länge.

    Der Wärmeübergang, der hauptsächlich an  den Schraubenwindungen stattfindet, ist ver  hältnismässig gross, da sich die Schrauben  windungen trotz der Unterteilung fortlaufend  über die Länge des Heizelementes     erstrek-          ken.    Ferner tragen auch die im Hohlraum  der Schraubenwindungen liegenden geraden  Rohrstücke noch zur     Wärmeübertragung    bei,  so dass auch der tote Raum, der sonst inner  halb der Rohrschlangen vorhanden sein wür  de, ausgenutzt ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Insbesondere als Zwischenüberhitzer die nender Wärmeaustauscher, dadurch gekenn zeichnet, dass jedes der unter sich gleichen, nebeneinander angeordneten Heizelemente aus zwei oder mehr parallel geschalteten Rohr strängen besteht, die auf einem Teil ihrer Länge zu einem schraubenlinienförmigen Rohr gewunden und so zusammengesetzt sind, dass sie ein fortlaufendes, entsprechend der An zahl der Rohrstränge des Einzelelementes unterteiltes Schlangenrohr bilden, durch des sen von . den schraubenlinienförmig gewun denen Rohrteilen umschlossenen Hohlraum gerade Rohrstücke verlaufen.
    UNTERANSPRUCH: Wärmeaustauscher nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Robrstränge an jedem Ende der Heizelemente zur Verringerung der Anschlussstellen in ein gemeinsames Gabelrohr übergehen.
CH135308D 1927-12-29 1928-12-17 Insbesondere als Zwischenüberhitzer dienender Wärmeaustauscher. CH135308A (de)

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DE135308X 1927-12-29

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CH135308A true CH135308A (de) 1929-09-15

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ID=5665899

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CH135308D CH135308A (de) 1927-12-29 1928-12-17 Insbesondere als Zwischenüberhitzer dienender Wärmeaustauscher.

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