CH135354A - Wahlweise für Gleichstrom- oder Wechselstromspeisung umschaltbares Radioempfangsgerät. - Google Patents

Wahlweise für Gleichstrom- oder Wechselstromspeisung umschaltbares Radioempfangsgerät.

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CH135354A
CH135354A CH135354DA CH135354A CH 135354 A CH135354 A CH 135354A CH 135354D A CH135354D A CH 135354DA CH 135354 A CH135354 A CH 135354A
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Gloeilampenfabrieken N Philips
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Philips Nv
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  Wahlweise für Gleichstrom- oder     Wechselstromspeisung    umschaltbares       Radioempfangsger        ät.       Die Erfindung bezieht sich auf ein Radio  empfangsgerät und hat eine solche Einrich  tung dieses Gerätes zum Zweck, dass es  sehr leicht wahlweise für Gleichstrom- oder  für     Wechselstromspeisung    der Glühkathoden  der Entladungsröhren umgeschaltet werden  kann.  



  Gemäss der Erfindung ist zu diesem Zweck  eine Reihe von Kontakten     vorgesehen,vondenen     einige mit Zuführungsleitungen der Span  nungsquellen, andere mit von diesen Quellen  zu speisenden Punkten der Schaltungsanord  nung verbunden sind, welche Kontakte wahl  weise untereinander gruppenweise durch Bügel  oder mit entsprechenden Kontakten eines im  Gerät angeordneten Kästchens, das einen  Transformator, einen Gleichrichter mit Ab  flacher und ein     Potentiometer    enthält, derart  verbunden werden können, dass das Gerät  im ersteren Falle für Gleichstrom- und im  zweiten Falle für     Wechselstromspeisung    ein  gerichtet ist,

   in welch letzterem Fall zugleich    die erforderlichen negativen Gitterpotentiale  dem     Potentiometer    entnommen werden können.  



  Zweckmässig werden hierbei dem erwähn  ten für Wechselstrom dienenden Kästchen  ungefähr dieselben Abmessungen gegeben,  wie sie die bei Gleichstromspeisung der  Glühfäden zu verwendende     Gittervorspan-          nungsbatterie    aufweist.  



  Die Zeichnung veranschaulicht ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes.       Fig.    l ist ein Schaltungsschema des Gerätes;       Fig.    2 und 3 sind Ansichten des Gerätes,  bei denen nur diejenigen Teile dargestellt  sind, die für das richtige Verständnis der.  Erfindung von Wichtigkeit sind.  



  In     Fig.    1 sind die zum     eigentlichen    Emp  fangsgerät gehörenden Teile durch eine ge  strichelte Linie von der Hilfsvorrichtung ge  trennt, die den Heizstrom und die negative       Vorspannung    aus einem Wechselstromnetz  liefern kann. Die zuerst genannten Teile  sind mit 0 die andern     nlit    W bezeichnet.      Die verschiedenen Teile des Empfangs  gerätes, die im Schema in üblicher Weise dar  gestellt sind, werden nicht näher beschrieben.

    Die verschiedenen Punkte der Schaltungs  anordnung, die an die     Spannungsquellen     angelegt werden müssen, sind mit Kontakten  2, 3, 4, 5, 7, 8, 11 und 13 verbunden,  während bei Gleichstromspeisung des Geräts  zwischen den Klemmen 14 und 15 eine  Batterie V, zum Beispiel eine Trockenbatterie,  zum Liefern der erforderlichen negativen V     or-          spannung    angeordnet werden kann.  



  Die Klemmen 1 und 9 sind mittelst  äusserer Leitungen für Gleichstromspeisung  mit dem positiven beziehungsweise     negativen     Pol einer     Akkumulatorenbatterie    verbunden,  während die Klemme 12 mit den Metall  teilen des Kastens verbunden ist.  



  Für Gleichstromspeisung sind drei Bügel       Bi,   <I>B2</I> und     Bs    vorgesehen, welche die wech  selseitige Verbindung der Klemmen 1, 2, 3  beziehungsweise der Klemmen 4, 5, 6 be  ziehungsweise der Klemmen 9 und 10 her  stellen. Wünscht man das Gerät ausschliess  lich mit Wechselstrom zu speisen, so werden  die drei Bügel     Bi,        B2    und     B3    entfernt und  die Klemmen 1-9, sowie die Klemme 14  des Geräts werden mit     ebensovielen,    in der  Zeichnung ihnen gegenüber angeordneten  Klemmen der Vorrichtung W verbunden.

   Die  beiden Leitungen, die mit den Klemmen  1 und 9 verbunden sind, werden in diesem  Fall, statt an die     Akkumulatorenbatterie,     unmittelbar an das Wechselstromnetz ange  schlossen, wodurch die Primärwicklung 20  des Transformators unter Spannung zu stehen  kommt. Dieser Transformator hat drei Se  kundärwicklungen 21, 22 und 23. Die Wick  lung 21 liefert Strom an einen Kreis, in dem  sich der Gleichrichter 24, sowie     Abflach-          kondensatoren    29, 30, 31 und 32 und Im  pedanzen in der Gestalt von     Ohm'schen     Widerständen 25, 26, 27 und 28 befinden.  Eine Leitung führt von dem Ende des Wi  derstandes 28 zu der Klemme 33, die mit  der Klemme 14 verbunden wird, in welchem  Falle die Batterie V zum Liefern der Vor  spannung entbehrt werden kann.

      In beiden Fällen, bei Gleichstromspeisung.  sowohl wie bei     Wechselstromspeisung    der  Röhren, wird die Anodenbatterie beziehungs  weise das an Stelle dieser Batterie zu ver  wendende     Netzanschlussgerät    mit den Klem  men 13, 8 und 11 mit in dieser Reihenfolge  abnehmenden Potentialen verbunden.  



  Die     Transformatorwicklung    22, die mit  einer Mittelabzweigung versehen ist, liefert  den Heizstrom für die Kathode des Gleich  richters 24 und für die Kathoden der Hoch  frequenzröhre und der Endröhre des Emp  fangsgerätes. Die     Transformatorwicklung    23  liefert den Heizstrom für den Detektor, der  im Gegensatz zu den beiden andern Röhren  indirekt erhitzt wird und der daher in der  Regel mit einer andern Spannung gespeist  werden muss.    Die     Fig.    2 und 3 zeigen zwei Ansichten  desselben Gerätes, bei dem in     Fig.    2     Wech-          selstromspeisung,    in     Fig.    3 Gleichstromspei  sung angewendet wird.  



  Von diesem Gerät sind ausschliesslich die       Hochfrequenzröhre    40, die     Detektorröhre    41  und die Endröhre 42, sowie der     Niederfre-          quenztransformator    43 und im einen Fall die  Vorrichtung W mit den Verbindungskon  takten, im andern Fall die     Vorspannungs-          batterie    V dargestellt.  



  Aus     Fig.    2 ergibt sich, dass die verschie  denen Kontakte 1, 2, 3 usw. des Empfangs  gerätes grossenteils mit gegenüberliegenden  Kontakten der Vorrichtung W verbunden  sind, während in     Fig.3    die verschiedenen  Kontakte des     (1-erätes    gruppenweise durch  die drei Bügel     Bi,        B2    und Ba verbunden  sind.  



  Der Vorrichtung W hat man eine solche  Form gegeben, dass sie einschliesslich der       Gleichrichterröhre        G    nahezu dieselben Ab  messungen wie die     Vorspannungsbatterie    V hat  und also bequem an deren Stelle angeordnet  werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Radioempfangagerät, dadurch gekennzeich net, dass eine Reihe von Kontakten vorge sehen ist, von denen einige<B>,</B> mit den Zufüh- rungsleitungen der Spannungsquellen, andere mit von diesen Quellen zu speisenden Punk ten der Schaltungsanordnung verbunden sind, welche Kontakte wahlweise unter einander gruppenweise durch Bügel oder mit entsprechenden Kontakten eines im Ge rät angeordneten Kästchens, das einen Trans formator, einen Gleichrichter mit Abflacher und ein Potentiometer enthält, derart ver bunden werden können, dass im ersteren Falle das Gerät für Gleichstrom-, im zweiten Fall für Wechselstromspeisung der Glühfäden ein gerichtet ist,
    in welch letzterem Fall zugleich die erforderlichen negativen Gitterpotentiale dem Potentiometer entnommen werden können. UNTERANSPRUCH Empfangsgerät nach Patentansprueh, da durch gekennzeichnet, dass das genannte, für Wechselstromspeisung dienende Kästchen un gefähr dieselben Abmessungen wie die bei Gleichstromspeisung der Glühfäden zu ver wendende Gittervorspannungsbatterieaufweist.
CH135354D 1927-09-03 1928-07-23 Wahlweise für Gleichstrom- oder Wechselstromspeisung umschaltbares Radioempfangsgerät. CH135354A (de)

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CH135354D CH135354A (de) 1927-09-03 1928-07-23 Wahlweise für Gleichstrom- oder Wechselstromspeisung umschaltbares Radioempfangsgerät.

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