CH135361A - Insbesondere für Fahrzeuge bestimmte Blattfeder. - Google Patents

Insbesondere für Fahrzeuge bestimmte Blattfeder.

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CH135361A
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CH
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leaf springs
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Inventor
Aktiengesellschaft Fried Krupp
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Krupp Ag
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  Insbesondere für Fahrzeuge bestimmte Blattfeder.    Die . Erfindung bezieht sich auf eine ins  besondere für Fahrzeuge bestimmte Blatt  feder und besteht darin, dass die einzelnen  Federblätter gleiche Länge besitzen und  mindestens annähernd als Körper gleicher  Festigkeit mit veränderlicher Dicke ausge  bildet sind.  



  Auf der Zeichnung zeigt:       Fig.    1 eine Seitenansicht eines Ausfüh  rungsbeispielen des Gegenstandes der Erfin  dung,       Fig.    2 die zugehörige Oberansicht,       Fig.    3 einen Schnitt nach 3-3 der     Fig.    2  in grösserem     Massstabe,    und       Fig.    4 einen Teil der     Fig.    3 von links  gesehen,       Fig.    5 eine teilweise im Schnitt gehaltene  Seitenansicht eines zweiten     Ausführungabei-          spieles,    und       Fig.    6 eine Oberansicht zu     Fig.    5.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel nach     Fig.    1  bis 4 besitzen sämtliche Federblätter D,     Dl     gleiche Länge und unveränderliche Breite,    ihre Dicke nimmt jedoch vom Federbund C  nach den freien Enden hin ungefähr nach  einer gemeinen Parabel ab. Das oberste und  unterste Blatt D der Feder trägt an jedem  Ende ein Auge d2, mit dem es um. einen  Zapfen e\ eines Halters E greift     (Fig.3).     Die übrigen Blätter     Dl    der Feder greifen  mit ihren freien Enden mit Spiel in Aus  sparungen     e2        (Fig.    3) der Halter     E    ein.

   Die       Verbindung    der Halter E mit dem Federge  hänge erfolgt durch Zapfen     e3.    Bei Belastung  der Feder bewegen sich die Halter     E    parallel  zum Federbund C Hierbei tritt gleitende  Reibung nur zwischen den Augen     a2    der  Federblätter D und den Zapfen     e1    auf; die  Blätter     Dl    wälzen sich auf den abgerundeten  Kanten der Aussparungen e2 ab. Die Feder  kann infolgedessen auch bei kleinen Stössen  noch federnd wirken, was bei den bekannten  Federn infolge der zwischen den einzelnen  Federblättern vorhandenen ruhenden Reibung  nicht möglich ist.

   Ausserdem besitzt die Feder  bei gleicher Länge, gleicher Blattzahl, gleicher      Blattstärke in der Mitte und gleicher Bela  stung wie eine der bekannten Federn eine  um ein Drittel grössere     Durchbiegung    als  diese, so dass sie auch eine entsprechend  grössere     Formänderungsarbeit    aufnehmen kann.  



  Die Feder nach     Fig.    5 und 6 besitzt  Blätter F, die bei gleicher Breite vom Feder  bund G aus eine nach den Enden hin zuerst  abnehmende und dann wieder zunehmende  Dicke besitzen, derart, dass sie in der Mitte  zwischen dem Federbund und einem freien  Ende am dünnsten sind. An ihren freien  Enden besitzen die Blätter F     rillenförrnige     Aussparungen     f',    in die Keile<I>H</I> so einge  trieben sind, dass die Enden der Federblätter  zusammen mit über -sie geschobenen Haltern       K    ein starres Ganzes bilden.

   Die Federblätter  verhalten sich infolgedessen bei Belastung  wie an beiden Enden eingespannte Balken,  und<B>das</B>     Biegungsmoment    wird in der Mitte       zwischen    jedem Halter     K    und dem Feder  bund G zu Null, so dass an den     dünnsten     Stellen jedes Blattes F auch ein Gelenk vor  gesehen werden könnte. Die Feder besitzt  infolge der Einspannung ihrer Enden bei  gleicher Länge, gleicher Blattzahl und gleicher    grösster Blattstärke eine erheblich grössere  Tragfähigkeit und ein um ein Drittel grösseres  Arbeitsvermögen als die bekannten Federn.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Insbesondere für Fahrzeuge bestimmte Blattfeder, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Federblätter gleiche Länge besitzen und mindestens annähernd als Körper glei cher Festigkeit mit veränderlicher Dicke ausgebildet sind, so dass die Blätter bei Be lastung der Feder sich nur auf einem Teil ihrer Länge berühren. UNTERANSPRUCH: Feder nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Enden sämtlicher Fe derblätter mit Haltern starr verbunden sind, und dass die Dicke der Federblätter vom Federbund nach den Haltern zuerst ab- und dann wieder zunimmt.
CH135361D 1927-10-27 1928-08-04 Insbesondere für Fahrzeuge bestimmte Blattfeder. CH135361A (de)

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CH135361D CH135361A (de) 1927-10-27 1928-08-04 Insbesondere für Fahrzeuge bestimmte Blattfeder.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1190810B (de) * 1961-08-09 1965-04-08 Daimler Benz Ag Blattfederung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1190810B (de) * 1961-08-09 1965-04-08 Daimler Benz Ag Blattfederung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

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