CH135436A - Fussreiniger. - Google Patents

Fussreiniger.

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CH135436A
CH135436A CH135436DA CH135436A CH 135436 A CH135436 A CH 135436A CH 135436D A CH135436D A CH 135436DA CH 135436 A CH135436 A CH 135436A
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CH
Switzerland
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grate
brush
cleaning elements
foot cleaner
bars
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Application number
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English (en)
Inventor
Steinmetz Samuel
Original Assignee
Steinmetz Samuel
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Publication date
Application filed by Steinmetz Samuel filed Critical Steinmetz Samuel
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Classifications

    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L—DOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L23/00—Cleaning footwear
    • A47L23/22—Devices or implements resting on the floor for removing mud, dirt, or dust from footwear
    • A47L23/24—Rigid cleaning-gratings; Tread plates or scrapers for cleaning the soles of footwear

Landscapes

  • Cleaning Implements For Floors, Carpets, Furniture, Walls, And The Like (AREA)
  • Brushes (AREA)

Description


  Fussreiniger.    Es sind     bereits    Fussreiniger bekannt,  welche ein     gitterartiges    Untergestell und  einen mit Reinigungselementen versehenen  Rost aufweisen, die über einem     darunterlie-          genden        Kotsammler    angeordnet werden, und  sieh dadurch kennzeichnen, dass der mit Rei  nigungselementen versehene Rost im gitter  artigen Untergestell geführt und     aushebbar     ist, so dass nach Ausheben des Rostes und  des Untergestelles der Kotsammler gereinigt       werden    kann.  



  Diese Lösung hat sich für kleinere Fuss  reiniger gut bewährt, war jedoch für grössere  Fussreiniger praktisch fast unbrauchbar, da  das Ausheben des mit Reinigungselementen  versehenen Rostes und des gitterartigen Un  tergestelles ziemlich schwierig war. Ein  weiterer Nachteil zeigte sich darin, dass die  Gesamtfläche der     Reinigungselemente    gegen  über der Gesamtfläche des Fussreinigers ver  hältnismässig gering war und dass eben des  halb die     Reinigungselemente    sich schnell mit  Kot     vollstopften.    Aus gleichem Grund nütz  ten sieh die Reinigungselemente verhältnis-    mässig schnell ab, wonach der, die Reini  gungselemente tragende Rost durch einen  Neuen ersetzt werden musste, was mit ziem  lichen Unkosten     verbunden    war.  



  Die Erfindung betrifft nun eine Verbes  serung,,     bezw.    Weiterbildung der bekannten  Fussreiniger, welche bei zweckmässiger Aus  führung obige Nachteile beseitigen lässt.  



  In der Zeichnung zeigt die     Fig.    1 den  mit Reinigungselementen versehenen Rost  schaubildlich, die     Fig.    2 das gitterartige  Untergestell schaubildlich, die     Fig.    3 das  Untergestell und den Rost zusammengesetzt  schaubildlich, teilweise im Schnitt, die       Fig.    4 bis 5 die Befestigungsweise der Reini  gungselemente,-     bezw.    Bürstenstäbe in Ober  ansicht und lotrechtem Querschnitt, die       Fig.    6 eine andere Ausführungsform der lös  baren     Bürstenstabbefestigung.     



  Gemäss den     Fig.    1 bis<B>3</B> ist der mit Rei  nigungselementen g versehene Rost, wie  auch das     gitterartige    Untergestell b, t' derart       zusammenrollbar    ausgebildet, dass diese beiden  Teile getrennt oder     vereinigt    zusammengerollt      werden     können,    wodurch     diese    Fussreiniger auch  auf     unebenen    Flächen (Stiegen, oder der  gleichen) gut aufliegen und anderseits die  Bedienung bedeutend erleichtert wird, da  der     Reingungsrost    sowie das gitterartige Un  tergestell b, t' für sich einzeln zusammen  gerollt, und zwecks Reinigung an entspre  chender Stelle wieder aufgerollt werden kön  nen.  



  Die     Zusammenrollbarkeit    der einzelnen       "feite        wird    in bekannter Weise dadurch er  reicht, dass die Bürstenstäbe     e"        e2,        bezw.     die     Gitterstäbe   <I>b</I> auf biegsame Streifen<I>t,</I>     t'     aus Leder oder Gummi befestigt werden.  Auch können die einzelnen Gitterstäbe  durch Scharniere oder kurze biegsame Ein  lagbänder verbunden werden.  



  Die Verbindung der Bürstenstäbe     e"        e",     mit den biegsamen     ,Streifen        t    ist vorteilhaft  eine lösbare, gemäss' der     Fig.    1 sind an die  Streifen     t    Backen<I>L</I> befestigt, welche für     clit3          Bürstenstabenden        Ausnehmungen    haben, in  welche die     Bürstenstabenden    eingeschoben  und beispielsweise durch Nägel oder Schrau  ben lösbar befestigt werden. Bei dieser Aus  führung werden     dieBürstensta!benden    von der  Seite in die     Backenausnehmungen    gescho  ben.  



  Gemäss     -den        Fig.    4 bis 6 werden dis       schwalbenschwanzförmigen        Bürstenstabenden          e@    von oben in die     Backenausnehmungen     gelegt und durch eine darüber gelegte Platte  1' festgestellt.

   Gemäss den     Fig.    4 bis 5 ist  diese Feststellplatte     l'    als     Schieberplatte    aus  gebildet und in den Führungen     q    geführt, so  dass nach erfolgtem Herausziehen der     schi#,-          berartigen    Platte l' aus den an die Backen  <I>1.</I> befestigten, bügelförmigen Führungen<I>q,</I>  die Bürstenstäbe auswechselbar sind.

   Gemäss  der     Fig.    6 ist diese Feststellplatte     l'    an die  Backe l an der einen Längsseite aasgelenkt,  so dass in der     punktiert    gezeichneten     ver-          schwenkten    Plattenlage die Bürstenstäbe  auswechselbar sind. Die     Platte    l'     wird    in  der vollgezeichneten Feststellage in beliebi  ger Weise, beispielsweise     mittelst    Drehrie  gel festgestellt.  



  Die Backen<B>1</B> sind an den Streifen     t    mit    Zwischenräumen derart befestigt, dass diese  das Zusammenrollen des Reinigers nach     be     den Seiten nicht hindern. Die Gitterstäbe 1,  sind kürzer, als die Entfernung der     Bak-          kenreihen,    so dass letztere die     _    Gitterstäbe 1  rahmenartig einfassen.  



  Zwischen den einzelnen     Gitterstabpaaren     werden, um die Gesamtfläche die Reini  gungselemente zu erhöhen,     zweckmässig     mehrere, beispielsweise zwei Bürstenstäbe  nebeneinander angeordnet,, wie dies aus der  Zeichnung hervorgeht, gemäss welcher zwi  schen je zwei     Gitterstäbe    b, b je zwei Bür  stenstäbe     e1,        ez,    liegen, zwischen welchen  wieder Distanzstücke     e4        (Fig.    1) angeordnet  sind,

   welche in der Form von an die     Bür-          stenstäbseiten    angenagelten     Lederstüelten     ausgebildet sein können     und    sichern, dass  der abgestreifte Schmutz zwischen den Bür  stenstäbendurchfallen kann.  



  Da die Bürstenstäbe nur an beiden En  den     eingefasst    sind, erleiden diese während  der     Betretung    des Fussreinigers eine     Durch-          bieg-ung.    Infolge der ungleichförmigen Be  lastung der Bürstenstäbe während dem     Be.     treten, werden die einzelnen Bürstenstäbe  der     Bürstenstabpaare    in abweichendem     l'Ia-          sse    durchbogen (Rechte     ,Seite    der     Fig.    3) so,  dass zwischen den einzelnen Bürstenstäben,  in der vertikalen Richtung eine relative Be  wegung 'eintritt,

   und die dabei     ineinander     greifenden Borsten g der Bürstenstäbe e,,       e..,    sich gegeneinander reinigen.  



  Als Reinigungselemente können selbst  redend     statt    Bürstenleisten auch Gummi  stäbe in Anwendung kommen.  



  Beim Betreten des Fussreinigers werden  die sich- senkenden     bezw.    durchbiegenden  Bürstenstäbe zwischen den     Gitterstäben        1)     geführt und dabei die Borsten g gegen ein  seitliches Ausbiegen gestützt. Der     @.bge-          -streifte    Schmutz fällt zwischen .den Bürsten  stäben in ;den Kotsammler.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Fussreiniger, welcher einen in einem git terartigen Untergestell geführten und. aus diese=n aushebbaren,- mit. Reinigüngselemen- ten versehenen Rost aufweist, der über einem darunter liegenden Kotsammler angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass das gittor- a.rtige Untergestell, sowie kler mit Reini gungselementen versehene Rost zusammen rollbar ausgebildet sind, zum Zwecke,
    dass die Aushebung des mit Reinigungselemen- ten versehenen Rostes aus dern gitterartigen Untergestell und des letzteren aus dem Not sammler durch einfaches Aufrollen dieser Teile erfolgen kann.
    UNTERANSPRMHE Fussreiniger nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, @dass zwischen den Stabpaaren des gitterartigen Untergestel les mindestens zwei, Reinigungselemente des Rostes bildende Bürstenstäbs derart i n- e ordnet sind,
    dass diese in der ver- tikalen Richtung sieh voneinander unab hängig und unter der wechselnden Bela stung während des Betretens des Fussrei nigers in verschiedenem Masse durchbie- gen können, wobei die Borsten dieser Bürstenstäbe ineinandergreifen und sich während der abweichenden Durchbiegung gegenseitig reinigen, wodurch ein selte neres Ausheben des Rostes ermöglicht wird. 2.
    Fussreiniger nach Patentanspruch, da durch -gekennzeichnet, .dass Bürstenstäbe als Reinigungselemente des Rostes ver mittelst die Bürstenstabenden aufnehmen den Backen (l) an den biegsamen Quer streifen (t) befestigt sind. . Fussreiniger nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Bürsten stabenden (e3) schwalbenschwanzförmig ausgebildet, in entsprechend geformte Vertiefungen der Seitenbacken (d) des Rostes versenkt und in ihrer Lage durch Verschlussorgane gesichert sind.
CH135436D 1928-08-01 1928-08-01 Fussreiniger. CH135436A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT522048B1 (de) * 2019-03-20 2020-07-15 Koti Kobra Gmbh Fußmatte

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT522048B1 (de) * 2019-03-20 2020-07-15 Koti Kobra Gmbh Fußmatte
AT522048A4 (de) * 2019-03-20 2020-07-15 Koti Kobra Gmbh Fußmatte

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