CH135529A - Werkzeugmaschine mit hin- und herbeweglichem Werkzeugschlitten. - Google Patents

Werkzeugmaschine mit hin- und herbeweglichem Werkzeugschlitten.

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CH135529A
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Limited The Gear Grind Company
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Gear Grinding Company Limited
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  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description


  Werkzeugmaschine mit hin- und     herbeweglichem    Werkzeugschlitten.    Vorliegende Erfindung bezieht sich auf  eine Werkzeugmaschine, zum Beispiel Zahn  radschleifmaschine, mit in einer vertikalen  Führung hin- und     herbeweglichen,    das Werk  zeug, zum Beispiel eine Schleifscheibe, tra  gendem Schlitten.  



  Gemäss     Erfindung    besitzt die Maschine  ein derart mit dem Schlitten verbundenes  Gewicht, dass es den Schlitten in allen  Stellungen mit annähernd gleichmässigem  Druck gegen die Führung     anpresst.     



  Die Zeichnung veranschaulicht als Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes  eine Maschine zum Schleifen der Zähne von  Zahnrädern durch     Fig.    1 in der     Seitenan-          yioht    und durch     Fig.    2 im Grundriss.  



  Die dargestellte Maschine besitzt eine  profilierte, vertikale Führungsfläche a, gegen  welche ein vertikal hin- und     herbeweglicher,     die Schleifscheibe c tragender Schlitten b  anliegt. Das Gewicht dieses Schlittens ist  durch ein Gewicht d     ausbalanziert,    welches    mittelst eines über zwei im Oberteil der  Maschine gelagerte Führungsrollen e und  über eine am Gewicht<I>d</I> gelagerte Rolle<I>f</I>  laufenden Seils i mit dem Schlitten ver  bunden ist. Die Verbindung zwischen den  beiden Enden des Seils und dem Schlitten  wird durch ein Paar koaxial am Schlitten  gelagerter Winkelhebel g bewerkstelligt.

   Das  Seil ist mit dem einen Arm jedes Winkel  hebels     g    verbunden, und die Wirkung des  Gewichtes auf diesen Arm ist derart, dass es  den andern Arm von der Führung     wegzu-          schwingen    tendiert. Der zweite Arm jedes  Winkelhebels     y    ist mit dem äussern Ende  eines an der Maschine drehbar gelagerten  Lenkers h gelenkig verbunden. Infolge der  von den Lenkern h auf die Winkelhebel g  ausgeübten Zwangsführung zieht das Gegen  gewicht, nebst der     Ausbalanzierung    des  Schlittens, letzteren gegen die     Fübrung    und  bewirkt so ein festes Anliegen des Schlittens  gegen die Führung in allen Stellungen.

        Derselbe     Effekt    kann auch mit einem ein  fachen, nur an einem einzigen Winkelhebel  befestigten Seil erreicht werden, doch bietet  das Doppelseil den Vorteil des Zuges auf  den Schlitten an zwei seitlich getrennten  Angriffspunkten.  



  Das Seil, das auch durch eine Kette oder  ein anderes biegsames Zugorgan ersetzt wer  den kann, kann auch direkt in solcher  Weise mit dem Schlitten verbunden sein,  dass es in bezug auf den Schlitten und die  Führung eine schräge Stellung einnimmt. Der  Zug des Seils ergibt dann eine vertikale, den  Schlitten     ausbalanzierende    Komponente und  einen horizontale, den Schlitten gegen die       Fübrung    ziehende Komponente. In diesem  Fall sind keine Lenker h erforderlich.  



  Es können auch zwei voneinander unab  hängige Gewichtstücke benutzt werden, von  denen das eine den Schlitten     ausbalanziert     und das andere ihn gegen die Führung hält.  



  Die Erfindung ermöglicht bei Maschinen  mit vertikal beweglichen Schlitten die An  wendung von Schlitten- und Führungskon  struktionen, welche früher bei erstklassigen       Maschinen    mit horizontal hin- und herbe  weglichen Schlitten benutzt wurden, und  wird die Notwendigkeit der bei Vertikal  maschinen allgemein angewendeten     Schlitten-          Rückhalteriemen    vermieden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Werkzeugmaschine mit in einer vertikalen Führung hin- und herbeweglichem Werk zeugschlitten, gekennzeichnet durch ein der art mit dein Schlitten verbundenes Gewicht, dass es den Schlitten in allen Stellungen mit annähernd gleichmässigem Druck gegen die Führung anpresst. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Werkzeugmaschine nach Patentanspruch. gekennzeichnet durch ein dem doppelten Zweck der Ausbalanzierung des Schlitten gewichtes und -des Haltens des Schlittens gegen die Führung dienendes Gegenge wicht. 9.
    Werkzeugmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass am Schlitten mindestens ein zweiarmiger Hebel ange ordnet ist, dessen einer Arm durch ein biegsames Zugorgan mit dem Gegenge wicht und dessen anderer Arm durch einen Lenker mit einem Fixpunkt der Maschine verbunden i#t, das Ganze derart, dass das Gregengewicht ein Halten des Schlittens gegen die Führung mit an nähernd gleichmässigem Druck bewirkt.
CH135529D 1928-01-24 1929-01-08 Werkzeugmaschine mit hin- und herbeweglichem Werkzeugschlitten. CH135529A (de)

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GB135529X 1928-01-24

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CH135529A true CH135529A (de) 1929-09-30

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ID=10025011

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CH135529D CH135529A (de) 1928-01-24 1929-01-08 Werkzeugmaschine mit hin- und herbeweglichem Werkzeugschlitten.

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