CH135550A - Ansaugevorrichtung bei Zentrifugalpumpen. - Google Patents

Ansaugevorrichtung bei Zentrifugalpumpen.

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CH135550A
CH135550A CH135550DA CH135550A CH 135550 A CH135550 A CH 135550A CH 135550D A CH135550D A CH 135550DA CH 135550 A CH135550 A CH 135550A
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CH
Switzerland
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suction
liquid
tank
suction tank
air
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English (en)
Inventor
Cie E Haeny
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Haeny & Cie E
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D9/00Priming; Preventing vapour lock
    • F04D9/001Preventing vapour lock

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description


      Ansaugevorriehtung    bei     Zentrifugalpumpen.       Damit     Zentrifuga.lpu.mpen    mit Luft ver  mischte     Flüssigkeit    pumpen können, darf die  Luft nur in kleinen Blasen in     !der    Flüssig  keit     verteilt    in die Pumpe gelangen, andern  falls der von der Pumpe ausgehende Flüs  sigkeitsstrahl die Luft nicht mehr mitzu  reissen vermag, so     -dass    .diese in der Pumpe  zurückbleibt und die Pumpe in der Folge  die 'Saugwirkung verliert, also die Förde  rung     aufhört.     



  Um     nun    bei einer     Ansaugevorrichtung     bei     Zentrifugalpumpen    mit     Ansaugekessel     Luft     bezw.    ein ,anderes Gas     .aus    dem An  saugekessel     fortpumpen    zu können unter  Sicherung einer ununterbrochenen \ Förde  rung der Pumpe, ist gemäss der Erfindung  der     Ansaugekessel    von solcher Ausbildung,  dass in demselben der eintretende Flüssig  keitsstrahl gebrochen wird', damit im An  saugekessel vorhandenes Gas in kleinen Bla  sen mit der Förderflüssigkeit     gemischt        wird.     



  Die Zeichnung     -,dient    zur Erläuterung  mehrerer     Ausführungsbeispiele    des     Erfin-          dungsgegenstam.des.    Es     zeigt:            Fig.    1 ein erstes Beispiel im Aufriss mit       teilweise        geschnittenem        Ansaugekessel;          Tig.    2, 3 und 4 zeigen im Schnitt je ein  weiteres Beispiel eines     Ansaugekessels.     



  In     Fig.    1 bezeichnet 1 die Zentrifugal  pumpe, .an     welche    durch einen     Rohrbogen    2  der     Ansaugekessel    3 unten mit seinem Aus  lauf .angeschlossen ist. Oben mündet in den       Ansaugekessel    3 ein Saugrohr 4 ein, welches  in den Flüssigkeitsbehälter 5 hineinragt. Im       Ansaugekessel    3 ist eine     Prallplatte    6 unge  ordnet.  



  Vor der erstmaligen     Inbetriebsetzung    der  Anlage     wird    ,der     Amsaugekessel    3 und die       Zentrifugalpumpe    1 mit Flüssigkeit, bei  spielsweise mit Wasser .aufgefüllt.

   Nachdem  die     Zentrifugalpumpe    1 in Gang gesetzt  worden ist, pumpt dieselbe     Flüssigkeit    aus  ,dem     Ansaugekessel    3.     Infolgedessen    entsteht  über -dem Flüssigkeitsspiegel     im        Ansauge-          kessel    3,     sowie    im Saugrohr 4 ein luftver  dünnter Raum, so     dass    die atmosphärischem       Luftdruck        unterstellte    Flüssigkeit im Behäl  ter 5 durch das Rohr 4 in den Ansauge-           kessel    3 übertritt.

   Bis dieser     Zustand    vor  handen ist, hat sich der     Flüssigkeitsspiegel     im     Ansaugekessel    3 bis auf die     Prallplatte     6 gesenkt, so     d.ass        Ader        in    den Kessel 3 ein  strömende Flüssigkeitsstrahl     auT    die     Platte     6 aufprallt und von derselben gebrochen  wird.

   Demzufolge mischt sich die     ankom-          mende    Flüssigkeit mit der im     Awauge-          kessel    3 vorhandenen     Luft,    so     dass    die Flüs  sigkeit mit kleinen Luftblasen     vermengt          wird,    welches Gemisch durch den Rohrbogen  2 der     Zentrifugalpumpe    1 zufliesst und von  dieser     ununterbrochen        fortgepumpt    wird.

   Da  im     Ansaugekessel    3 von der einströmenden  Flüssigkeit beständig etwas Luft mitgeris  sen wird, steigt im     Ansaugekessel    3 der       Flüssigkeitspiegel    allmählich höher, bis von  der Flüssigkeit nur noch so viel Luft mit  gerissen     wird,    .als     solche    neu in den An  saugekessel 3     gelangt.    Der Flüssigkeits  spiegel steigt und sinkt im     Ansaugekessel    3  je nach der zu fördernden Luftmenge.  



  Beim Beispiel gemäss     Fig.    .2 ist das Saug  rohr 4 zentral in (den     Ansaugekessel    3 hin  eingeführt. Es sind bei dieser Ausführungs  art im     Ansaugekessel    3 mehrere     Prallplatten     6, 6a übereinander und zueinander versetzt  angeordnet.  



       Fig.    3 zeigt ein Beispiel, bei welchem  die im     Ansaugekessel    3 vorgesehene Prall  platte 6 eine :zentrale Öffnung für den  Durchgang des Flüssigkeitsstrahles hat. Das  Saugrohr 4 mündet hier von der Seite in den       Ansaugekessel        .3    hinein.  



  Das Beispiel gemäss     Fig.    4 unterscheidet  sich von demjenigen nach     Fig.    1 insofern,  als im     Ansaugekessel    3     zwischen    der Prall  platte 6 und dem Auslauf des Kessels ein  Rohr 6b     zwischengeschaltet    ist, welches zur  Führung der mit Luft     vermengten    Flüssig  keit dient.

   Die Anordnung einer     Prallplatte     oberhalb eines Führungsrohres für den       Flüssigkeitsstrahl    eignet sich für Fälle,  wo es sich um die     Mitförderung    verhältnis  mässig ,grosser Luftmengen handelt, wobei  der Saugkessel in der Höhe     gross    genug be  messen sein muss, so dass unterhalb der       Prallplatte    6 noch eine genügend grosse    Flüssigkeitssäule vorhanden ist.

   Die mit  Luft vermischte Flüssigkeit     tritt    in diesem  Beispiel oben in das     Rohr    6b ein und     wird     durch dasselbe bis vor den Auslauf des An  saugekessels 3 geführt, wo sie mit der aus  dem Vorrat des Kessels 3 zufliessenden  Flüssigkeit ,gemischt und' alsdann der  Pumpe zugeführt wird. Auch hier reguliert  sich der Flüssigkeitsstand im     Ansaugekessel     3 nach .der     zu.    fördernden Luftmenge.  



  Die     Ausführungsart    der Anlage gemäss  der Erfindung eignet sich selbstverständlich  auch für Fälle, wo im     Ansaugekessel    an  Stelle von Luft ein .anderes Gas vorhanden  ist,     wie    auch die Art der Flüssigkeit, welche  zu fördern ist, beliebig sein kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Ansaugevorrichtung bei Zentrifugal pumpen, gekennzeichnet durch einen An- sa.ugekessel von solcher Ausbildung, dass in demselben ,der eintretende Flüssigkeitsstrahl gebrochen wird, zum Zwecke, im Ansauge <B>n</B> vorhandenes Gas in kleinen Blasen mit der Förderflüssigkeit zu mischen und ,dadurch eine ununterbrochene Förderung der Pumpe zu sichern.
    UNTERANSPRMEE: 1. Aus.augevorrichtung nach Patentan spruch, .dadurch gekennzeichnet, dass im Ansaugekessel mindestens eine Prall platte zur Brechung des Flüssigkeits strahles vorgesehen ist. 2. Ansaugevorrichutng nach Unteran- sprwch 1, .dadurch gekennzeichnet, dass im Ansaugekessel mehrere Prallplatten übereinander und zueinander versetzt an geordnet sind.
    3. Ansaugevorrichtung nach Unteran spruch 1, -dadurch gekennzeichnet, dass die Prallplatte im Ansaugekessel ober halb eines Führungsrohres für den Flüssigkeitsstrahl angeordnet ist.
CH135550D 1929-01-09 1929-01-09 Ansaugevorrichtung bei Zentrifugalpumpen. CH135550A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2623251A1 (fr) * 1987-11-12 1989-05-19 Snecma Piege a bulles pour circuit de carburant de turbomachine

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