CH135552A - Getriebepumpe zum Pumpen von Zelluloselösungen. - Google Patents

Getriebepumpe zum Pumpen von Zelluloselösungen.

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CH135552A
CH135552A CH135552DA CH135552A CH 135552 A CH135552 A CH 135552A CH 135552D A CH135552D A CH 135552DA CH 135552 A CH135552 A CH 135552A
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Intyre Frederick Mc
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Intyre Frederick Mc
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  Getriebepumpe zum Pumpen     -von        zelluloselösungen.       Bei der Fabrikation von künstlichen Sei  denfäden, bei welcher die     Zelluloselösung     mittelst einer Pumpe aus den Spinnköpfen       ltera.usgefördert    wird, wird eine Reihe von  Pumpen, eine für jeden Spinnkopf, im Spinn  rahmen angeordnet, und für ein einwandfreies  Spinnen ist es absolut erforderlich, dass alle  Pumpen einer Reihe in der Zeiteinheit genau  die gleiche -Menge Lösung fördern. Es ist  nebstdem wichtig,     da.ss    die Lieferung der  Pumpen bei einer beliebigen Geschwindigkeit  nicht variiert.

   Fehler nach diesen Richtungen  führen zu ungleichen und     -unregelmässigen     Fadennummern mit den dem Fachmann  wohlgekannten, schädlichen Resultaten. Hier  aus folgt, dass alle Pumpen von solchem Bau  sein müssen, dass sie für eine erhebliche Zeit  dauer ohne Zerstörung,,     Abmutzling    oder Ver  stopfung zu arbeiten vermögen und     da.ss    sie  frei von Fehlern sind, welche eine Verände  rung ihrer Fördermenge. bei einer gegebenen  Geschwindigkeit herbeiführen könnten. Sie       müssen    zum Beispiel so gebaut sein,     da.ss    sie    gründlich geschmiert werden und dass ihre  Teile sich nicht leicht abnützen können.  



  Bis anhin wurde in der künstlichen Sei  denspinnerei ein so hoher Grad der Vollkom  menheit nicht erreicht, und ist der Zweck  die Erfindung, eine Pumpe zu schaffen, wel  che den oben kurz     erwähnten    Anforderungen  entspricht.  



  Zu diesem Zwecke besitzt die Getriebe  pumpe gemäss Erfindung zum Pumpen von       Zelluloselösungen,    auf im Pumpengehäuse ge  lagerten Wellen befestigte Pumpenräder,       Spielräume    zwischen den Pumpenrädern und  den anliegenden Seiten des Pumpengehäuses,  Spielräume zwischen den Wellen und ihren       Lagern,    welche Spielräume genügend sind,  um einen kontrollierten     Fluss    der Lösung un  ter den Pumpendruck durch diese Spielräume  zwecks Schmierung zu gestatten, wobei die  Lager der     genannten    Wellen nach der Aussen  seite der Pumpe offen sind,

   um ein konti  nuierliches Entweichen der     kontrollierten    Lö-           sungsmenge    nach der Aussenseite der Pumpe  zu     gestatten.     



  Die     Zeichnung    veranschaulicht ein     Aus-          führungsbeispiel    des Erfindungsgegenstan  des.  



       Fig.    1 ist ein Längsschnitt der Pumpe  r ach der     Linie    1-1 (Fug. 2) ;       Fig.    2 ist ein zum Schnitt nach     Fig.    1  senkrecht     gelegter    Längsschnitt nach der Li  nie 2-2     (Fug.        ?)          Fig.    3 ist ein teilweiser Aufriss, den       äussern,    treibenden Teil des Getriebes und die  Kupplung zwischen demselben und .dem     in-          nern,    getriebenen Teil derselben darstellend;       Fig.    4 ist eine in     Fig.    1 von rechts ge  sehene Seitenansicht der Pumpe;

         Fig.    5 ist ein     Querschnitt    nach der Linie  5-5     in        Fig.    2:       Fig.    6 ist eine in grösserem Massstab ge  zeichnete Variante eines. Pumpengetriebes mit  Mitteln zum     Entweichenlassen    von zwischen  den     ineinandergreifenden    Zähnen von     zusa.in-          menarbeitenden    Pumpenrädern     verfangener          Flüssigkeit,    und       Fig.    7 ist eine teilweise Stirnansicht des  Getriebes nach     Fig.    6.  



  Das dargestellte Pumpengehäuse besteht  aus zwei Seitenplatten 5 und 6,     ziem    Bei  spiel aus Gusseisen,     und:    einer     Zwischenplatte     7 aus gehärtetem Stahl. Diese Platten sind  in solcher Weise zusammengestellt und mit  einander verbunden, dass zwischen den     anein-          anderliegenden    Flächen     leckdichte    Fugen vor  handen sind.

   In Vertiefungen der Platte 7  sind die beiden Pumpenräder 8 und 9 an  geordnet. 10 bezeichnet     dien        Eintritts-    und 11  die     Austrittsöffnung    für die     Lösung.    Die  beiden Seitenplatten sind bei den Öffnungen  in der Zwischenplatte auf eine etwas grössere       Fläche    als die Totalfläche dieser Öffnungen  vertieft und Arbeitsplatten 13 und 14 sind  in diese Vertiefungen eingesetzt, welche die  Aussparungen in der Zwischenplatte über  greifen.

   Diese Arbeitsplatten bestehen     zweck-          mässig    aus gehärtetem Stahl, wie die Pumpen  räder, und dienen zur Reduktion der Ab  nützung; sie sind indessen nicht durchaus       nötig.       In der Platte 6 befindet sich ein äusserer  Kanal 15, von welchem ein geneigter Kanal  16 über einen     aueh    die Arbeitsplatte 14       durehzielienden    Kanal 17     zum        Einlasskanal    16  führt.

   In der     Seitenplatte    5 befindet. sieh ein  dem Kanal 1 5 ähnlicher Kanal 18,     welch(-r     durch Kanäle 19 und 20 mit dem     Ausla.ss-          kanal    11 verbunden ist. Die Kanäle 15     und     7.8 sind in den Seitenplatten 5 und 6 durch  gehend     gebohrt    und     durch    die     Z-vv-ischenwand     7 (Fug. 1) gegeneinander     abgeschlossen    und  sind     in    die     Kanäle    15     und    18 Leitungen  für die Zufuhr und die Ableitung der Flüs  sigkeit     leckdicht    angeschlossen.  



  Die Pumpenräder 8 und 9 sind     mittelst     Keilen 23 und 24 auf in den Seitenplatten       gelagerten    Wellen 21 und 22 befestigt. In  die     Seitenplatten    sind Büchsen 25 und 26       eingesetzt,    welche aus einem Material von  niederem Reihungskoeffizienten mit Stahl  bestehen, zum Beispiel aus einem hohe Pro  zentgehalte Graphit enthaltenden Metall.

   Die  Wellen und ihre Lager erstrecken. sich ganz  durch die Seitenplatten und liegen an ihren       Aussenflachen    frei, so dass für die durch die       Wirkung    der Pumpe zwischen die aneinander  liegenden Flächen der Wellen und Lager ge  triebene     Lösung    ein kontinuierlicher     Abfluss     geschaffen     ist.     



  Die mit der     Lösung    in Berührung     koin-          mendenjTeile    können aus einer der angreifen  den     ZÄ'irl@ung    der     Lösung,        vzderstelienden          Stahllegierung    bestehen, und kann auch ein       Tlberzug    aus Chrom oder einem andern Me  tall zur Bildung einer widerstehenden Ober  fläche angewendet werden.     Feingusseisen    für  die     Fabrikation    der Seitenplatten 5, 6 und  mit Hitze behandelter Werkzeugstahl geben  ausgezeichnete Resultate.  



  Bei Rotationspumpen nach     Triebradsystem     ist es zur Praxis geworden, die Pumpenräder  dicht in die sie aufnehmenden Aussparungen  einzusetzen und die Wellen durch     Packungen     abzudichten, so dass ein Entweichen von     L(i-          sung        unmöglich    war. Infolge der schwachen  schmierenden Eigenschaft der Lösung     und     ihrer abreibenden Eigenschaft, wenn sie nach  längerem Stillstehen der Pumpe     erstarrt,    ent-      steht eine rasche und starke Abnützung.

   Bei  der     Getriebepumpe    nach     Erfindung    ist ein  Reibungskontakt der Pumpenräder mit den  umgebenden Teilen vermieden und durch den  Wegfall von Reibung wird auch eine ideale       Schmierung,    nämlich ein kontinuierlicher,  kontrollierbarer Fluss der Lösung über die  zu schmierenden Teile erreicht.  



  Alle Teile werden durch Präzisionsarbeit  hergestellt, um ein     genaues    Passen zu erzielen  und die sehr kleinen Spielräume zu schaffen,       welche    für den Fluss einer Menge Lösung nur  für Schmierzwecke wesentlich sind.  



  Die Pumpenräder sind nur ganz wenig  dünner als die Zwischenplatte 7, und beträgt  diese Differenz zweckmässig 0,00254 bis  0,00508 mm     (7/7ouoo    bis     ',lloooo"    englisch).       1Jngeachtet    der kleinen Drehgeschwindigkeit  der Pumpenräder kann dieser kleine Spiel  raum, während er den zur     Schmierung    er  forderlichen Fluss an Lösung     zulä.sst,,    unter  dem hohen Pumpendruck kein unerwünschtes  Durchlecken verursachen, und     verhindert    die  ser Fluss ein Stagnieren und Erstarren der       Lösung    an irgend einer von ihm erreichten  Stelle.

       Imprägnation    von Packungen bei ge  wöhnlichen Pumpen durch die Lösung     und          darauffolgendes        Erstarren    der     Paekungen    ist  allgemein.  



  Zwecks Antriebes der Pumpe ist auf der       tVelle    21 ein     äusseres    Rad 2 7 befestige. -wel  ches das Pumpenrad 8 und damit auch das  Pumpenrad 9 treibt. Das Stirnrad 27 ist     auf     einer Nabe 28 aus mit Graphit legiertem     3le-          ta.ll    befestigt und     atzt    auf einem mit dem       Lager    der Welle 21 koaxialen Lagerhals 29  der Platte 5. Der     Graphitgehalt    der Nabe  28 macht eine besondere Schmierung über  flüssig.  



  Die Verbindung zwischen dem Rad 27  und der Welle 21 wird durch ein Kupplungs  stück 30 hergestellt., welches im Wellenlager  drehbar gelagert ist und am innern Ende  einen eine Zunge 31 der Welle aufnehmen  den Querschlitz und am äussern Ende eine  Zunge 32     (Fig.    1 und 3) aufweist. Letztere  ist zum Querschlitz senkrecht gerichtet und       tritt    in einen Schlitz eines biegsamen Kupp-         lungsstreifens    33.

   Dieser Streifen überquert  das Stirnende des Kupplungsstückes, und  sind die     Streifenenden    abgebogen, durchziehen       (1:1.C        P",--f-1   <B>7771.f</B>     fiin(1        57,17f        fiel'        n.77('k@elf@e        dos        P.fl-          des    gesichert. Das Getrieberad 27 wird     mit-          telst    einer Scheibe 36 auf dem Lagerhals 29       zurückgehalten.    welche Scheibe mittelst  Schrauben 37 am Ende des Lagerhalses 29  befestigt ist und die Nabe des Rades über  greift.

   Ein. zentrales Loch der Scheibe 36  nimmt das Kupplungsstück 30 auf. Auf diese  Weise kann sich das Getrieberad auf seinem  eigenen starren Lager drehen, ist aber mit  der     Cretriebewelle    21 biegsam verbunden.  derart, dass es Drehkraft auf diese     Welle    zu  übertragen vermag, ohne jede Tendenz, die  Welle und das darauf sitzende Pumpenrad  abzubiegen.  



  Um eine Ansammlung von     a    n den Enden  der Wellen nach. der     Schmierung    austreten  der Lösung zu vermeiden, sind die vorstehen  den Wellenden bestreichende Schultern 38.  39 vorgesehen" welche die Lösung von den  Umfangsflächen der Wellen abstreifen. Diese  Schultern legen sich an die Enden der Wel  len 21 und 22 an und sind an der     Platte    6  angebracht. Am     andern..    Ende der Welle 21  erfüllt der Kupplungsstreifen 33 denselben  Zweck, indem er von der     Verlängerung    des  Lagers im Lagerhals 29 austretende     Lösung     beständig abstreicht.  



  Zum     Entweiehenla.ssen    von Lösung, wel  che sich zwischen zwei benachbarten Zähnen  eines Pumpenrades verfangen hat und das  gewöhnlich dem Druck durch die Krone eines  Zahnes des andern in erstere Zähne eingrei  fenden Rades an der Stelle, wo die Zähne  der betreffenden     Räder    voll ineinander grei  fen,     unterworfen    ist, ist die in     Fig.    2 und 5  dargestellte Einrichtung vorgesehen.

   In jeder  Arbeitsplatte 13, 14 ist eine Aussparung 40       bezw.    41 vorgesehen, welche     Aussparungen     sich nach der Kammer öffnen, aus welcher  der     Förderauslass    führt, und die sieh bei  nahe bis     zum    Punkt erstrecken. wo die Zähne  voll ineinander gegriffen haben.

   Zwischen  den Getriebezähnen     verfangene    Lösung wird  so seitlich in die Aussparungen 40, 41 getrie-           ben,    und da sich diese nicht bis zur     Einlass-          seite    erstrecken, ist ein Zurückfliessen der  Lösung zum Einlass     ausgeschlossen.    Die Aus  sparungen enden an einer solchen Stelle, dass  die     Getriebezähne    nach dem Passieren der  Aussparungen in vollem Eingriff sind und  so einen den     Rückfluss    der Lösung nach dem  Einlass sperrenden Verschluss bilden.

   Vor  zugsweise enden sie     auch    knapp an der  Stelle, wo die Zähne im vollsten Eingriff  waren, so dass, unabhängig vom     Rückdrnek,     immer noch ein genügender     Druck    auf die  :ich     verfangende    Lösung ausgeübt wird, um  sie zwecks Schmierung in die Lagerspielräume  zu treiben.  



       Fig.    6 und 7 zeigen eine andere Ein  richtung zum     Entweichenla,ssen        verfa.ngener     Lösung. Jedes Pumpenrad besitzt geneigte Ka  näle 42, von. denen jeder von einer Kammer  43 in einer Radfläche durch eine Rinne 44  in eine Zahnlücke mündet und in geneigter  Richtung nach einer ähnlichen Kammer auf  der entgegengesetzten Radfläche und in die  nächste Zahnlücke führt. In einer Zahnlücke       verfangene    Lösung kann so durch die nächste  Lücke nach der Abgabekammer fliessen, be  vor diese folgende Lücke durch     einen    ein  tretenden Zahn geschlossen wird.

   Bei jedem  Pumpenrad     kommunizieren    diese Kanäle     auf     derselben Radfläche mit abwechselnden Zahn  lücken, und sind die beiden zusammen  gehörigen Pumpenräder so angeordnet,     da.ss     die zwischenliegenden Zahnlücken durch ähn  liche     Kanäile    im     andern.    Rad entleert werden.  



  Die     äussern    Platten 5 und 6     müssen-    in  strikter Flucht miteinander und starr sein.  Hierzu sind sie durch massive, in der     eineu     Platte befestigte und in Löcher der andern  Platte dicht eingreifende., zu den Wellen  lagern parallele Zapfen 46 und 47 mitein  ander verbunden. Die Zapfen; 46, 47 bringen  und erhalten die Lager in den beiden Plat  ten in Flucht und entheben die Wellen von  der Aufgabe dieser Fluchtstellung.

   Schrau  ben 48 durchziehen Löcher in der einen Platte  und sind in die andere Platte eingeschraubt,  um die Platten zusammenzuziehen und ein       leckdichtes    Anliegen der äussern Platten an    der innern zu bewirken.     Wenn    die Pumpe  montiert wird,, erleichtern die Zapfen 46, 47,  Wellen und Lager das Einstellen der     ver-          sehiedenen    Teile mit den bestimmten Spiel  räumen. Die Enden der Seitenplatten über  ragen die Enden der Zwischenplatte und die  nen zur Aufnahme der Zapfen 46, 47.  



       Pumpen    der beschriebenen Art einer     iii     den     Spinnrahmen        eingesetzten    Serie, wenn  mit der erforderlichen     Pyäzision    ausgeführt  und in ihren Teilen sorgfältig eingestellt, zei  gen bei einer langen     Betriebsperiode    weniger  als 2     %        Abw        eiehung    unter sich, wenn sie: mit  gleicher Geschwindigkeit arbeiten. Diese Ab  weichung ist in der Kunstseidenspinnerei       verna.chlässigbar:    zudem werden durch Ein  stellungen und Versuche verursachte Kosten  und Zeitverluste gänzlich vermieden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Getriebepumpe zum Pumpen von Zellulose- lösungen. gekennzeichnet durch auf im Pum pengehäuse gelagerten Wellen befestigte Pumpenräder. Spielräume zwischen den Pumpenrädern und den anliegenden Seiten des Pumpengehäuses, Spielräume zwischen Gien Wellen und ihren Lagern. welche Spiel räume genügend sind, um einen kontrollier ten;
    Fluss der Lösung unter dem Pumpen druck durch diese Spielräume zwecks Schmie rung zu gestatten, wobei die Lager der ge- nannten Wellen nach der Aussenseite der Pumpe offen sind, um ein kontinuierliches Entweichen der kontrollierten Lösungsmenge: nach der Aussenseite der Pumpe zu gestatten. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Getriebepumpe nach Patentansprucb, ge kennzeichnet durch Räderwellen, deren Enden über das Pumpengehäuse hinaus ragen. und an die äussere Fläche des Ge häuses angeformten, sich an die Wellen enden anlegende Schultern. um bei der Drehung der Wellen aus den Lagern her ausgeflossene Lösung von den Wellen enden abzustreichen. ?. Getriebepumpe nach Patentanspruch, gü- kennzeichnet durch ein auf einem äussern.
    zur einen Pumpenradwelle koaxialen La gerhals des Pumpengehäuses gelagertes Treibrad und ein biegsames Kupplungs stück zwischen dein genannten Treibrad und der Pumpenr a,dwelle, wobei das Treib rad der Welle ohne Abbiegung dieser -'eile Drehung erteilt.
    Getriebepumpe nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2", gekennzeichnet durch eine Zungen- und Schlitz- und Kupplungsstreifen-Verbindung zwischen dem äussern Triebrad und der getriebenen Pumpenradwelle, wobei der Kupplungs streifen durch eine Zunge das Rad mit der Welle verbindet und dazu dient, aus.
    dem Pumpengehäuse beim Wellenlager aus fliessende Lösung abzustreichen. -b. Getriebepumpe nach Patentanspruch, mit zwei ineinander greifenden Pumpenrädern und Einlass und Fördera,uslass für die zu pumpende Lösung, gekennzeichnet durch in den ?n den Pumpenrädern anliegenden Gehäuseflächen angebrachte Aussparun gen, welche nach einer Ausla.sskammer der Pumpe führen und sich von dieser Kam- iner bis nahe zur Stelle des vollständigen Eingriffes der Pumpenräder rückwärts er strecken.
    derart, da.ss zwischen den Zähnen des einen Pumpenrades durch die Krone eines Zahnes des andernR.ades abgefangene Lösung seitlich aus der Lücke zwischen den Zähnen in die genannten Aussparun gen und in die Auslasskammer getrieben werden kann. 5.
    Getriebepumpe nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch von einer Kammer in der Seitenfläche eines Pumpenrades aus gehende, durch eine Rinne in eine Zahn lücke mündende geneigte Kanäle. welche Kanäle je in geneigter Richtung nach einer ähnlichen" nach der nächsten Zahn lücke offenen Kammer auf der entgegen gesetzten Seitenfläche des Rades führen, wobei die Kanäle mit abwechselnden Zahn lücken auf derselben Radfläche kommuni zieren, zum Zweck:, zwischen den Zähnen der Pumpenräder verfangene Lösung ent weichen zu lassen. 6.
    Getriebepumpe nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch zwei das äussere Ge häuse der Pumpe bildende Seitenplatten, eine mit Aussparungen für die Pumpen räder versehene, zwischen den Seitenplat ten durch leckdichte Fugen gehaltenen Zwischenplatte und sich durch die Seiten platten erstreckende, zu den Wellen der Pumpenräder parallele Zapfen.
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