CH135571A - Regelverfahren und -einrichtung. - Google Patents

Regelverfahren und -einrichtung.

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CH135571A
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Inventor
The Canada Sugar Refin Limited
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Canada Sugar Refining Company
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Description


  Regelerfahren und     -einrichtung.       Die Erfindung betrifft ein     Verfahren    und  eine     Einrichtung    zur -Regelung beliebiger  Zustände unter     Verwendung    eines Druckmit  tels und einer Reckführung.  



  Das beanspruchte Verfahren ist.     dadurch     gekennzeichnet. dass der das Regelorgan     be-          tätigende    Druck unmittelbar zur Rückfüh  rung des Steuergliedes benutzt wird.  



  Eine Einrichtung zur     Ausfüht-ing    dieses  Verfahrens ist     gekennzeichnet    durch ein  Steuerglied, das bei Verstellung eine Regel  wirkung durch Veränderung der Stellung  eines Regelorganes ausübt und auf das  der Regelimpuls einwirkt, während die Rück  führungskraft ebenfalls auf das Steuerglied,  jedoch     entgegengesetzt    zum Regelimpuls, ein  wirkt. Die gegen die Wirkung des Regel  impulses     eingesetzte    Kraft wird vorzugsweise  durch den die Regelung     bewirkenden    stati  schen     Druck    des     Druckmittels    bestimmt.

   Die       Einrichtung    kann einen     Hilfsmotor    aufwei  sen, wobei die     zum    Hilfsmotor führende         Druckmittelleitung    zweckmässig     unmittelbar     mit der Rückführungsvorrichtung verbunden  ist, so dass diese nur durch das Druckmittel  betätigt werden kann.  



  In der Zeichnung sind Ausführungsformen  der     Einrichtung    nach der Erfindung beispiels  weise dargestellt.  



       Fig.    1 zeit im Schnitt eine erste     Aus-          fiihrnngsf        orm    ;       Fig.    2 ist ein     Schnitt    durch eine ähnliche  Ausführungsform;       Fig.    3 ist ein Schnitt durch eine weitere       Ausführungsform,    und       Fig.    4 ist ein Schnitt durch eine     vierte          Ausführungsform.     



  Die Regeleinrichtung und deren Wirkungs  weise sollen an der     Ausführungsform    von       Fig.    1 erläutert werden, welche zwar mehr  oder weniger schematisch ist, jedoch die       Hauptteile    einer Form eines     Dimckmittel-          reglers    deutlich     zeigt,    welcher die     Rückfüh-          rung    mit Hilfe     unmittelbaren    elastischen      Flüssigkeitsdruckes zur Erzielung der ge  wünschten Ergebnisse anwendet.  



  Bei dem in     F'ig.    1     dargestellten    Aus  führungsbeispiel wird das als Geschwindig  keitsregler ausgebildete Re     glerglied        durch     Kegelräder 1 und 2 angetrieben. Das     Rad    1  sitzt auf einer Welle 3, die sich in einem  Lager 4 des     Reglergehäuses    5 dreht. Die Ge  wichte 6! des     Regler,-    sind, wenn er in Tätig  keit ist, bestrebt, den Teil 7 gegen die Wir  kung der Feder '8 nach unten zu bewegen.

    Teil 7 steht mit einer Stange 9 in Verbin  dung. an der Kolben 10 und 11     angebracht     sind, die     zusammen    mit der     Abflussleitung    12  und den Öffnungen 13 und 14, sowie mit den       Zuflussleitungen    15 und 16 in Gehäuse 5  ein als entlastetes Steuerventil ausgebildetes  Steuerglied darstellen. Auf der     Verlängerun#i@     der Ventilstange 9 sitzt ein die     Rückführung     herbeiführender Kolben 17 beweglich im Ge  häuse 18.

   Die Stange: 9 kann mit dem Teil 7  starr verbunden sein, so dass die Kolben 10  und 11 und der     Rückführu_ngsli:olben    zusam  men mit dem Regler gedreht werden; da  durch wird die     Reibung    bei senkrechten Be  wegungen auf das geringste Mass verringert.       Die    Öffnungen 13 und 141 des Ventils dienen  zum Anschluss der Leitungen 1.9 und 20, die  das Steuerventil mit dem Gehäuse 21 des  Hilfsmotors verbinden, während durch die  Leitungen 2'2 und 23 und Teile der     Leitungen     2<B><U>0</U></B> und 19 das Steuerventil mit dem Gehäuse 18  in Verbindung steht.

   Das     Hilfsmotorgehäuse     21 enthält einen beweglichen Kolben 24, be  lastet durch eine Feder 25, der durch eine  Stange 26 das zwei entlastete Ventilteller 27  aufweisende Regelorgan 28 betätigt.  



  Die Wirkungsweise der     Einrichtung    ist  folgende:  Aus später     auseinanderzusetzenden    Grün  den ist es in manchen Fällen     wünschenswert,     die Feder 25 des Hilfsmotors     fortzulassen;     daher ist zunächst die     -\Virkungsweise    ohne  diese Feder     beschrieben.    Es sei Gleichgewicht  angenommen. Ferner sei angenommen, dass  die Anzahl der Umdrehungen des Geschwin  digkeitsreglers in der Zeiteinheit abnimmt.

    Die Feder 8 ist so     eingerichtet,        dass    sie die    Wirkung der Gewichte 6 überwindet und be  strebt ist, die Stange 9 mit     Steuerventilkolben     10 und 11 und Kolben 17 nach oben zu be  wegen. Wird als Steuerdruckmittel ein zu  sammendrückbares, gas- oder     dampfförmiges          Hittel    verwendet, so kann sieh der     R.ücL-füh-          rungskolben    17 frei bewegen.

   Wird dagegen  ein     niebt        zusa.mmendrücl,:bares    Mittel alt,       Druckmittel    verwendet und schliesst das       Steuerventil    an     den)    verschiedenen Öffnungen  genau, so     muss'    der Kolben 17 den     Hilfsmotor-          kolben    24 so lange bewegen, bis die Kolben  <B>10</B> und 11 die Öffnungen 13 und     1-1-        I          nügend    geöffnet haben, um dem Kolben \17  freie Beweglichkeit zu gestatten. Das Steuer  ventil wird' daher vorzugsweise so gebaut.

         da,ss    seine     Öffnungen    stets etwas Flüssigkeit  durchlassen. Wenn nun die Kolben 10 und 11  nach oben gehen, wird     Druckflüs.si(-,heit    aus  der     Zuflussleitung    16 in die Leitung 1.9 ge  lassen, von wo sie in die unter dem     Hilfs-          motorkolben    24 befindliche Kammer ge  langt. Ferner     gelangt    die Flüssigkeit durch  Leitung 23 in den Raum über dem Kolben 17.

    Anderseits kann     Druckflüssigkeit    aus dem  unter dem Kolben 17 befindlichen Raum  durch die Leitungen 2 2, 20 und 12     austreten     Der auf diese Weise in, den Gehäusen 18  und 22 hervorgerufene Druckunterschied ist  bestrebt, den Kolben des Hilfsmotors nach  oben und den Rückführungskolben nach un  ten zu bewegen. Da dieser und das Steuer  ventil praktisch ohne jede Reibung     beweg-          lich    sind, bewirkt der Druckunterschied zu  nächst eine     Abwärtsbewegung    des Kolben:  17, bis die Kolben des     Steuerventilz    in ihre  mittlere oder normale Lage     zurückgelangt     sind, in der alle Öffnungen geschlossen sind.

         .o        da.ss    die     Bewegung        des.    Rückführungs  kolbens     aufhört.    Der Druckunterschied w     irht     auf den Rückführungskolben und hält die        Tage        ;-e-en    den infolge der     verminderten     Geschwindigkeit eingetretenen, nach oben  gerichteten Druck des Geschwindigkeits  reglers. Zwischen dem Druckunterschied und  der Anzahl der Umdrehungen des Reglers  besteht eine bestimmte Beziehung, welche  durch die Eigenschaften des Reglers und die      Grösse des Rückführungskolbens bestimmt  ist.

   Zum Beispiel ergibt sich ein grosser  Druckunterschied infolge einer kleinen     Xn-          derung    in der Drehzahl, wenn der     Riick-          führungskolben    verhältnismässig klein aus  geführt ist.

   Im obigen Beispiel     verringert    sich  die Geschwindigkeit des Reglers weiter, bis  der     Druckunterschied    auf beiden Seiten des  Kolbens     2'4    genügend gross wird, um die       1'eibung    des Hilfsmotors und des     Regel-          organes    zu     überwinden.    worauf dieser sieb  nach oben bewegt. und mehr Treibmittel zur  Kraftmaschine durchlässt, die beispielsweise  eine Turbine sein kann. der Dampf durch  das Regelorgan 28 zugeführt wird.

   Macht  man den Kolben 24 des Hilfsmotors verhält  nismässig gross' im Vergleich zum Kolben 17,  so kann eine geringe Änderung der Drehzahl  schon eine     Bewegring    des Hilfsmotors des  Steuergliedes bewirken. Sobald der     Hilfs-          moto:

  rkolben    sich bewegt, nimmt der     Drticlz-          unterschied    ab,     R.üekführungskolben    und  Geschwindigkeitsregler sind wieder nicht  ausgeglichen. so     .dass    das     Steuerventil    sich  öffnet und     wiederum    einen Druckunterschied       erzeugt,,    der seinerseits auf den Kolben des  Hilfsmotors und den Rückführungskolben       f-inwirki-.    Der Regelvorgang wird beendet,  sobald das Regelorgan genügend bewegt ist,  um den vermehrten Bedarf an Treibmittel in  der     Ieraftmaschine    zu decken.  



  Da. das Regelorgan tatsächlich ungefähr  entlastet ist, kann Gleichgewicht nur dann  vorhanden sein, wenn der Flüssigkeitsdruck  auf den beiden Seiten des     Hilfsmotorkolbens     ausgeglichen ist. Da. nun die gleichen Drücke  auf die beiden Seiten des     R.ückführungs-          kolbens    wirken, muss die Drehzahl die gleiche  sein am Ende des Regelungsvorganges, wie  zu dessen Beginn.

   Die     beschriebene        Einrich-          tiing    stellt daher einen     Isodromregler    dar,  Ja,     heisst    der Regler hat keine bleibende       @'er < inderun@r,    die     Geschwindigkeit    der     H.'raft-          nia.schine    ist während ausgeglichener Ver  hältnisse die gleiche, unabhängig von der Be  lastung.

   Während nichtausgeglichener Ver  hältnisse,     ändert    sich die Drehzahl nur ge  rade so viel, als zur Überwindung der Rei-         bung    des Reglers genügt; sobald das Regel  organ in der durch die neue     Belastung    ge  forderten Stellung ist, nimmt die Drehzahl  wieder ihren     normalen        Wert    an. Die Rege  lung     erfährt    daher nur eine     vorübergehende     Änderung. die durch die Einzelheiten der  Bauart und durch die zu     überwindende    Rei  bung bestimmt ist.  



       Wichtig    ist,: dass der aus dem Regler.  dem Steuerventil und der Rückführungs  vorrichtung bestehende Teil, wie es in     Fig.    1  rechts gezeigt ist, mit dem Hilfsmotor und  dem Regelorgan nur durch zwei Flüssigkeits  leitungen verbunden ist, ohne dass mecha  nische Verbindung vorhanden ist; daher kön  nen beide Teile leicht im Bedarfsfalle an  verschiedenen Orten aufgestellt werden. Die  zu einer vermehrten Stabilität der Regelung       beitragenden    Faktoren sind unter Bezug  nahme auf das in     Fig.    1 dargestellte Aus  führungsbeispiel in folgendem erläutert.

    Diese     Erörterungen    beziehen sich jedoch auch  auf die in den     Fig.    2, 3 und 4 dargestellten       Ausführungsbeispiele.    Da. der aus dem Regler  selbst, dem     Steuerventil    und der Rückfüh  rungsvorrichtung bestehende Teil unabhängig  von der Bewegung des Hilfsmotors ist, das  heisst die.

       Rückführung    dieser Teile in die  Ruhelage ist unabhängig von der Bewegung  des Hilfsmotors, hat die zur Beschleunigung  des Hilfsmotors und des     Regelorganes.    er  forderliche Zeit keine nachteilige Wirkung  auf die Stabilität der     Regelungseinrichtung.     Der Regler mit Steuerventil und Rückfüh  rungsvorrichtung bildet für sich einen unab  hängigen Teil, dessen Stabilität durch Wahl  eines hochstabilen Geschwindigkeitsreglers       vermehrt    werden kann, ferner durch Anord  nung einer kräftigen     R.iickführungSvorrich-          tung    und eines völlig entlasteten Steuer  ventils,

   so     da.ss    der     Durchlass    der     Druekfliis-          sigkeit    durch dieses Ventil kein Flattern  oder Pendeln     hervorruft    oder unerwünschte  Kräfte auf das     Steuerventil    und die mit ihm  verbundenen Teile ausübt. Indem man grosse  Öffnungen für die Druckflüssigkeit vorsieht.  kann man eine sofort einsetzende genaue Be  tätigung und eine hohe Regelungsgeschwin-           digkeit    erhalten. Die unmittelbare Rück  führung verringert ferner in hohem Masse  die Möglichkeit des Auftretens von totem  Gang und unzulässiger Reibung.  



  Vielfach     wird    es wünschenswert     seip,,     eine bleibende     Veränderung    zu erzielen, so  dass eine bestimmte Belastung einer bestimm  ten Drehzahl der Kraftmaschine entspricht.  Jeder gewünschte Grad bleibender Verände  rung kann durch Anordnung einer Feder 25  geeigneter Stärke am     Hilfsmotorkolben    24  erreicht werden.

   Die     Wirkungsweise    der Ein  richtung ist dann genau wie beschrieben,  nur mit dem Unterschied, dass jeder Stellung  des     Hilfsmotorkolbens    ein     bestimmter    Druck  unterschied zwischen beiden Seiten des     Hilfs-          motorkolbens    entspricht; damit entspricht  auch jeder Stellung des     Hilfsmotorkolbens     eine bestimmte Anzahl von Umdrehungen des  Reglers.  



  Es kann auch     wünschenswert    sein, die       Betätigungsgeschwindigkeit    des Regelgliedes  verschiedenen Werten anzupassen. Diese Re  gelgeschwindigkeit     hängt    von der Grösse der  verschiedenen     Leitungen    und Öffnungen für  die     Druckflüssigkeit    ab; sie     bann    daher bei  spielsweise durch     Änderung    der Stärke der  Feder 8 eingestellt werden.  



  Die     in        Fig.    2 gezeigte Einrichtung ge  stattet die Erzielung einer     grösseren    Genauig  keit, Empfindlichkeit und Regelkraft. Hier  bezeichnet 31 einen Geschwindigkeitsregler  in einem Gehäuse 32 mit     unmittelbarer    Ein  wirkung auf das     Steuerventil,    das zwei Kol  ben Bund 34 aufweist, die durch die Stange  35 miteinander verbunden sind. Die Ver  längerung der Stange 35 hält eine Feder 36,  die an ihrem     obern    Ende durch den Rück  führungskolben 37 betätigt wird'.

   Aus dem       Leitungssystem    38, das in Verbindung mit  der     Druckflüssigkeitsquelle    steht, kann  Druckflüssigkeit an der Unterkante des       Steuerventilkolbens    34 vorbei zum Leitungs  system 40     geführt    werden. Anderseits kann,  wenn der     Steuerventilkolben    34 sich unter  halb seiner     mittleren    Stellung befindet,       Druckflüssigkeit    aus dem Leitungssystem 40  an der     Oberkante    des Kolbens 34 vorbei    durch die Öffnung 41 nach aussen treten.

         Das    Leitungssystem 40 steht mit dem ober  halb des     Rückführungskolbens    37 befind  lichen Raum 39 in Verbindung. Von dem  Leitungssystem 38 wird weiter Druck  flüssigkeit zum Raum 47 oberhalb des ent  lasteten     Steuerventilkörpers    42 geführt,  welcher im Gehäuse 43 beweglich angeordnet  ist und durch eine Feder     44    belastet wird,  die durch eine Schraube 45 eingestellt wer  den kann. Unten bildet der     Steuerventilkör-          per    42 den Kolben 48, der durch den Druck  im     Raxim    46     betätigt    wird, welcher mit dem  Leitungssystem 40 in Verbindung steht.

   Im       Steuerventilkörper    42 ist die Hohlstange 49  geführt, die mit dem.     Hilfsmotorkolben    50  verbunden ist und Öffnungen 51 aufweist,  die mit dem unterhalb des Kolbens 50 liegen  den Raum 52 in Verbindung stehen. Der  Kolben 50 kann im Gehäuse 53 hin- und  hergehen: er ist durch eine Feder 54 be  lastet und steht durch eine Stange 55 mit  Ventiltellern 56 in Verbindung, welche zu  sammen mit einem     Ventilgehäuse    57 das  Regelorgan in Gestalt eines entlasteten Ven  tils bilden. 58 bezeichnet eine Einstell  schraube, durch die man den     Durchfluss    der       Druckflüssigkeit    durch die Öffnungen 51  drosseln kann.  



  Die Wirkungsweise dieser Einrichtung ist  folgende:  Nimmt man Gleichgewicht und Abnahme  der Drehzahl der Kraftmaschine infolge einer  Zunahme der Belastung an, so wird Regler  31 die     Steuerventilkolben    33 und 34 nach  oben bewegen, so dass Druckflüssigkeit aus  dem     Leitungssystem    38 in das Leitungs  system 40 und in die Räume 39 und 46 ge  langt. Der entstehende Druck im Leitungs  system 40 bewirkt ein Abwärtsgehen des  Rückführungskolbens 37. ein Zusammen  drücken der Feder 36 und eine Bewegung  der     Steuerventilkolben    33 und 34, bis diese  in ihre Ausgangsstellung zurückgekehrt sind,  in der alle Öffnungen geschlossen sind, so  dass Überregeln     verhindert    wird.

   Zu gleicher  Zeit ruft     .die    Vermehrung des. Druckes im  Leitungssystem 40 eine     Aufwärtsbewegung         des Kolbens 48 gegen die Wirkung der Fe  der 44     hervor;    dadurch kann Druckflüssig  keit aus dem Raum 47 durch     Öffnungen    51  in den Raum 52 fliessen, so     da.ss    der     Hilfs-          motorkolben    nach oben bewegt wird, wo  durch eine vermehrte Öffnung des Ventils  56, 5 7 eintritt.  



  Eine Zunahme der     Drehzahl    wird eine  entgegengesetzte Bewegung der verschiede  nen Teile hervorrufen und eine Schliess  <B>1)</B>     ewegung    der Ventilteller 56 als Ergebnis       haben.     



  Wenn also Gleichgewicht vorherrscht,  entspricht jeder Drehzahl ein bestimmter  Druck im     Leitungssystem        40,.    wodurch wie  derum die Stellung des Kolbens 48 bestimmt  iss. mit entsprechenden Stellungen der Hohl  stange 49, des     Hilfsmotorkolbens    50 und der  Ventilteller 56. Die     obgena.nnten    Organe  haben daher eine bestimmte     bleibende    Ver  änderung erfahren. die unter anderem durch  die Feder 44 bestimmt ist und durch     Xii-          derung    der     Abmessungen    dieser Feder ver  ändert     werden    kann.  



       Mlillirend    der Regelung ist anderseits die       t's'irhung    des in     Fig.    ? rechts gezeichneten  Teils hauptsächlich durch die Eigenschaftes:  des     Geschwindigkeitsreglers    und durch .die       Stärke        von        Fccler        ;6    bestimmt.

   Nimmt man  einen     stabilen        (-rescliwindigkeitsregler,    kann       ,grosse        Stabilität.    dieses Teils     erreicht        werden.     Da     vaeiter    die     Steuerventilkolben    die ein  zigen Teile sind. welche starr mit dem     Ge-          schwindigkeitsregler        verbunden    sind. wird       die*naclitei.lige    Einwirkung, welche durch die       Beschleunigung    der ::

  ich bewegenden Teile des  Reglers und anderer damit verbundener Teile       bewirkt    wird, auf das     geringste    Mass     be-          ,#chränkt.    Da ferner die     Steuerventilkolben     völlig entlastet und frei     beweglich    sind und  da infolge ihrer     Drehung    die Reibung auf       das    geringste     Mass    beschränkt ist, wird grösste       Empfindlichkeit    und     Genauigkeit    der Re  gelung erreicht.

   Sind die Ventilteller 56 nicht:  entlastet oder ist Reibung in den mit ihnen  verbundenen Teilen vorhanden, so hat dies       keine    Wirkung auf die Regelung, da keine       mechanische    Verbindung zwischen dem Hilfs-         motor    und dem Geschwindigkeitsregler vor  handen ist.  



  Die     Regeleinrichtung    nach     Fig.    2 kann  so angesehen werden, als ob sie aus zwei  hintereinander geschalteten Relais oder Ver  stärkern besteht. Der erste Verstärker um  fasst die auf der rechten Seite der     Fig.    2  gezeigten Teile einschliesslich des Kolbens 48  der linken Seite. Dieser Verstärker enthält  die unmittelbare elastische     Druckmittelfüh-          rung,    welche die gewünschte Stabilität und       Empfindlichkeit    erreicht. Der zweite Ver  stärker besteht aus dem Kolben 48 und  schliesst die andern, in     Fig.    2 links gezeich  neten Teile ein.

   Dieser     Verstärker    weist eigen  starren     Rückführungsmechanismus    auf, der  bekannter Art sein kann und der dazu dient,  die Regelkraft zu vergrössern und in Ver  bindung mit dem ersten Verstärker die er  wähnten weiteren Vorteile hat. Der Kolben  48 ist in diesem Falle also ein für beide  Verstärker gemeinsamer Teil.  



  In     Fig.    3 bezeichnet 61 ein     Verstärkunös-          gehäuse,    an dem Druckmembranen     6-3    und 6 3  durch     Schraubdosen    64 und 65     befestigt    sind.  welche eine     Einstellung    der     2Iembranen    ge  genüber dem Gehäuse 61 gestatten.

   Die Mem  bran 62 dient als     Reglerglied.    Die Verschie  bungen der Membranen werden durch Stan  gen 66 und 67 auf das als: Hebel 68 aus  gebildete Steuerglied übertragen. das auf  einer Schneide 69 ruht und um sie     beuvelo--          lieh    ist, und zwar in einer zu der Darstel  lungsebene von     Fig.    3     parallelen    Ebene.  Die Stellung der Schneide 69 kann durch     eine     Schraube 70     geändert        werden.    Das untere  Ende des Hebels 68 bildet. den Teil einer  Zylinderoberfläche. für welche die,     Schneide     69 Zylinderachse ist.

   Dieses untere Ende  kann     Oden    Ausfluss des Druckmittels aus der  Düse 71 drosseln. Infolge der     zylindrischen     Gestalt dieses Endes des Hebels 68 ist die  vom Druckmittel in Düse 71 auf den Hebel  68 ausgeübte Kraft     stets.    auf die Schneide  69 hin     gerichtet.    Das aus Düse 71 in die  Kammer 72 strömende Druckmittel kann  aus der Öffnung 73 ins Freie treten. Das       Druekmittel    wird dem     Leitungssystem    74      zugeführt, von     wo.    es über eine einstellbare       Drosselspule    75 zum Leitungssystem 76 ge  langt.

   Das Leitungssystem 76 steht mit dem  Druckmembran<B>68,</B> der Düse 71 und der  Kammer 77 oberhalb des Stufenkolbens 78  in Verbindung, der im     Hilfsmotorgehäuse    79  beweglich ist. Ein Ringraum 80 steht mit  dem Leitungssystem 74 in Verbindung, wäh  rend ein Raum 81 unterhalb des Hilfsmotor  kolbens 78 mit dem Freien in Verbindung  steht. Der Kolben 78 betätigt über     Stange        8.\3     und Gelenk 83 das als Drosselklappe 84 aus  gebildete Regelorgan. in einer Gasleitung 85.  Der Druck in dieser Leitung wird durch ein  Rohr 86 auf die Druckmembran 62 über  tragen.  



  Diese Einrichtung arbeitet. folgender  massen:  Bei einer Vermehrung des Gasdruckes  in     Leitung    85 wird die Membran 62 den un  tern Teil des Hebels 68 nach links     drücken,     wodurch der Ausfluss der     Druckflüssigkeit     aus Düse 71     verringert    wird, der Druck im  Leitungssystem 76     ansteigt,    die Rückfüh  rungsmembran 63 ebenfalls nach links durch  gebogen wird, so     dass    der Hebel 68 in seine  ursprüngliche Lage     zurückgeführt    und Über  regelung     verhindert    wird.

   Die Vergrösserung  des Druckes im     Leitungssystem    76 bewegt  ferner den     Hilfsmotorkolben    78 nach unten,  so     da.ss    die Klappe 84 mehr geschlossen und  die Gaszufuhr zur Leitung 85 verringert  wird. bis die     Drucli:vermehrung    in Leitung 85  ausgeglichen ist. In ähnlicher Weise gleicht       eile    Einrichtung eine Abnahme in     Drucli:-          leitung    85 aus, indem die Klappe 84 weiter  geöffnet wird.  



  Wenn der     Druck    im Leitungssystem 71       ,gleich    erhalten wird, kann     Gleichgewicht    nur  bei einem bestimmten Druck im     Leitungs-          system    76 und einem entsprechenden,     be-          stimmten,    geregelten Druck in Leitung 85  vorhanden sein. Daher ist die bleibende Ver  änderung des     geregelten    Druckes gleich Null.  so dass     isobare    Regelung vorhanden ist.  Anderseits können die vorübergehenden       Druckschwankungen    durch Wahl einer stei  fen Druckmembran 62     verringert    werden.

           Durch    Verschiebung der Schneide 69, welche  den Hebel 68 trägt. in einer     Richtung    von  der Stange 66 fort zur Stange 67 kann ein  grösserer Druckunterschied im Leitungs  system 76 bei einem durch Druckunterschied  in Leitung 85 gegebenen Impuls erzielt wer  den,     sa        dass"        vergrösserte    Empfindlichkeit vor  handen ist.  



  In     Fig.    4 ist ein     LTberschussdruckregler          (11ezeigt.    Das zu regelnde Mittel, zum Beispiel  Dampf, strömt in einem Rohr 91. Der in       diesem    Rohr herrschende Druck wird durch  ein Rohr 92 auf eine als     Reglerglied    dienende  Membran 98 übertragen. Die Bewegung die  ser Membran wird durch eine Stange 94 auf  einen Hebel 95 übertragen, der auf einer  Schneide 96 beweglich gehalten wird. Der  untere Teil     des.    Hebels 95 ist vor einer Düse  97 quer beweglich, so dass das Ausströmen  des     Druckmittels    aus dem Leitungssystem 98  dadurch beherrscht. wird.

   Das Druckmittel  wird dem Leitungssystem 98 durch eine  Leitung 99 über eine einstellbare Drossel  stelle 100     zugeführt.    Ein ein zweiteiliges  Gehäuse 111, 112- aufweisender Verstärker  enthält ein als Steuerglied wirkendes Steuer  ventil 113, das mit einem     Stufenkolben    114  aus einem Stück besteht. Das Ventil<B>11 3</B>       steuert.    Öffnungen 115 und 116. Durch     lEi     kann eine Verbindung zwischen dem     Zu-          führungSrohr    99 und einem Leitungssystem  117 hergestellt werden und von diesem Lei  tungssystem kann. Druckflüssigkeit durch die       ()ffnung    116 ins Freie gelassen werden.

    Kammern<B>11.8</B> und 119 stehen     reit    den     Lei-          t.ungSsystemen,    98 und<B>117</B> in Verbindung.  Der     Stufenkolben        11..1    ist durch die einstell  bare Feder 120 belastet.  



  Der     Hilfsmotor        besitzt-    einen federbelaste  ten Kolben 121, der     i.ni        G=ehäuse    122     gleiten     kann und durch (las in der Kammer 123       vorhanden(-    Druckmittel betätigt wird, die       mit        dem        Leitungss-        ystem        117        in        Verbindung          steht.    Der     Hilfsmoto,rkolben    121 ist auf  einer Stange     12:

  1        befestigt,    die unten die  Ventilteller 125 eines entlasteten, als Regel       organ    dienenden Ventils 126     trägt.    Oben hat       die    Stange einen Bund 127. Durch Drehen      des Handrades 128 wird eine Mutter 129  gegen den Bund 127 bewegt, wodurch das  Ventil 126 von Hand geöffnet werden kann.  



  Diese Einrichtung wird     folgendermassen          betätigt:     Bei einer     Vermehrung    des     Dampfdruckes     im Rohr 91     bewegt    die Membran 93 das un  tere Ende des Hebels 95 nach links, die       Düse    97 wird mehr geschlossen; der Druck  im Leitungssystem 98 wird erhöht, was eine       Aufwärtsbewegung    des Stufenkolbens 114  und des     Steuerventils    113 hervorruft.

   Die  Öffnung 11,6 bleibt geschlossen, während die  Öffnung 115 geöffnet wird und Druckmittel  aus Leitung 99 in Leitungssystem<B>117</B> flie  ssen     lässt.    Die in dem     Leitungssystem   <B>117</B>  und in der Kammer 119 hierdurch entste  hende     Druckvermehrung    bewirkt ein     Ab-          wärl:sgehen    des Stufenkolbens 114     und    des  Steuerventils 11.3, bis dieses wieder in seiner  geschlossenen Mittelstellung ist, so dass Über  regelung verhindert wird.

   Zu gleicher Zeit  bewirkt die Druckvermehrung im System  117     bezw.    in der Kammer 123 eine Aufwärts  bewegung des     Hilfsmotorkolbens    121, wo  durch die     Ventilteller    125 abgehoben werden,  so     da.ss    der überschüssige Druck in Leitung  91, welcher den Regelungsvorgang auslöste,  beseitigt, wird.     Umgekehrt    ruft eine     Druck-          verringerung    im Rohr 91 in ähnlicher Weise  eine     Sehliessbewegung    der Ventilteller 125.  hervor.  



  Ist Gleichgewicht hergestellt, so entspricht  jeder Stellung der Ventilteller 125 ein be  stimmter Druck in der Kammer     l23,    im       Leitungssystem   <B>117</B> und in der Kammer<B>119.</B>  Diesem Druck entspricht wiederum ein be  stimmter Druck in der Kammer 118 und im  Leitungssystem 98, wobei das Verhältnis  zwischen den     Flüssigkeitsdrüeken    durch die  Flächen des Stufenkolbens 114 und durch  die Feder 120 bestimmt ist. Jedem Druck im  Leitungssystem 98 entspricht eine bestimmte  freie     Austrittsöffnung    der     Düse    97 und da  her eine bestimmte Stellung des Hebels 95  und der Membran 93, sowie ein bestimmter       Druck    in der Leitung 91..

   Die Regeleinrieh-         tung    bewirkt daher eine bestimmte bleibende  Druckänderung, die von der Öffnung des Ven  tils 126 abhängt.     Einer    der diese bleibende  Änderung bestimmenden Faktoren ist das  Verhältnis der beiden Kolbenflächen des  Stufenkolbens 114.  



  Der Stufenkolben 114 ist eine Vereini  gung eines     Verstärkerkolbens,    der auf den       Regeldruckimpuls    anspricht und das Steuer  ventil     betätigt,    und eines Rückführungs  kolbens, der auf den Druck     anspricht,    wel  cher den Hilfsmotor     betätigt,    und die Rück  führung des Steuerventils jeweils in seine  geschlossene Stellung     bewirkt,-so        dass    Über  regeln verhindert     und    Stabilität erreicht wird.  Die bleibende Druckänderung kann durch  geeignete Bemessung der den Regelimpuls  auf das Steuerventil übertragenden Mittel  klein gehalten werden.

   Wichtiger als die blei  bende     Änderung    ist die vorübergehende Än  derung, welche die Brauchbarkeit der Ein  richtung während der Regelungszeiten ent  scheidet. Nimmt man beispielsweise die Fe  der     120    0 sehr stark, kann eine hochstabile Re  gelung erreicht werden, die nur kleine vor  übergehende Druckänderungen aufweist. Im  Sinne der Stabilität wirkt     ferner    günstig die  Verwendung eines Stufenkolbens mit Durch  messern, die im Verhältnis zum Durchmesser  des     Steuerventils    gross sind, so dass eine kräf  tige Rückführung des Steuerventils erreicht  wird.

   Ein anderer Weg zur Verbesserung der  Stabilität der Einrichtung besteht in der  Wahl eines hochstabilen Reglers, das heisst  im vorliegenden Fall einer starken Membran  93     oder    einer kleinen Übersetzung in der       Gbertragung    der Bewegung dieser Membran  auf den Hebel 95.

   Die Stabilität wird fer  ner dadurch     vergrössert,    dass ein geringer  Regelimpuls,     das    heisst ein kleiner Unter  schied in dem zu regelnden Druck, nur eine  geringe     Bewegung    des Steuerventils hervor  ruft, was wieder eine geringe Bewegung des  Hilfsmotors und des Regelgliedes, zur Folge  hat, Anderseits bewirkt ein     grösserer    Unter  schied in dem zu regelnden Druck eine  schnellere und grössere Bewegung des Hilfs  motors.

        Selbstverständlich können die dargestell  ten Einrichtungen durch     Verwendung    an  derer Mittel     abgeändert    werden;     so!    zum Bei  spiel kann zur Betätigung des     Regelorganes     jede beliebige     Hilfsmotorart    vorgesehen sein.  Der Regelimpuls kann ein Unterschied in  physikalischer, chemischer oder elektrischer  Eigenschaft oder der zu regelnden Zustände  sein. Weiter können entlastete Steuerventile  oder Drosselglieder jeder     Art        zur        Steuerung,     des Hilfsmotors verwendet werden.

   Auch  kann jede beliebige     RüeL-führungsvorrich-          tung,    die unter dem     Einfluss    des     Druekmittels     steht, angewendet werden.  



  An Stelle des     in.        Fig.    1 als Beispiel ge  wählten Geschwindigkeitsreglers können  auch andere Mittel treten, welche auf einen       Regelimpuls    ansprechen, der durch die Ein  wirkung von physikalischen, chemischen oder  elektrischen Zuständen, zum Beispiel Tempe  ratur, Druck, Wasserhöhe,     C02-Gehalt    bei  Verbrennungsgasen und dergleichen hervor  gerufen werden kann.  



  Hinsichtlich der Einwirkung chemischer  Zustände oder Eigenschaften auf die Re  gelung kann man sich beispielsweise vor  stellen,     da.ss    eine Regelung infolge chemischer  Veränderungen indirekt ausgeübt würde durch  irgend eine physikalische Änderung, die  durch die chemische     Änderung    herbeigeführt  ist. Zum Beispiel könnte infolge einer che  mischen Reaktion das spezifische Gewicht  eines     Körpers        geändert    werden, oder die Ge  schwindigkeit, mit der Wärme abgegeben  oder aufgenommen wird,     kann    sich ändern  infolge von Änderungen bei einer chemischen  Reaktion.

   Diese physikalischen Änderun  gen könnten dann leicht dazu verwendet wer  den, die Zufuhr     eines    oder     mehrerer    der in  die chemische Reaktion eintretenden Stoffe  zu regeln.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRüCHE : I. Verfahren zur Regelung beliebiger Zu stände unter Verwendung eines Druck mittels und einer Rückführung. dadurch gekennzeichnet, dass der das Regelorgan betätigende Druck unmittelbar zur RiiclL- führung des .Steuergliedes benutzt wird.
    II. E.inrichtung zur Ausführung des Ver fahrens nach Patentanspruch I, gekenn zeichnet durch ein Steuerglied, das bei Verstellung eine Regelwirkung durch Veränderung der Stellung eines Regel- organes ausübt und auf das der Regel impuls einwirkt, während die Rückfüh rungskraft ebenfalls auf das Steuerglied. aber entgegengesetzt zum Regelimpuls einwirkt. UNTERANSPRüCHE: 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass geben die, Wirkung des Regelimpulses eine durch den, die Regelung bewirkenden statischen Druck des Druekmit tels bestimmte Kraft eingesetzt wird. ?.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass durch eine in folge Änderung des zu rebelnden Zu- standes ausgelöste Kraft im statischeil Druck des Druckmittels eine ä.iiderun- hervorgerufen wird, welche eine Liraft erzeugt, die gegen die zuerst genannte Kraft @eriehtet ist, um sie auszu- gleichen. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet,
    dass ein unter den) Einfluss des zu reuelnden Zustandes sIe- hender Druck des Druckmittels zur G,- 7enwirkung mit einem zweiten, vom zu eist genannten Druck abhängigen .Ilrtteit gebracht wird, worauf durch den Ywei- teii Druck eine Regelbewegung eingelei tet wird.
    Einrichtung nach Patentanspruch II, mit einem Hilfsmotor, dadurch gekenn zeichnet, dass die zum Hilfsmotor fiill- rende Druckmittelleitung unmittelbar mit der Rückführunvorrichtung verbunden ist,, welche nur \ durch das Druckmittel betätigt wird.
    Einrichtung nach Patentanspruch Il und Unteranspruch 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die durch Änderungen im statischen Druck des den Hilfsmotor be- tätigenden Druckmittels bewegte Rück- führungsvorrichtung bei Bewegung eines unter dem Einfluss der Schwankungen des zu regelnden Zustandes stehenden Steuergliedes dieser Bewegung entgegen wirkt, und dass der Druck des Druck mittels gleichzeitig auf den Hilfsmotor und auf das Steuerglied einwirkt. 6.
    Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 4 und 5, gekenn zeichnet durch zwei Verstärker, die beide vom Druckmittel betätigt werden und von denen der eine die Rückführung des entlasteten Steuergliedes bewirkt. 7. Einrichtung nach Patentanspruch 1I und Unteransprüchen 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Kolben des einen Verstärkern mit dem )Steuerventil ver bunden ist. B.
    Einrichtung nach Patentanspruch 1I und Unteransprüchen 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, da.ss der Kolben eines Verstärkers als Stufenkolben ausgebildet ist, dessen eine Fläche unter dem vom Steuerventil geregelten Druck steht, wäh rend die andere Fläche dem Druck aus gesetzt ist, der in einem unter dem Ein- fluss der Änderungen des zu regeln den Zustandes stehenden Drucksystem herrscht.
    9. Einrichtung nach Patentanspruch IT und Unteransprüchen 4 bis 7,, gekenn zeichnet durch eine einstellbare Vorrich tung zum Drosseln des im Drucksystem herrschenden Druckes. und durch eine dem Regelimpuls ausgesetzte Vorrichtung zum Regeln des Ausströmens des Druckmittels aus dem Drucksystem. 10. Einrichtung nach Patentanspruch 11 und Unteransprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuerglied ent lastet ist.
    11. Einrichtung nach Patentanspruch 1I und Unteransprüchen 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Stufenkolben federbelastet ist. 12. Einrichtung nach Patentanspruch 1I und Unteransprüchen 4 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die dem Regelimpuls ausgesetzte Vari-ichtung eine Membran ist.
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