CH135580A - Transformator. - Google Patents

Transformator.

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CH135580A
CH135580A CH135580DA CH135580A CH 135580 A CH135580 A CH 135580A CH 135580D A CH135580D A CH 135580DA CH 135580 A CH135580 A CH 135580A
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CH
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bushing
winding
contact
transformer
strips
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Application number
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English (en)
Inventor
Gloeilampenfabrieken N Philips
Original Assignee
Philips Nv
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Description


      Transformator.       Die Erfindung betrifft einen     Transfor-          rnator,    der mit Spulen versehen ist, die auf  eine oder mehrere Büchsen aufgewickelt sind.  Bei den üblichen Transformatoren, bei denen  die Wicklungen auf einer oder mehreren  Büchsen angeordnet sind, befindet sich auf  dem Gehäuse des Transformators eine An  zahl     Anschlussklemmen,    die durch besondere       Drähte    mit den Enden der Wicklungen di  rekt verbunden sind. Wenn einer     dieser    Ver  bindungsdrähte auf Zug beansprucht wird,  wird dieser Zug unmittelbar auf die Ver  bindungsstelle zwischen diesem Draht und  dem Wicklungsende übertragen.

   Dadurch  kommt es oft vor,     da,ss    diese Verbindung     zer-          stört    wird.  



  Nach der Erfindung sind an der Büchsen  wand Kontaktorgane, Streifen oder Drähte,  befestigt, die auf beiden Seiten der Büchse  hervorragen und von denen das eine Ende  mit dem Wicklungsdraht und das andere mit  einer     Anschlussklemme    in Verbindung steht.  Dies hat den Vorteil,, dass' ein etwaiger auf    die Verbindungsleiter ausgeübter Zug von  der Büchsenwand aufgenommen wird, und  dass     ferner    die     Verbindung    des Wicklungs  drahtes mit den     Ansehlussklemmen    überaus  vereinfacht wird.  



  Beim Bewickeln der Büchse     fängt    man       beispielsweise    damit an, das aus der Büchse  herausragende Ende eines der Kontaktdrähte  auf die Büchse zurückzubiegen und flach  zu legen. Auf dem umgebogenen Ende wird  nunmehr ein Draht befestigt, der auf die  Büchse gewickelt werden soll.- Der Draht  wird in der üblichen Weise aufgewickelt und  sobald die erste Wicklung fertig ist, wird  das herausragende Ende eines weiteren     Kon-          taktorganes        zurückgebogen    und mit seinem  Ende     flach    auf die Aussenseite der Wick  lung gelegt.

       Das,    Ende der Wicklung wird  nunmehr verbunden mit diesem zurück  gebogenen Ende des     Kontaktorganes.    Die an  der andern Seite der     Büchse    herausragenden  Enden der Kontaktorgane können nunmehr  benutzt werden, um die Enden der Wicklung      mit     Anschlussklemmen    zu verbinden. Sind  sekundäre     und    primäre     Spulen    auf einer  Büchse angebracht, so muss man diese Büchse  mit vier     Kontaktorganen,    Drähten oder Strei  fen, versehen.  



  Die Zeichnung veranschaulicht eine Aus  führungsform des Erfindungsgegenstandes  beispielsweise.  



       Fig.    1 ist eine schaubildliche Darstellung  einer Büchse, in der vier Kontaktstreifen an  gebracht sind, und       Fig.    2 ist ein     Schnitt    durch diese Büchse,  nachdem sowohl die Primärspule, als auch  die Sekundärspule auf ihr angebracht sind.  



  In     Fig.    1     ist    mit 1 eine Büchse bezeich  net, die zweckmässig aus     bakelisiertem    Pa  pier     "Pertinax"    hergestellt ist. An der Wand  dieser Büchse sind vier Metallstreifen oder       -drähte    2 befestigt. Die     Befestigung    dieser  Streifen oder Drähte ist sehr solid ausge  führt; so dass die Streifen nicht leicht     los-          reissen"    wenn auf deren Enden ein Zug aus  geübt wird. Es ist nicht notwendig, dass die  Streifen in der Wand     eingebaut    sind, son  dern man kann sie zum Beispiel auch an  der Innenseite der Wand befestigen.

   Auch  eine Befestigung an der Aussenseite der  Büchse ist möglich.     Fig.    2 zeigt, wie einer  der Kontaktstreifen 2a mit dem Anfang der       Primärspule    verbunden ist, während der an  dere, 2b mit deren Ende in Kontakt steht.  Die Verbindungen der zwei andern     Streifen     mit der Sekundärspule sind auf diesem Schnitt  nicht ersichtlich. Bei einem der freien En  den des Kontaktstreifens ist die Art und  Weise     veranschaulicht,    in der er in der Praxis  mit einer     Anschlussklemme    verbunden wer--    den kann.

   Der Vorteil dieser     Bauart    ist fer  ner noch der, dass man den Wicklungsdraht  zwischen das umgebogene Ende des Kontakt  streifens legen und diesen in zweckdienlicher  Weise durch Klemmen des umgebogenen En  des befestigen kann. Da Zugbeanspruchungen  wegfallen, braucht man nicht mehr zu löten,  wie dies bisher allgemein üblich war.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Transformator, der mit Spulen versehen ist, die auf mindestens eine Büchse aufgewik- kelt sind,- dadurch gekennzeichnet, dass an der Büchsenwand Kontaktorgane befestigt sind, die auf beiden Seiten der Büchse her vorragen und von denen ein Ende mit dem Wicklungsdraht und das andere mit einer Anschlussklemme verbunden ist. ITNTERANSPRüCHE 1. Transformator nach Patentanspruch" da durch gekennzeichnet, dass das am Wick lungsdraht befestigte Ende mindestens eines der Kontaktorgane auf die Büchse zurückgebogen ist und mit dem Befesti gungspunkt auf der Büchse liegt.
    ?. Transformator nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Enden der Kontaktorgane, die zur Befestigung der nicht auf der Büchse liegenden Wick lungsenden dienen, auf die Wicklung selbst zurückgebogen sind.
CH135580D 1927-07-01 1928-06-25 Transformator. CH135580A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL135580X 1927-07-01

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Publication Number Publication Date
CH135580A true CH135580A (de) 1929-09-30

Family

ID=19775968

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Application Number Title Priority Date Filing Date
CH135580D CH135580A (de) 1927-07-01 1928-06-25 Transformator.

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