CH135704A - Zwirnteller zum Halten und Zentrieren von Spulen auf Spindeln. - Google Patents

Zwirnteller zum Halten und Zentrieren von Spulen auf Spindeln.

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CH135704A
CH135704A CH135704DA CH135704A CH 135704 A CH135704 A CH 135704A CH 135704D A CH135704D A CH 135704DA CH 135704 A CH135704 A CH 135704A
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CH
Switzerland
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bobbin
bobbins
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English (en)
Inventor
A-G Steckborn Kunstseide
Original Assignee
Steckborn Kunstseide Ag
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H7/00Spinning or twisting arrangements
    • D01H7/02Spinning or twisting arrangements for imparting permanent twist
    • D01H7/04Spindles
    • D01H7/16Arrangements for coupling bobbins or like to spindles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Ropes Or Cables (AREA)

Description


  Zwirnteller zum Halten und Zentrieren von Spulen auf     Spindeln.       Zum     Zwirnen    von auf Spulen aufgebrach  ter     Kunstseide        werden    die Spulen auf Spin  deln einer     Zwirnmaschine    senkrecht aufge  steckt. Dabei werden ,die 'Spulen zumeist     an     ihrem untern Ende von einem auf der Spin  del - sitzenden Kegel     .aufgenommen,    und mit  ihrem     obern    Ende von einem mit einem Ke  gel versehenen, auf der Spindel verschieb  baren,     sogenannten    Zwirnteller gehalten und       zentriert.     



  Da die Spulen     vielfach    Abweichungen  ihres Innendurchmessers aufweisen, nimmt  der Zwirnteller     unerwünschterweise    eine ver  schiedene Tiefe gegenüber der aufgesteckten  Spule ein.  



  Die grösste Abnützung .der Spule erfolgt  an den Rändern derselben,     und    zwar tritt  hier bei den üblichen     lackierten        Aluminium-          spulen        alsbald    ein     Abblättern    des Lacküber  zuges ein.

   Bei einer solchen Spule kann der  Faden an dem     beschädigten        Spulenrad    bei  der     Abwicklung    in     Berührung    kommen und       durch,die    scharfen     ganten    des     @abblätterniden          Lacküberzuges        beschädigt    und zerschnitten    werden, wenn     ider    Zwirnteller nicht tief  genug in der     Spule    sitzt, um ;den     Spu'lenra.nd     zu     verdecken.     



  Um diese Nachteile zu beseitigen, weist  der     Zwirnteller    gemäss der vorliegenden Er  findung an seinem in die Spule     einzustek-          kenden    Teil wenigstens einen .nachgiebigen  Teil als     Anliegefläche    für die Spule auf, so       da.B        id'er    Zwischenteller auch bei     versehie-          .denen    Innendurchmessern der     einzelnen    .Spu  len auf gleiche Tiefe in dieselbe     eingebracht     werden kann.  



  In der Zeichnung     sind    zwei Ausführungs  beispiele ödes Erfindungsgegenstandes .darge  stellt, und es zeigt:       Fig.    1     eine    erste     Ausführungsform        eines          Zwirntellers    an einer     strichpunktiert    einge  zeichneten Spule     ,angebracht,    im senkrechten       Schnitt;          Fig.    2 stellt eine :zweite     Ausführungsform     eines     Zwirntellers    dar.  



  Bei oder     Fig.    1 ist mit 1 der     Zwirnteller     bezeichnet, der eine zentrale Nabe 2 auf  weist, die     vermittelst    einer Bohrung 3 auf      eine nicht dargestellte     Zwirnspindel    ein  schiebbar ist.

   Der     Zwirnteller    1 hat einen       in    die Spule     einzusteckenden    Mantel 4, des  sen Aussenfläche von -dem eine gewölbte     Leit-          fläche    10     aufweisenden        Endflansch    5 hinweg  kegelförmig verjüngt ist und dessen grösster  Durchmesser höchstens so gross ist, als der  kleinste Innendurchmesser der     strichpunk-          tiert    eingezeichneten -Spule 6.  



  Der Mantel 4 hat an seinem dem     End-          flansch    5 entgegengesetzten Ende     eine    längs  seines Umfanges verlaufende, ungefähr halb  kreisförmige Nut 7, in welcher eine ringför  mige Gummieinlage 8 von kreisförmigem  Querschnitt auswechselbar angeordnet ist.  



  Wird nun eine mit     Kunstseide    versehene  Spule 6 auf .die Zwirnspindel eingebracht  und von dem Zwirnteller 1 vermittelst der  gegen die     Innenwanid\ung,der    Spuledrücken  den Gummieinlage 8 in der gezeichneten     Tie-          fenlage    ,auf der Spindel gehalten und zen  triert, so kann jetzt der von der Spule ab  laufende Faden die     gante    9 der Spule nicht  berühren, weil diese immer durch (den  Flansch 5 genügend     überdeckt    ist,     @da    der       Zwirnteller        hierzu    stets tief genug in die  Spule eingesetzt werden kann.

   Dadurch     wird     ein Zerschneiden des Fadens an der     iSpulen-          kante        verhindert.     



  In     Fig.    2 ist eine     Ausführungsform    ge  zeigt, bei welcher der     Mantel    zylindrisch  verläuft und zwei rechteckige Nuten 7 zur       Aufnahme    von zwei entsprechend geformten       auswechselbaren    Gummiringen 8 hat.

      Natürlich könnten die als Gummieinlagen       ausgebildeten    nachgiebigen Teile     statt    aus       zusammenhängenden    Ringen zu     bestehen,     auch nur in     einzelnen    Stücken über dem  äussern Umfang des     Mantels    des Zwirntellers  verteilt sein, und es wären hierfür     zahlreiche     Abänderungen denkbar. Der nachgiebige Teil       könnte    auch aus einem auf dem Umfang des  Mantels !des Zwirntellers     angeordneten,    seine  Aussenfläche bedeckenden     Gummiband    be  stehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zwirnteller zum Halten und Zentrieren von ,Spulen auf Spindeln, dadurch gekenn zeichnet, .dass er an seinem in die Spule ein zusteckenden Teil wenigstens einen nachgie- bigen Teil als Anliegefläehe für die Spule aufweist, so dass ider Zwirnteller auch bei verschiedenen Innendurchmessern der einzel- nen,
    Spulen auf gleiche Tiefe in dieselbe ein gebracht werden kann. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Zwirnteller nach Patentanspruch,dadurch gekennzeichnet, dass der nachgiebige Teil in einer Umfangsnut eines Mantelteils auswechselbar angeordnet ist. 2. Zwirnteller nach Patentanspruch, .dadurch gekennzeichnet, dass der nachgiebige Teil einen Mantelteil aussen bedeckt.
CH135704D 1928-11-27 1928-11-27 Zwirnteller zum Halten und Zentrieren von Spulen auf Spindeln. CH135704A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE928815C (de) * 1951-12-19 1955-06-10 Algemene Kunstzijde Unie Nv Zwirnspindel mit festlegbarem Spulendeckel fuer die Fadenlieferspule
CN115058819A (zh) * 2022-05-11 2022-09-16 苏州欧尼迪纺织科技有限公司 一种织布机纬线退绕防绊装置

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE928815C (de) * 1951-12-19 1955-06-10 Algemene Kunstzijde Unie Nv Zwirnspindel mit festlegbarem Spulendeckel fuer die Fadenlieferspule
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