CH135819A - Schraubensicherung. - Google Patents

Schraubensicherung.

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CH135819A
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CH
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ring
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Company Brown Lock Nut
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Company Brown Lock Nut
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B39/00Locking of screws, bolts or nuts
    • F16B39/22Locking of screws, bolts or nuts in which the locking takes place during screwing down or tightening
    • F16B39/28Locking of screws, bolts or nuts in which the locking takes place during screwing down or tightening by special members on, or shape of, the nut or bolt
    • F16B39/284Locking by means of elastic deformation
    • F16B39/286Locking by means of elastic deformation caused by saw cuts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description


  Schraubensicherung.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine     Schraubensicherung.    Gemäss der Erfin  dung ist die Mutter mit einem im wesent  lichen senkrecht zur     Axe    derselben     verlau-          Fenden    Einschnitt versehen. Durch diesen  Einschnitt entsteht ein federnder, mit der  Mutter verbundener Ring. Dieser Ring ist  mit einer in das Gewinde des Bolzens ragen  den Zunge versehen.  



  In der Zeichnung sind Ausführungsbei  spiele der Erfindung dargestellt.  



       Fig.    1 ist eine Seitenansicht einer  Schraubensicherung mit     Vierkantmutter,    und  zwar befindet sich .die Mutter noch nicht in  ihrer     Endstellung;    einzelne Teile der Mutter  sind im Schnittdargestellt;       Fig.    2 ist eine Seitenansicht ähnlich der       Fig.    1, jedoch befindet sich die Mutter in  ihrer angezogenen Endstellung;       Fig.    3 ist eine     Draufsicht    auf die in       Fig.    1     .dargestellte    Schraubensicherung;       Fig.    4 ist eine Seitenansicht der Mutter       --emäss        Fig.    1 und 3;

           Fig.    5 ist eine     Draufsicht    auf eine  Schraubensicherung mit     Sechskantmutter;          Fig.    6 ist eine Draufsicht auf eine ab  geänderte     Ausführungsforte    der Schrauben  sicherung.  



  In den     Fig.    1, 2 und 3 ist ein Bolzen 1  dargestellt, auf welchen :die Mutter B auf  geschraubt ist. Die Mutter B ist ,an einem  Ende mit einem Einschnitt versehen, wo  durch ein Ring C entsteht. Der Ring C ist ein  klein wenig von der Mutter B abgebogen,       wie    die     Fig.    4 deutlich erkennen lässt. Das  äussere Ende dieses Ringes C hat .die Form  einer Zunge und ist,     wie    bei D gezeigt ist,       U-förmig    umgebogen, und zwar derart, dass  das äusserste Ende G der Zunge ein klein  wenig über den Rand der Bohrung hinein  ragt. Das äusserste Ende G der Zunge ist  keilförmig ausgebildet, wie die     Fig.    1, 2 und  4 zeigen.

   Diese Zunge gerät in Eingriff mit  dem Gewinde des Bolzens 1, und zwar ist  der keilförmige Teil der Zunge der einzige  Teil .des Ringes C, welcher in Berührung  mit dem Bolzen 1 gerät. Die Bohrung E des      Ringes C ist nämlich so gross, dass ,der Bol  zen 1 frei durch die Bohrung hindurchgeht.  Wenn die Mutter .auf den Bolzen :auf  geschraubt wird, dann geht der Bolzen frei  durch die Bohrung E des Ringes C hindurch,  und kommt lediglich mit der keilförmigen  Zunge G an .dem     U-förmig    abgebogenen Teil       -des    Ringes in Berührung. Die Zunge G tritt  dabei in das Gewinde des Bolzens ein, und  wenn die Mutter gedreht wird, dann gleitet  diese Zunge dem Gewinde entlang, wie die       Fig.    1 und 2 darstellen.

   Hierbei     wind    der  Ring infolge seiner Federung ein klein wenig  gegen die Mutter zu gebogen, wie die ge  strichelten Linien     I'    in .der     Fig.    4 zeigen.  



  Wenn jedoch die Mutter B ziemlich lose  auf den Bolzen 1 passt, dann wird infolge  des federnden     Ringes    C eine kleine     Kippung          cler    Mutter .an dem Bolzen eintreten, da der  Ring C, dessen Zunge G in Eingriff mit  dem     Gewinde    des Bolzens 1 ist, einen Druck  auf' die Mutter B nach     abwärts    ausübt       cFig.    1>.    Die Mutter wird an jeder Stelle des Bol  zens fest gehalten, nachdem das     keilförmige     Ende G des Ringes mit .dem Gewinde des  Bolzens in Eingriff gebracht worden ist.

   In  dieser Stellung der Mutter kann dieselbe  nicht durch Schütteln oder Erschütterungen       jelöst    werden, wobei es gleichgültig ist, ob  die Mutter sich in Arbeitsstellung     -befindet,     wie in     Fig.    2 dargestellt ist, oder ob die  Mutter lose auf dem Bolzen 1 sitzt. Wenn  die Mutter fest angezogen wird, dann ist  die Sperrwirkung derselben grösser, Ja die  Mutter gegen eine flache Oberfläche angezo  gen wird und der Ring C infolgedessen ein  klein wenig nach abwärts gebogen wird.  Hierdurch wird das     keilförmige    Ende G  fester in die Gewindenute des Bolzens hin  eingetrieben, wodurch eine grössere Reibung       ein    Bolzen entsteht.

   Es ist selbstverständ  lich, dass der Ring C anstatt axial nach aus  wärts auch axial nach einwärts, das heisst  gegen die Mutter gebogen werden kann. Wird  der Ring C nach abwärts gebogen, dann än  dert sich lediglich ,die Richtung der Feder-    Wirkung .des Ringes C, die Sperrwirkung ist  jedoch dieselbe.  



  In der     Fig.    6 ist eine abgeänderte Aus  führungsform der Schraubensicherung dar  gestellt. Die Sperrzunge, welche mit 0 be  zeichnet ist, entspricht dem keilförmigen       Ende    G der     Fig.    4 und fliegt in derselben  Ebene wieder     Rin,;    C. Diese     Zunge    0 wird  vorzugsweise .dadurch hergestellt,     .dass    man  einen Teil des Gewindes der Mutter, wel  ches sich in dem Ring C befindet, mit Aus  nahme desjenigen Teils, welcher sich gegen  über der Stelle befindet, wo der Ring mit .  der Mutter verbunden ist, herausarbeitet.  Die Wirkungsweise dieser Variante ist genau       dieselbe    wie bei den erstbeschriebenen Aus  führungsformen.

   Der     Aussen:durohmesser    des       Gewindes    ist mit I, und der Kerndurchmes  ser mit H bezeichnet. Die Zunge 0 ist sichel  förmig, wie die gestrichelte Linie J andeutet.  Hierdurch wird der Eingriff der Zunge 0  in dem Gewinde des Bolzens erleichtert.  



  Der Einschnitt, welcher zur Bildung des  Ringes C in die Mutter B gemacht wird,  kann so tief sein, wie durch die gestrichelten  Linien K, K oder M, M in der     Fig.    5 an  gedeutet ist. Wird der Einschnitt bis zu der  Linie     3I,    111 gemacht, dann kann man das  Gewinde .an -derjenigen Stelle der Mutter,  welche dem     U-förmig    gebogenen Teil des Ge  windes gegenüber liegt, ,durch die ganze  Mutter     hindurchschneiden,    wobei die von  dem Ring ausgeübte     Sperrung        grösser    ist.  als wenn der Einschnitt bis zur Linie K, K  geführt wird. Die Sperrung oder     Spannung     des Ringes C ist von der Form des Ringes C.

    sowie von der Tiefe des Einschnittes .ab  hängig. Der Einschnitt wird vorzugsweise  so geführt, dass der Ring     allmählich    nach  der Verbindungsstelle des Ringes mit der       Xutier    dicker wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schr a.ubensicherung. dadurch gekennzeich net, dass' die Mutter mit einem im wesent lichen senkrecht zur Axe derselben verlau fenden Einschnitt versehen ist, durch wel- ehen ein mit ider Mutter verbundener federn der Ring entsteht, und dass dieser Ring mit einer in das Gewinde des Bolzens eingreifen den Zunge versehen ist. UNTERANSERCCHE 1.
    Schraubensicherung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zunge sich an einer Stelle des federnden Ringes (C) befindet, welche der Verbindungs stelle zwischen dem mit Gewinde ver- sehenen Mutterteil (B) und Ring (C) dia metral gegenüber liegt. . Schraubensicherung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, da.ss die Zunge (G) aus einem in der Richtung der Schrauben.axe nach aufwärts und .dann quer zur Schrauben aue nach einwärts gebogenen Randteil (D) .des Ringes (C) besteht. 3.
    Schraubensicherung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Ring (C) nach ,der Verbindungsstelle mit der Mutter (B) hin allmählich dicker wird. Schraubensicherung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, .dass der Bolzen frei durch die Bohrung (E) .des Ringes (C) hindurch geht.
CH135819D 1928-09-03 1928-09-03 Schraubensicherung. CH135819A (de)

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