CH135829A - Wagenheber, insbesondere für Kraftfahrzeuge, welcher eine äussere Hülle, eine in dieser vorgesehene, nicht drehbare Spindel, sowie eine drehbare und gegenüber der Hülle verschiebbare Mutterhülse aufweist. - Google Patents

Wagenheber, insbesondere für Kraftfahrzeuge, welcher eine äussere Hülle, eine in dieser vorgesehene, nicht drehbare Spindel, sowie eine drehbare und gegenüber der Hülle verschiebbare Mutterhülse aufweist.

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CH135829A
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Schneider Alfons
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      )Wagenheber,    insbesondere für Kraftfahrzeuge, welcher eine äussere Hülle, eine in dieser  vorgesehene, nicht drehbare Spindel, sowie eine drehbare und gegenüber der Hülle       verschiebbare    Mutterhülse aufweist.         ':..    Der Gegenstand vorliegender Erfindung  betrifft einen Wagenheber, insbesondere für  Kraftfahrzeuge, der eine äussere Hülle, eine  i n dieser nicht drehbare     Spindel,        sowie    eine       drehbare        und    gegenüber .der Hülle     verschieb-          b..:ire    Mutterhülse aufweist.

   Bei derartigen  Wagenhebern wurde bisher die Mutterhülse  aus der Hülle herausgeschraubt, -was dadurch  geschah,     dass,auf    der     Mutterhülse    eine längs  verschiebliche Drehvorrichtung, zum Beispiel  ein Schraubenrad, sass. Die     Hülse    bewegte  sich entlang der nicht     drehb.aren    Spindel, die  mit der Hülle ein einheitliches, starres Gan  zes bildete.

   Infolge dieser starren Ausbil  dung traten sehr leicht     Klemmungen    der       Mutterhülse    zwischen ,der Innenwandung ,der  Hülle und der Spindel ein, wodurch zum  mindesten ein sehr grosser Kraftbedarf zum  Bewegen des Hebers erforderlich     wurde,     wenn nicht, ein vollständiges Versagen der       Hebeleinricilitung    eintrat. Dieser Mangel wird    gemäss vorliegender     Erfindung    durch eine       Ilniversalgelenkverbindung    zwischen Hülle  und Spindel vermieden.  



  Der Gegenstand vorliegender Erfindung  ist auf der beiliegenden Zeichnung in bei  spielsweiser Ausführungsform durch       Fig.    1 in einem Längsschnitt und durch       Fig.    2 in einer Draufsicht dargestellt.  



  Die Hebeeinrichtung ist     vermittelst    der  Laschen 1 und 2 an einem Rahmenteil, hier  an der Feder, :befestigt. In .den Laschen 1  und 2 ist ,die feststehende Hülle 3 befestigt,  in deren Innerem sich .die drehbare Hülse 4  bewegt, die an ihrem obern Ende 5 mutter  artig ausgebildet ist. Die     Mutterhülse    4 wird  von einem Schraubenrad 6 in     Umdrehung     versetzt, wobei das .Schraubenrad 6 ,auf der       Nutterhülse    4 in     Längsrichtung    gleiten kann.  Die Mutter 5 .der     Hülse    4 läuft entlang den  Gewindegängen einer in ihrem Innern be  findlichen, nicht drehbaren Spindel 7.

   Diese      Spindel 7 ist mit ihrem Oberteil 8 im untern       Kreuzschäkel    9 eines Kardangelenkes aufge  hängt, dessen oberes     Schäkel    10     vermittelst     des Stiftes 11 in ,dem Kopfstück 12 befestigt  ist. Über das Ganze ist eine     Ü,berwurfmut-          ter    13, die auf äussere Gewindegänge .der  Hülle 3 aufgeschraubt ist, gestülpt.

   Der  Bolzen 14 des untern     Kreuzschäkels    9 geht  lediglich durch diesen     Kreuzschäke.l    hin  durch, während der Bolzen 11 des Kopf  stuckes 12     aLich.duich    "die Hülle<B>3</B> hindurch  geht. "Das Kopfstück 12 ist etwas grösser  ,als der Innendurchmesser der Hülle 3 und  ruht in einer ,besonderen Aussparung der  letzteren, so dass das Hinunterfallen des  Kopfstückes verhindert ist.

   Die     Überwurf-          mutter    13     "drückt    auf dieses     Kopfstück        1\?.     Der     Druck,    der von ,dem Fuss 15 beim Auf  setzen herrührt,     wird    nun nicht allein .durch  den Stift 11, sondern     auch    durch die Über  wurfmutter 13 auf ,die Hülle 3 übertragen.  Die Spindel 7 kann kleinen Formveränderun  gen nachgeben,     da    sie pendelnd im Innern  der Hülle 3 .aufgehängt ist. Aus diesem  Grunde läuft der Heber bedeutend leichter  und die     .Spindel    7 kann verhältnismässig  schwächer ausgeführt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Wagenheber, insbesondere für Kraftfahr zeuge, welcher eine äussere Hülle, eine in die ser vorgesehene, nicht drehbare Spindel, so- EMI0002.0019 wie <SEP> eine <SEP> drehbare <SEP> und <SEP> .gegenüber <SEP> der <SEP> Hüll <tb> verschiebbare <SEP> Mutterhülse <SEP> aufweist, <SEP> gekenn <tb> zeichnet <SEP> durch <SEP> eine <SEP> Universalgelenkverbinl <tb> Jung <SEP> zwischen <SEP> Hülle <SEP> und <SEP> Spindel, <SEP> zum <tb> Zweck, <SEP> Formveränderungen <SEP> sowohl <SEP> der <SEP> <B>Mut</B> <tb> terhülse, <SEP> als <SEP> =auch <SEP> der <SEP> Spindel <SEP> Rechnung <SEP> t <tb> gen <SEP> zu <SEP> können. UNTERANSPRtrCHE 1.
    Wagenheber nach Patentanspruch, <B>+</B> y'\ .durch gekennzeichnet, .dass ,die Hülle und .die Spindel durch ein Kardangelenk mit-. einander verbunden sind. 2. Wagenheber nach Patentanspruch Und Unteranspruch 1, Tatlurch gekennzeichnet, dass über der Hülle eine Kappe vorgesehen ist, welche die Verbindung des Kardan gelenkes mit der Hülle und damit die Druckübertragung gewährleistet. 3.
    Wagenheber nach Patentanspruch uni Unteransprüchen 1 und 2, .dadurch kennzeichnet, dass der obere Schäkel d-: Kardangelenkes in einem, in einer Erwe% terung der Hülle eingebetteten Kopfstück gelagert ist, wobei ein Bolzen den obern Schäkel, das Kopfstück und die Ht,1fr durchzieht und die Spindel ,am Heraus fallen und am Drehen verhindert.
CH135829D 1928-02-18 1928-11-09 Wagenheber, insbesondere für Kraftfahrzeuge, welcher eine äussere Hülle, eine in dieser vorgesehene, nicht drehbare Spindel, sowie eine drehbare und gegenüber der Hülle verschiebbare Mutterhülse aufweist. CH135829A (de)

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CH135829D CH135829A (de) 1928-02-18 1928-11-09 Wagenheber, insbesondere für Kraftfahrzeuge, welcher eine äussere Hülle, eine in dieser vorgesehene, nicht drehbare Spindel, sowie eine drehbare und gegenüber der Hülle verschiebbare Mutterhülse aufweist.

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