CH135894A - Zeigerwage mit Münzauslösung. - Google Patents

Zeigerwage mit Münzauslösung.

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CH135894A
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Company Toledo Scale
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Toledo Scale Co
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  • Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)

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      Zeigerwage        mit        biünzanslösnng.       Die     Erfindung    bezieht sich auf eine     Zei-          gerwage    mit Münzauslösung und besteht da  rin, dass in die Gleitbahn für die Münze ein  beweglicher Anschlag sich erstreckt, der die  Münze bei ihrer Gleitbewegung führt.  



  In den Abbildungen ist eine beispielsweise  Ausführungsform des     Erfindungsgegenstandes     dargestellt.  



       Fig.    1 ist die Vorderansicht der Zeiger  wage;       Fig.    2 ist eine Draufsicht auf den Un  terteil einer von der Münze beeinflussten  Vorrichtung;       Fig.    3 ist ein vergrösserter     Querschnitt     nach der Linie     II-II    der     Fig.    2 zwecks  Veranschaulichung der Lage der Teile un  mittelbar nach Einführung der Münze;       Fig.    4 ist ein ähnlicher Schnitt wie       Fig.    3, zur Darstellung der Teile bei freige  gebener Wiegevorrichtung;

         Fig.    5 ist eine Vorderansicht der in       Fig.    2 dargestellten Vorrichtung mit teil  weise     fortgebroehenem    Gehäuse,         Fig.    6 zeigt in vergrösserter schaubild  licher Darstellung eine Einzelheit eines der  von der Münze beeinflussten Teiles und seine  Verbindung mit einem andern Teil, das  während des     Wägevorganges    bewegt wird.  



       Fig.    7 schliesslich ist eine schaubildliche  Darstellung eines     Plungers.     



  Der     Sockel    1 enthält eine nicht darge  stellte Hebelanordnung, die ihrerseits die  Plattform 2 trägt. Auf dem rückwärtigen  Teil der Plattform 2 erhebt sich eine hohle  Säule 3, die im obern Teil einen Rahmen 4  trägt, der eine von einer Münze     beeinfluss-          bare        Verriegelungs-und    Freigabevorrichtung  der Wage enthält. Auf dem Rahmen 4 er  hebt sich ein Behälter, etwa in der Form  eines Uhrgehäuses. Dieser trägt und um  schliesst die selbsttätige     Gegengewichtsvor-          richtung    der Wage.  



  Die     Gegengewichtsvorrichtung    enthält ein  Paar aufwärtsschwingende Pendel 6, die  mittelst eines Gestänges 7, 8 und nicht  dargestellter     Übertragungshebel    mit dem     die         Plattform 2 tragenden Hebelwerk verbunden  sind. Die Gegengewichte sind mittelst eurer  nicht dargestellten Zahnstange mit     Ritzel     mit einem Zeiger 9 verbunden. Dieser  schwingt über einer durch die Vorderwand  des Gehäuses     .i    sichtbaren Skala und zeigt  das auf der Plattform 2 ruhende Gewicht an.  



  Am Rahmen 4 ist ein im wesentlichen  U-förmiges Lager 10     (Fig.    2     und    5) befestigt,  an dessen Armen mittelst Stift 11 ein He  bel 12     angelenkt    ist. Hebel 12 ist mittelst  Stift 13 mit einem Glied 14 verbunden: das  zwischen den zwischen dem im Sockel 1  untergebrachten Hebelwerk und den Gegen  gewichten eingeschalteten Übertragungsstan  gen 7 und 8 eingefügt ist, so dass der He  bel 12 um seinen Drehpunkt 11 schwingt,  wenn die Stange 8 und das Glied 14 sich  abwärts bewegen.  



  An einem Ende des Hebels 12 ist eine  gezahnte oder gerillte Stange 15 vorgesehen,  deren Zähne lose mit denjenigen eines Zahn  fingers oder einer Sperrklinke 16 zusammen  wirken können. Die Sperrklinke 16 ist auf  einem Zapfen 17 am Support 18 drehbar.  Dieser ist mit Schrauben 19 am Gehäuse 4  befestigt. Wenn die Zähne der Stange 15  und der Klinke 16 gemäss     Eig.    5 miteinan  der im     Eingriff    stehen, so kann eine Last  auf der Plattform der Wage die     Stange    8  nicht herabziehen, weil der Hebel 12 durch  seinen Eingriff mit der     Klinke    16 gegen eine  Bewegung gesichert ist.

   Auf dein Zapfen 17  ist mit einem beschränkten Spiel gegenüber  der Klinke 16 ein Hebel 20 drehbar, dessen  Aufwärtsbewegung die Klinke 16 zu einer  nacheilenden Bewegung veranlasst, wodurch  die     Verhackung    mit den Zähnen der Stange  15 aufhört, und der Hebel 12 freigegeben  wird, so dass eine Last auf der Plattform 2  mittelst der Stange 8 und 7 auf die Gegen  gewicht- und Anzeigevorrichtung der Wage  wirken kann.  



       Mittelst    Schrauben 21 ist im Rahmen 4  ein     Münzeinwurf    22 angebracht. Ein Winkel  hebel 23 greift mit dem einen Ende von un  ten am Hebel 20 an und ist mit dem an  dern Ende drehbar an einem beweglichen    Rahmen 24 befestigt. Der Rahmen 24 ist  seinerseits an einer in ihrer Länge regelbaren  Stange 25, die mit dem Hebel 12 verbunden  ist,     angelenkt.    Das vordere Ende des be  weglichen Rahmens 24 liegt innerhalb der  Münzrinne 22 und ist, wie aus     Fig.    6 her  vorgeht, mit einem Paar     Rasten    26 versehen,  auf die sich der Rand einer Münze legen  kann.

   Oberhalb und rückwärts der Rasten  27 sind Anschläge 27 angebracht, gegen die  sich die     flache    Seite der     Münze    legen kann.  Die     Münze    wird durch den Schlitz 28 in die  Rinne eingeführt und gleitet an dem ge  krümmten Boden 28 und an einem Winkel  stück 35 herunter bis zur Berührung mit  den Rasten 26 und den Anschlägen 27 des  Rahmens 24. Bei dieser Gleitbewegung wird  ein drehbarer Anschlag 30 zurückgedrückt,  dessen Zweck ist die Münze in Berührung  mit der Auflagefläche zu halten, damit die  Rasten 26 und Anschläge 27 sicher erreicht  werden. Die Münze wird also zwangsläufig  in die richtige Lage gebracht.  



  In einem Lager 31 auf der Rückseite  des Rahmens 4 ist ein     Plunger    33 gleitend  angebracht, welcher aus einem     Ansatz    32  an der Vorderseite des Rahmens heraus tritt.  Der     Plunger    33 trägt einen Finger 84 mit  einem abgebogenen Teil 35, der während der       Plungerbewegung    zwischen     rlen    Anschlägen  27 durchtreten kann, sofern auf den Rasten  26 keine Münze ruht. Liegt jedoch eine  Münze auf den Rasten 26, so drückt der  Teil 35 diese Münze nach rückwärts gegen  die Anschläge 27.  



  Wenn eine     Münze    36 die in der     Fig.    3  dargestellte Lage hat und gegen die An  schläge 27 liegt, so wird beim Verschieben  des     Plungers,    durch den Teil 35 der Rahmen  24 uni seinen Drehpunkt an der Stange 25  gedreht und damit der Winkelhebel 23 ver  stellt, dessen Ende seinerseits den Hebel 20  anhebt und damit auch die Klinke 16 aus  rückt. Dadurch werden die Zähne der Klinke  16 ausser Eingriff mit denen der     Stange    15  gezogen, so dass der Hebel 12 bei Belastung  der Plattform 2 abwärts schwingen kann.      Die Abwärtsbewegung des Hebels 12 be  wirkt durch die Stange 25 die Abwärts  -chwingung des Rahmens 24, wie dies aus       Fig.    4 hervorgeht.

   Infolgedessen wird das  bis zu dieser Bewegung des Rahmens 24  zwischen dem Winkelstück 35 und den An  schlägen 27 festgehaltene Geldstück 36 los  gelassen, welches in den     Münzenaufnahme-          behälter    37 fällt.  



  In     Fig.    4 ist der Rahmen 24 in stark  abwärts geneigter Stellung dargestellt, je  doch ist bereits eine wesentlich geringere  Bewegung des Rahmens 24 genügend, um  die Münze abzuwerfen. Durch passende Be  messung des Abstandes der Rasten 26 kann  man erreichen, dass kleine     Münzen    durch die  Vorrichtung fallen ohne von den Rasten auf  gehalten zu werden, oder die Rasten 25 kön  nen auch so nahe aneinander angeordnet  werden, dass sie sowohl kleine als auch  grosse Münzen aufhalten.  



  Wenn der     Plunger    33 nach dem Ver  schieben freigegeben wird, so bewegt er sich  unter dem Einfluss einer im Lager 31 ver  deckt liegenden Feder zurück und erlaubt  den     Winkelhebel    23, unter der Wirkung  seines eigenen Gewichtes abwärts zu  Schwingen.  



  Das freie Ende des Hebels 20 ist mit  der Stange eines     Bremsplungers    38 verbun  den, der mittelst seines Bremszylinders 39       (Fig.    1) die Abwärtsbewegung des Hebels  20 arretiert, so dass die Zähne der Klinke  16 und der Stange 15 eine genügend lange    Zeit ausser Eingriff gehalten werden, damit  die die Wage benutzende Person ihr Ge  wicht feststellen kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zeigerwage mit Münzauslösung, dadurch gekennzeichnet, dass sich in die Gleitbahn für die Münze ein beweglicher Anschlag er streckt, der die Münze bei ihrer (xleitbe- wegung führt. UNTERANSPRüCHE 1. Zeigerwage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sich an die Münz einwurföffnung einemit abwärts gekrümm ten Boden (29) ausgestattete und nach rückwärts vom untern Teil eines als Platte ausgebildeten beweglichen An schlages (30) begrenzte Kammer anschliesst.
    2. Zeigerwage nach Patentansprucb, dadurch gekennzeichnet, dass die Münze auf ihrer Bahn von Rasten eines Rahmens (24) aufgehalten wird. 3. Zeigerwage nach Patentanspruch und Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (24) ausser den Rasten (26) Anschläge (27) trägt, gegen die ver mittelst eines Plungers (33) eine auf den Rasten (26) ruhende Münze gedrückt werden kann zwecks Verstellung des Rahmens (24).
CH135894D 1928-03-20 1928-07-04 Zeigerwage mit Münzauslösung. CH135894A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
US135894XA 1928-03-20 1928-03-20

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CH135894A true CH135894A (de) 1929-10-15

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ID=21760709

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CH135894D CH135894A (de) 1928-03-20 1928-07-04 Zeigerwage mit Münzauslösung.

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