CH136033A - Filter zum Reinigen von Gasen und Flüssigkeiten. - Google Patents

Filter zum Reinigen von Gasen und Flüssigkeiten.

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CH136033A
CH136033A CH136033DA CH136033A CH 136033 A CH136033 A CH 136033A CH 136033D A CH136033D A CH 136033DA CH 136033 A CH136033 A CH 136033A
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CH
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Schrempp Albert
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Schrempp Albert
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D35/00Filtering devices having features not specifically covered by groups B01D24/00 - B01D33/00, or for applications not specifically covered by groups B01D24/00 - B01D33/00; Auxiliary devices for filtration; Filter housing constructions
    • B01D35/10Brush filters ; Rotary brush filters
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D46/00Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours
    • B01D46/10Particle separators, e.g. dust precipitators, using filter plates, sheets or pads having plane surfaces

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Filtering Of Dispersed Particles In Gases (AREA)

Description


  



  Filter zum Reinigen von Gasen und Flüssigkeiten.



   Die Erfindung bezieht sich auf Filter zum Reinigen von Gasen und Flüssigkeiten, zum Beispiel von Luft, DÏmpfen, Íl und dergleichen.



   Die bisher verwendeten Filter zum Reinigen von Gasen und Flüssigkeiten bestehen in der   Regel a. us einer durch Siebwände    zu  sammenp, ehaltenen. Schicht    von   Füllkorpern.   



  Diese Filter haben, den Nachteil, dass infolge der regellosen Schichtung der Füllkörper sich innerhalb der F llung Stellen h¯herer und niedrigerer DurchlÏssigkeit bilden. Die   Reinigung dieser Filter kann nur    von Hand erfolgen und ist demnach sehr umstÏndlich.



   Die Erfindung bezweckt nun, ein Filter zu schaffen, das an allen Stellen gleiche Durchlässigkeit besitzt und ohne Auseinandernehmen des. Filters durch Ausspülen gereinigt werden kann. Das Filter nach der Erfindung besteht a. us übereinandergela. gert, en, mit Durchbrechungen versehenen Scheiben und ist dadurch gekennzeichnet, dass die Durchbrechungen der Scheiben von mit seitlichen Durchtrittsöffnungen versehenen Er  höhungen,    die entgegen oder in der Richtung des Stromes des zu reinigenden Mittels aus den Scheiben herausstehen, begrenzt sind, wobei die   Durchbrechungen     bereinanderliegender Scheiben gegeneinander versetzt sind.



   Die die Durchbrechungen der, Scheiben umgebenden Erhöhungen können als aus den Scheiben herausstehende Rohrstutzen oder Kronen ausgebildet sein. Da die Durchbrechungen einer Scheibe zu den der be  nachbarten    Scheiben versetzt sind, so liegen die a. us einer Scheibe herausstehenden Erh¯hungen mit ihren Querschnittsöffnungen gegen die zwischen den Durchbrechungen der benachbarten Scheiben stehengebliebenen Scheibenteile an. Die die Durchbrechungen der Scheiben umgebenden Erhöhungen sind jedoch mit seitlichen Durchtrittsöffnungen versehen, so dass das zu reinigende Mittel durch diese seitlichen Offnungen zu den Durchbrechungen der nachfolgenden Scheibe gelangt usw. 



   Die Scheiben mit den die Durchbre  ehungen    derselben begrenzenden Erhöhungen und die Gehäuse für die Scheiben können aus.   irgend einem geeigneten Material her-    gestellt werden. So wird   man Tdie Scheiben    und GehÏuse der Filter, die in der   chemi-    schen Industrie verwendet werden sollen, vielfach aus Ton oder Porzellan herstellen.



  F r andere Zwecke, zum Beispiel zum Reinigen der   Ansaugluft'oderder    Auspuffgase von Brennkraftmaschinen wird man die Filter vorzugsweise aus Blechen, zum Beispiel Eisen-, Aluminium-o, der Messingblechen herstellen. Bei Verwendung von Blechen kann man die die Durchbrechungen der Scheiben umgebenden Erhöhungen, aus den Blechen   herausstanzenoderherausdrücken.   



  Die Erhöhungen können natürlich auch. ohne von der Erfindung abzuweichen, für sich hergestellt werden und mit den entsprechend gelochten Scheiben, zum Beispiel durch Umb¯rtelung, Verschraubung oder durch Aufstecken auf an den Scheiben vorgesehene Stutzen oder dergleichen   verbun-    den werden. Sowohl die Querschnitte der Kronen oder Erhöhungen der Scheiben als die seitlichen Durchtrittsöffnungen in den Erh¯hungen können naturgemäss eine beliebige Form haben. Sie   können rund, läng-    lich, eckig, gezackt usw. sein. Es können auch Löcher und Schlitze in Kombination oder einzeln angebracht sein. Die   Durch-    krechungen der Scheiben sind vorteilhaft gleichmässig über diese verteilt.

   Die die Durchbrechungen der Scheiben umgebenden Erhöhungen werden zweckmϯig alle in gleicher H¯he ausgef hrt und ragen ein  seitig    oder nach beiden Seiten aus den Filterscheiben heraus.



   Zur Bildung eines Filters   werden meh-    rere Scheiben vereinigt und   daibei    so o  bereinander. angeordnet, dass die   Erhöhungen--      bezw. Durchbrechungen aufeinanderfolgen-    der Scheiben   gegeneinander versetzt lienen.   



  Die so gebildeten Filter können einzeln der zu mehreren vereinigt Verwendung finden un, werden hierzu zweckmässig in geeignete Rahmengestelle auswechselbar eingesetzt.



   Werden die Filter verwendet, um aus durch die Filter   geleiteten Gasen Staub ab-       zusondern,    so werden die Filterscheiben mit den Erhöhungen mit 01 oder dergleichen be    netzt. Finden    die Filter dagegen   Verwen-       dung, um aus Gasen    oder DÏmpfen Wass r und   bl    abzuscheiden, welches in   tropfbar    flüssigem Zustand in denselben enthalten ist, so werden die Zellen trocken verwendet.



   Zweckmässig erhalten hierbei die Einsatz scheiben Rillen oder dergleichen, die das    Herabfliessen des Niederschlages erleichtern.   



   In der Zeichnung sind   Ausführungsbei-       spiele des Erfindungsgegenstandes dar-    gestellt.



   Fig.   1    stellt einen Teil eines   Durch-    schnittes durch einen Filter aus neun   Schei-    ben dar,
Fig. 2 eine Ansicht von oben auf das Filter nach Fig. 1 ;
Fig.   3    ist ein achsialer Schnitt durch eine Ausführungsform einer Filterzelle ;
Fig. 4 veranschaulicht die Filterzelle in kleinem Ma¯stab schaubidlich und schematisch in ihren Teilen, wie sie zusammengesetzt wird, und zwar das äussere zylin drische Gehäuse, die   Filtereinsätze    und den
Deckel ;
Fig. 5 ist eine Draufsicht auf eine Wand für sechs Filterzellen nach Fig. 3 ;
Fig. 6 zeigt schaubildlich ein Rahmen gestell für vier Filterzellen, je zwei auf
Vorder- und R ckseite:
Fig. 7 ist ein Schnitt durch die Mittel achse der Darstellung nach Fig 6, eine
Zelle ist in Ansicht gezeight;

  
Fig. 8 zeigt einen achsialen Schnitt durch eine Ausf hrungsform f r Automo bile und dergleichen;
Fig. 9 und 10 veranschaulichen im -chnitt und Einzeldarstellung eine geän derte Ausführungsform eines Filters f r
Automobile und dergleichen.



   Die Filterzelle nach Fig.   1    und 2 be steht aus einer Anzahl übereinandergelegter
Filterscheiben a, die durch den Rahmen b zusammengehalten werden. Die die Durch   trittsoffnungen der Scheiben    a umgebenden
Erhöhungen c sind in der aus Fig.   1    ersicht    lichen Weise    mit Offnungen oder Schlitzen d versehen. Aus der Fig. 2 ist die versetzte Anordnung der Durchtrittsoffnungen über    einanderliegender    Filterscheiben   ersichtlieh.   



   Die Filterscheiben a lassen sich statt in eckiger Form auoh besonders vorteilhaft in runder Form zu   zylindrischen Filterzellen    verwenden, die sehr einfach herzustellen und vor allem dicht und schnell in geeignete GehÏuse einzupassen sind.



   Eine   souche    Filterzelle zeigt Fig. 3. Die Filterzelle besteht aus einem vorteilhaft zylindrischen Gehäuse e. Dieses Gehäuse bil det eine Fassung mit einem äussern Flansch f und einem nach innen vorspringenden   Bo-      denran, d g für die    einzusetzenden Filterscheiben   a.    Der Rand g ist nur so breit   ge-      balten, dass die Filterscheiben,    wie in Fig. 3 ersichtlich, eine sichere Auflage finden. Die innere Fläche liegt frei für den Durchgang der Luft, Gase oder DÏmpfe.



   Die Filterscheiben a sind   so iibereinander    gelagert, dass in der oben beschriebenen Weise die Durchbrechungen c gegeneinander versetzt sind. Die Filterscheiben werden durch einen Schraubenbolzen 2 zusammengehalten. Ein Deckel   h, dessen Rand    so nach innen eingezogen ist, da¯ er sich dicht an die innere Wand des Gehäuses e anschmiegen kann und dessen   Durehtrittsöff-    nung durch ein   Drahtgewebe h1 oder der-    gleichen abgeschlossen ist, hält die durch Schrauben zusammengehaltenen Filtereinsätze zwischen dem   Bodenflansch g    und Deckelrand
Dank der zylindrischen Form der Zelle können die   Filtereinsätze genau    passend sich an den innern Umfang des Gehäuses e anlegen,

   so da¯ alle Teile   dichthalten    und ein   Vorbeistreiohen der    zu reinigenden oder zu   entstaubenden    Gase oder Luft an der Innenwan,   des Gehäuses ss    verhindert wird.



   In Fig. 6 und 7 ist ein   Rahmengestell    zum Einsetzen der Filterzellen nach Fig. 3 dargestellt. Dasselbe kann natürlich in je der beliebigen Grösse und Form ausgeführt werden. Das   Rahmengestell    besteht aus einer   Vorder-und    Rückwand, in welchen zwei oder mehr runde Locher vorgesehen sind. Die beiden Platten i sind durch eine mit   Randflansch versehene Mantelfläche    k verbunden, die einen Stutzen   I    besitzt, welcher zum Beispiel an eine Gas-, Druck leitung, eine Saugleitung, einen Kompressor oder dergleichen angeschlossen ist.



   In die Locher der Platten i wird eine    Fassung m eingesetzt.    Diese besteht aus einem Zylinder mit einem Ïu¯ern  bergrei fenden Flansch m2 und einem nach innen    vorspringenden Bo, denra. nd mi.    Die zylin drische Fassung ist   mit der Platte z    ver    nietet,    verschraubt oder in beliebigeranderer
Weise verbunden und bildet dieser Rahmen mit den eingesetzten Fassungen, wie in
Fig. 6 und 7   veranschaulieht,    ein zur Auf nahme der Filterzellen e fertiges Gestell.



   Das Gestell kann in beliebigen Grossen angefertigt und an Vorder-und Rückwand oder an allen Seiten und Zellen ausgestattet sein und   muss dementsprechend angeordnet    werden. Die einzelnen Fassungen werden je nach erforderlicher Leistung mit Zellen be setzt. Die übrigen Fassungen können durch einen   Teckel    abgesehlossen werden.



   Die Ausführungsform nach Fig. 8 zeigt ein Gehäuse o aus Blech, Aluminium oder beliebigem m andern Material in Form einer    Kapsel, die zweckmässig nach    dem   Absaug-    ende auf einen kleineren Querschnitt ab gesetzt oder eingezogen und mit Schlitzen p versehen ist. Das Gehäuse o ist durch
Drücken, Pressen oder. andere Bearbeitung geformt oder gegossen. Der zylindrische    Eapselraum    erhält bei   q eine    Absetzung oder dergleichen, auf die sich FiltereinsÏtze a und ein Siebblech wie nach Fig. 3 legen k¯n nen. Als Filter dienen wieder die Filter scheiben a wie in Fig.   1    und 2 aus Aln minium, Eisenblech oder anderem Material.



   Eine Mehrzahl dieser Filterscheiben wird durch einen gemeinsamen Schraubenbolzen s zusammengehalten. Sie k¯nnen beim Íffnen der Kapsel bequem herausgenommen und durch Abschleudern in einer Flüssigkeit    nue-    reinigt werden. Die Kapsel kann durch einen Deelcel   t geschlossen    werden, der, wie aus Fig.   8    ersichtlich, Íffnungen u besitzt, durch welche die Luft angesaugt wird oder dessen Öffnung auch durch ein Drahtgewebe wie in Fig. 3 abgeschlossen werden kann.



   Fig. 9 und 10 zeigen ein   Eapselfilter    für Automobile oder dergleichen, in dem mehrere Gruppen Filterscheiben auf einem   oder meh-    reren   ineinandergesteckten Roliren v an-    geordnet und mit diesen in das Kapsel gehÏuse o eingebaut sind, das durch einen Deckel t1 verschlossen wird. Die Ansaug   offnungent{liegenzwischendenFilterbleoh-    gruppen in der   Seitenwand des Kapsel-    gehäuses. Die Luft oder Gase werden in beiden Richtungen nach o'ben und unten durch die Filtereinsätze und, soweit sie durch die obern Filterscheiben dringen, durch das   Rohr v nach    unten weitergeleitet.

   Dadurch wird der äussere Quersehnitt und die Raumbeanspruchung wesentlich verringert und zum Beispiel für hohe Leistungen und schwere Wagen ein Filter geschaffen, welches geringe Ïu¯ere Abmessungen besitzt.



  Die   Filtereinsätze    werden auf dem mittleren Rohr v mittelst Flanschenring, Distanzmuffe und einem   aufgeschraubten Gewinde-    ring oder dergleichen in der gewünschten Lage festgehalten.



   Das Rohr v kann am obern Ende einen Henkel   w      ? zum    Herausnehmen der Einsätze besitzen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Filter mit übereinandergelagerten mit Durchbrechungen versehenen Scheiben zum Reinigen von Gasen und Flüssigkeiten, dadurch gekennzeichnet, dass die Durch brechungen der Scheiben von mit seitlichen D urchtrittsöff nungen versehenen Erhöhungen umgeben sind. wobei die Durchbrechungen bereinanderliegender Scheiben gegeneinander versetzt sind.
    UNTERANSPRUCHE : 1 Filter gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Durehbreehun- gen der Scheiben ähnlieh wie bei einei Küchenreibe durch geschlitzte Erhö hungen begrenzt sind.
    2. Filter gemäss Patentanspruch und Un teranspruch l, dadurch gekennzeichnet, da¯ die die Durchbrechungen der Schei ben umgrenzenden Erhöhungen bei den einzelnen Scheiben zum Teil nach der einen Seite und zum Teil nach ; der an- dern Seite der Scheibe herausstehen.
    3. Filter gemäss Patentanspruch und Un- teranspriichen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Durchbrechungen der Scheiben von eckiger Form sind.
    4. Filter gemäss Patentanspruch und Unter anspr chen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass die die Durchbrechungen der Scheiben umgebenden Erhöhungen als Einzelteile auf die Scheiben auf- gesetzt sind.
    5. Filter gemäss ¯ Patentanspruch und Unter anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, da¯ die die Durchbrechungen der Scheiben umgebendenErhöhungenaufanden Scheiben vorgesehene Aufsteckstutzen aufgesetzt sind.
    6. Filter gemäss Patentanspruch und Unter anspriichen I bis 5, dadurch gekenn zeichnet, dass die Scheiben in einer Fas sung mit nach innen vorspringendem Bodenrand (g) und einem Ïu¯ern Be festigungsflansch (f) mittelst einem mit Durchtrittsöffnungen versehenen Deckel (h) gehalten werden.
    7. FiltergemässPatentanspruchundUn- teransprüchen l bis 6, dadurch gekenn zeichnet, dass die Fassung (e) für die Filterscheiben und diese selbst zylin- drische Form haben.
    8. Filter gemäss Patentanspruch und Un teransprü, chen 1 bis 6, dadurch gekenn net, dass die Fassung für die Filterschei ben als Kapselgehäuse mit Aufsteck flansch ausgebildet ist.
    9. Filter gemäss dem Patentanspruch und Unteranspr chen l bis 7, dadurch ge- kennzeichnet, dass eine Mehrzahl der Filterscheiben (a) durch einen Schrau benbolzen (a2) in ihrer gegenseitigen Lage gehalten und zu einer Einheit zu- sammengefasst sind.
    10. Filter gemäss dem Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6 und 8, dadurch gekennzeichnet, da. eine Mehrzahl der Filterscheiben innerhalb eines Kapsel- gehäuses durch einen rohrförmigen Bol zen zu mehreren Gruppen zusammen- gef asst ist und dabei der rohrförmige Bolzen einem Teil der Gruppen als Ab zugskanal für das diesen in den Zwi- schenräumen zwischen den einzelnen Gruppen zugeleitete zu reinigende Mit tel dient.
    11. Filter gemäss Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 6, 8 und 10, dadurch gekennzeichnet, da¯ der die Filterschei ben zusammenfassende rohrfönnige Bol- zen zu mehreren Teilen auseinander- nehm, bar ist, wobei die einzelnen Filter scheibengruppen mit den einzelnen Bol zenteilen verbunden sind.
    12. Filter gemäss Patentanspruch und Cn- teransprüchen 1 bis 7 und 9, dadurch gekennzeichnet, da¯ in eine oder mehrere Mande des Filtergehäuses, welche die Filterzellen aufzunehmen bestimmt ist, zylindrische Fassungen eingesetzt sind.
    13. Filter r gemÏ Patentanspruch und Un- teranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, da¯ die Fassungen aus einem zylin drischen Topf (n) ohne Boden bestehen mit einem Ïu¯ern Flansch (m2) zur Be festigung und einem nach innen vor springenden Bodenrand (m1).
    14. Filter gemäss Patentanspruch und Un teranspruch 13, gekennzeichnet dureh eine gelochte Stirn-und Rückwand des Filtergehäuses, welche durch eine mit Randflanschen (k1) versehene Mantel fläehe (ive) verbunden sind, die einen An schlu¯stutzen (l) trÏgt, wÏhrend in die Locher der WÏnde die Fassungen (m) eingesetzt und an diesen befestigt sind.
CH136033D 1928-11-08 1928-11-08 Filter zum Reinigen von Gasen und Flüssigkeiten. CH136033A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1634634A4 (de) * 2003-03-26 2007-02-28 Ishikawajima Harima Heavy Ind Saugfilter, turboverdichter und verfahren zur verpackung des verdichters

Cited By (4)

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