CH136198A - Fernmesseinrichtung. - Google Patents

Fernmesseinrichtung.

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CH136198A
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Cie Aktiengesellschaft Boveri
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Bbc Brown Boveri & Cie
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  • Arrangements For Transmission Of Measured Signals (AREA)

Description


      Fernmesseinrichtung.       Bei den neuzeitlichen Kraftanlagen ist  es für den     überwachenden    Ingenieur ein Er  fordernis" eine grössere Anzahl von     Betriebs-          vorgän        gen    zu erfassen, um möglichst     rasch     seine Massnahmen treffen zu können. Man  hat deshalb besondere Kommandoräume ge  schaffen, in denen die an     entfernter    Stelle  :ich abspielenden Vorgänge auf Anzeige  instrumente     übertragen    werden, welche die  einzelnen Betriebszustände erkennen lassen.

    Wegen der grossen Anzahl der notwendigen       Messinstrumente    ist es oft nicht wirtschaft  lich, jedes derselben durch eine gesonderte  Leitung mit der zugehörigen     Messstelle    zu  verbinden. Vielmehr muss man durch Syn  chronumschalter oder andere Mittel darnach  trachten., mehrere zu einer Gruppe     zusammen-          gefügte    Instrumente an einen einzelnen Lei  tungsstrang in abwechselnder Folge anzu  schliessen, welcher je nah den Verhältnissen  aus zwei oder drei Adern besteht.  



  Die bisherigen Einrichtungen sind alle       derart,    dass     in    periodischen Zeitabschnitten    gewissermassen Stichproben angestellt werden,  das heisst, es wird     der_Zufallswert,    der sich  gerade ergibt, auf einen Zeiger übertragen,  und dieser     Zufallswert    soll die Aufmerksam  keit des Beschauers erregen. Hierdurch kön  nen ausserordentlich irrige Auffassungen  Platz greifen und zu falschen Massnahmen  führen. Es hängt dies damit zusammen, dass  die bisherigen     Einrichtungen    so grosse Inter  valle für das absatzweise Nachrücken der  Zeiger vorsehen, dass man kein wahres Bild  über die Verhältnisse gewinnt.

   Es wird da  durch der Wert     derartiger    Einrichtungen  unter Umständen in das Gegenteil verkehrt.  



       Däs    Wesen der Erfindung besteht nun  darin, die langen Beobachtungsintervalle  durch     derartig    kurze Intervalle zu ersetzen,  dass der Beschauer den Eindruck erhält, als  sei jedes Empfangsinstrument dauernd mit.       seinem    Geber     verbunden.    Man kann dann  erreichen, dass das Empfangsgerät den Be  wegungen des Geberinstrumentes so     ra.s2h     folgt, dass rasch vorübergehende Betriebszu-      stände, die sieh von :selbst wieder einrenken,  zwar erfasst, aber auch in ihrer Belanglosig  keit erkannt werden können.

   Dies geschieht  erfindungsgemäss dadurch, dass die Perioden  dauer zwischen zwei Einschaltungen der  gleichen - Geber- und Empfangsinstrumente  so verkürzt     wird,,    dass dem Auge des Be  schauers bei Änderungen des     Messwertes    noch  der     Eindruck    der vorhergehenden Zeiger  bewegung so weit     innehaftet,    dass der Ge  samteindruck der einer ununterbrochenen  Bewegung ist.  



  Wie Versuche gezeigt haben, lässt sich  erreichen, dass die     Zusammenschaltdauer    von  Empfangsinstrument und zugehörigem     Geber-          instrument        kürzer    als eine halbe Sekunde  bemessen ist und     die    Periodendauer zwischen  zwei aufeinanderfolgende Wiedereinschaltun  gen desselben Empfangsgerätes unabhängig  von der Zahl der auf demselben     Leitungs-          satz-zu        übertragenden        Messgeräte.    weniger als  zwei     Sekunden        beträgt.     



  Um während der Ausschaltzeit des     Emp-          fangsinstrumentes    die letzte     Anzeige    des  selben     festzuhalten,    könnten periodisch be  tätigte     Arretiervorrichtungen,    beispielsweise  Fallbügel,     -angeordnet    werden. Das Lüften  und     Wiederbetätigen    der     Arretiervorrichtung          beansprucht    jedoch beim     jedesmaligen    Spiel  einen ;beträchtlichen Zeitraum.

   Eine mög  lichst kurze     Zusammenschaltdauer    wird da  durch erzielt, dass als Empfangsgerät ein       Messinstrument    ohne     Rückstellkraft    verwen  det     wird,    dessen Zeiger beim Abschalten von  dem     Messstromkreis    in der letzten Stellung       verharrt.    Ein solches     Messinstrument    ist vor  allem das     Kreuzspulinstrument,    das norma  lerweise als     Ohmmeter,        Frequenzmesser    oder       cos        9p-messer    verwendet wird.  



  Durch den-     Fortfall    einer Arretierung  in der Schaltpause gestattet ein solches  Empfangsgerät, wenn man es mit entspre  chend grosser Empfindlichkeit     ausstattet,    eine  so grosse Schalthäufigkeit, dass es Schwan  kungen .derselben Grössenordnung, wie die  jenigen des dauernd eingeschalteten Geber  instrumentes, mitmacht, obwohl es nur perio  disch mit diesem verbunden ist.<B>Es</B> ist dabei    vorausgesetzt,     da.ss    das Geberinstrument die       Einstelldauer    normaler     Schalttafelgeräte    be  sitzt.  



  Wird das Empfangsinstrument ohne       Rückstellkra.ft    ausgeführt., so wird die letzte:  Anzeige im allgemeinen auch bei einem Aus  bleiben der     elektrischen    Impulse aufrecht  erhalten bleiben. Durch besondere Hilfsvor  richtungen kann man dafür sorgen, dass die  selbe zum Verschwinden gebracht wird. Eine  Möglichkeit hierfür besteht     darin,    dass man  (las     Empfangsinstrament    als Leuchtinstru  ment ausbildet und durch     eine        Relaiseinrich-          tung    dafür sorgt, dass beim Ausbleiben der       elektrischen    Impulse die Lichtquelle abge  schaltet wird.  



  Eine weitere     Ausgestaltung    der vor  liegenden     Erfindung    beruht     darin,,    dass man  der     Fernmesseinrichtung    eines der an sich       bekannten        Frequenzmessverfahren    zugrunde  legt. Bei einem derartigen     Frequenzmessver-          fa.hren    wird die zu übertragende Frequenz  in Abhängigkeit von der     Messg-rösse    gebracht  und auf der Empfangsstelle     mittelst    eine:       Frequenzmessers    gemessen. Als Geber kann  beispielsweise ein kleiner Synchrongenerator  verwendet werden, der vom Triebsystem  eines Zählers angetrieben wird.

   Als Emp  fangsinstrument wird, mit     Vorteil    ein Kreuz  spulinstrument, welches als     Frequenzmesser     geschaltet ist, verwendet. Schaltet man irgend       ein(,Wechselspannung    auf einen aus Wider  stand,     Selbstinduktion    und Kapazität be  stehenden Stromkreis, so tritt als Ausgleichs  strom beim Einschalten wohl ein Wechsel  strom auf, dessen Frequenz durch die Lei  tungskonstanten bestimmt wird.

   Man hat es  aber jederzeit in einfachster Weise in der  Hand, einen beliebigen Unterschied der     Mess-          frequenz,    auf welche dann naturgemäss das  Empfangsinstrument     abgestimmt    wird, von  der Frequenz dieses     Ausgleichstromes    zu er  zielen und damit die Wirkung des Ein-     -          schaltvorganges    auf die Messung auszuschal  ten.

   Im Gegensatz zu     allen-andern,    in letzter  Linie auf einer Strommessung fussenden     Mess-          verfahren    kann man daher bei dieser Ausfüh  rungsform der Erfindung den Einschaltvor-      gang bei einer     Frequenzfernmessung    als mit       verschwindender        Zeitkonstante    vor sich ge  hend betrachten. Dadurch wird die notwen  dige Dauer der Zusammenschaltung von  Geber- und     Empfangsinstrument    noch wei  ter herabgesetzt. Die     Flöhe    des für die     Mess-          zwecke    gewählten Frequenzbereiches wird  dann noch durch die Bedingung bestimmt,.

         dass    dem     Frequenzmesser    während der Ein  schaltzeit eine. zur eindeutigen Anzeige not  wendige Zahl von Polwechseln     zugeführt     wird.  



       Trm    auf einer bestimmten Anzahl von  Fernleitungen mehr Fernübertragungen vor  nehmen zu     können,    als sich aus den     vorhande-          iien    Leitungen unabhängige Stromkreise  bilden lassen, ist es nicht     erforderlich"    stets       diezelben    voneinander unabhängigen Strom  kreise zu     benützen    und auf denselben durch  periodische Umschaltung eine Reihe von       Messgrössen    nacheinander zu     übertragen.    Es  kann vielmehr der Reihe nach jeder Leiter  mit jedem. andern verbunden werden., wobei  sieh so viel     Stromkreise    ergeben.

   als aus der       vorhandenen    Leitungszahl Kombinationen.     mi     zwei Elementen möglich sind.  



  Von den auf diese Weise zu bildenden       ra        #        (7t-1)     Stromkreisen kann     man,    als von.  einander im wesentlichen unabhängig,     n-1     Stromkreise     gleichzeitig    bilden durch die  Verwendung von Wählerrelais, welche nur  in einer der beiden durch die Fernleitung  verbundenen Stationen oder in beiden an  geordnet sind.  



  Diese Schaltung ist au sich für die ver  schiedensten     Fernmessverfahren    anwendbar,.  zeigt jedoch besondere Vorteile dann, wenn       wiederum    ein     Frequenzmessverfahren    zur       %.nwendung        gelangt.     



  In     Abb.    1 ist eine solche Schaltung bei  spielsweise für fünf     Fernleitungen    dargestellt.       Sowohl    auf der Geberstelle G. wie auf der       Empfangsstelle    E sind sämtliche möglichen  Verbindungen zwischen den Fernleitungen  <I>1,</I> bis     1-,        hergesellt.    In einer jeden derartigen  Verbindung liegen auf der Geberseite ein  spannungsabhängiges Relais 1 und der Wech-         selstromgeber    2 in Serie. Ebenso sind auf  der Empfangsseite in diesen Verbindungen  die Empfangsapparate 3 mit gleichartigen  Spannungsrelais 1 hintereinander geschaltet.

    Legt man nun an zwei beliebige     Eckpunkte     des aus den vorerwähnten Verbindungen ge  bildeten Leitungspolygons eine Gleichspan  nung, deren Hölle entsprechend der     Ansprech-          spaunung    der     Relais    abgestimmt ist, so kann  man es erreichen"     da.ss'    durch     Ansprechen    der  beiden Wählerrelais ein Stromkreis geschlos  sen wird, der aus der     Verbindungsleitung     zwischen diesen beiden     Eckpunkten,    der kor  respondierenden Verbindungsleitung am Emp  fangspolygon und den beiden     zugehöizgen     Fernleitungen besteht.

   Alle andern mög  lichen Stromkreise bleiben hingegen offen,  da, auf ihre     Z'LTählerrelais:    nur jeweils ein ent  sprechender Bruchteil der angelegten Gleich  spannung entfällt, der zum Ansprechen die  ser Relais nicht ausreicht. Dies     rührt    daher,  dass bei allen andern möglichen .Stromkreisen       zwischen    Punkten, an welchen die volle Po  tentialdifferenz der angelegten Hilfsspan  nung liegt, mindestens zwei solcher     ZVähler-          rela_is    in     Serie        liegen,    so dass auf jedes höch  stens die halbe Spannung entfällt.  



  Wie ersichtlich, kann man dadurch, dass       nnan    einen Eckpunkt des Polygons auf der  Geberseite mit dem einen Pol - beispiels  weise dem positiven - der Gleichstromquelle  und alle andern Eckpunkte mit     dem    andern  Pol verbindet, gleichzeitig n-1 voneinander  praktisch unabhängige     Stromkreise    herstellen.       Z-v#Tischen    die     Eckpunkte    des     Polygons    und  die     Zuleitungen    zur Gleichstromquelle sind  gegebenenfalls Widerstände oder Drossel  spulen zu legen, um die Ableitung der Ge  berströme durch die     Hilfsstromquelle    zu be-    grenzen.

      Durch einen Umschalter     kann    man es  dann erreichen, dass die     Gleichstromhilfs-          spannung    zyklisch so umgeschaltet wird, dass  der vorerwähnte positive     .Pol    nacheinander  mit jedem Eckpunkt des Polygons verbunden  wird. Dadurch werden dann der Reihe nach  sämtliche Stromkreise gebildet.

        Wenn nun,     wie    in der Figur gezeichnet,  mit den     spa.nnungsabhä.ngigen        #,vVählerrelais     auf der Geberseite die dauernd von ihrem       Masswert    beeinflussten     Wechselstremgeber    und  auf der Empfangsseite die     frequenzabhängi-          gen    Empfänger in Serie liegen, so ist es  ersichtlich, dass nur diejenigen     Wechselstrom-          geber,    welche in wirksamen Stromkreisen  liegen,

   die ihnen zugehörigen Empfänger be  einflussen     könnenh    während Fehlbeeinflussung  durch fremde Geber für die einzelnen     Emp          fä:nger        vermieden    sind.  



  Als     -\#Tählerrelais    eignen sich in hervor  ragender Weise Glimmlampen,, welche bei  Einschalten der Betriebsgleichspannung ohne  Zeitverzögerung überschlagen und anspre  chen, so dass die     Empfangsgeräte    im selben       z@ngenblick    Strom erhalten. Die     Klemmen-          sp@iniiiing    der Glimmlampen besteht bei der  gezeichneten Schaltung aus der     Überlagerung     der Gleich- und Wechselspannung. Da. die  Glimmlampen jedoch bei     Absinken    der Span  nung auf einen bestimmten Betrag unterbre  chen, so würden die Empfangsgeräte von dem  gesamten Wechselstrom nicht die vollen  Stromwellen, sondern nur Bruchteile erhalten.

    Wird jedoch für die     Betätigung    der Glimm  lampen eine     Gleichstrom-Hilfsspannung    ver  wendet. deren Betrag grösser gewählt wird  als die Summe aus der Durchbruchspannung  der Lampen und dem Scheitelwert der Wech  selspannung, so bleibt die Spannung während  der ganzen Schaltperiode über der Durch  bruchspannung, so     da.ss    die Glimmlampen 1,  nicht bei jeder Spannungswelle verlöschen  und den Empfangsgeräten die vollen Strom  wellen zugeführt werden.  



  Da     ausserdem    der Fall eintreten kann,  dass in zwei     benachbarten    Leitern Wechsel  ströme gleichzeitig übertragen werden, deren  Scheitelwerte zeitweise entgegengesetzt gleich  sind., könnte ein Ansprechen der     zwischen    die  sen beiden Leitern geschalteten Glimmlampen  auch dann eintreten, wenn zwischen diesen  beiden Leitern keine     Gleichstrom-Potential-          differenz    besteht und die betreffende Lampe  daher nicht ansprechen soll. Dies lässt sich  dadurch vermeiden,     da.ss    die für die Frequenz-         messung    gewählte Wechselspannung kleine  als die halbe Durchbruchspannung der  Glimmlampen gehalten wird.  



  Die     vorbeschriebene    Erfindung ist von  besonderer Bedeutung,     wenn    die Empfangs  instrumente in einem     Rückmeldeschemaschalt-          bildmä,ssig        gruppiert    werden, so dass eine  weitere geistige     Überlegung    des Beobachters,  zu welcher Stelle der Anlage die betreffende       Messgröss'e        gehört,    nicht mehr notwendig ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Fernmesseinrichtung zur Übertragung von elektrischen Messgrössen auf einer gemein samen Leitung, welche periodisch zwischen zusammengehörige Geber- und Empfangs instrumente geschaltet wird, wobei an der Empfangsstelle eine Daueranzeige der Mess- werte erfolgt, dadurch gekennzeichnet.- dass die Periodendauer für die ',iTiedereinschal- tung der gleichen Geher- und Emp1angs- instrumente so kurz bemessen wird,
    dass dem .luge des Beschauers bei Änderungen des Messwertes noch der Eindruck der vorher gehenden Zeigerbewegung so weht innehaftet, dass der Gesamteindruck der einer ununter brochenen Bewegung ist. U N TERANSPRüCHE 1 Fernmesseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Z.usam- menschaltdauer des Empfangsinstrumen tes mit dem zugehörigen Geberinstrument kürzer als eine halbe Sekunde ist.
    .\?. Fernmesseinrichtung nach Untera.nsprach 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zeit dauer zwischen zwei aufeinander folgen den Zusammensclialtunoen von einander zugeordneten Geber- und Empfangsinstru menten unabhän-ig von der Zahl der auf demselben Leitungssatz zu übertragenden Messwerte weniger als zwei Sekunden be trägt.
    . Fernmesseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Emp fangsgerät ein Messinstrument ohne Rüek- stellkraft verwendet wird. 4.
    Fern messeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Ii,mp- fangsgerät mit grosser Empfindlichkeit und ohne Arretierung in der Schaltpause ausgebildet ist, so dass es eine so grosse Schalthäufigkeit gestattel. dass es Schwan- kungen derselben Grössenordnung wie die jenigen des dauernd eingeschalteten Geber instrumentes, das die Einstelldauer nor maler SchalttaTelins,trumente besitzt, mit macht, obwohl es nur periodisch mit dem zugehörigen Geber verbunden ist.
    5. Fernmesseinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekenn zeichnet,, dass die Einstellung der Emp fangsinstrumente entsprechend den auf die Geberinstrumente einwirkenden Mess- grössen durch Wechselströme bewirkt wird, deren Frequenzen, welche ein Mehr faches der sekundlichen Umschaltzahl be tragen, von den Geberinstr-Limenten in Abhängigkeit vom jeweiligen Werte der Messgrössen geregelt werden.
    6. Fernmesseinrichtimg nach Unteranspruch 3:, dadurch gekennzeichnet,. dass durch eine Hilfsvorrichtung bei einem Aus bleiben der elektrischen Impulse die An zeige des Empfangsinstrumentes zum Ver schwinden gebracht wird. 7. Fernmesseinrichtung nach Unteranspruch E), dadurch gekennzeichnet, dass das! Emp- fangsinstrument als Leuchtinstrument ausgebildet ist und bei Ausbleiben der elektrsichen Impulse die Lichtquelle a.b- gescha:ltet wird.
    B. Fernmesseinrichtung nach Patentansprucb und Unteranspruch G, dadurch gekenn zeichnet, dass den Wählerrelais gemein sam mit der für die Messung verwendeten Wechselspannung über die gleiche Lei tung eine ihrer Betätigung dienende Gleichspannung zugeführt wird. 9. Fernmesseinrichtung nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, däss als Wählerrelais Glimmlampen verwendet werden.
    10. Feinlmesseinrichtung nach Unteransprü chen 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass' die den Relais (Glimmlampen) zu geführte Gleichspannung grösser als die Ansprech- (Durchbruchs-) spannung. ver ringert um den maximalen Wert der für die Messung verwendeten Wechselspan nung ist.
    11. Fernmesseinizehtung nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet,. dass für die Messung eine Wechselspannung gewählt ist, ;deren maximaler 'Wert kleiner als die halbe Ansprech- (Durchbruchs-) span- nung der Relais (Glimmlampen) ist.
CH136198D 1927-10-11 1928-10-02 Fernmesseinrichtung. CH136198A (de)

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