CH136427A - Verfahren und Vorrichtung zum Umschalten eines elektrischen Tonwiedergebers von einem Sender auf einen andern. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Umschalten eines elektrischen Tonwiedergebers von einem Sender auf einen andern.

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CH136427A
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  Verfahren und Vorrichtung zum Umschalten eines elektrischen     Tonwiedergebers     von einem Sender auf einen andern.    Beim Umschalten eines elektrischen Ton  wiedergebers von einem     Sender    auf einen  andern werden gemäss ,dem Verfahren vor  liegender Erfindung die von dem einen  Sender kommenden     iStröme    fortschreitend  bis auf eine minimale Energiehöhe ge  dämpft und die vom andern     iSender    kom  menden Ströme     vorwärtsschreitend    bis auf  die gewünschte Energiehöhe     gebracht.     



  Die     Erfindung    bezieht sich ebenfalls auf  eine Vorrichtung zum Durchführen dieses  Verfahrens; gemäss der Erfindung weist die  selbe mindestens zwei     Sender    und einen  Wiedergeber auf und Mittel, um den Strom  des einen Senders fortschreitend zu     dämp    .       fen    und den Strom vom andern     iSender    fort  schreitend zu verstärken.  



  In gewissen Wiedergabesystemen, bei  spielsweise in solchen, die mit einem elek  tromagnetisch betätigten     .Schallwiedergeber     arbeiten, ist es     wünschenswert,    den Wieder  geber in rascher     Reihenfolge    mit     verschie-,       denen     iSendern        verbinden    zu können, ohne  ,dass hierdurch unangenehme Einwirkungen  auf das Ohr .des Zuhörers entstehen.  



  Die     Erfindung    kann in verschiedenen  Verbindungen ausgenutzt werden. In der       vorliegenden    Beschreibung soll dieselbe in  Verbindung mit einem Apparat zur Schall  aufzeichnung     und    Schallwiedergabe be  schrieben werden, der in Verbindung mit  einem Kinoapparat verwendet wird.     Mit-          telst    der Erfindung wird es möglich, zu ge  wissen Zeiten eine     .Schallplatte    durch eine  andere zu ersetzen, ohne     dass    dadurch der  Zusammenhang der     Bildervorführung    unter  brochen und ohne     dass    ,die Veränderung  (Wechsel der     (Schallplatte)    bemerkbar wird.

    



  Die     beigelegten    Zeichnungen zeigen Aus  führungsbeispiele der Vorrichtung nach der  Erfindung.  



       Fig.    1 zeigt ein synchronisiertes     8chall-          und        Bildwiedergabesystem        seit        mechanischen         Schallplatten, mechanisch-elektrischen Über  trägern,     Vakuumröhren-Verstärkern    und  elektromagnetischen     SchallwiedergAern;

            Fig.    2     zeigt    ein Beispiel, welches dem in       Fig.l    gezeigten ähnlich ist und mittelst  welchem die     Abklingschaltung    rasch mit  verschiedenen elektromechanischen     Schall-          Überträgern    verbunden werden kann;       Fig.    3 zeigt eine andere Ausfüh  rungsform der     Abklinganorduung,    bei wel  cher anstatt der Kunstleitung ein Gleit  widerstand verwendet wird;       Fig.4    stellt ein anderes Ausführungs  beispiel :dar.

   Aus dieser Figur sind eben  falls die !Schaltverbindungen. des     Systemes     ersichtlich;       Fig.    5 zeigt eine geänderte Ausführungs  form der Schaltanordnung,     mittelst    welcher  die Anzahl der Abschnitte der Kunstleitung  auf die Hälfte herabgesetzt werden kann;       Fig.    6 stellt eine     Abklingschaltung    dar,  die derart eingerichtet ist, dass die Über  führung von einer Platte zu einer andern       ausgeführt    werden kann, ohne     dassdadurch     ,die Energiehöhe     der8tröme    auf Null herab  sinkt;

         Fig.    7 zeigt Kennlinien für die     Abkling-          schaltungen,    die in den     Fig.    1, 2, 3, 5 und 6  dargestellt sind.  



  In     Fig.    1 sind P und P'     Bildvorführungs-          maschinen,    und 2 und 3 sind sendende  Sprechmaschinen, die durch Plattenteller  dargestellt sind. Diese Plattenteller sitzen  auf     iSpirndeln    4     bezw.5,    die mittelst der  Kupplungen 6     bezw.7    mit ihren Antriebs  motoren M     bezw.    M' verbunden werden kön  nen. Jeder Antriebsmotor muss gleichzeitig  einen Plattenteller und die zugehörige     Bild-          vorführangsmaschine    antreiben können.

    Wenn     erwünscht,    können zwischen den  Kupplungen und den Plattentellern     Ein-          ricUtungen    8 und 9 angeordnet werden,     mit-          telst    welcher die Bilderreihe     #bezw.    der  Film im Verhältnis zu ,der Schallplatte ein  gestellt werden kann, wenn diese Teile in  Bewegung sind. Die mechanischen Schall  platten 10 und 11 können von der bekann  ten Art sein, die Schallritzen in der Form    einer 'Spirale von wechselnder Tiefe oder  Weite aufweisen. Die Platten können aus  Wachs oder einem andern zweckmässigen  Material hergestellt sein.

   Wenn     erwünscht,     können die Platten bei der Herstellung der  art eingerichtet werden, dass die Aufzeich  nungen auf den verschiedenen Platten ein  ander     "überlappen",    das heisst der letzte Teil  der Aufzeichnung der einen Scheibe (bei  spielsweise Platte 10) kann in der Platte 11  wiederholt werden.  



  Um die Aufzeichnungen der Platten in  Stromstösse umzuformen, sind     Auffangevor-          richtungen    12 und 13 mit Tonnadeln 14, 15  vorgesehen. Diese Nadeln folgen den Ritzen  in den !Schallplatten. Durch die verschie  denen Amplituden der Ritze in der Platte  bewegt sich die zugehörige Nadel in solcher  Weise, dass die     Auffangevorrichtung    Span  nungen erzeugt, deren     Amplituden    den Be  wegungen der Tonnadel entsprechen.  



  Wenn     angenommen        wind,        @dass    der  Plattenteller 2 und der Kinoapparat P in  Wirksamkeit sind, -so wenden variierende  schallmodulierte !Ströme von der Vorrichtung  2 durch die Leiter 16 und     1..8    .den Klammen  20 und 2.2 der Schaltung oder Kunstleitung  <I>AL</I> zugeführt.

   Diese Kunstleitung besteht,  wie gezeigt, aus einer Anzahl in Reihe und  Brücke verbundenen Widerständen (oder  deren     elektrischen    Äquivalenten)     und    bildet  eine Reihe von sogenannten Leiter- oder       Hlschaltungen.    Verschiedene Punkte dieser  Schaltung stehen mittelst Leiter 24, 26, 27       usw.    mit entsprechenden Kontaktpunkten  eines !Schalters     S    in Verbindung. Diese  Kontaktpunkte sind,     zwecks    möglichst  rascher Umschaltung, in Kreisform ange  ordnet.

   Um die     Primärwicklung    des Trans  formators     T'    mit einem beliebigen Kontakt  satz des Schalters     6'    verbinden zu können,  ist ein drehbarer Bürstenarm     :34    vorgesehen,  der auf der Spindel 36 gelagert ist. Der  Arm 34 ist an     jedem    Ende mit Bürsten 37  und     38    versehen, die voneinander und von       derSpindel    36 isoliert sind.

   Die Bürsten 37  und     .38    sollen die Kontaktpunkte     -des.        @Schal-          ters   <B>8</B> mit den entsprechenden ununter-           brochenen        iSegmenten    39 und 40 verbinden.  Der Abstand     zwischen    den Kontaktpunkten  ist     zweckmässlig    derart: im Verhältnis zur  Breite der Bürsten bemessen, dass jede Bürste  schon mit einem nachfolgenden Kontakt  punkt in Berührung .gekommen ist, bevor sie  den vorhergehenden Kontaktpunkt verlässt.

    Es ist einleuchtend, dass, wenn der Arm 34  gedreht wird, so bleibt die     Primärwicklung     41 des Transformators     T1    jederzeit in Ver  bindung mit     ider    Kunstleitung<I>AL.</I> Ver  schiedene andere     bekannteAnordnungen    könn  ten ebenfalls     verwendet    werden, um die Auf  rechterhaltung des     ,Stromkreises    zu sichern,  während     der,Schalter    in Bewegung gehalten  wird.

   Ferner kann die Feineinstellung, .die  mittelst des :Schalters     S    erreicht werden  kann, noch dadurch erhöht werden,     .dass    die  Anzahl der Kontaktpunkte erhöht wird und  mehrere     H-Abschnitte    hergestellt werden.  Es ist wünschenswert,     dass    die Impedanzen  der     Endabschnitte        S'    und<B>8'</B> derart bemessen  sind, dass sie (von den Wiedergebern 12 und  13 aus     ,gesehen)    die Impedanzen der Strom  kreise ausgleichen.

   Ferner ist es wünschens  wert,     @dass    die übrigen Abschnitte der Kunst  leitung .derart bemessen sind, dass ;der Mittel  reihenwert der Impedanz im richtigen Ver  hältnis zum Eingangsstrom des Verstärkers  steht, weil hierdurch der höchsterreichbare       Impedanzausgleich    zustande gebracht wird.  



  Bei der Regelung .des     ,Schallvolumens    des  Wiedergebers wurde bis jetzt ein Verstärker  verwendet, dessen Ertrag von einem Po  tentiometer mit einer sehr hohen Impedanz  gesteuert wurde. Da ein solcher     Potentio-          meter    und ,die nahe mit demselben verbun  denen Verbindungsstromkreise sehr empfind  lich gegen elektromagnetische Einwirkungen  sind, war es notwendig, dieselben in .dichter  Nähe des Verstärkers anzuordnen. In ge  wissen Fällen ist es nicht möglich, den Ver  stärker und das     Steuerpotentiometer    in dem  selben Raum, wie den Kinoapparat, unter  zubringen, so dass der Operateur die Ma  schine verlassen muss, wenn eine Einstellung  vorgenommen werden soll.

   Die Leitung<I>AL</I>  kann eine Einrichtung mit verhältnismässig    niedriger Impedanz sein, die in beträcht  lichem Abstand von dem Verstärker ange  ordnet sein kann, ohne durch die elektro  statische Kapazität der Verbindungsdrähte  beeinflusst zu werden. Die Einrichtung ist  ferner wenig empfindlich gegen andere pa  rasitäre     Einflüsse.    Die Leitung<I>AL</I> kann  deshalb dort angebracht werden, wo sie  leicht und bequem von dem Operateur be  dient werden kann. Zu diesem Zwecke ist  die Spindel 36 des Schalters     S    mit einem  Zahnrad 43 versehen, das starr an der     Spin-          @del    befestigt ist und mit dem Zahnrad 44  zusammenwirkt.

   Das letztere Zahnrad ist  in zweckmässiger Weise mit der Welle 45  verbunden, an deren Ende ,das Steuerrad 46       'befestigt    ist. Die Welle 45 kann ebenfalls  durch ein Triebrad mit der     Zahnstange    91  verbunden werden, die wiederum mittelst der  Handräder 92, 93 bewegt     werden    kann, wel  che     anzweckmässigen    'Stellen     im    Operations  raum untergebracht sind.  



  Aus der obigen Beschreibung     ist    ersicht  lich,     dass    der 'Schalter     S    als Aufgabe hat,  eine grössere oder kleinere Anzahl Ab  schnitte der Leitung<I>AL</I> in     Verbindung    mit  dem Verstärker 42 und einer 'der     Auffange-          vorriehtungen    12, 18 zu bringen.

   Der Ver  stärker 42 ist     vorzugsweise    ein     Dreielek-          troden-R.aumentladungsverstärker,    welcher  derart eingerichtet ist,     ,dass    während der  Wiedergabe ein bestimmtes     Ausbeutever-          hältnis    zwischen den     Eingangs-    und den  Ausgangsspannungen vorhanden ist.  



       Fig.7    zeigt kennzeichnende Kurven für  die Kunstleitung<I>AL.</I> Die     Ordinaten    stellen  Energiehöhen<I>EL</I> in Übertragungseinheiten  im Eingangsstromkreis des Verstärkers 42  dar, und ,die     Abszissen    geben die Anzahl der  Albschnitte der Leitung     SL    im     -Stromkreis     an. Die Kurve T zeigt, in welcher Weise  die Krafthöhe (der     ;Ströme    von einer Auf  fangevorrichtung 12 sich ändert, wenn die  Bürsten 37 und 38 entgegen dem Uhrzeiger  sinn von den Kontakten<B>118</B>     bezw.    112 aus  bewegt werden.

   Die Kurve     T'    zeigt .die  Weise, in welcher die Energiehöhe der       Kraftauffangevorrichtung    13     gleichzeitig              variiert    wird. Der Punkt P. in welchem die  Kurven T     und    T' einander kreuzen, ent  spricht dem elektrischen Mittelpunkt der  Leitung<I>AL.</I> Die Energiehöhe des Punktes  P ist abhängig von dem Kennzeichen jedes  halben Abschnittes der Kunstleitung AL.  Wie in -     Fig.    7 gezeigt, ist die Energiehöhe  ,des Punktes P in diesem Falle annähernd  gleich Null.

   Wenn erwünscht, kann die  Kunstleitung .derart bemessen werden,     dass,     wenn die Bürsten 37 und 38 auf dem mitt  leren Kontaktsatz 47 und 48 ruhen, die  Energiehöhe einen beliebigen andern Mini  malwert haben kann. In diesem Falle kann  .der     übrige    Teil .des     Systemes    einschliesslich  des Verstärkers 42 derart     eingestellt    werden,  ,dass .diese Ströme keinen merkbaren Einfluss  auf den Wiedergeber 60     ausüben.    Mit an  dern     Worten,    die Kunstleitung kann so be  messen werden, dass die     Energiehöhe    der ,dem  Verstärker 42 zugeführten     ,

  Ströime    einen be  liebigen     Minimalwert    haben kann. Eine  andere Anordnung zur Steuerung oder mini  malen Energiehöhe ist in     Fig.        6dargestellt,     in welcher die Vierecke     T'    -und<I>T4</I> schema  tisch- Sendeanordnungen darstellen, die von  derselben Art sein können wie die Einrich  tungen 12, 13 mit zugehörigen Teilen in       Fig.    1. Die Kunstleitung AL kann von der  selben Art wie die Leitung<I>AL</I> in     Fi,g.    1  sein.

   Die Kunstleitung kann weiter solche  Abmessungen haben,     @dass,        wenn    die Bürsten  37 und 38 mit     dem    Mittelabschnitt der Lei  tung Kontakt machen, die Energiehöhe der  dem Verstärker 42 von den     Auffangevor-          richtungen    12, 13 aufgedrückten     iStröme    im  wesentlichen gleich Null ist. Die     Dämp-          fungskennzeichen    der von den     iSendern    kom  menden Ströme können in diesem Falle  durch Kurven dargestellt werden, die den  Kurven T und     T'    in     Fig.    7 ähnlich sind.

    Wenn es     erwünscht    ist, die minimale Ener  giehöhe auf einen Punkt oberhalb Null     züi     heben, beispielsweise bis zum Punkt     P'    in       Fig.    7, so können mittelst     der,Schalter    95 und  96 Verbindungen hergestellt werden, die die  Sender T' und     T4    über die Abschnitte 97  und 98 mit dem Eingangskreis des Ver-         stärkers    42 verbinden. Hierdurch wird     fiii     die schallmodulierten Ströme ein     "Neben-          weg"    geschaffen, .der unabhängig -von der  Stellung der Bürsten 37 und 38 ist.

   Wenn  erwünscht, können die Abschnitte 97 und 98  aus veränderlichen Kunstleitungen von der  selben     Art    wie die Leitung<I>AL</I> bestehen, in  welchem Falle die minimale Energiehöhe  eine ;beliebige andere Grösse erhalten kann.  



  Es sollen     zunächst,die    von ,der Auffange  vorrichtung 12     (Fig.    1)     erzeugten    Ströme be  sprochen werden. Wenn diese Ströme die  Klemmen 20 und 22 der Kunstleitung<I>AL</I>  erreicht haben, passieren sie durch Kon  takte des Schalters     S    zum Transformator T'.       DieStröme    werden in     Übereinstimmun-    mit  der Stellung der     Bürsten    des Schalters  mehr oder weniger geschwächt. In der in  der Zeichnung dargestellten Stellung liegt  nur der     Endabschnitt        S'    der Leitung<I>AL</I> in  dem Stromkreis der Vorrichtung 12 und des  Transformators T'.

   Die Ströme erfahren  deshalb nur eine minimale     Dämpfung,    wenn  sie den Transformator T' erreichen. Sollte  aber zu diesem Zeitpunkt die Einrichtung  13 ebenfalls in Tätigkeit sein, so werden die  von derselben erzeugten     !Ströme,    die den  Transformator     T'    erreichen, eine maximale  Dämpfung erfahren. Unter diesen Verhält  nissen, wenn beide     Auffangevorrichtungen     12 und 13 gleichzeitig in Tätigkeit sind,  sind die Ströme im Transformator T' im  wesentlichen dieselben, die von der Vorrich  tung 12     erzeugt    werden.

   Wenn die Bürsten  37 und 38 entgegen dem Uhrzeigersinn be  wegt werden, so werden die Ströme von der  Vorrichtung 12 stufenweise gedämpft     lind     (im umgekehrten Sinne) werden die Ströme  von der Vorrichtung 13 abnehmenden     Dämp-          fungseinwirkungen    ausgesetzt. Wenn die  Bürsten 37 und 38 die Mittelpunkte 47 und  48     passiert    haben, so fängt die Vorrichtung  13 an, ihre Steuerwirkung auszuüben.

   So  wird mittelst des Schalters<B>8</B> die Energie  höhe ,der von 13 kommenden und dem Trans  formator     T'    zufliessenden Ströme stufen  weise erhöht, während die Energiehöhe der  Ströme, die von der Vorrichtung 12 dem           Transformator    zufliessen, stufenweise herab  gesetzt wird. Die beiden Ströme mischen sich  gradweise und unmerklich miteinander in  .der Primärwicklung .des Transformators T'  und die     Umwechslung    der Platten 10 und  11 erfolgt .glatt gradweise und ununter  brochen.  



  Unter gewissen Umständen ist es er  wünscht,     dass    die Ströme von den Vorrich  tungen 12 und 13 sich nicht mischen oder  einander     "überklingen".    In diesem Falle  wird der Schalter 49 geschlossen, so     .dass    ein  Kurzschluss über die elektrische Mitte .der  Kunstleitung<I>AL</I> gebildet wird. Mit Schal  ter<B>8</B> in der in der Zeichnung gezeigten  Stellung     werden    dann die Ströme der Ein  richtungen 13 vom Transformator     TI    voll  ständig abgeschaltet, .der nur unter Beein  flussung der Einrichtung 12 erregt wird.  Wenn der (Schalter 8 über die Mittelpunkte  47 und 48 hinaus geschwenkt wird, liegen  die Verhältnisse umgekehrt.  



  Aus verschiedenen Gründen können die  Schallplatten 10 und 11 oft nicht mit der  selben Durchschnittsamplitude eingeritzt:  werden. Wenn dann nicht besondere Vor  sichtsmassnahmen getroffen werden, können  Ströme mit verschiedener Energiehöhe den  Transformator beeinflussen, wenn eine Um  schaltung von einer Schallplatte zur näch  sten Platte erfolgt. Aus diesem Grunde  müssen Verstärker ,mit veränderlicher Ver  stärkung verwendet werden. Eine Einrich  tung dieser Art ist in     Fig.    4 schematisch dar  gestellt.

   Wenn es in einer solchen Einrich  tung erwünscht ist, eine Umschaltung von  der obern Platte 55 zur untern Platte 54  vorzunehmen, so     ist    es notwendig, damit  keine störenden Geräusche im Lautsprecher  60 auftreten und damit die Belastung nicht  zu plötzlich vom Verstärker entfernt wind,  .den Kontakt 50 verhältnismässig langsam  bis zu dem Punkt 51 zu führen. In der  Zwischenzeit kann :der Schalter 53 betätigt  werden, und die untere Platte einzuschalten,  worauf der Kontakt 50 in die erwünschte  Stellung zurückgeführt werden kann. Ist  die Schallplatte 54 mit derselben Durch-         schnittsamplitude    eingeritzt wie die Platte  55, so kann der Kontakt 50 in seine ur  sprüngliche Stellung bewegt werden.

   Wenn  aber die beiden Platten 'mit verschiedener  Amplitude eingeritzt sind, ist es notwendig,  eine weitere Einstellung des Kontaktes 50  vorzunehmen, um im Lautsprecher 60 das  selbe Tonvolumen hervorzubringen, wie .zu  der Zeit, wo die     @Schallplatte        5f5    in Wirksam  keit war. Um mit Platten, die in verschie  dener Weise eingeritzt sind, dasselbe     Schal,l-          volwmen    in der Vorrichtung 60 zu erzeugen,  sind somit bei der Anordnung nach     Fig.    4  drei verschiedene Bedienungshandlungen not  wendig, um die Umschaltung von einer Platte  zur andern zu bewirken.

   Mittelst einer der  oben beschriebenen     Abklingvorrichtungen     können aber diese drei Bedienungshand  lungen durch eine einmalige Betätigung  des Schalters     S'    ersetzt werden. Es wurde       gefuhden,        .dass    bei der Einrichtung gemäss  der Erfindung die Überführung von einer  Platte zur andern von .den Zuhörern nicht  bemerkt wurde.  



  Wenn es erwünscht ist, mittelst der in       Fig.1    gezeigten Einrichtung synchronisier  ten Schall und lebende Bilder zu erzeugen,  wird der positive Film in den Kinoapparat       (Fig.    1) eingesetzt, und der Plattenteller 2,  sowie der Kinoapparat     werden    in Bewegung  gesetzt. Darauf wird .der Schalter 57 be  tätigt und der Schalter     S    eingestellt, bis die  erwünschte Verstärkung vom Verstärker 42  geliefert     wird.    Um den Verstärkungsgrad  anzuzeigen, kann eine Einrichtung 58 ver  wendet werden, .die die Form eines     "Steuer-          lautsprechers"    haben kann.

   Der     ,Schalter    5,6  kann jetzt betätigt wenden, um den Laut  sprecher 60 einzuschalten. Um die Einrich  tung zu beschreiben, soll hier angenommen  werden,     .dass    der     iSchalter        S    derart eingestellt  ist,     .dass    der     Stromkreis    durch die Kontakte  61 und 62 geschlossen ist.  



  Wenn es     erwünscht    ist, die Wirkungen  der Platte 10 in diejenigen .der Platte 11.       überklingen    zu lassen, am     Ende        Ader    Ein  ritzung in der Platte 10, werden .der Platten  teller 3 und der Kinoapparat     P1    angelassen,      wobei der     )Schalter    49 offen bleibt. Der  Schalter<B>8</B> wird jetzt gedreht, um die Zahl  der     tSektionen    der Linie<I>AL,</I> die in dem  Stromkreis der     Auffangevorrichtung    12- und  des Verstärkers 42 liegen, zu erhöhen, und  um gleichzeitig die Dämpfung der (Ströme  von der Vorrichtung 13 herabzusetzen.

   Der  Schalter     .S'    wird in dieser Weise gedreht, bis  die Vorrichtung 58 anzeigt, dass der Ver  stärker 42 dasselbe Tonvolumen abgibt, wie  während der Tätigkeit der Platte 10.  



  Sind die     .Schallplatten    10 und 11 der  art, dass es nicht erwünscht ist, die  Wirkungen der einen in ,diejenigen der an  dern     überklingen    zu lassen, so wird der  Schalter 49 geschlossen, bevor die erwähnten  Operationen: eingeleitet werden. Die Um  schaltung von der Platte 10 auf die Platte  11 erfolgt dann in ähnlicher Weise, wie  oben beschrieben. Wenn aber jetzt die Bür  sten 37 und 38 entgegen dem Uhrzeiger  sinn von den Kontakten 61 und 62 fort  bewegt werden, so nimmt der Strom von der  Vorrichtung 12 stufenweise ab, bis die Kon  takte 47 und 48 erreicht werden und der  Strom den Nullwert annimmt.

   Eine weitere  Bewegung des     iSchalters        S    bewirkt, dass der       Strom    von der     Auffangevorrichtung    13 zu  nimmt und die Steuerung .des Lautsprechers  60 übernimmt. Eine Stromabgabe von der  Vorrichtung 12 zu der Vorrichtung 13 oder  umgekehrt findet also zu keinem Zeitpunkt  statt.  



  Wenn die Platten     derart    eingeritzt  sind, dass die     Endkurve    der     iSchallritze    der  Platte 10 sich in der Anfangskurve der  Schallritze in Platte 11 wiederholt, so kön  nen die Teile der Kunstleitung<I>AL</I> derart  bemessen sein, dass die Bewegung des  Schalters     AS'    keine Einwirkung auf das im  Lautsprecher 60 erzeugte Schallvolumen  ausübt, sondern nur die Steuerung .des Laut  sprechers von der einen Platte zur andern  überträgt. Die     Überlappung    der Schallritzen  der Schallplatten kann somit für die Um  schaltung von einer Platte zur andern. aus  genutzt werden.  



       Fig.2    zeigt eine Anlage von ähnlicher    Art wie die in     Fig.        1dargestellte.    Gemäss       Fig.    2 sind jedoch mehr als zwei     ,Schall-          pl,Aten    vorhanden. Die mit 63, 64, 65, 66  usw. bezeichneten Einrichtungen können von  ähnlicher Art sein wie die in     Fig.l    ge  zeigten. Jede Schallplatte ist auf einem  Plattenteller angeordnet, und steht in Ver  bindung mit einer elektromechanischen Auf  fangevorrichtung (66, 6,8). Die Plattenteller  sitzen auf Spindeln. Jede     iSpindel    kann  durch eine zweckmässige Übersetzung mit  demselben Motor verbunden werden, der den  zugehörigen Kinoapparat antreibt.

   Es kön  nen aber auch für jede Spindel     bezw.    für  jeden Kinoapparat getrennte Motoren ver  wendet werden, wobei aber besondere       Synchronisierungseinrichtungen    bekannter  Art notwendig werden. Jeder Leitersatz 69  und 70, der von den verschiedenen Auf  fangevorrichtungen 67, 6,8 usw. ausgeht,  endet in entsprechende Stöpsel 71, 72 usw.  Der durch ein gestricheltes Viereck ange  deutete Apparat ist ein     "Abklinger"    von  ähnlicher Art wie der in     Fig.    1 dargestellte.  Dieser     Abklinger    besteht aus einer Kunst  leitung<I>AL</I> und einem beweglichen     .Schalter,     der durch die Kontakte 73 und 74 schema  tisch angedeutet ist.

   Die     Endabschnitte    die  ser Kunstleitung sind mit Klinken 75     bezw.     76 verbunden. Mittelst dieser Klinken kön  nen zwei beliebige     Auffangevorrichtungen          6,3,    64 usw. mit dem     Abklinger    verbunden  werden. Der     Abklinger    kann mit einer oder  mehreren der     Auffan.ge@vorrichtungen    in Ver  bindung gebracht werden, so dass ein Um  wechslungssystem mit vielen Kombinations  möglichkeiten vorhanden ist.

   Die übrigen  in     Fig.2    gezeigten Teile, das heisst die       Kupplungstransformatoren,    der Röhrenver  stärker und der Lautsprecher, können von  derselben Art sein wie die in     Fig.    1 ge  zeigten Teile. Die Schaltkontakte 73 und  74 können in derselben Weise 'bewegt wer  den wie die in     .Fig.l    dargestellten Schalt  kontakte, und die     Umwechslung    von einer  Platte zur andern kann in derselben Weise  erfolgen, wie in -Verbindung mit     Fig.l    be  schrieben.

             Fib.3        zeigt    einen     Abklinger    geänderter  Ausführungsform, wobei     Gleitdrahtwi,der-          stände    verwendet werden, um den Eingangs  strom des Verstärkers zu ändern. Bei ,dieser  Ausführungsform enden die von den     Sende-          einrichtungen-        T3    und     T4    kommenden Lei  ter 16, 18 und 17, 19 in entsprechende       Kunstleitungsabsch.nitte   <I>AL,</I> und<B>AL,</B> Die  Leitungsabschnitte<I>AL,</I> und<B>AL,</B> sind durch  Hochwiderstands Gleitdrähte 77 und 78 mit  einander verbunden.

   Ausserdem ist ein       Kunstleitungsabschnitt        AL3    zwischen den  Leitern 33 und 35 angeordnet, die mit einem  Eingangstransformator, beispielsweise T<B>1</B>,  verbunden sind. Die     Kunstleitungsabschnitte     <I>AL,</I> und<B>AL,</B> sind derart bemessen,     ,dass    die  Impedanzen der Stromkreise, von den Ein  richtungen     T3    und     T4    aus gesehen, bei ver  schiedenen :Stellungen der     Gleitkontakte    79  und 80 im wesentlichen konstant sind.

   In  ähnlicher Weise sind die     Kunstleitungs-          abschnitte        AL;    derart bemessen, dass die  Eingangsimpedanz des Verstärkers im we  sentlichen unabhängig von den Stellungen  der Gleitkontakte 79 und 80 bleibt.

   Dieser       Aibklinger    arbeitet in ähnlicher Weise wie  die in den     Fig.    1 und 2 gezeigten     Abklinger.     Wenn die Kontakte 79 und 80 sich am     obern     Ende der zugehörigen Gleitdrähte befinden,  ist der Widerstand in Reihe mit der Einrich  tung     T,    und der Primärwicklung des Ein  gangstransformators gleich Null, während  der Widerstand in Reihe mit der Vorrich  tung     T4    und dem Lautsprecher verhältnis  mässig hoch ist.

   Wenn die Kontakte 79 und  <B>83</B> nach unten bewegt werden, nimmt der  Widerstand in Reihe mit der     Vorrioh-          tung        T4    ab und bewirkt, dass die Ströme  von diesen Vorrichtungen sich in ähnlicher  Weise mischen     bezw.    in ähnlicher Weise in  einander     überklingen,    wie in Verbindung mit       Fig.    1 beschrieben. Wenn diese     "Mischung"     der Ströme nicht erwünscht oder notwendig  ist, kann ein Kurzschluss über die elek  trischen Mittelpunkte der Gleitdrähte 77 und  78 gebildet werden, wie in Verbindung mit  ,Schalter 49 beschrieben.  



       Fig.    5 zeigt eine Schaltanordnung, mit-         telst    welcher die Kunstleitung auf die halbe  Länge .der in den     Fig.    1, 2 oder 3 gezeigten  Kunstleitungen gebracht werden kann. In  dieser Abbildung deuten T, und     T6        @Sende-          einrichtungen    an, die von ähnlicher Art sind,  wie die im linken Teil der     Fig.    1 dargestell  ten     @Sendeeinrichtunben.    Die Kunstleitung       _4L    kann aus elektrischen     Impedanzelemen-          ten    'bestehen, die von ,

  derselben Art sein  können wie die Abschnitte der Leitung<I>AL</I>  in     Fig.    1. Nach     Fig.    5 stehen die ,Sende  einrichtungen T"     T6    mit     demselben,    Ende der  Leitung<I>AL</I> in Verbindung. Die Anzahl der  wirksamen Abschnitte der Leitung<I>AL,</I> die  in Reihe mit jeder Einrichtung liegen, ist  von der     .Stellung    der Bürsten des     lSchalters        S     abhängig.

   Der     .Schalter        S    hat eine Reihe  von getrennten Kontaktpunkten C,     Cl    von  ähnlicher     Art    wie die Kontaktpunkte 47, 48  usw. in     Fig.    1. Ferner weist der     ,Schalter          S    zwei lange Segmente 101, 102 und ein     un-          unterbrochenesSegment    10:4 auf.

   Leiter 33  und 3,5, die mit dem     Verstärker    42 in Ver  bindung stehen, sind mit den Bürsten 105       bezw.    106     verbunden,    die von einander iso  liert sind und mit den Segmenten C,     Cl    in  Verbindung gebracht werden können. Die die  Bürsten<B>106</B> tragende Welle trägt     ebenfall#     eine Bürste 107, die die     @Segmente    102, 101  mit dem ununterbrochenen Segment 104 ver  bindet. Es wird angenommen, dass die Bür  sten 105, 106, 107 in Berührung mit den       Kontakten    108, 109, 104, 102 stehen, und dass  der Lautsprecher 60 in dem .Stromkreis  des ersten Abschnittes der Kunstleitung<I>AL</I>  liegt.

   Dieser Stromkreis verläuft vom Lei  ter 33 .durch Bürste 105, .Segmente 108, Lei  ter 81, ersten     Albschnitt    der Leitung<I>AL.</I>  Leiter 84, Bürste 107, Leiter 85, Einrich  tung     T',    Leiter 8,6, Leiter 82, Bürste 106  und Leiter 35. Wenn .die Bürsten 105, 106;  107 nach unten bewegt werden, wird eine  entsprechend grössere Anzahl Abschnitte der  Leitung<I>AL</I> in den     iStramkreis    der Vorrich  tung     Tund    des Lautsprechers 60 einge  schaltet.

   Wenn es erwünscht ist, auf den  Sender T,     umzuschalten,    so werden die       Bürsten    105, 106 und 107 in Eingriff mit      den Segmenten 87, 88 und 101 :gebracht, in  welcher Stellung der Sender     T,    ausgeschaltet  ist und der Sender     T,    im .Stromkreis mit  sämtlichen Abschnitten der Leitung<I>AL</I>  liegt.

       Wenn.die    Bürsten 105, 106, 107 wei  ter nach unten     bewegt    werden, verringert  sich die Anzahl der     Kunstleitungsabschnitte,     die     finit    dem Sender     TE        in.        ,demselben    Strom  kreis     liegen.,    wodurch eine stufenweise Zu  nahme des Schallvolumens des Lautsprechers  60 bewirkt wird.

   Wie in     Verbindung    mit der  Beschreibung der     Fig.l    und 6 erwähnt,  kann die Kunstleitung<I>AL</I> derart bemessen  werden,     ,dass,    wenn sämtliche Abschnitte in  dem Stromkreis eines Senders liegen, die  Energiehöhe ,der dem Verstärker 42 zuge  führten     -Ströme    annähernd den Nullwert hat.  Die Leitung kann jedoch auch so ausgeführt  werden,     .dass    die dem Verstärker zugeführ  ten Ströme einen andern Minimalwert haben.

    Ebenfalls kann     ein.        Nebenweg    geschaffen  werden (der in     Fig.    5 gestrichelt dargestellt  ist), mittelst welchem die minimale Energie  höhe von Null bis zu einem beliebigen an  dern Wert     geändert    werden kann.  



  Wie aus der obigen Beschreibung her  vorgeht, können .die Einrichtungen in ver  schiedener Weise umgeändert werden, ohne  dass der Rahmen der Erfindung überschrit  ten wird.     'So    können beispielsweise .die Auf  fangevorrichtungen oder     iSender    12, 13,     T3,          T4,   <I>T,</I> und     Ts    die Form von     Telephonsendern     oder von andern bekannten Vorrichtungen  haben.

   Ebenfalls kann der Schalter     S    durch  einen beliebigen andern     bekannten    Schalter  ersetzt werden, mittelst welchem die Verbin  dungen zwischen     den,Sendern    und dem Ein  gangstransformator     T'    vorwärtsschreitend  geändert werden können. Die hier gezeigten  Kunstleitungen bestehen aus Widerständen,  doch können     dieselben    in der Form von in  duktiven und     ka.pa.zitiven        Impedanzvorrich-          tungen    oder in der Form von induktiven oder       kapazitiven    Vorrichtungen     ausgeführt    wer  den.  



  Nach den Zeichnungen ist für jede  Schallplatte ein besonderer Kinoapparat an  geordnet, doch können auch mehrere,Schall-    platten in     Verbindung    mit einem einzigen  Kinoapparat verwendet werden. Der den  Kinoapparat P antreibende Motor kann eben  falls die Plattenteller 2 und 3 antreiben, die  in der     beschriebenen    Weise der Reihe nach  mit .dem Kinoapparat in Verbindung ge  bracht werden können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRtTCHE: I. Verfahren zum Umschalten eines elek trischen Tonwiedergebers von einem iSender auf einen andern, -,dadurch ge kennzeichnet, dass die von dem einen Sen der kommenden (Ströme fortschreitend bis .auf eine minimale Energiehöhe ge dämpft werden und die vom andern Sender kommenden ;Ströme vorwärts schreitend bis auf die erwünschte Energiehöhe gebracht werden.
    II. Vorrichtung zum Durchführen des Ver fahrens gemäss Patentanspruch I mit mindestens zwei Sendern und einem Wiedergeber, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, um die Ströme des einen :Senders fortschreitend zu dämpfen und die Ströme des ändern -Senders fortschreitend zu verstärken. UNTERANTSPRüCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da: durch gekennzeichnet, dass mit den ge nannten !Sendern ein Leitungsnetz oder Potentiometer verbunden ist, wobei Ab schnitte des Netzes oder .des Potentio- meterwiderstandes fortschreitend in den Stromkreis des einen Senders einge schaltet werden, um dessen Energiehöhe auf ein, bestimmtes Minimum zu dämp fen, wobei Abschnitte ,des Netzes oder Potentiometerwiderstandes aus dem ;Stromkreis des zweiten Senders ausge schaltet -werden, um dessen Energiehöhe auf den gewünschten Wert zu erhöhen. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch Il.
    ida-durch gekennzeichnet, dass die Sender mittelst eines elektrischen Netzes oder Potentiometers miteinander verbunden sind und ein Schaltmechanismus vor gesehen ist, um Albschnitte des Netzes oder Widerstandes in Stromkreisen (des einen Senders aus- und in den des an ,dern einzuschalten. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch ?, dadurch gekennzeich net, dass die Energiehöhe der dem Wiedergeber zugeführten Ströme auf einen beliebigen Wert eingestellt werden kann.
    .I. Vorrichtung nach Patentanspruch II, da .durch gekennzeichnet, dass ein Schalt mechanismus mit Mitteln versehen ist, welche die Ströme dämpfen, zum Zwecke um, wenn .gewünscht, zu ver hindern, dass die Ströme von den ver schiedenen Sendern sich überlagern. 5.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, dä,durch gekennzeichnet, da,ss die Mittel zum fortschreitenden Dämpfen des Stro mes vom Schallsender so bemessen sind, dass während des Emschaltens der Strom des einen Senders in solchem Grade ge dämpft und der Strom des andern Sen ders in solchem Grade erhöht wird, dass die Leistung des Wiedergerbers im we sentlichen konstant bleibt. 6.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zum fortschreitenden Dämpfen des.Stro- mes ein Netz aufweisen, mit in einem Stromkreis symmetrisch und in jSerie ge schalteten Widerstäuden und mit in Neibenschluss zum ,Stromkreis geschal teten Widerständen und Schaltorbane mit beweglichen Kontakten, an welche der Wiedergeber direkt oder über einen Verstärker und Kontakte,
    welche mit den genannten beweglichen Kontakten zusammenarbeiten, und welche mit ver schiedenen Punkten des Netzes verbun den sind, angeschlossen ist, wobei die Kontakte so angeordnet sind, dass die von,den verschidenen ,Sendern zufliessen den Komponenten der Telephonströme verschiedene Stromkreise des Netzes durchlaufen, welche ;Stromkreise gleich zeitig und fortschreitend durch Bewegen der beweglichen Kontakte verändert wer den. 7.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, gekennzeichnet durch Mittel, um die Dämpfunngsmittel für den Strom mit einem beliebigen oder einer beliebigen Gruppe einer Mehrzahl von iSendern zu verbinden.
CH136427D 1927-04-01 1928-03-16 Verfahren und Vorrichtung zum Umschalten eines elektrischen Tonwiedergebers von einem Sender auf einen andern. CH136427A (de)

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