CH136452A - Sprengring zur Schraubensicherung. - Google Patents

Sprengring zur Schraubensicherung.

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CH136452A
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ring
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Rueegg Jean
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Rueegg Jean
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    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B39/00—Locking of screws, bolts or nuts
    • F16B39/22—Locking of screws, bolts or nuts in which the locking takes place during screwing down or tightening
    • F16B39/24—Locking of screws, bolts or nuts in which the locking takes place during screwing down or tightening by means of washers, spring washers, or resilient plates that lock against the object

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bolts, Nuts, And Washers (AREA)

Description


      Sprengring    zur     Schraubensicherung.       Bei den bisher üblichen     Doppelfederringen     (Sprengringen, Sprungringen), wie sie zum Bei  spiel an     Schienenstossverbindungen    gebraucht  werden, liegen die Enden in der Ebene der  Einzelringe. Diese bekannten Federringe ge  nügen aber den durch die Zunahme des  Lokomotivgewichtes, der Zuggeschwindigkeit  usw. erhöhten Anforderungen nicht mehr.  



  Es hat sich nun gezeigt, dass die Wider  standskraft und damit der die Sicherung der  Mutter bewirkende Druck sich auf ein Mehr  faches der bisherigen erhöhen, wenn man die  Ringenden auf ungefähr einem Viertel des  Ringumfanges aus der normalen Ringfläche  abbiegt.  



  Auf der Zeichnung sind zwei Ausführungs  beispiele des Erfindungsgegenstandes dar  gestellt.  



       Abb.    1 und 2 zeigen einen     Doppelspreng-          ring    in Stirn- und Seitenansicht;     Abb.    3 ist  eine Seitenansicht eines einfachen     Spreng-          ringes.     



  Beim ersten Beispiel sind mit     a1,        a2    die  beiden durch ein schräges Stück b mitein-         ander    verbundenen Einzelringe bezeichnet.  Diese laufen in Biegungen e aus, die sich  auf ungefähr einem Viertel des Ringumfanges  erstrecken und aus der normalen Ringfläche  einwärts gegen das Verbindungsstück b hin  gerichtet sind.  



  Beim Zusammendrücken eines solchen  Ringes werden zunächst die innern Kanten  der Ringenden an das Verbindungsstück b  und die den Ringenden diametral gegenüber  liegenden Mittelteile der Einzelringe gegen  einander gepresst. Erst nach Aufwand eines  erheblich grösseren Druckes strecken sich die  Biegungen c allmählich. Versuche mit einer  grossen Zahl solcher Ringe haben ergeben,  dass sie reichlich dreimal soviel Druck aus  zuhalten vermögen, als aus dem nämlichen  Material und mit den gleichen Abmessungen  hergestellte     Doppelsprengringe    der eingangs  erwähnten bekannten Ausführung.  



  Bei dem einfachen Sprengring nach     Abb.    3  liegt der Mittelteil auf einer Schraubenfläche,  aus der die Enden in     entgegengesetzter     Richtung, und zwar auseinander abgebogen      sind. Die Biegungen     c    sind ähnlich denen  des Doppelringes.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Sprengring zur Schraubensicherung, da durch gekennzeichnet, dass seine Enden auf ungefähr einem Viertel des Ringumfanges aus der normalen Ringfläche abgebogen sind.
CH136452D 1928-09-11 1928-09-11 Sprengring zur Schraubensicherung. CH136452A (de)

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