CH136493A - Vorrichtung zur Teilung von Frequenzen. - Google Patents

Vorrichtung zur Teilung von Frequenzen.

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CH136493A
CH136493A CH136493DA CH136493A CH 136493 A CH136493 A CH 136493A CH 136493D A CH136493D A CH 136493DA CH 136493 A CH136493 A CH 136493A
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capacitor
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Gloeilampenfabrieken N Philips
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Philips Nv
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  • Generation Of Surge Voltage And Current (AREA)

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      Vorriehtung    zur Teilung von Frequenzen.    Die Erfindung     betrifit    eine Vorrichtung  zur Teilung von Frequenzen.  



  Dieser Zweck wird gemäss der Erfindung  dadurch     ei-reicht.        dass    elektrische     Schwin--un-          gen    von der zu teilenden Frequenz, im fol  genden     Priinärschwingungen    genannt, einem  Stromkreis, in dem mit Hilfe eines     Konden-          sators,    eines Widerstandes, eines Entladungs  weges und einer Batterie     Relaxationsschwin-          ,0lUngen    erregt werden, derart     aufgedriiekt     <B>1</B>  werden,

       dass        jedesmal        auf    eine ganze Anzahl  primärer Schwingungen eine Entladung des  Kondensators auftritt. Die unter dem Namen       "Rolaxationsseliwingtiiigen'-    bekannten     perio-          disehen    Ladungen eines     Konderisators    über  einen Widerstand durch eine Gleichspannung  und Entladungen desselben über einen bei  Erreichung eines kritischen Zustandes in  Wirkung tretenden Entladungsweges haben  eine Zeitperiode, die, wie bekannt, eine       Linearfunktion    des Produktes aus der     Kapa,

  -          zität        Cdieses        Kondensafors    und dem     WertR     des erwähnten     Ohmsehen    Widerstandes ist.    (Siehe zum Beispiel     Philosophical    Magazine,  November<B>1926.)</B>  Wird der Gleichspannung die Wechsel  spannung der Primärschwingungen mit einer  Frequenz     TE.    überlagert, so lädt sich der  Kondensator in einer Weise, die in     Fig.   <B>1</B>  der Zeichnung graphisch so dargestellt ist,  wie sie bei     Erreichung    stationärer Verhält  nisse verlaufen kann.

   Es erweist sich,     dass     stationäre Verhältnisse dieser     Art    sich zwar  nicht unter allen Umständen, aber doch     in          vielenFällen    von selbst sehr bald einstellen.  In der erwähnten Figur ist die Spannung<B>F</B>  zwischen den     Kondensatorplatten    als eine  Funktion der Zeit aufgetragen.

   Sobald V den  Wert     V.    erreicht, wird sich der Kondensator  plötzlich über den erwähnten Entladungsweg  entladen, der zum Beispiel der Raum zwi  schen den Elektroden einer     Glimmentladungs-          röhre    sein kann, worauf der Kondensator  sich wieder in der beschriebenen Weise auf  lädt     usw.    Es ist ans dem Schema der     Fig.   <B>1</B>  ersichtlich,     dass   <B>jede</B> Periode der     Aufladung         einer Anzahl primärer Schwingungen, zum  Beispiel n vollständiger Wellen, entspricht,

    so     dass    die Frequenz<B>TV</B> der     Relaxations-          schwingungen    gleich
EMI0002.0004  
   wird.  



       23    n  Da die ganze, Zahl     it    von der Steilheit  der     Kurvu    a in     Fig.   <B>1</B> abhängen wird, in der  die Gleichspannung zwischen den     Konden-          satorplatten    als eine Funktion der Zeit dar  gestellt ist,     uiid    diese Steilheit dadurch<B>be-</B>  liebig verändert     werder,    kann,     dass    man ent  weder einen der Werte R und<B>0</B> oder diese  beiden Werte verändert, ist es einleuchtend,  <B>,</B> praktisch gesprochen, jeden Wert       dass    man     W,          gebeil    kann,

   der durch Teilung von     W"    durch  eine ganze Zahl entstehen kann.  



  Die     aufeinanderfolgenden    Entladungen des  Kondensators     ei-folgen    an Stellen der kombi  nierten     Spamiungskurve,    die in     bezug    auf  die Primärschwingungen miteinander in Phase  sind, so     dass    zwischen zwei jeweiligen Ent  ladungen de-, Kondensators stets eine ganze  Anzahl vollständiger Primärschwingungen  vorhanden ist. Wenn sich die Steilheit der  Kurve a allmählich ändert, so ändert sich  der Wert der resultierenden Frequenz     W    dis  kontinuierlich.

   Es ist     auf    diese Weise mög  lich,     Relaxationsschwingungen    zu erhalten,  deren Frequenz     ','        2,   <B>1</B>     /3,   <B>1</B> /42<B>1 /5 ....</B>     usw.    der  Frequenz der Primärquelle beträgt.  



       Fig.    2 ist ein Schaltschema einer     Ans-          führungsform    des Erfindungsgegenstandes.       Eirie    Quelle<B>1</B> einer Wechselspannung geeig  neter Amplitude. ist mit einer     Glimmentla-          dungsröhre    2 und einem veränderlichen Kon  densator<B>3</B> in Reihe geschaltet.

   Parallel zum  Kondensator<B>3</B> sind eine Batterie 4 und ein  Widerstand<B>5</B> miteinander in Reihe     gesehal-          tet.    Der Kondensator<B>3</B> wird durch die Bat  terie 4 über den Widerstand<B>5</B> aufgeladen       und    die Wechselspannung der Quelle<B>1</B> wird  der     Kondensatorspannung    bezüglich der  Klemmen der Röhre 2. überlagert. Der     Kon-          derisator    entladet sich periodisch über die       Glimmentladungsröhre.     



  Verändert sich die Kapazität des Kon  densators<B>3</B> allmählich, zum Beispiel vom       Mindest-    bis zum Höchstwert, so bleibt die    Frequenz der     Relaxationsseliwingungen,    die  ursprünglich 1/2     fV.    betrug, während einiger  Zeit unverändert, um darauf plötzlich auf       1/s        IV.    zu fallen     usw.    Dies ist in     Fig.   <B>3</B>  graphisch dargestellt,

   in der die Frequenz       TY    der     Relaxationsschwingungen.    als Ordinate  gegen die in der Frequenz     IV#    der Primär  schwingungen ausgedrückten Zeitkonstante  des<B>B C</B> Stromkreises als Abszisse aufge  tragen ist.  



  Statt der     Gliinmentladungsröhre    als Ent  ladungsbahn, über die sich der Kondensator  entladen kann, können auch andere elektri  sche Entladungsröhren und anderweitige Vor  richtungen verwendet werden.

Claims (1)

  1. <B>PATE</B> -#N-TA.NSPR UCII: Vorrichtung zur Teilung von Frequenzen, dadurch gekennzeichnet, dass elektrische Schwingungen von der zu teilenden Frequenz (Primärschwirigungen) einen Stromkreis, in den) mit Hilfe eines Kondensators, eines Widerstindes, eines Ent12dungsweges und einer Batterie Relaxationsschwingungen erregt werden, derart aufgedrückt werden,
    dass jedesmal auf eine ganze Anzahl primärer Schwingungen eine Entladung des Konden- sators auftritt. UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch 22 <B><I>3</I></B> Olekennzeichnet dass die Quelle der Primär schwingungen in Reihe mit dem Entla- dungesweg parallel zum Kondensator ge schaltet wird. 2.
    Vorrichtung nach Pateritanspruch und Unteranspruch 1.. dadurch gekennzeichnet, dass der Entladungsweg von einer Glimni- eiitladuno,sröhre -ebildet wird. <B>3.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch und und Unteransprüchen <B>1</B> und 2, bei der der Kondensator veränderlich ist. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen<B>1</B> und 2, bei der der Widerstand veränderlich ist.
CH136493D 1927-06-14 1928-05-09 Vorrichtung zur Teilung von Frequenzen. CH136493A (de)

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CH136493D CH136493A (de) 1927-06-14 1928-05-09 Vorrichtung zur Teilung von Frequenzen.

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