CH136515A - Selbsttätige Fernsprechanlage. - Google Patents

Selbsttätige Fernsprechanlage.

Info

Publication number
CH136515A
CH136515A CH136515DA CH136515A CH 136515 A CH136515 A CH 136515A CH 136515D A CH136515D A CH 136515DA CH 136515 A CH136515 A CH 136515A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
relay
line
armature
circuit
telephone system
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Company Associated T Telegraph
Original Assignee
Ass Telephone & Telegraph Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ass Telephone & Telegraph Co filed Critical Ass Telephone & Telegraph Co
Publication of CH136515A publication Critical patent/CH136515A/de

Links

Landscapes

  • Interface Circuits In Exchanges (AREA)

Description


  Selbsttätige Fernsprechanlage.    Vorliegende Erfindung     bertifft    eine       .selbsttätige        Fernsprechanlage    mit einem       Zweileiterverbindungsstromkreis,    wie sol  che zur     Verbindung    zweier     selbsttätiger     Fernsprechämter     Verwendung        finiden.     



  Der Hauptzweck der Erfindung besteht  darin. Geräusche, die von dem     Spreohstrom-          kreis    einer Verbindungslinie herrühren,     wel-          ehe    den     induktiven        Einflüssen        und    Stö  rungen von     Hoehspa.nuungsleitungen    oder  andern Starkstromanlagen .ausgesetzt ist, aus  zuschalten.

   Dies wird :durch Abschalten     ider          Batterie    und der Erdungen von den     iSprech-          leitern    der Verbindungslinie erreicht, sobald       clie        angerufene    Stelle antwortet.  



  Bei der Fernsprechanlage     ,gemäss    der Er  findung mit einem in ,das     Ausga.ngsenide,der          Zweileiterverbindungslinie    eingeschalteten       Übertrager    ist die Anordnung getroffen, dass  eine     Aufeinanderfolge    von     Stromstössen    von  dem     Ausigangsübertrager    in Serie über die  zwei Leiter der     Verbindungslinie    weiter-    gegeben wird, um Schalter am Eingangs  ende der Linie zu betätigen, so     idass    durch die       Sohlussibetätigung    des letzten Schalters ein  Stromkreis vorbereitet wird, welcher, wenn  die verlangte Stelle antwortet,

   alle Batterie  und Erdverbindungen von der Verbindungs  linie abschaltet.  



  Ein. Ausführungsbeispiel einer erfin  dungsgemässen Anlage ist in den     Fig.    1 bis  3     dargestellt.     



  In     Fig.    1 ist bei A eine selbsttätige Teil  nehmerstation bekannter Anordnung veran  schaulicht. Die     Zuleitung    zu der Teilnehmer  station A endigt in bekannter Weise     in;    Ver  binder, Feldkontakten und in einem beson  deren     Drehlinienwähler,    der mit den Über  weisungskennzeichen     LS1    benannt ist.

   Der  Linienwähler     LS1    ist von dem wohl  bekannten Drehtypus, in welchem die Kon  taktarme keine normale     Trage    haben und in       Verbindung    mit     Wählern    treten können,     wie     durch die     Überweisungszeichen   <B>81</B> ange-      deutet ist. Der Wähler     8'1    ist von dem be  kannten Vertikal- und Drehtypus und kann  ebenfalls in Verbindung treten mit     Aus-          g.angsiibertragern        wie    0R1     und:    kann in Ver  bindung treten mit Verbindern gleich wie  Verbinder Cl.

   Der Verbinder Cl ist von  dem bekannten     Vertikal-    und Drehtypus und  kann in Verbindung treten mit den     :auto          manschen    Teilnehmerlinien gleich     wie    die  Linie der     Teilnehmerstation    A.  



  Der     Ausgangsübertrager    0R1 kann von  .der     "0"-Stufe    der Wähler wie<B>81</B> aus zu  gänglich sein     und:        wird    dazu     verwendet,    An  rufe über die Leiter 30 und 31,     die,die    Ver  bindungslinie     bilden,    zu einem selbsttätigen  Fernamt weiterzuleiten.         Ankommeude    Anrufe von !dem selbst  tätigen Fernamt werden über Leiter     wie    die  Leiter ,30 und     31.        zu    Eingangsübertragern  wie der Übertrager     IRl    weitergeleitet.

   Der       Übertrager        IRl    ist dem Übertrager     1R2    der       Fig.2    ähnlich. In Verbindung mit jedem  Eingangsübertrager     IR1    ist ein Eingangs  wähler     wie   <B>181</B> von dem     wohlbekannten     Vertikal- und Drehtypus .dargestellt. Der  Eingangswähler     ISl    kann in Verbindung  treten mit den Verbindern wie     Cl.    Die       Felldkontakte    der Eingangswähler können  durch     Vielfachsch.a:ltung    mit     Iden    Feld  kontakten der V     orwähler    wie 81 verbunden  werden.

    



  In     Fig.2        endigt    ,die Verbindungslinie,  welche aus den Leitern 30 und 31 in :dem       selbsttätigen    Fernamt, in dem Übertrager  0R2, welcher dem     Übertrager    0R1     ider          Fig.    1 ähnlich ist und auch in dem     Eingangs-          übertrager        IR2,    welcher dem Eingangs  übertrager     IRl    -der     Fig.1        ühnlich    ist, be  steht.

   Der     Ausgangsübertrager        0R2        wird     dazu     verwendet,    .abgehende Anrufe weiter  zu leiten, während     ider    Eingangsübertrager       1R2    nur für ankommende Anrufe verwen  det wird.

   Eine Anzahl von     Relais    sind in  den Eingangsübertrager     1R2    eingezeichnet,  .deren Wicklungsanordnung es ermöglicht,  gewisse neue Betriebseigenarten     auszu-          führen.    Im     Zusammenhang    mit dem Ein-         gangsübertrager        IR2    ist ein     Eingangswähler          IS2    eingezeichnet, welcher mit Verbindern  wie der Verbinder C2 der     Fig.    3 zusammen  geschlossen.     werden    kann.

   Der Verbinder C2  ist     beziiglich    seiner mechanischen     Bes.cha.ffen-          heit    von dem     wohlbenannten        Vertikdl-    und  Drehtypus, die Wirkung desselben ist     je-          cloch,    wie später deutlicher gezeigt werden  wird,     etwas    verbessert worden. Der Verbin  der C2 kann auch mit .den     Vorwählern        wie     82 zusammengeschlossen werden und wird       auch    dazu verwendet, lokale Verbindungen  herzustellen.

   Der     Verbinder    kann     selbsttätig     mit Teilnehmern, wie- mit der Teilnehmer  station A2     gezeigt    ist, verbunden werden.  



  Die Teilnehmerstation A2 ist     ähnlich        wie     die Teilnehmerstation A von dem wohl  bekannten selbsttätigen Typus, der die<B>üb-</B>  liche     nrufsvorrichtung,    Teilnehmerappa  rate     und.    Läutewerk aufweist. Die Linie der  Teilnehmerstation A2 endigt in einem dreh  baren     Einzellinienwähler        L,82    von dem       wohlbekannten    Drehtypus. Der Linienwähler       hS2    ist ;dem Linienwähler     L81    der     Fig.    1  ähnlich und kann mit     Vorwählern    wie  Wähler 82 verbunden -werden.

   Der Wähler  82 ist ähnlich dem Wähler<B>81</B> der     Fig.    1  und kann mit den     Ausgangsübertragern     <I>0R,2</I> und den Verbindern     wie    Verbinder C2  verbunden werden.  



       Nachdem    die zu     verwendende        Appa-          ratur        in,    vorausgehender Weise beschrieben       worden    ist, soll nun deren Wirkungsweise  eingehender erklärt werden. Zu diesem  Zweck wird angenommen, dass der Teil  nehmer der Teilnehmerstation A     (Fig.1)     eine Verbindung mit dem Teilnehmer der  Teilnehmerstation     19.2        (Fig.3)    herzustellen  wünscht.

   Sobald -der Hörer in der Teil  nehmerstation A abgenommen     wird,    wird  der Stromkreis des Linienrelais für den  Linienwähler     LSI    über die Linie ge  schlossen, worauf der Linienwähler in       wohlbekannter    Weise eine freie, zu einem  Wähler führende Verbindungsleitung aus  wählt. Es wird ferner angenommen,     @dass     der Wähler     S1        iderjenige    sei, ,der von dem  Linienwähler     LSI.    belegt     worden    -ist, und      dass der Teilnehmer in der Teilnehmer  station A durch Betätigung seines Anrufes  der.

   Wähler     S1    zu der     Feldkontak        ggruppe,     in welcher -die     Ausgangsverbindungsleiter     zu dem gewünschten Amt endigen, in Be  wegung setzt, und     @da.ss    der Wähler     S1    den       Ausgangsübertrager        0R1        belegt.    Der Wäh  ler 81, indem er in     wohlbekannter    Weise  f     ernschaltet,    schliesst einen Stromkreis zur  Erregung des Linienrelais 6 des     Übertragers          0R1.    über die     Leitung    des Teilnehmers.

   Der       Stromkreis    kann wie nachstehend verfolgt       werden:    Von Erde durch die untere     Wick.     hing des Linienrelais 6, untere linksseitige  Wicklung der     Übertragerspule,    Feldkontakt  23, die     Teilnehmerleitung        mit        Einachluss    (der  Kontaktarme des Linienwählers     L81    und des  Wählers     SI.,    Feldkontakt 21,

   obere links  seitige Wicklung der     Ubertragerspule    zu der       obern    Wicklung des Linienrelais 6     und    zu  der     Batterie.    Am Anker 14     schliesst,das    Re  lais 6 einen Stromkreis zur Erregung eines  Verzögerungsrelais 7. Dias letztere     Relais     wird erregt und leitet am Anker 15 die Er  regung des Verzögerungsrelais 9 ein. Am  Anker 16     öffnet-        :das    Relais 7 den Stromkreis  des Relais     8?    und am Anker 1.7 bereitet es  einen     Stromschluss    für das     Serienrelais    5 vor.

    Das Relais 9, .auf Erregung hin, erdet am  Anker<B>19</B> den     Auslöseverbindun,gsleiter    24  und hält     dadurch    den Wähler<B>81</B> und den  Linienwähler     I,81.    in Arbeitsstellung und  bewahrt gleichzeitig in der     wohlbekannten     Weise den Ausgangsübertrag er 0R1 vor Be  legung .durch andere Wähler. Bei :den An  kern 18 und 20 werden die     -\Terbindungs-          leiter    30 und 31. vom Eingangsübertrager  <I>IPI.</I> abgeschaltet     und    statt dessen mit der  rechtsseitigen Wicklung der     Übertrager-          spule    verbunden.

   Wenn. -die Verbindungs  leiter 30 und 31. mit den rechtsseitigen Wick  lungen .der     Ühertragerspule    in dem     über-          trager        0R1    verbunden werden, dann kann  der Stromkreis zur Erregung     @de-s    Linien  relais 47     ides    Eingangsübertragers     IR2    wie  nachstehend verfolgt werden:

   von     Erdei    durch  die untere     Wicklung    des Linienrelais 47,  Anker 55, untere linksseitige Wicklung der         LTbertra"erspule,    Leiter 41, Anker 20', Lei  ter 31, Anker 20, untere und     ,obere    rechts  seitige Wicklungen .der     Übertragerspule,     Anker     13,    Anker 18, Leiter 30, Anker 18',  Leiter 40, obere linksseitige Wicklung der       C?bertragerspule,    Anker 54 zu der obern  Wicklung des Linienrelais 47 und zu der  Batterie.

   Linienrelais 47, auf Erregung hin,  schliesst am     Anker    5 7 einen     iStromkreis    zur       Erregung    des     Auslöserelais    48     und    am An  ker 56 einen     Stromkreis    zur     Erregung    des  Serienrelais 50 und des     Linienreilais    des     Ein-          o-angswä.hlers        1S2        wie        folgt:

      von Erde" durch  den Anker 56, Serienrelais 50,     Ruhekontakt     und Anker des Wählerrelais und     idam    Wäh  ler     IS2    zu der obern Wicklung des Linien  relais des Wählers und zu der Batterie. Am  Anker 58 erdet     Relais    48 die Ruheverbin  dungsleitung 24', wodurch sie den     Ausgangs-          übertrager    0R2 vor Belegung durch die  Wähler, wie Wähler     x5'2        (Fig.3),    bewahrt.

    Das Relais 50, auf     Erregung    hin, schliesst  einen     Stromkreis    zur Erregung des Relais  51 und letzteres Relais bereitet einen Strom  kreis     für,das    Relais 52 vor. Der Ausgangs  übertrager     0R2,    der     Eingangsübertrager          IR2    und der Eingangswähler     1S2    sind nun  imstande, die     Stron        istösse,    von dem     Ja.rauf-          folgenden    Fingergriff der angerufenen  Nummer herrührend. aufzunehmen.  



  Als Antwort auf die Betätigung des An  rufers des     Teilnebmers    wird der Stromkreis  des Linienrelais     16        mehrmals    unterbrochen,  wobei das     genannte    Relais entsprechend  gleich oft ausgelöst wird. Durch die erste       A'berregung    des *Relais 6 wird: ein Strom  kreis zur Erregung von Relais 5 durch den  Anker 14 geschlossen. Das Relais 5 wird  erregt und trennt zur     Verstärkung    der  Stromstösse an den Ankern 10, 11 und 12  beide     Wicklungen    der     Übertragerspule    .ab.

    Beide     Relais    5 und 7 sind langsam wirkend  und     halten    deshalb ihre Anker während der  Stromstösse angezogen. Das Linienrelais 6  öffnet am Anker 13     idie    Brücke zwischen  den     Verbindungsleitern    30 und 31 und öffnet  dadurch den Stromkreis des Linienrelais 47  des Ankunftsübertragers     IR2.              Jedesmal    wenn das Linienrelais 6 des       Ubertra:gers    0R1 die Brücke zwischen :

  den  Verbindungsleitern 30 und 31     .aim    Anker  13 öffnet, wird das Linienrelais 47 des     Ein-          gangsübertragers        IR2        aberregt.    Das letztere  Relais unterbricht am Anker 56 den Strom  kreis des Linienrelais des Wählers     IS-9          :;

  leich    oft, worauf der genannte Wähler in  der Vertikalrichtung auf     wohlbekaunte     Weise betätigt wird, um die     gewünschte     Gruppe von Verbindungsleitern zu wählen,  welche zu der geeigneten Gruppe von Ver  bindern weiterführen Der     Eingangswähler          IAf2    dreht sich nun in wohl bekannter Weise,  um einen freien Verbinder in der ausgewähl  ten Gruppe     auszuwählen.    Es soll nun an  genommen werden, dass der in     Fig.3    dar  gestellte Verbinder C2 der von dem Ein  gangswähler     IS2    belegte Verbinder ist.

   Der  belegte Verbinder C2 wird nun ,durch die  Erdung für Wähler wie die Wähler     1S2    und       J'2    .am Anker 58 besetzt geschaltet, und dies  wird durch die     Ankunftswähler        IS2    :zum  Kontaktarm 64 und von     .dort    durch den  Feldkontakt 67     zu,den    Leitungen 70 und 170  und     Vielfachschaltungen    davon weiterge  leitet.

   Wenn der Wähler     IS'-)    den     Verbinder     C2 belegt, schliesst das Wählerrelais in .dem  Wähler     IS2    den 'Stromkreis für .das Linien  relais 100 des Verbinders 02     wie    folgt:  Von Erde durch den Anker 56,     @Serien-          relais        5(1,    die obere Sprechleitung des Wäh  leis 182, Kontaktarm 63, Feldkontakt 66,  Leiter 69, Anker 115 und obere Wicklung  des     Linienrelais    100 zu der Batterie.

   Das  Linienrelais wird über den oben beschrie  benen Stromkreis erregt und schliesst einen  Erregerstromkreis für das     Auslöserelais   <B>101.</B>       Auslöserelais    101, nach     Erreäung,    schliesst  am Anker 113 einen Stromkreis zum Kurz  schliessen der     untern    Wicklung von Relais  106, in welchen Kurzschluss auch die ge  endete     Auslöseleitung    70 einbezogen wird.  Am Anker 114 erzeugt     Idas        Auslöserelais     <B>101</B> eine Unterbrechungsstelle im Stromkreis  des     Auslösem.agnetes    110 und bereitet einen       Stromkreis    für das Serienrelais 102 und den  Vertikalmagnet vor.

   Der Verbinder C2 ist    nun imstande, die Stromstösse, von den     dar-          auffolgenden    Fingergriffen der angerufenen       Nummer        herrühend,    .aufzunehmen.  



  Wenn der anrufende Teilnehmer in der  Teilnehmerstation     .4    seinen Anrufer in       Übereinstimmung    mit dem nächsten Finger  riff der angerufenen Nummer betätigt,  dann werden die Stromstösse von dem Aus  gangsübertrager<I>0R1 an</I> den Eingangsüber  trager     IR2    in der gleichen Weise weiter  gegeben wie früher beschrieben.

   Das     Linien-          re.Iais    47 im Übertrager     IR2    unterbricht nun  den Stromkreis des Linienrelais 100 des  Verbinders C2, worauf das     ,genannte    Relais  für jeden Stromstoss     aberregt        wird.    Das       Auslöserelais    101 löst,     @da    es langsam wirkt,  während den     ,Stromstössen    nicht aus und     @des-          ha@lb    kann ein Stromkreis für das Serien  relais und den Vertikalmagnet umfahren  werden,

   wenn das     LinienreIais    100 beim  ersten Stromstoss     erberregt        -wird:    Von Erde  durch den Anker des Linienrelais 100 und  dessen     Ruhekontakt,    Anker 114 und dessen  Arbeitskontakt, normalerweise geschlossene       Aussernormal-Kontaktfedern    150,     Serienrelais     1.02 und     Vertikalmagnet    109 zur     Batterie.     Bei der ersten Vertikalbewegung des Schal  ters werden die     Aussernormalfedern    150 ver  schoben, und die übrigen Stromstösse werden  zu dem     @Serienrel,ais    und zu ,dem Vertikal  magnet durch einen neuen Stromkreis über  tragen,

   der die normalerweise offenen     Ausser-          normaJkontaktfedern    und den Anker und den  Arbeitskontakt des Relais 102 einschliesst.  Da das Relais 102 ein langsam wirkendes  Relais ist, so erhält es seinen     Stromkreis     während den Stromstössen aufrecht.

   Durch  ,die Wirksamkeit des Vertikalmagnetes 109  werden. die     Schalterkontaktarme    141, 142 und  143 Schritt für Schritt     gehaben    und schliess  lich gegenüber der Stufe .zur Ruhe     gebracht,     in welcher die Linie der     Teilnehmerstation          .1.2    endigt.     Am    Ende der Vertikalbewegung       wird    das Relais 102 a erregt und überträgt  den Stromstoss zu dem Drehmagnet 111.  



  Der anrufende Teilnehmer kann nun den  nächsten und letzten Fingergriff am Ziffer  blatt in der gewünschten Weise einstellen.      Wie vorher wird eine Serie von Unter  brechungen an das Linienrelais 100 weiter  begeben,     und,das    Linienrelais 100 wird meh  rere Male     aberregt    und schickt eine Serie von  Stromstössen zu dem Drehmagnet 111:

   Von  Erde durch den Anker .des Linienrelais und  dessen     Ruhekontakt,    Anker 114     und    dessen  Arbeitskontakt, normalerweise offene Kon  taktfedern, die     von,der        Aussernormalfeder    150       reguliert    werden, Anker des Serienrelais 102  und dessen Ruhekontakt, Serienrelais 107,       Anker    138, Anker 125 und Wicklung des  Drehmagnetes 111 zur Batterie.

   Durch die  Wirksamkeit     ides    Drehmagnetes 111 werden  die     Schalterkon    taktarme     'Schritt    für Schritt  gedreht und schliesslich in Ruheeingriff mit  ,der besonderen Kontaktreihe gebracht, in  welche die Linie der Teilnehmerstation A2  ausmündet, welche Kontakte in der Zeich  nung mit den     Überweisungszeichen    144, 145       und    146 angegeben sind.  



  Das langsam wirkende Relais 107 wird  in Serie mit gern Drehmagnet erregt und  hält seine Anker angezogen während der gan  zen Drehbewegung. Am Anker 182     öffnet,das          S        S        erienrelais        107        den        -Stromkreis        des        iSchalt-          relais    108 und bereitet zur Prüfung der an  gerufenen Linie einen Stromkreis vor, der  (las     Besetztrelais    105 einschliesst und am An  ker 1.83 hält es seinen eigenen Stromkreis auf  recht und en     Stromkreis    des Drehmagnetes  111,

       unabhängig    vom Anker 125. Die In       betriebsetzung    des Verbinders C2 hängt nun  davon ab, ob die     angerufene    Linie besetzt  ist oder nicht.  



  Es soll nun     angenommen    werden,     dass    die  Linie der Teilnehmerstation     A2    besetzt ist,  wenn angerufen wird. Unter     idiesen    Um  ständen ist am Prüfungskontakt 145     Erd-          potential    vorhanden, und wenn der Prüfungs  kontaktarm 142 zum Ruheeingriff. mit diesem  kommt, so wird das     Besetztrelais    105 über  den     folgenden        Strombreis    erregt:

   Von Erde       am    Prüfungskontakt     1-t5,    Prüfungskontakt  arm 142, Anker 182 und dessen Arbeits  kontakt, Widerstand 180, Anker 121     und:     Wicklung des     Besetztrelais    105 zur Batterie.

    Kurz     nachdem    die .Stromstösse     aufhören,    wird    das langsam wirkende     Serienrelais    107 ab  erregt und vollzieht     einen        8perrstromkreis     für .das     Besetztrelais    wie folg:

   Von Erde  durch die geerdete     Auslöseverbindungs-          leitung   <B>i0,</B> untere     Widerstaudswicklung    des  Relais 106, Anker 124 und dessen Arbeits  kontakt,     normalerweise    geschlossene, vom  Anker 182     regulierte    Kontaktfedern und von       dort    über den vorher beschriebenen Strom  kreis zu der     ,obern    Wicklung des Besetzt       relais    105.

   Es soll hier     erwähnt    werden,  dass der Widerstand 180 in     fdem    obigen       Sehliessstromkreis    so gross ist,     dass    er das       Besetztrelais    105 noch erregt erhält, aber zu  gross ist,     @dass    das Relais 106 erregt werden  kann. Zudem ist das Relais 106 noch durch  Erdung .am Anker 118 kurzgeschlossen. Am       Anker    125 öffnet das     Besetztrelais    den  Stromkreis des Drehmagnetes 111 und am  Anker 126 schliesst es -den     iStromkreis    zur  Erregung ,des Relais 103, wie folgt: Geerdete  Leitung 70, Anker 129, Anker 1.84, Anker  126 und Wicklung von Relais 108 zur Bat  terie.

   Relais 108, nach     Erregung,    öffnet am  Anker 115 den Stromkreis des Linienrelais  100 und am Anker 11.7 erzeugt es eine Unter  brechungsstelle in dem Stromkreis des Aus  lösemagnetes, so     @dass    der Schalter     nickt    ge  öffnet wird, wenn das Linienrelais 100 und  das     Auslöserelais    101     .aberregt    werden kurz       nachdem    -der Stromkreis des Linienrelais am  Anker 115 geöffnet worden ist.  



       Wenn,der    Anker<B>115</B> !den Stromkreis ,des  Linienrelais 100 öffnet, so öffnet er auch  den Stromkreis von Serienrelais 50 im Ein  gangsübertrager     IR2.    worauf -das letztere  Relais     aberregt    wird. Relais 50, nach     Ab-          erregung,    öffnet den Stromkreis .zur Erre  gung von Schaltrelais 52, worauf dieses Re  lais erregt wird und einen Sperrstromkreis  für sich selbst     schliesst,    welcher den geerdeten  Anker 58 einbezieht.

   An den Ankern 60  und 62 verbindet das Relais 52 die besetzten  Verbinder 42 und 43 des     Eingängsübertragers          I12    mit den besetzten Verbindern 69 und       i    0 des Verbinders C2  Wenn wir nun zum Verbinder C2     zu-          rück-gehen,    so kann ein Stromkreis     umfahren         werden,     der    ein hörbares     Besetztsignal          zum    anrufenden Teilnehmer     überträgt.    Der       besetztsignalisierende        ,Stromkeis    umfasst .den  Anker 127 vom     Besetztrelais    105,

   Anker  130, Anker 123, unterer     Besetztkondensa-          tor,        Besetztleitung    71, !die rechtsseitigen  Wicklungen der     Übertragerspulen    und Über  trager     IR2,    Anker 60 zur Erde am Anker  56. Vermittelst der     Übertragerspulen    wird  dem anrufenden     Teilnehmer        Ü.as    Besetzt  zeichen in     wohlbek.annter    Weise gegeben.  



  Wenn der .anrufende Teilnehmer das Be  setztzeichen     hört,    wird er seinen Hörer wie  der auflegen, wodurch     er,den    Stromkreis .des  Linienrelais 6 öffnet. Am Anker 13 öffnet  das Relais 6 die Brücke zwischen .den Ver  bindungsleitern, und     am    Anker 14 öffnet es  den Stromkreis von     Auslöserela.is    7. worauf  das letztere Relais     aberregt    wird. Am Anker  15 wird er Stromkreis von     Relais    5 geöffnet,  und dieses Relais löst aus.

   Infolge davon,  dass die Relais 7 und 9     langsam    wirkend  sind, wird das Relais 9 nicht     aberregt    und  schaltet :den     Erdschutz    erst von der Auslöse  verbindungsleitung 24 ab,     nachdem    eine     be-          trächtlicbe        Spanne    Zeit seit .dem Öffnen der  Brücke zwischen den Verbindungsleitern 30  und 31 am Anker     1ä    verflossen ist. Diese       Anordnung    ist angebracht, um ein Belegen  der     Verbindungslinie    zu verhüten,     bis,dass    alle  Apparate in beiden Ämtern genügend Zeit  zum Auslösen gehabt haben.

   Durch     ;das    Ab  schalten des Leiters     ?4    von Erde werden .der  Linienwähler 1,81 und der Wähler     S'1.    in       wohlbekannter    Weise     ,ausgelöst.     



  Wenn die Brücke     zwis.ehen    den Verbin  dungsleitern am Anker 13 geöffnet wird, so       wird    das Relais 47 .des     Eingangebertragers     IM)     aberregt    und öffnet den Stromkreis von       Auslöserelais    48, worauf .das letztere Relais       aberregt    wird. Am     Anker    58 öffnet das       Auslöserelais    48 den     ,Sperrstromkreis    von     R.e-          lais    52, worauf das letztere Relais     aberregt     wird. Am.

   Anker 58 schaltet; das Relais 48  zugleich die     Auslösungsleitungen    24' und 70  von Erde ab.,     worauf    der Eingangswähler in       wohlbeka-nnter        MTeise    ausgelöst wird und die  Stromkreise von     Besetztrelais    105 und von    Relais 103 werden geöffnet.     Besetztrelais    105  und Relais 103 werden     aberregt,    und das  letztere Relais schliesst am Anker 117 einen  Erregerstromkreis für den     Auslösemagnet     <B>110,</B> worauf der Verbinder in     wohlbekannter     Weise     ,ausgelöst    wird.

   Alle zur Weiter  leitung der     Verbindung    verwendeten Appa  rate sind nun in normaler Stellung und kön  nen für andere Anrufe verwendet werden.  



  Nachdem beschrieben worden ist, was sich  ereignet, wenn die angerufene Linie besetzt  ist, soll nun     angenommen    werden,     tdass    .die  angerufene Linie frei ist. Wenn dies der  Fall ist,     während    .der Prüfungskontaktarm  142\ im     Ruheeingriff    mit- dem Prüfungskon  takt 145 steht, so wird er kein Erdpotential  vorfinden, und das     Besetztrelais    105     wird     nicht     erregt.    -Dafür wird,     wenn,das    langsam       wirkende    Relais<B>107</B> zur Ruhe kommt, ein       ,Stromkreis    durch die obere Wicklung von  Schaltrelais<B>108</B> wie folgt geschlossen:

   Von  Erde durch den Anker 113, Anker 124     und     dessen Ruhekontakt, .obere Wicklung von       Sehaltrela.is    1()8, Anker 1.32,     Prüfungskon-          faktarm    142, Prüfungskontakt 145, Leiter  117 und Wicklung von     Unterbrecherrelais     des Linienwählers     L82    zur Batterie.

   Nach  Schliessung des oben umfahrenen Strom  kreises wird das     Unterbrecherrelais    des  Linienwählers     L.82    betätigt, um .die Leitung  der Teilnehmerstation     _d.2    von ihrer normalen  Batterie- und     Erd    v     erbindung    im Linien  wähler     IS\?    loszulösen. "Dies wird durch die  o     annte    mechanische     Velriegelungsein-          w        'hlbek,    t5       rie,htuno#    in dem     Dreh.linienwähler        L.82    er  reicht.

   Im     -@Terbinder        t':'2    schliesst das     -Schalt-          relais    108 durch seine     Erregung    einen Sperr  stromkreis für sich selbst, welcher die untere  Wicklung, Anker 1.37 und<B>136</B> und die ge  erdete     Auslösungsleitu.ng    70 einbezieht. Zu  ,dem     verbindet:    der Anker 136 .die geerdete       Auslöseleitung    70 mit dem Prüfungskontakt  arm 142,     wodurch    er ein     Schutzpotential    mit  dem     Prüfungskontakt    145 und mit seinen       Vielfachkontakten    verbindet.

   Am Anker 138  öffnet das Relais 108 den Stromkreis von  Relais 107 und vom Drehmagnet 111, und  am Anker<B>139</B> vollzieht es einen Stromkreis      zur Erregung von Relais 103. Der -Strom  kreis zur Erregung von Relais 103 umfasst  die geerdete Verbindungsleitung 70, Anker  129, Anker 134, Anker 139 und die Wicklung  des genannten Relais.

   An den Ankern<B>135</B>  und 1-10 verbindet das     .S:ehaltrelais    108 den       LTnterbrechergenerator    der angerufenen     Linin.       Vor :dem Weiterfahren mit der     Ifäut-          werksbetätigung    soll     erwähnt    werden, dass       das    Relais 103, nach Erregung, -den ,Strom  kreis     cles    Linienrelais<B>100</B> am Anker<B>115</B>       öffnet    und .am Anker 117 eine Unter  brechungsstelle im Stromkreis des     Auslöse-          aLgnetes    1.10 erzeugt,

   so     idass    dieser Magnet  nicht     erregt        wird,    wenn     das    Linien- und     Nus-          löserelais    binnen kurzem     aberregt    werden.  Am Anker 115 öffnet das Relais 103 auch  den Stromkreis von Relais 50, welches dar  aufhin     aberregt    wird und: die Erregung von  Relais 52 veranlasst,     so,d-ass    .dieses in gleicher  Weise, wie früher beschrieben, schliesst.

   Die  Auslösung -der Relais 100 und 101 hat in  diesem Fall keine andere Wirkung, als     :dass     es einen     Auslösestromkreis    vorbereitet, der       nun        beiz.    Anker 11.7 offen ist.  



  Die Verbindung mit der gewünschten  Linie ist nun vollzogen und     Läutestrom    vom  Generator wird in Zwischenräumen auf die  Linie ausgesendet, um das Läutewerk in der       Teilnehmerstation        A\?    zu betätigen.

   Der       Läutestromkreis    kann wie folgt umfahren  werden: Von Erde durch den Anker 122,  Anker     1.10,    Kontaktarm     1.13,    Kontakt 146,  das überbrückte Läutewerk und     Kondensator     in der Teilnehmerstation<B>A2,</B>     Feldkontakt     144, Kontaktarm 141, Anker 1.35, Anker 119,  untere     @Vichlung    des     Lä,uteunterbrecherrel.ais          1.0.1        zum    unterbrochenen Generator.

   Der       Lä.utestrom,    der .durch .die untere Wicklung  des     Läuteunterbrecherrelais    104 geht, indu  ziert: in der obern     Wicklung    dieses Relais  einen Strom, der durch die untere Wicklung  des     Besetztrelais    105 geht., dann Anker 123,  unterer     ssesetztkondensator,    durch :die untere       l;

  esetztleitung    des Verbinders über den früher       amfahrenen        Besetztsignalisierungsstromkreis     zu Erde beim Anker 56 zur Übertra-         gung    der     wohlbekannten        Rückläutezeichen     zu dem     anrufenden    Teilnehmer, jedesmal,  wenn     :die        Clocke    der     angerufenen    Stelle  läutet.  



       Wenn    die angerufene Stelle antwortet,  wird das     Läuteunterbrecherrelais    104 erregt  und vollzieht am Anker 120 einen Sperr  stromkreis für sich selbst, welcher auch die  geerdete     Auslöseverbindun.gsleitung    70 mit  einschliesst.

   Das     Läuteunterbrecherrelais    104  öffnet am Anker 123 den     Rückläutestrom          und    an den Ankern 119 und 122 öffnet es  den     Läutestromkreis.    An :den gleichen An  kern verbindet das Relais 104 die Besetzt  leitungen der angerufenen Linie direkt mit  den     Besetztleitungen    der     Eingangsübertrager          1P2,    unabhängig von jeglicher     Erd-oder          Batterieverbindung    .am Verbinder C2.

   Wenn  die Linie     ides    angerufenen Teilnehmers A2  direkt mit :dem     Eingangsübertrager        IR2          verbunden    ist, so wird das     Rücküber-          brückungsrelais    45 im     Eingangsübertrager          1R2    erregt,     und    das genannte Relais schliesst  .durch den Anker 59 einen Stromkreis zur  Erregung . von Relais 46.

   Das Relais 46,  nach Erregung, schliesst am Anker 53 einen  Stromkreis zur     Erregung    von Relais 49, und  das letztere     Relais    verbindet Erde mit der       :\-uslöseverbindnnsleitung    24',     so;        .dass    die       Erdung        dieses        Leiters        ,auch        noch     wird, nachdem das Relais 48 ab  erregt wird, was kurz darauf erfolgt.

   An  den Ankern 54 und 5 5 und ihren Ruhekon  takten öffnet     das    Relais 46 den Stromkreis  des Linienrelais 47,     wodurch    es alle Batterie  und Erdverbindungen von :der Amtsverbin  dungsleitung     ,abschaltet,    und am Anker 55  und dessen Arbeitskontakt setzt es an die  Stelle der Batterie- und Erdverbindungen des  Linienrelais eine     Biücke    mit hohem Wider  stand.

   Das Linienrelais 47 wird     aberregt          und    bewirkt     damit    auch die     Aberregung    des       Auslöserelais    48,     welches    ,den ursprünglichen       Erregerstromkreis    von Relais 46 am Anker 59  öffnet: aber das letztere Relais bleibt erregt       @dure-h    den Widerstand 44, .der mit Odem An  ker 59 im     NTebenschluss    steht.

   Durch das       Abscbalten    der Batterie und     der-Erdung    von      der Amtsverbindungsleitung wenden die in  duktiven Störungen ausgeschaltet, welche von  benachbarten     Hochspannungsleitungen    verur  sacht     werden,    wodurch ein wirkungsvoller  Gesprächsstrom über eine Verbindungslinie  entsteht, der sonst infolge !der induktiven       Störungen    sehr gering wäre. Nachdem nun  die Verbindung vollzogen ist, können     rder     anrufende und der angerufene     Teilnehmer     nach Belieben miteinander sprechen.  



       Nach    :dem Gespräch und     zufolge    des  W     ierlerauflegens        des    Hörers durch den an  rufenden     Teilnehmer    in der Teilnehmer  station A wird der Stromkreis von Linien  relais 6 geöffnet,     und        das    genannte Relais  und das     Auslöserelais    7 werden     aberegt.     Kurz     nachdem    das     Auslöserelais    7     aberregt     wird, wird :das Relais 9 auch     aberregt    und.

    unterbricht die     schützende    Erdung am An  ker 19,     wodurch,riie        Amtsverbindungsleitung          wählbar    wird. Es ist zu     beachten,    dass diese       Erd:ung    eine     zeitlang    aufrechterhalten     wird,     um allen .an nie Verbindungslinie angeschlos  senen Apparaten die Möglichkeit. zu ver  schaffen, vollständig ausgelöst zu     werden,     bevor sie von neuem gewählt wenden können.

    Durch -das Abschalten der Erdung von der       Auslöseverbindungsleitung        werden    .der Wäh  ler 81 und der Linienwähler 1,81 in wahl  bekannter Weise .ausgelöst.  



  Wenn das     Auslöserelais    7     aberregt    wird,       bann    ein Stromkreis durch die obere Wick  lung des     Diffenrentia.lrelais    46 wie folgt um  fahren werden: Von Erde durch !den Anker  1.4 und .dessen Ruhekontakt, Anker 17 und  dessen Ruhekontakt. Anker 20, Leitung 31,       Anker    20', Leitung 41, untere linksseitige  Wicklung der     übertagerspule,    Anker 55 und  dessen Arbeitskontakt, obere Wicklung des       Differentialrelais    46, obere :linksseitige       Wicklung    der     Übertragerspule,    Leitung 40,  Anker 18', Leitung 30, Anker 18, Anker 16  und Wicklung von Relais 8 zur Batterie.

    Das Relais 46 wird sofort     aberregt,    weil die  Stromrichtung in der obern Wicklung von  Relais 46 derjenigen in der untern Wick  lung entgegengesetzt ist. Es wird bemerkt,  dass der Widerstand 44 gross genug ist, um    zu     verhindern,    dass das Relais 46     wieder    ei  regt     wind,    wenn     :das    Relais 9     (Fig.    1) zur  Ruhe kommt.

   Das Relais 46 öffnet, auf       Aberregung,    am Anker 53 :den Stromkreis  von Relais 49, worauf das letztere Relais       aberregt    wird und die Erdung     von,der    Aus  löseverbindungsleitung 24'     .abschaltet,    wo  durch es den Stromkreis der Relais 103, 104  und 108 öffnet, so     dass    der Wähler 182 und  der Verbinder C2     in    einer Weise.     auslösen    kön  nen,     wie    früher beschrieben wurde.     Alle    Ap  parate in dem     Ausgangsamt    sind nun im nor  malen Zustand und können zur Weiterleitung  weiterer Anrufe verwendet werden.  



  Für den Fall, dass der angerufene Teil  nehmer in der Teilnehmerstation A2 den Hö  rer zuerst wieder auflegt, so wird     ider    :Strom  kreis des Relais 45 in dem Eingangsüber  trager     IR2    geöffnet,     und,das    genannte Relais  löst aus     und    öffnet !den Stromkreis von Re  lais 46.

   Das Relais 46 öffnet nach Aus  lösung am Anker 53 .den Stromkreis von  Relais 49, worauf     4as    genannte Relais aus  löst und die Erdung von der     Auslösever-          bindungsleitung    24'     abschaltet.    Jedoch, be  vor die genannte Erdung abgeschaltet wird,  wird das Linienrelais 47 wieder über die,       Verbindungslinie    erregt, und das Auslöse  relais 48 schaltet die Erdung .am Anker 58  wiederum ein, um die     Verbindungsleitung     34' auszulösen, wodurch     Üer    Wähler     I82    und  der Verbinder C2 in Arbeitsstellung erhalten  werden.

   Sollte nun der     anrufende    Teilnehmer  seinen Hörer bei     diesem    Zustande wieder auf  legen, so würden die Stromkreise des Linien  und des     Auslöserela.is    in ersichtlicher Weise  geöffnet und die     Schalter    in ihre     normale     Lage zurück versetzt werden. Der .automatisch  angeschlossene Teilnehmer in der Teilnehmer  station     -#l?    kann den automatisch     ange-          schlossenen    Teilnehmer in der Teilnehmer  station A, siehe     Fig.l,    in der gleichen  Weise anrufen, wie soeben beschrieben wurde.

         ausgenommen,    dass zum Weiterleiten und  Vollziehen :des Anrufes für den Teilnehmer  in der     Teilnehmerstation    A, der Linien  wähler     L82.    der Wähler     S2,    der     Ausgangs-          übertra;grer    0 P2, welcher mit dem Ausgangs-           übertrager    0R1 identisch ist, der Eingangs  übertrager     1R1,    welcher mit dem Über  trager<I>1R2</I>     identsich    ist, der Eingangs  wähler<B>181</B> und der Verbinder Cl, welcher  mit dem Verbinder C2 identisch ist, ver  wendet werden.  



  Nachdem beschrieben worden ist, wie die       Zwischenamtanruf    e vollzogen werden, soll  nun eine Beschreibung des Vollzuges der lo  kalen Anrufe folgen. Zu diesem Zwecke soll       .angenommen    werden,     da.ss    ein ,automatisch  angeschlossener Teilnehmer im gleichen Amt  wie der Apparat A2 eine Verbindung mit  dem Teilnehmer in A2     wünscht.    Der Linien  wähler,

  des     anrufenden    Teilnehmers wird zu  folge des     Abhebens    des Hörers in     wohl-          bekannter    Weise betätigt und     durch        idie    Be  tätigung seiner     Anrufsvorrichtung    bringt -der  anrufende Teilnehmer den Vorgangswähler  zum Belegen eines freien Verbinders, wel  cher mit der Linie des     verlangten    Teil  nehmers am Apparat A2 in     Verbindung     treten kann. Es sohl ferner angenommen  werden,     dass    der Wähler den Verbinder C2  über die Leiter 169, 170 und 171     belegt    hat.

    Wenn der Wählerden Verbinder C2 belegt,  so werden das Linienrelais 100 und das Aus  löserelais 101. in gleicher Weise wie früher  beschrieben erregt, und das letztere Relais       bereitet    am Anker 113 -den :Stromkreis für  das Relais 106 vor. Weil durch die Erdung  in     idiesem        Moment    vom Wähler     S'2    über die       Leitungen    170 weitergeleitet wird, so     -wird     -das Relais 106 jetzt nicht erregt.

   Wenn je  doch das     Auslöserelais    des Wählers     aberregt     wird, nachdem     -dass    der Wähler in der wohl  bekannten     Weise        fernschaltet,,    so wird die  Erdung vom Leiter 170 abgeschaltet, wor  auf ein Stromkreis von Erde am Anker 113,  untere Wicklung von Relais 106, Auslöse  verbindungsleitung 170, Kontaktarm des  Wählers und durch die Wicklung des Schalt  relais zur Batterie über den     wohlbekannten     Stromkreis umfahren werden kann.

   Das Re  lais 106 wird über diesen Stromkreis     erregt     und das     ,Schaltrelais    verbleibt in     Aberregung.     Am Anker 128 vollzieht das Relais 106 einen  Sperrstromkreis für sich selbst, und am An-         ker    129 und     idessen    Arbeitskontakt schaltet  es die untere Wicklung in     Nebenschluss,    wo  durch es sich langsam auslösend macht und  am Anker 129 und dessen Ruhekontakt öffnet  es den Stromkreis von Relais 103.

   Durch  die eben beschriebenen     Stromschliessungs-          operationen    werden nun die Stromkreise des  Verbinders C2 so angeordnet,     dass    er als  Lokalverbinder .arbeitet und nicht als Fern  schal     tverbinder.    Die Tätigkeit des Verbinders  ist nun gleich wie früher beschrieben, na  türlich mit Ausnahme     davon"dass    Relais 103  nun nicht erregt und daher     Idas    Linienrelais  100 nicht abgeschaltet wird. Das Linien  relais 100 verbindet die     Sprechstrombatterie     mit der anrufenden Stelle.

   Die     iSprechstrom-          batterie    für den angerufenen Teilnehmer  leitet durch die beiden     Wicklungen    des     Be-          setztrel.ais    wie folgt:

   Von Erde über Anker  1.13, Arbeitskontakt des Ankers 129 und die  sen Anker, Anker 120, untere Wicklung von       Besetztrelais    105, normalerweise geschlossene  Kontaktfedern, die vom Anker 118     reguliert     werden, Arbeitskontakt des Ankers 122 und       ;fiesen    Anker, Anker 140, Kontaktarm 143,  Feldkontakt 146, über die     Leitung,des    Teil  nehmers zum Feldkontakt 144,     Kontaktarm     141,     Anker    135, Anker 119 und dessen Ar  beitskontakt, und obere Wicklung von Re  lais 105 zur Batterie.

   Es ist gleichgültig,  o<B>b</B>     Idas    Relais 105 über     den,oben        umfahrenen          Stromkreis    erregt wird oder nicht, weil das  Besetztzeichen durch die     Betätigung    des An  kers 122 vom     Läuteunterbrecherrelais    abge  schaltet wird.

   Es ist ersichtlich,     da.ss    das     Be-          setztrelais    105 Vorkehrungen trifft, dem an  rufenden     Teilnehmer    ein Besetztzeichen zu  geben, und dass es das     Fernschalterelais    für  (den     Fall    reguliert, dass die angerufene Linie  besetzt ist;

   es ist ebenfalls in den Strom  kreis eingeschlossen, -der dem     Teilnehmer        ein          Zurückläutezeichen    gibt, wenn ,die angerufene  Stelle angeläutet wird, und es wirkt auch als       Batterieanschaltrelais    zum Verbinden der       Sprechstrombatterie    mit dem angerufenen       Teilnehmer    für lokale     ,Gespräche.     



  Der anrufende und der angerufene Teil  nehmer können nun nach Belieben mitein-           ander    sprechen.     Nach    beendetem Gespräch       ist,das    Wiederauflegen des Hörers :durch die  angerufene Stelle wirkungslos. Wenn der       anrufende    Teilnehmer seinen Hörer zurück  legt, so wird     Idas    Linienrelais 100     bezw.    das       Auslöserelais    101     aberregt.    Das letztere  Relais schaltet am Anker 113 die strom  schliessende     Endung    ,ab, worauf das Läute  unterbrecherrelais 104, Relais 106 und  Schaltrelais     108,aberregt    werden.

   Am Anker  1-14 vollzieht das     Auslöserelais    l01 einen  Stromkreis zur Erregung des     Auslöse-          magnetes    110, worauf der Verbinder C2 in  der     wohlbeka.nnten    Weise auslöst. Der  Linienwähler des .anrufenden Teilnehmers  und der Wähler werden gleichfalls auf wahl  bekannte Weise ausgelöst, und alle Appa  rate, die zum Herstellen der Verbindung  dienen,     werden    nun in die normale Lage zu  rück bestellt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Selbsttätige Fernsprechanlage, welche zwei Ämter einschliesst, die miteinander durch eine am Ausgangsende einen Über trager aufweisenden Zweileiterverbindungs- 'inie verbunden sind, @diadurch gekennzeich net, dass eine Aufeinanderfolge von Strom stössen von dem Ausgangsübertrager in Serie über die zwei Leiter der Verbindun,."slirie weitergegeben wird, um Schalter am i Nn- gangsen,le der Linie zu betätigen, so dass du,
    cli die Schlussbetätigung,des letzten Schal ters ein Stromkreis vorbereitet wird, welcher, wenn die verlangte Stelle antwortet, alle Batterie- und Erdverbindungen von der Ver- bindungsl :nie abschaltet. UNTERANSPR"UCHE 1.
    Selbsttätige Fernsprechanlage nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auch am Eingangsende der Zwei leiterverbindungslinie ein Übertrager un- gebracht ist, und @dass. vom Ausgangs übertrager (0R1) über die ;beiden Leiter der Verbindungslinie in Serie übertragene Stromstösse von einem Relais (47) im Eingangsübertrager (IR2) nur über einen Sprechleiter an aufeinanderfolgende Schalter (1S2, C2) weitergegeben werden. ?.
    Selbsttätige Fernsprechanlage nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 1, da- ,durch gekennzeichnet, dass während des Sprechens alle Batterie- und Erdverbin- dungen von der Verbindungslinie (30, 31) @abgeschaltet und Anordnungen vor- gesehen sind, die bewirken, @dass, wenn ,die anrufende Stelle (A<B>)</B> zurücklegt, ein momentanes Signal über die Verbin dungslinie zur Betätigung eines Relais (46) im Eingangsübertrager (1R2) über tragen wird,
    um dessen Auslösung zu be wirken. 3. Selbsttätige Fernsprechanlage nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass N.achwählerschalter vorhanden sind. die sowohl an lokale Teilnehmer, ,als auch über Eingangsverbindungslinien ange schlossen werden können, und dass, wenn ein Na-chwälilersclialter (C2) von einem lokalen Teilnehmer (A2) belegt ist, Batteriestrom vom N a-chwähler (C2) zu der angerufenen Stelle geleitet wird, während.
    beim Belegen .des Verbinders über eine Verbindungslinie (30, 31) Ba tteriestroin von einem am Eingangs ende der Verbindungslinie sich befind lichen Übertrager (1R2) zu der ange rufenen Stelle geleitet wird. =l. Selbsttätige Fernsprechanlage nach Pa- tentansprueli und Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass das Linien relais (100) eines Nachwählers (C2) ein gerichtet ist, 'Stromstösse aufzunehmen, die von einem lokalen Teilnehmer über eine Doppelleitung übertragen werden und deshalb Batteriestrom zum lokalen Teilnehmer leiten kann, während beim Belegen des Verbinders über eine Ver bindungslinie (30, 31)
    Stromstösse nur über einen einzigen Leiter zum Linien relais (100) übertragen werden, und dass das Linienrelais (100) während des -- Sprechens abgeschaltet ist. Selbsttätige Fernsprechanlage nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 1, 2, 3 und 4, @dadurch gekennzeichnet, dass das Relais (47) mit zwei Wicklungen versehen ist, über welche normalerweise Arbeitsstrom an die Verbindungslinie (30, 31) .geleitet wird: 6.
    Selbsttätige Fernsprechanlage nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 1, 2, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein Relais (45) im Eingangsübertrager (1R2), welches durch das Antworten der gewünschten Stelle in Tätigkeit ver setzt wird, Batteriestrom an die ge wünschte Stelle liefert und die AbscUal- tung des Linienrelais (47) und aller Bat terie- und Erdverbindungen von der Ver bindungslinie bewirkt. 7. Selbsttätige Fernsprechanlage nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 1, 2) 3, 4 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass ,die Auslösung der Schalter durch den Ausgangsübertrager (0R1) bewirkt wird.
    B. Selbsttätige Fernsprechanlage nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 1, 2, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass, wenn der Verbinder über eine Verbin dungslinie belegt wird, Batteriestrom über die Sprechleiter der selbsttätigen Schalter von einer Stelle zwischen der genannten Verbindungslinie und der ge nannten Schalter aus an die gewünschte Stelle geleitet wird. 9.
    Selbsttätige Fernsprechanlage nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, @dass Batteriestrom zu der anrufenden Stelle vom Linien relais (100) und zu der anerufenen Stelle vom Prüfungsrelais (10"0) des Nachwählers (C2) .geleitet wird, wenn der Nachwähler von einem lokalen Teil- nehmer belegt wird, während, wenn der Nachwähler über eine Verbindungslinie belegt wird, diese Relais abgeschaltet werden.
    10. Selbsttätige Fernsprechanlage nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 3 und 9"da@durch gekennzeichnet, edass, wenn der Nachwähler (C2) von einem lokalen Teil nehmer belegt wird, ein Relais (106) erregt wird, um den 'Stromkreis eines Relais (10.3) zu öffnen, über dessen Kon takte Batteriestrom zu dem anrufenden und angerufenen Teilnehmer geleitet wird, :dass aber .das genannte erste Re lais (106) kurzgeschlossen wird, wenn der Verbinder über eine Verbindungs linie belegt wird. 11.
    Selbsttätige Fernsprechanlage nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 1, 2, 3, 4, 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein Differentialrelais (46) im Über trager nach Erregung .die Batterie- und Erdverbindungen von .den Sprechleitern abschaltet und bei Aberregung die Aus lösung .der Schalter bewirkt. 12.
    Selbsttätige Fernsprechanlage .nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, -dadurch gekennzeichnet, d.ass ein Diffe rentialrelais (46) während des ganzen Gespräches durch eine Wicklung in einem lokalen .Stromkreis erregt erhal ten wird, und dass es infolge von Bat terie- und Erdanschluss .an (die Sprech leiter am Ausgangsende der Verbindungs- linie :durch einen Stromkreislauf durch die zweite Wicklung behufs Ausschal tgins der Verbindung aberregt wird, wenn die anrufende Stelle wie=der auflegt.
CH136515D 1927-04-16 1928-02-20 Selbsttätige Fernsprechanlage. CH136515A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US136515XA 1927-04-16 1927-04-16

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH136515A true CH136515A (de) 1929-11-15

Family

ID=21761033

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH136515D CH136515A (de) 1927-04-16 1928-02-20 Selbsttätige Fernsprechanlage.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH136515A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE856624C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernmeldeanlagen mit Waehlerbetrieb, insbesondere fuer Fernsprechanlagen
CH136515A (de) Selbsttätige Fernsprechanlage.
AT127692B (de) Schaltungsanordnung für Verbindungsleitungen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen.
DE566201C (de) Schaltungsanordnung fuer eine mit mehreren Abzweigstellen versehene Verbindungsleitung in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen
DE675763C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen, bei denen bei Stoerung einer zweiadrigen Verbindungsleitung deren Sperrung vorbereitet und durch eine darauffolgende Belegung der Leitung seitens eines Waehlers vollendet wird
DE662330C (de) Schaltungsanordnung fuer selbsttaetige oder halbselbsttaetige Fernsprechanlagen mit Rueckfragemoeglichkeit
DE587770C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen fuer zweiadrige Verbindungsleitungen
DE691853C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb
DE666438C (de) Schaltungsanordnung fuer Zweieranschluesse in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen
DE927216C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb
DE575002C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit mehreren Vermittlungsstellen
DE438927C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb in Haupt- und Untervermittlungsstellen
DE441208C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit mehreren Vermittlungsstellen
DE598369C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen, in denenVerbindungen ueber zweiadrige Verbindungsleitungen hergestellt werden
DE419714C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit getrennten Einstell- und Sprechwegen
DE438334C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb
DE581943C (de) Schaltungsanordnung zur Herstellung von Sonderbetriebsverbindungen in Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb
DE637322C (de) Schaltung fuer Untervermittlungsstellen mit Waehlerbetrieb
DE615684C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen
AT67285B (de) Automatisches Telephonsystem.
DE940838C (de) Schaltungsanordnung fuer Mehrfachanschluesse in Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen, mit Waehlerbetrieb
DE400890C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb
AT81612B (de) Telephonsystem. Telephonsystem.
DE965822C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen mit Waehlerbetrieb
DE614108C (de) Schaltungsanordnung zur Herstellung zu bevorzugender Verbindungen ueber Verbindungsleitungen mit mehreren wahlweise anrufbaren Abzweigstellen