CH136520A - Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb und Sprechstromverstärkern. - Google Patents

Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb und Sprechstromverstärkern.

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CH136520A
CH136520A CH136520DA CH136520A CH 136520 A CH136520 A CH 136520A CH 136520D A CH136520D A CH 136520DA CH 136520 A CH136520 A CH 136520A
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CH
Switzerland
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line
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circuit
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Inventor
Aktiengesellschaft Siem Halske
Original Assignee
Siemens Ag
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Description


      Sehaltungsanordnung    für Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb und       Sprecvstromverstärker    n.    Die Erfindung bezieht sich auf     Fern-          sprecha.nlagen    mit     Wählerbetrieb,    bei denen       -#rerstärlker    über Wähler in miteinander  zu verbindende     Leitungen    eingeschaltet  werden.  



  <B>Es</B> ist bekannt. über die Verstärker durch  bestimmte Nummernwahl eine     bestimmte.,     von den Verstärkern abgehende     Leitung    in  der gewünschten     Verkehrsrichtung    zu be  lesen. Ist diese Leitung bereits durch eine  andere     aalrufende        Stelle    belegt, so. muss mit  der Vollendung der neuen Verbindung     sol     lange gewartet werden, bis diese     Leituni     frei wird.  



  Die Erfindung bezweckt, diesen     Übel-          stand    zu- vermeiden" und erreicht dies da  durch,     da_ss    beim Belegen einer     Verstä.rker-          cinrichtung    über einen     vo:

  ri    mehreren Zu  gängen     Schaltmittel        wirksam        werden,        wel-          che,    die     Anschaltung    einer \freien Leitung  aus     einer    Gruppe in der     gewünschten    Ver-         kehrm@ichtung        abgehender    Leitungen an die  bewegte     @'ertärkereinazchtung    veranlassen.  



  Im folgenden sei die     Wirkungsweise    des  in der     Zeichnung    dargestellten     Ausführungs-          beispiels    der     Erfindung    kurz     beschrieben:

            L1    und L2 mit ihren zugehörigen Prüf  adern     Llc    und     L2c    sind Leitungen, welche  aus verschiedenen     Richtungen        ankommen.          Die    vom ersten     Ferngruppenwähler        IFGW     abgehenden     Sprechleitungen        sind    vielfach  geschaltet.

   An die Kontakte der vom Prüf  arm des     ersten        VerngruppenwäI@ers        über-          laufenen        Kontaktbank    sind die Relais C  zur     Kennzeichnung    der ankommenden Lei  tungen     angeschlossen,    und zwar sind     die     am ersten Kontakt derselben Dekade der  verschiedenen     Wähler        ,angeschlotssenen        Re-          lais    in     eine        Kettenschaltung        zusa.mmen-          gefasst,

      welche aus     Kontakten    dieser Relais  gebildet ist.     In        derselben,    Weise     sind    die  am zweiten Kontakt     angeschalteten        Relais              zusammengeschaltet.    Wird nun ein zur er  sten Kette gehöriges Relais     erregt,    so schliesst  es     seinen    eigenen     Haltestromkreis,    der über  das     Belegungsrela-is        Cgl        da    dieser     Kette     nachgeordneten ,

  zweiten     Ferngruppenwäh-          lers        II        FGW    verläuft, und     unterbricht     gleichzeitig die Kette, so dass eine andere  ankommende     Leitung    durch     Weitersehalten     des Prüfarmes des durch die erste Strom  stossreihe     eingestellten        ersten        Ferngruppen-          Wählers    auf die     nächste        Kette        unod    damit  auf den nächsten,

   der     Kette    nachgeordneten  zweiten     Ferngruppenwähler    gelangt.  



  Durch die zweite     Stromstossreihe    wird  der Wagen des zweiten     Ferngruppenwählers     gehoben. Die von diesem Wähler abgehen  den Sprechleitungen sind vielfach geschaltet.       A'usserd'em    sind die entsprechenden Kontakte       sämtlicher    Dekaden eines     Wählers,    an de  nen über Verstärker verlaufende Sprech  leitungen ;angeschlossen sind,     lunmittelber          miteinander    verdrahtet.

   In der Zeichnung  sind zwei Dekaden I und     II    gezeigt. Über  die ersten     Kontakte    beider Dekaden wird  die     Verstärkereinrichtung        VStl        erreicht,     während über die zweiten     Kontakte    beider  Dekaden die     Verstä.rkereinrichtung        VSt?     erreicht wird.  



  An jedem     Kontakt    der von dem Prüf  arm überlaufenen Kontaktbank ist ein be  sonderes     .Sperrelais        Cv        angesjchaItet..    In  ähnlicher     Weise    wie im     Übertrager        Ue     sind diese Relais auch in     einer        Ketten-          sehaltung    angeordnet. Hierbei sind aber  nicht nur die Relais an den ersten Kontak  ten derselben Dekade von verschiedenen       Wählern    zusammengefasst, sondern über  haupt     sämtliche    Relais, welche am ersten  Kontakt aller Dekaden angeschlossen sind.

    In derselben Weise sind     sämtliche    an dem  zweiten Kontakt aller Dekaden und Wähler  angeschlossenen Relais zusammengeschaltet.  Wird     nun        ein        zur        ersten        Kette    gehörendes       Realair    erregt, so     schliesst    es     einen    eigenen       Haltestromkreis,    der über das:

       Belegungs-          r        elais    Hl verläuft     und    unterbricht gleich  zeitig die     Kette,    so dass der     Prüfarm    eines       andern        Ferngruppenwählers    über den     ersten            Kontakt    der gewählten Dekade hinweg auf  den zweiten     Kontakt    weitergeschaltet     wird     und damit ein Relais der nächsten     Kette     und das dieser Kette     zugeordnete        Belegungs-          relais    

  H2. belegt. Jeder     Verstärkereinrich-          tung    ist ein     Kunstleitungswähler    und     Lei-          tungsverlängerungswäbler    für das ankom  mende Ende -der     Leitung    und ein     Leitungs-          verlängerungswähler    für das abgehend  Ende     zugeordnet.    So gehört zu der       VerAtärkereinrichtung        VStl    der     Kunst          leitungswähler        KLZVl    und der     Leitungs-          

  verlängerungswähler        LVWl    am ankommen  den Ende und ein     Leitungs:vcrlängerangs-          wäh!ler        LVTJT'1    für das     abgehendle    Ende.

    Zum     Verstärker        VSt2,        welcher    über die  zweite Kette belegt wird, gehören auf der  ankommenden Seite der     Kunstleitungswähler          KLW2        und    der     Leitungsverlängerungswähler          LVTfir2    und auf der abgehenden Seite der       Leitungsverlä:ngerungswähler        LVW'2L    Von  diesen der     Verstärkereinrichtung        VSt2   <I>zu-</I>  geordneten;

       Wühlern    sind nur die     Anlass-          und        Prüfstromkreise    gezeigt.  



  Das zur ersten     Kette    gehörende     Relais    H1  schliesst den     Anla.ss'stromkreis    für die, zur       Verstärkereinrichtung   <I>Ute</I> gehörenden  Wähler der ankommenden Richtung, und  das in der ersten     Kette    erregte     Sperr-          relais    C bereitet mit     Hilfe    des Relais XI  die Prüfstromkreise dieser     Wähler    vor,. in  dem es die Erde, welche über einen Kontakt       einen    Relais C im     Übertrager        Ue    zur     Kenn-          zeieh,nu:

  ng    der     anrufenden        Leitung    vorberei  tend: angelegt wurde, mit einem Kontakt  der von ,den     Prüfarmen    des     Kun.stleitungs-          wählers        KLW   <I>l</I>     und    des     Leitungsverlänge-          rungswählers        LVWI        überlaufenen    Kon  taktbänke     verbindet.    Nachdem über die  Prüfarme des     Kunsfleitungswählers        gLW   <I>1</I>  und     de,

  s        Leitungsverlängerungswählers        LVW   <I>l</I>  der     Prüfstromkreis        geschlossen        wird,,    kom  men diese Wälder auf :dem     gekennzeichne-          ten    Kontakt     zum    Stillstand.     Über    die       Schaltarme    des     Xunstleitungswählers    wird  eine     Kunstleitung        K1    oder     K2    parallel an  die ankommende     Leitung    angeschaltet.

    Falls     !die    ankommende     Leitung        zu    kurz     ist,         so dass ihre Dämpfung unter dem     Wert     liegt, für den die     Einschaltung    eines Ver  stärkers erforderlich ist, dann wird über  die Schaltarme des     Leitungsverlängerungs-          wählers    eine künstliche Dämpfung Dl zwi  schen die     Sprechleitungen        eingeschaltet"    wo  durch die Dämpfung der ankommenden  Leitung .auf den richtigen     Wert    herauf  gesetzt wird.

       Ist    die ankommende Leitung  so laug,     dass    keine     zusiatzliahe    Dämpfung  erforderlich     ist;    dann sind die entsprechen  den     Kontakte,    in ,der Zeichnung die     dritten     Kontakte     des        Leitungsverlängerungswählers,     durch einfache Leitungen überbrückt. Je  der.

   Verstärker ist eine Anzahl von Misch  wählern zugeordnet. Über jeden Mischwäh  ler ist eine     Gruppe    von Leitungen     L3,        L'3          bezw.    L4     erreichbar,    welche zu einer be  stimmten     Richtjung    führen. Die von den  verschiedenen Verstärkern zur selben Rich  tung     abgehenden    Leitungen sind unterein  ander     vielfach    geschaltet. So sind beispiels  weise in der Zeichnung L3 und L'3 Grup  pen von Leitungen, welche zur selben Rich  tung führen und vielfach geschaltet sind.  



  Die zu belegende Richtung wird durch  die     Wahll    einer bestimmten Dekade im  zweiten     Ferngruppenwä:hler    gekennzeichnet.       I)as    Sperrelais     Cr    der gewählten Dekade  lässt den die abgehende     Leitungsgruppe        be-          .>timmter        Richtung    beherrschenden     Misch-          wähler    an, Das     Prüfrelais        Pna    dieses       Mischwäh:

  lers    schliesst den     Anlassstromkreis          für    den     Leitungsverlängerungslwähler    auf  der     abgehenden    Seite des     Verstärkers.    Der       Kontakt,    auf dem der     Leitungsverlängerungs-          wähler        stilllgesetzt    wird, ist durch Anlegen  von Erde über einen, Kontakt des     Belegungs-          relais        1V1;,   <I>N</I> im     Prüfstromkreis:

      des belegten       Misc.hwä.hlers        gekennzeichnet.        Über    zwei  Schaltarme ;des Mischwählers wird nun die       erforderliche        Kunstleitung        K13-K8    paral  lel     an    die abgehende     Leitung    angelegt, und  in     derselben    Weise, wie für die ankommende  Leitung     wird,        falls    erforderlich,.

   über     den          Leitungsvenlängerungswähler    eine künst  liche Dämpfung<B>D</B>2 zwischen die     Sprech-          leitungen    eingeschaltet. Die Verbindung ist    damit vom ersten     Ferngruppenwähler    über  einen Verstärker     und    einen     1Vlischwähler     zu den Verbindungseinrichtungen, eines  nachgeordneten Amtes durchgeschaltet.

   Zur  Einstellung der     .nachfo'lgenden        Verbindungs-          einrichtungen    werden die dem     Stronrstoss-          empfangsrelais    A übertragenen Stromstösse  unter Umgehung der Verstärker auf die ab  gehende Leitung     übertragen.     



  An Stelle des zweiten     FerngTuppenwäh-          lers    kann auch ein     Leitungswähler    treten.  Zur     Auswahl    einer freien     Verstärkerein-          richtung    muss der     Fernleitungswähler    nach  Einstellung auf einen bestimmten Kontakt       innerhallb    einer Dekade durch bestimmte  Nummernwahl in freier Wahl     selbsttätig          weitergeschaltet    werden und hierauf eine  freie     Verstürkereinrichtung    auswählen.

   Die  vom     NischwäUler        abgehend@en    Leitungen  würden in diesem Falle     unmittelbar        zurr     Teilnehmer oder zu einer     Vermittlungsstelle     führen.  



  Es sei nun die Wirkungsweise der dar  gestellten     Einrichtungen    näher beschrieben.  Zu     diesemZweck    sei angenommen,     da.ss        durch     die erste     .Stromstossreihe    der erste Fern  gruppenwähler über die Leitung     L1,    und  zwar über die     Prüfleitung        Llc,    belegt wird.

    Dabei kommt folgender Erregerstromkreis  für das     Relais        Cl.    des Übertragers     Ue.    und  das     Belegungsrelais        Cgl    des zweiten     Fern-          g-ruppenwählers    zustande:

   Von     Batterie    im  ersten     Ferngruppenwähler,        Leitung   <I>L1 c.</I>       Prüfarm    des ersten     Ferngruppenwähllers.,     Wicklung     d'es    Relais Cl,     Ruhekontakte        1c1,     5c1,     6c2"        Wicklung    des: Relais     Cgl,    Erde.

    Das Relais Cl     legt    seinen     Kontakt        1c1,     welcher als Schleppkontakt ausgebildet ist,  um und     schliesst    gleichzeitig über seinen  Kontakt     2e1    einen Haltestromkreis für  seine eigene Wicklung und für das     Rellais          Cql..    Am Kontakt 5c1 unterbricht das Re  lais     Cl    die     Kette    und legt seinen     Kontakt          13c1    um.  



  Durch die zweite, über Leitung     L1    aus  gesandte     Stromstossreihe    wird nun in be  kannter Weise der zweite     F.erngruppen-          wähler    eingestellt. In der Annahme,     da):

           durch diese     Stromstossreihe    der zweite     Fern-          grupper        wähler        in        die        Dekade        I        gehaben.        ist     und dass die     Verstärkereinrichtung        YS-tI     frei ist, kommt folgender     Erregerstromkreis     für die Relais     Cvl    und Hl zustande: Von  Batterie, Erde.

   Wicklung des Prüfrelais       Pgl,    Prüfarm des zweiten     Ferngiaippen-          ,vählers,    erster Kontakt der ersten. Dekade,       Wieklun.g        desl        R6lais        Gvl,        R'uhel#--oaitakte          lcv1,        9cvl,        h0c,:v2.,        11w8,        12ev4,    Wicklung  des Relais Hl,. Erde.

   Das Relais     Cvl        legt.     seinen Kontakt     lcvl,    welcher als Schlepp  kontakt ausgebildet ist, um     und    schliesst  über seinen Kontakt     2cvl    einen     Haltestrom-          kreis    für sich     selbst.    und für das     Relais    Hl.

    Am Kontakt     9ev1    unterbricht das Relais  <I>CH</I> die Erregerstromkreise für die übrigen  am ersten Kontakt. aller Dekaden ange  schlossenen Relais     Cv2,        CvB,        Cv4.    Das Re  lais CH schliesst über seinen Kontakt     18cv1.     einen Erregerstromkreis für das Relais X1.  Das     Relais    XI legt seine Kontakte     SOxl     bis     83x1    um.

   Das Relais Hl schliesst     über     seinen Kontakt     95h1    den Stromkreis für  den     Drehmagneten        DKl    des     Kunstleitungs-          wä:h.lers        KLWl    und am Kontakt     96h:

  1    den       Stromkreis    für den Drehmagneten     DLl    des       Leitungsverlängerungswählers        LVWI.    Durch  den in diesem Stromkreis eingeschalteten       Langsamunterbrecher        LU6    werden diese  Stromkreise     abwechselnd    geöffnet und wie  der geschlossen, so dass 'die Drehmagnete       DK1    und     DIfl    abwechselnd     aberregt    werden  und wieder ansprechen. Die Drehmagnet>.  schalten die Schaltarme der     zugeordneten          i\Jähler    schrittweise weiter.

   Nach dem ersten       Sehritt    kommen folgende     Prüfstromkreise     zustande:     Von.    Erde, Arbeitskontakt 1.8c1.  über den Arbeitskontakt     80:c1,    Kontakt 1  und     Prüfarm    des     Kunstleitun        eswählers          KLW4    Wicklung des Relais     Pk1,Batterie.     Erde und parallel hierzu über     den,    Kontakt 1  und     Prüfarm    des     Leitungsverlängerungs          wählers        LPW        l,,

          Wicklung    des Relais     P11.          Batterie,    Erde. Die     RelaisPkl.undPllspreclien     an. Das     Relais        Plcl    öffnet am Kontakt     9lphl     und das     Rielais   <I>P11</I>     unterbricht    am Kontakt  den Stromkreis für den     Drehma@gnsten        DK1,            9:),    11 den Stromkreis für den     Drelima.gneten          DL1:

      die beiden Wähler bleiben also auf  dem Kontakt 1 stehen. Über die beiden  obern Schaltanne des     Kunstleitungswälilers          KLWI    ist nun die Kunstleitung     K1    parallel  zu den ankommenden Sprechleitungen ge  schaltet. Über die     Sehaltaxme    des     Leitungs-          verlängerungswählers        LVWI    ist: die künst  liche Dämpfung Dl. in die ankommenden       Sprechleitungen    eingeschaltet.  



  Auf der abgehenden Seite der     Verstä.rker-          oinrichtung        VStl    wird über den Kontakt       60cv1    der Mischwähler     111W1    angelassen.

    Der     Stromkreis    für     .den    Drehmagneten     D311.     des     Misehwälilers        11W1    verläuft von: Erde,       Langsamunterbrecher        LUl   <I>,</I>     Ruhekontakt          84pml,    Arbeitskontakt     60ev1,    Wicklung des  Drehmagnetes     DIH1,        Ba=tterie,    Erde. Über  den     Langsamunterb.recher    wird dieser Strom  kreis     abwechselnd    geöffnet und wieder ge  schlossen.

   und der     Drehmagnet.    welcher ab  wechselnd     aberregt    und wieder     erregt    wird.  schaltet die Schaltarme des Mischwählers       161W1        schrittweise    weiter.

   Am Kontakt  27h1 hatte inzwischen das Relais Hl den  Prüfstromkreis für     Ja.s        Relais        Pnzl        vorbe-          reitet.    In der     Annahme"    dass die am ersten  Kontakt des Mischwählers angeschlossene  Leitung mit den Sprechadern     ca3    und b8 die  erste freie     ist,    kommt folgender     Stromkreis     für das Relais     Pml    zustande:

   Erde, Arbeits  kontakt     27e1,    Wicklungen I und Il des Re  lais     Pm-L        Schaltarm    des     Mischwählers,        Wiel-          lung    des     Relais        Ml    nach     Batterie    und     Ercle     in der nachfolgenden Verbindungseinrich  tung.

   Das Relais     Piir    unterbricht     dureli    sei  nen K     ontald        84pir?,l    den     Stromkreis    für den  Drehmagneten     DHL    so dass der Wähler     aui          deni        a.ufgeprüften    Kontakt stehen bleibt.

         Ferner    schliesst das Relais     Pm.l    über seinen       Kontakt        S3pm-1    seine     hocholimige        Wicklun,     I kurz und sperrt dadurch die     belegte.,    ab  gehende Leitung gegen     anderweitiges    Belegen.  An     den    Kontakten     31parr.1    und     82pml    wer  den die     Sprechleitungen        avl    und     bvl    auf  der     abgehenden    Seite des.

   Verstärkers zu den  vom     Mischwähler    abgehenden Sprechleitun  gen<B>663;</B> und b8 durchgeschaltet.     Nun.    ist über      die     obern        beiden        Schaltarme    des     Mischw'ä-h-          lers        MWl    die     Kunstleitung        K3    parallel zu  den     abgehendlen        Sprechleitungen    geschaltet.  



  Im Stromkreis für das Prüfrelais     Pn?.l     des     Mischwählers        DIWI    wird auch das: Re  lais     1V11    erregt: Das     Relais        P7 1    schliesst  über seinen Kontakt     72pna1    den Erreger  stromkreis für den     Drehmagneten        1)

  L1    des       Leitungsverlängerungswählers        LVII"1    auf  der abgehenden Seite der     Verstä.rkereinrich-          tung        VStl.    In diesem Stromkreis ist     'der          Langsamunterbrecher        LU.t    enthalten,

       der    das  schrittweise     Weiterschalten    der     Schaltarme     des     Wähllers        LVW'1        veranlasst.    Das Re  lais     M1    schaltet über seinen Kontakt     m.1     Erde an den nach dem ersten Schritt er  reichten Kontakt der vom Prüfarm des       Leitungsverlängerungswählers        LVlt"1        über-          laufenen    Kontaktbank an.

   Wenn die Schalt  arme des Wählers diesen Kontakt erreichen,  wird folgender Stromkreis für da Relais     Pf.l     geschlossen: Erde, Arbeitskontakt     w1.    Kon  takt 1     und    Prüfarm des     Leitungsverlänge-          rungswä-hlers        LVW'l,    Wicklung des     Relais          P1'1,        Batterie,    Erde.

   Das     Relais        P1.'1    öffnet  durch seinen Kontakt<I>70p1</I><B>1</B> den     Stromkreis     für den     Drehmagneten        D'L'1,    und der     Wäh-          ler    wird daher stillgesetzt. Über die     obern          5chalta-rme    des     Leitungsverlängerungswäli-          lers        LVW'l    ist nun die Dämpfung<I>D2</I> in  die abgehende Sprechleitung geschaltet.

         Über    den Kontakt     52p1'1    wird das Relais     Zl     erregt, welches über seinen Kontakt     55r        :_     in bekannter Weise die Verstärker zündet.  



  Die Sprechleitung ist nun also von der  Leitung     L1    mit den Sprechadern     cr    und  über den ersten     Ferngruppenwähler        IFGll'.     die     Leitzangen        aal    und     bgl,    über den zwei  ten     Ferngruppenwähler        Il        FGhl%',        Dämlifun,(y          Dl,    über die     Verstärkereinriehtung        V8tl    mit  den     Ve@rstärkern        V1    und V2., die Dämpfung  <I>D!2,

  </I> die     Leitungen    ad- und     bvl,        Arbeits--          konta,kte        31pr).I,    und     32pnzl,    die     Schaltarme     des     ISli#;

  ehwählers    zu den     \precha.dern        cri    und       1,3        der        Leitung        L3     Zur Einstellung der am ankommenden  Ende der Leitung I3     liegenden        @erbindungs-          einrielitungen    wird über die     untere    a.nkoin-         mende        Sprechleitung        Batterie        an        die    an Ende  liegende     Wieklung    des Relais     B1,

      welche  bereits durch den Kontakt HAI des Relais  Hl an die     untere    Sprechleitung     angeschaltet          wa.r,        angelegt,        wäihrend    über die obere  Sprechleitung     abwechselnd    Erde an- und     ab-          gesclhaltet    wird. Hierdurch     wird    das an Bat  terie liegende     Stromstossempfangsrelais    Al.

    welches durch den     Kontakt    21h1 des Re  lais Hl an die obere     Sprechleitung    angeschal  tet ist, abwechselnd     erregt        und    wieder ab  erregt.     Da.s        Relais        B1    bleibt während der       Stromstossabgabe        erregt        und    legt über sei  nen     Kontakt    17b1     Steuerbatterie    an die ab  gehende untere     Sprechleitung    an.

   Das     Relais     A1 schliesst und öffnet     abwechselnd    seinen  Kontakt 19a1 und schaltet     hiermit    über den       Arbeitskontakt        231t1        abwechselnd    Erde an  die abgehende obere     Sprechleitung    an und  wieder ab. Hierdurch wird das     Srtromstoss-          empfangsrelais    der nachfolgenden     Verbin-          dungseinrichtung        abwechselnd    erregt und ab  erregt     und    diese     Einrichtungen    eingestellt.  



  Es sei nun angenommen, dass während des  Bestehens der oben beschriebenen Verbin  dung über die ankommende     Leitung    L2 eine  andere     Verbindung        hergestellt    werden soll.  Der     Prüfarm    des ersten     Ferngruppenwählers..     an dem diese     Leitung        ankommt4        findet    am       ersten    Kontakt der von ihm überlaufenen  Kontaktbank keine Erde, da die erste Kette  durch das Relais     Cl.    unterbrochen ist.

   Der  Gruppenwähler wird also auf den     nächsten     Kontakt     weitergeschaltet.    wobei das     Relais     C'2 des Übertragers     Ue    und das     Belegungs.-          rela.is        Cg2    des der zweiten Kette nach  geordneten     zweiten        Ferngruppenwählers    an  sprechen.

   In derselben     Weise    wie bei der  oben     beschriebenen    Verbindung schliesst das  Relais C'2 einen Haltestromkreis für seine  eigene Wicklung und für     dass    Relais     Cg2     und trennt die zweite Kette am Kontakt     1.2c'2     auf. Ferner     legt        das    Relais C'2 zur Nenn  zeichnung der Leitung L2 seinen Kontakt       16c'2    um.  



  Nach Aussendung der zweiten     Strom-          stossreihe,    durch, die der zweite     Ferngruppen-          wähler    beispielsweise in die     Dekade    1 ge-      hoben wurde,     prüft    der     Prüfarm    des     zweiten          Ferngruppenwählers    auf den ersten Kontakt  der     Dekade    I     auf.    Das an diesem Kontakt  liegende     R.elaisi        Cv3    kann aber nicht an  sprechen, da sein Erregerstromkreis, wie  oben     beschrieben,

          durch    das Relais     Cvl    un  terbrochen ist. Das     Prüfrelais        Pg2    des zwei  ten     Ferngmppenwählers    findet demnach auf  dem     :ersten    Kontakt keine Erde, und die       Schaltarme    des zweiten     Fer        gruppenwä.hlers     werden daher auf den zweiten Kontakt     wei-          tergesehaltet.    Über diesen Kontakt sprechen  nun das Sperrelais     Cv12    und das Relais H2  an.

   Das-     Relais        Cz12    schliesst über seinen  Kontakt     4w12        einen    Haltestromkreis für       seine    eigene Wicklung und für das Relais  H2     und    unterbricht am Kontakt     l0cv12    die  Kette.

   Ferner     bringt    das Relais     Cv12    über       seinen    Kontakt     14cv12    das Relais X2 zum       Ansprechen,    welches seine Kontakte     84x2    bis       87a;

  2        umlegt.    und dadurch die vom Kontakt  16c'2 des Relais     C'2    im     Übertrager        Ue    vor  bereitend angelegte Erde an den Kontakt 2  der von den     Prüfarmen    des     Kunstleitungs-          wählers        KLW2,    und des     Leitungsverlänge-          rungswählers        LVW2    überlaufenen Kontakt  bänken anschaltet.

   Das Relais H2 schliesst  über     seinen    Kontakt     97e"2    den Erregerstrom  kreis des     Drehmagnetes        Dg2    des     Kunst-          leitungsverlängerungswählers        gLW2.    und       über    seinen Kontakt     98h2        dien        Stromkreis     für den     Drehmagneten        DL2        des"Leitungsver-          längerungswählers        LVTV2.    Mit Hilfe des       

  LangsamunterbreehersLU6    werden     dieSchalt-          aame    dieser beiden Wähler     schrittweise    wei  terbewegt, bis sie den Kontakt 2 erreichen,  wo über die angeschaltete Erde die Prüfrelais       Ple2    und<I>P12</I> zum     Ansprechen    kommen.

   Das  Prüfrelais     P7r2    öffnet an seinem Kontakt       931)k2    den Stromkreis für den!     Drehmabg-neten          Dk   <I>2,</I> und das     Relais   <I>P12.</I> unterbricht an sei  nem     Kontakt   <I>94p12</I>     den        Stromkreis    für     deii          Drehmagneten        DL-2.    Über die nicht     dar-          gestellten    andern     Schaltarme    - des Kunst  leitungswählers     KLW2    ist nun die zur an  kommenden    

   Leitung   <I>L2</I> gehörende Kunst  leitung parallel zu den     ankommenden    Sprech  leitungen geschaltet und über die ebenfalls    nicht dargestellten andern Schaltarme de::       Leitungsverlängerungswählers        LVW2    die für  die ankommende Leitung     benötigte        Dämpfunog     in die Sprechleitungen eingeschaltet.  



  Am Kontakt     29A2    wird der Prüfstrom  kreis für     rlen    Mischwähler     lITT"1    vorbereitet.  Das     Relais        Cv12    schliesst am Kontakt     64cul2     den Stromkreis für den     Drehmagneten        D31'1     des     Mischwählers        iiI    W'1, wobei der Dreh  magnet     DM'l    mit Hilfe des     Langsamunter-          brechers        LU3    die     Schaltarme    des Misch  wählers schrittweise weiterbewegt.

   Da die  am zweiten Kontakt 1 des     Mischwählers    an  geschlossenen     Leitungen    bereits durch     dezi          Mischwähler        JIW1    in der oben     beschriebenen     Verbindung belegt sind, kann das Prüfrelais       Pna'1    des     Miseliwä,hlers        M        W'1    über den Kon  takt 1 nicht ansprechen.

   Der     Mischwähler     wird daher auf den Kontakt 21 weitergeschal  tet. Über diesen Kontakt kommt dann fol  gender     Stromkreis    für das     Prüfrelais        Peti'l     des     Mischwählers        11W'1    und das Relais N'1  zustande:

       Von    Erde, Arbeitskontakt     29h2.     Wicklungen I und     II    des Relais     Pm!1,    Prüf  arm und Kontakt 2 des     Mischwählers,    Re  lais N'1 nach     Batterie    in der     na:

  chgeord'neten     Verbindungseinrichtung,     Das    Relais     Piyt'   <I>1</I>       unterbricht    am     .Bontakt        43pirz'l    den Strom  kreis für den     Drehmagneten        DITI'1,    so dass  der     Mischwähler        thlW'1    auf dem     Kontakt    2  stehen bleibt. Über die Kontakte     40pnz'1.          und        41pm'l    schaltet das.

   Relais.     Puä   <I>1</I> die  Sprechleitungen     av2    und     bv2    zu     den    Sprech  leitungen a'4 und b'4 durch.     Ferner        schliesst     das Relais     P7ia'l    über seinen Kontakt     741)e2'1     den Stromkreis für den     Drehmagneten        DL'2.     welcher mit Hilfe des.

       Langsamunterbrechers          LU5        die    Schaltarme des     Leitungsverlänge-          rungswählers        LVW'2    weiter schaltet.

   Sobald  die Schaltarme den Kontakt 2' erreichen, an  welchem über den Kontakt     n.11    des Relais       1V'1    Erde angelegt ist.     wird    das     Prüfrelais     <I>P1'2</I>     erregt.    Das     Relais   <I>P1'2</I>     unterbricht    an  seinem Kontakt<I>71p1'2</I> den     Stromkreis    für  den     D'rehma.gneten        DL'2,    worauf der     Lei          tiuigsverlängerungswähler        LVW'2    stehen  bleibt.

   Über die vier andern Schaltarme des       Leitungsverlängerungswählers        LVTT"2        i-t         nun die     für    die abgehende     Leitung    benötigte       Dämpfung        zwischen    die     Sprechleitungen    ge  schaltet, und über die beiden     obern    Schalt  arme des Mischwählers     MW'1    ist die Kunst  leitung     K8    parallel an die abgehenden  Sprechleitungen angeschaltet.

       ZurEinstellunY          der        an        den        Sprechadern        a'4        und        b'I          nachfolgenden        Verbindungs-          einrichtungen        wird    da,- Relais B2, welches  über den Kontakt     261r-2    an die untere     @Sprech-          leitung    angeschaltet ist, durch Anlegen von       Batterie    an die untere Sprechleitung erregt..

    Das Relais A2,     welches        über    den Kontakt:       -251z2    de-, Relais HZ an die obere     Sprech-          leitung    angeschaltet     ist,    wird durch abwech  selndes     Anlegen    und     Wiedera:bschalten    von  Erde über die obere     .Sprechleitung    entspre  chend der gewählten Ziffer abwechselnd er  regt und     ab.erreg-t.    Das     R.el:ais    BZ hält sich  während jeder     Stromstossreihe    und legt über  seinen.

   Kontakt 18b2 Steuerbatterie an die  untere     Sprechleitung        bta-)    an, während das  Relais AZ über     seinen        Kontakt    20a.2     und    den       Arbeitskantakt        511a.2    abwechselnd Erde an  die obere Sprechleitung     a-v2    anschaltet und  wieder     abschaltet..    Hierdurch wird das Strom  stossempfangsrelais der nachfolgenden     Ver-          bindungseinrichtung    abwechselnd     erregt    und.       aberregt.     



  Nach     Einstellung    der letzten     Verbindungs-          einrichtung    wird! von dieser aus über die  obere Sprechader ein kurzer Stromstoss, nach  rückwärts gegeben. Hierdurch wird, das Re  lais D auf folgendem Wege erregt:

   Erde an  der     obern        Sprechleitung        a'4,        Seha.ltarm    des       @'Tischwälil:ers        IZIW'1,        Arbeitskontakt        40pmt'1,     Leitung     av2,    Arbeitskontakt     51h2,    Ruhe  kontakte 24a2,     50d.        M'ieklung    des Relais D,  Batterie, Erde.

       Das9        R.elaia    D     legt    seinen       Kontakt        50c1,        welcher    als     Schleppli#entakt        aus-          gebildet    ist:, um     und    schliesst über seinen  Kontakt     49t1    und den Kontakt     481e2    einen  eigenen Haltestromkreis. Über den Kontakt  53'<B>d</B> des Relais     D    wird das:

   Relais Z2 er  regt, welches über seinen Kontakt 54z2 die  Verstärker der     Verstärkereinrichtung        VSt2     in     bekannter    Weise     zündet.     



  _Die     Auflösung        per    zuerst beschriebenen    Verbindung geht in     folgender    Weise vor sich:  Nach     Auslösung    des ersten     Ferngruppenwäh-          lers    wird     Batterie    von der     Prüfleitung        Elc     abgeschaltet, wodurch das Relais Cl des       Übertragers    und     duz,

      Relais     Cgl    im zweiten       Fernb        Suppenwähler        abfallen.    Das Relais Cl  öffnet mit     seinem    Kontakt     l'acl    den     Prüf-          stromkreis    für den     Kunstleitungswähler          KLWI    und den     LeitungsvenlängerLingswäh-          ler        LVWL    so     da.ss    die     Relais        Plcl        und   <I>P11</I>       

  abfallen.        Über    den     R\uheko.ntakt        91pkl,    Kon  taktsegment 1 bis 10,     wird    der     Stromkreis     für den     Drehmagneten        DKI    und über den       Ruhekontakt,        9Zpbl,,        Kontaktsegment    1.     bis     10, der Stromkreis für den     Drehmagneten          DLI    wieder     geschlossen:

  ,    worauf die beiden  Drehmagnete mit Hilfe des     Laugsamuuter-          brechers        LU6        die        Se.haltarme    der beiden zu  gehörigen     Wähler    bis in die     Ruhestellung          weiterschalten,    wo der     Stromkreis    für die  beiden Drehmagnete wieder unterbrochen  wird. Das     Relais        Cgl    des zweiten     Ferngrup-          penwählers        führt    in     bekannter'Weise    die Aus  lösung dieses Wählers herbei.

   Nach der Aus  lösung des zweiten     rerngruppenwählers,    wer-.  den die Relais CH und Hl stromlos und  fallen .ab. Das Relais.     Cvl    öffnet seinen Kon  takt     60ev1    im     Stromkreis    für den     Dreh-          magneten.        D'1311    des     Mischwählers        @YIT@1'1..     Das Relais Hl öffnet     seine    Kontakte 95h1  im     Stromkreis    für den Drehmagneten     DK2.     des     Kunstleitungswählers        KLW   <I>l</I> und seinen  Kontakt  <RTI  

   ID="0007.0154">   961z1    im     Stromkreis    für den Dreh  magneten     DLl    des     Leitungsverlängerungs-          wähler,s        LVWI.    Das     Relais        Cvl    unterbricht  ferner     ain    seinem Kontakt     13cv1    den Strom  kreis für     das    Relais     XI,    welches abfällt und  seine Kontakte     öffnet,,    und das Relais     F11     legt     ebenfalls    seine     weiteren    Kontakte um.

    Am Kontakt     271z1    wird der Stromkreis für  das     Prüfrelass        Pm..l        cTes        Mischwählers        111W1     unterbrochen, so. dass dieses und das Relais       ?V11    abfallen. Dias Relais     Pml    unterbricht  an seinen Kontakten<I>31</I>     pm1    und     .32pnal        die     abgehende     Sprechverbindung    und schliesst  über seinen Ruhekontakt     134pm1    den Strom  kreis für den     Deehm;agneten        DIMl,    welcher  von.

   Erde,     Langs,amuuterbrecher        LUI,    Ruhe-           kontakt        34pm.l.    Schaltarm und     Kontakt-          seb-ment    1 bis:

   10 des     Mischwählers        MW    1,       Wieklung    des     Drehmagnetes        DMl    nach Bat  terie und Erde     verl'.äuft.    Der     Drehmagnet        wird     über den     Langsamunterbrecher    abwechselnd       erregt        umld        aberreigt    und schaltet die Schalt  arme des     Mischwählers        112W1        bis    in die Ruhe  stellung     weiter,

      wo der Stromkreis für den  Drehmagneten     unterbrochen        wird.    Ferner  öffnet das Relais     Pma.l        seinen        Kontakt        72prszl     im Stromkreis für den     Drehmagneten   <I>DL''</I>  des     Leitungsverlängerungswählers   <I>LV</I>     W'1.     Das abgefallene     Relais        11T1        unterbricht    an  seinem Kontakt     nt.l        tlen    Stromkreis für das       prüfrel,

  ais        PZ'1        des        Leitungs.verlängerung-s-          wählers        LVW'l.        s(    dass dieses Relais abfällt  und     an    seinem Kontakt<I>70p1'1</I> den     Strom-          kreis    für den     Drehmagneten        DL'1    schliesst.  Der Drehmagnet schaltet die Schaltarme des       Leitungsverlängerungswählers        LVW'1    bis  in die     Ruhestellung    weiter, wo der     Strom-          hreis    des.

   Drehmagnetes unterbrochen     wird.     



  Das Relais     P1'1    öffnet an seinem     Kon-          ta.kt    52p1'1 den     Stromkreis    für das Relais     Z1,     welches     seinen        Kontakt        55:_1    öffnet und  hierdurch .die Verstärker     V1    und V2 löscht.  



  In     derselben    Weise, wie die Auslösung  dieser Verbindung, geschieht auch die     Aus-          lösung    der     andern.    Da bei der zweiten Ver  bindung jedoch die     Zündung    der Verstärker  auf andere     Weise        herbeigeführt    wurde wie  bei der ersten Verbindung, wird auch die  Löschung der Verstärker in anderer Weise  bewerkstelligt, und zwar wird nach dem Ab  fall des Relais     H2    der     Haltestromkreis    des  Relais D unterbrochen, worauf dieses am  Kontakt     53d.    :

  den Stromkreis für das Re  lais Z unterbricht, welches am Kontakt     54,z2     die zur     Terstärkereinrichtzlag    V     St2    gehören  den Verstärker löscht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schaltungsanordnung für Fernsprech anlagen mit Wählerbetrieb und Sprechstrom- verstärkern, dadurch gekennzeichnet, da.ss beim Belegen einer V erstärkereinrichtung über -einen von mehreren Zugängen Schalt mittel (Cvl-Cvl2.) wirksam werden, welche die An.schaltung einer freien Leitung aus einer Gruppe in der gewünschten Verkehrs richtung abgebender Leitungen an die belegte Verstärkereinrichtung veranlassen.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Schaltungsanordnung nachPatentansprucli, dadurch ,gekennzeichnet, daZ die Kenn zeichnung der gewünschten Verkehrsrich tung durch Einstellung eines Nummern- stromstossempfängera auf eine bestimmte Kontaktgruppe. über welche die Verstär- kereinrichtun.g erreicht wird, erfolgt. 2.
    Schaltungsanordnung na.chPatentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass für jede Gruppe abgehender Leitungen Wähler mit freier Wahl angeordnet sind; welche eine freie Leitung der gewünschten Verkehrs- richtung mit der belegten Verstä-rkerein- richtung in Verbindung bringen. 3. Schaltungano:
    rdnung nach LTnteranspriieh 2, dadurch gekennzeichnet, dass jeder -Ver- stärkereinrichtung für jede von ihr ab- gehencde Verkehrsrichtung ein Wähler mit freier Wahl zugeordnet ist. -l. Sehaltun gsa.noednung nach Unteranspruch ?, dadurch gekennzeichnet, dass über be sondere Schaltarme, dies.
    Wählers mit freier Wahl die Anscha@ltung der Aus- gl.eicheinri.chtungen für die über den Wähler belegtsnt, abgehenden Leitungen erfolgt. 5. Schaltungsanordnung naehPatenta.nspruch, dadurch gekennzeichxiet, da.ss mehreren Verstärkern Einrichtungen zur Regelung des Dämpfung.sgra,d#-s der jeweils mit.
    einem .der Verstärker verbundenen<B>ab-</B> gehenden Leitung gemeinsam zu.geordnet- sind. 6. SchaItungsanordnung nach Unteranspruch 5, ;dla;durch gekennzeichnet, dass den Ver stärkern. Wühler mit freier Wahl zur Ein- sclialtuug der Dämpfun.gseinrichtung zu geordnet sind.
    7. Schaifungsa.nordnun.g nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Kenn zeichnung der anzuschaltenden Dä.mpfungs- einriohtung durch ein der belegten, ab gehenden Leitung zugeordnetes Schalt mittel erfolgt. B. Sohaltungsanordnung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet.
    dass die Zün dung und Löschung der Verstärker durch ein Relais (NU, Pl'2) im Prüfstromkreis des zur Einschaltung der DämpfungSein- richtungen in die Verbindung dienenden 'Wählers erfolgt.
    9. Sehahungsanordnung nachPatentansprueh, dadurch g ekenn zeichnet" dass' die Zündung der Verz-tärker durch diesen zugeordnete Schaltmittel <I>(D</I><B>)</B> herbeigeführt wird, wel che durch .einen besonderen, nach vollstän digem Verbindungsaufbau über die Lei tung gesandten Wechselstromstoss zur Wir kung gebracht werden.
CH136520D 1927-12-16 1928-11-26 Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb und Sprechstromverstärkern. CH136520A (de)

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