CH136530A - Zusammenlegbares Fahrzeugverdeck. - Google Patents
Zusammenlegbares Fahrzeugverdeck.Info
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- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 3
- 239000004744 fabric Substances 0.000 claims 1
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- 108090000623 proteins and genes Proteins 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60J—WINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
- B60J7/00—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
- B60J7/02—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes
- B60J7/06—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes with non-rigid element or elements
- B60J7/061—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes with non-rigid element or elements sliding and folding
- B60J7/063—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes with non-rigid element or elements sliding and folding for public transport
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
Zusammenlegbares Fahrzeugverdeck. Die Erfindung betrifft ein zusammenleg bares Fahrzeugverdeck, insbesondere für Kraftwagen, von der Art, bei welchem ein flexibler Verdeckstoff von Sipriegeln gestützt wird, die längs Führungen verschiebbar sind. zum Beispiel in oder auf Längsgliedern oder Schienen des Wagenkastens, wobei eine oder mehrere an den Spriegeln gelagerte Quer wellen mit Zahnrädern versehen sind, die mit Zahnstangen der Führungen zusammen arbeiten, so dass die Drehung der Welle oder Wellen eine Verschiebung des Verdeckes und seiner Spriegel längs den Führungen ver ursacht, um das Verdeck aufzuspannen oder zurückzuschlagen.
Zweck vorliegender Erfindung ist, Mittel vorzusehen, durch welche eine Welle an ir gend einem Spriegel beim Aufspannen des Verdeckes automatisch gedreht wird, um die Bewegung des Spriegels, auf welchem sie ge lagert ist, längs den Führungen in die Lage, welche er annimmt, wenn das Verdeck auf gespannt ist, zu verursachen oder zu unter stützen. Gemäss der vorliegenden Erfindung ist auf der Welle mindestens eine Feder, zweck mässig eine Schraubenfeder, vorgesehen, wel che diese Bewegung verursacht oder unter stützt. Zweckmässigerweise ist das eine Ende der Schraubenfeder mit der Welle und das andere Ende mit dem Spriegel verbunden.
Wenn das Verdeck in der zurückgeschha- genen Lage sich befindet, so sind die Fe dern gespannt; bei ihrer Entlastung drehen sie die Welle, und die auf den Enden der Welle sitzenden und mit den Zahnstangen der Führungen zusammenarbeitenden Zahn räder verursachen oder unterstützen die Ver schiebung des Spriegels längs den Füh rungen.
Für kürzere Bewegungen kann eine ein zige Feder verwendet werden, für längere Bewegungen werden jedoch vorteilhaft eine Anzahl von in Serie längs der Welle ange ordneten Federn verwendet.
Bei Privatwagen, welche einen verhält nismässig kurzen Wagenkasten haben, kann die federbeeinflusste Welle an dem vordersten Spriegel vorgesehen sein, so dass das Auf spannen des Verdeckes ganz durch die Ent spannung der Federn genannter Welle be werkstelligt werden kann.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs gegenstandes ist auf beiliegender Zeichnung dargestellt, in welcher: Fig.1 im Aufriss eine Welle für einen verschiebbaren Spriegel eines zusammenleg baren Fahrzeugverdeckes zeigt; Fig. 2 ist ein Grundriss des einen Endes der Welle nebst Zubehör; Fig.3 und 4 sind schematische Endan- sichten, welche einen verschiebbaren Sprie- gel während der Verschiebebewegung zeigen.
Wie aus Fig.1 und 2 ersichtlich, ist jedes Ende eines verschiebbaren Spriegels des Fahrzeugverdeckes mit einem Wagen a ver sehen, ferner ist eine Welle b, die im Sprie- gel verborgen ist, in dem Wagen a drehbar gelagert.
Jeder Wagen a besitzt Rollenpaare c, welche von oben bezw. unten mit einer Füh rungsschiene d zusammenwirken, die sich von einer festen Schiene e nach einwärts er streckt; letztere wird von den Seitenteilen des Wagenkastens getragen oder bildet einen Teil derselben. Der Spriegel kann so mit- melst seiner Rollen c längs den Schienen oder Führungen d bewegt werden. Auf jedem Ende der Welle b ist ein Zahnrad f aufge keilt, das mit Zähnen oder Aussparungen g der Schienen e zusammenwirkt, so dass durch die Drehung der Welle b der Spriegel ge zwungen wird, längs der Schienen e sich zu bewegen.
Eine automatische Drehung der Welle zur Ausführung dieser Spriegelbewegung wird mittelst der Schraubenfedern h, k er halten, welche um die Welle angeordnet sind. Wenn die Verschiebebewegung des Spriegels kurz ist, wie zum Beispiel bei einem Zweisitzerwagen, und daher nur we nige Umdrehungen der Welle benötigt wer den, so kann eine einzige Feder genügen; im allgemeinen werden jedoch zwei in Serie geschaltete und ineinander angeord- nete Federn verwendet werden, wie in der Zeichnung bezeigt. Das eine Ende der äussern Feder h ist mit der mit Sehaltzähnen versehenen Scheibe m verbunden, die sich frei auf der Welle drehen kann und mit einer Klinke n zusammenwirkt, die am Wa gen a drehbar gelagert ist.
Das andere Ende dieser Feder ist mit einem Bund o verbun den, der sich frei auf der Welle drehen kann und das benachbarte Ende der innern Feder k ist ebenfalls mit diesem Bund verbunden. Das gegenüberliegende Ende der innern Fe der ist mit der Welle verbunden, wie bei p gezeigt.
Wenn der von den Spriegeln unter stützte Verdeckstoff in seiner zurückgeschla genen Lage sich befindet, so sind die Fe dern h und k satt gewunden, das heisst ge spannt, und wenn das Verdeck frei gegeben wird, so drehen die Federn die Welle und verursachen eine Verschiebebewegung des betreffenden Spriegels längs der Führungs schienen, wodurch das Verdeck in die auf gespannte Lage gelangt.
Das Schaltrad m und Klinke n gestatten die ursprüngliche Spannung der Federn auf einen gewünschten Grad einzustellen.
Die Verschiebung des Spriegels längs den Führungsschienen kann entweder völlig durch die Feder oder die Federn hervor gerufen werden, oder letztere können dazu verwendet werden, diese Bewegung zu unter stützen und dadurch den Kraftaufwand zu reduzieren, der zur Drehung der Welle b mittelst einer Handkurbel oder eines auf de ren Vierkantende q (strichpunktiert ange deutet) aufgesteckten Schlüssels benötigt ist.
Bei einem Privatwagen mit verhältnis mässig kurzem Wagenkasten, wie beim Coupé oder ähnlichen Typus, kann man die Feder oder Federn auf der Welle des vordersten Spriegels, durch welchen das Aufspannen des ganzen Verdeckes bewerkstelligt wird, anordnen.
Bei längeren Wagentypen, wie zum Bei spiel Gesellschaftswagen, wird eine feder- beeinflusste Welle zweckmässigerweise auch beim hintersten Spriegel vorgesehen, so dass, wenn das Verdeck durch die Drehung der Welle des vordersten Spriegels nach vorn ge schoben wird, der hinterste Spriegel auto matisch angehoben wird oder bei dieser Auf wärtsbewegung unterstützt wird durch die Feder oder Federn, und das Verdeck wird so sanft und leicht in die aufgespannte Lage sich bewegen.
Fig. 4 zeigt schematisch die von dem hin tersten Spriegel eingenommene Lage, wenn das Verdeck in seiner aufgespannten Lage ist, und es ist selbstverständlich, dass das Vorsehen einer federbeeinflussten Welle auf diesem Spriegel jede Tendenz des Spriegels zum Festklemmen verhindert.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Zusammenlegbares Fahrzeugverdeck, ins besondere für Kraftwagen, dessen flexibler Verdeckstoff von Spriegeln gestützt wird, die längs Führungen verschiebbar sind, wo bei mindestens einer dieser Spriegel eine Welle mit Zahnrädern besitzt, die in Zahn stangen der Führungen eingreifen, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Feder auf der Welle vorgesehen ist, welche die Dre hung der Welle, durch welche die Spriegel und der Verdeckstoff den Führungen entlang in die dem aufgespannten Verdeck entspre chende, Lage bewegt werden, bewerkstelligt oder unterstützt. UNTERANSPRÜCHE: 1.Fahrzeugverdeck nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Welle mindestens eine Schraubenfeder vorgesehen ist, deren eines Ende mit der Welle und deren anderes Ende mit dem Spriegel verbunden ist, so dass die Drehung der Welle beim Zurückschlagen des Ver- deckes die Federn anspannt, welche dann die Welle in der entgegengesetzten Rich tung zu drehen und das Verdeck in seine aufgespannte Lage zu bringen bestrebt sind. 2. Fahrzeugverdeck nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das eine Ende der Feder mit dem Spriegel oder einem letzterem zugehörigen Teil über einen Schaltmechanismus verbunden ist, durch welchen die ursprüngliche Span nung der Feder eingestellt werden kann. 3.Fahrzeugverdeck nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei Schraubenfedern auf der Welle in einander angeordnet und in Serie ge schaltet vorgesehen sind. Fahrzeugverdeck nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die feder beeinflusste Welle an dem vordersten Spriegel vorgesehen ist, so dass bei der durch die Feder verursachten oder unter stützten Drehung der Welle das ganze Verdeck in die geschlossene Lage gebracht wird. 5. Fahrzeugverdeck nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine feder beeinflusste Welle an dem hintersten Spriegel vorgesehen ist, um das Hoch heben des rückwärtigen Verdeckteils über die hintern Enden der Führungen zu be werkstelligen oder zu unterstützen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH136530T | 1928-10-29 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH136530A true CH136530A (de) | 1929-11-15 |
Family
ID=4394203
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH136530D CH136530A (de) | 1928-10-29 | 1928-10-29 | Zusammenlegbares Fahrzeugverdeck. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH136530A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1139398B (de) * | 1958-03-26 | 1962-11-08 | H T Golde G M B H & Co K G | Schiebedach fuer Kraftfahrzeuge, in dessen Vorderspiegel ein Antriebsaggregat angeordnet ist |
-
1928
- 1928-10-29 CH CH136530D patent/CH136530A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1139398B (de) * | 1958-03-26 | 1962-11-08 | H T Golde G M B H & Co K G | Schiebedach fuer Kraftfahrzeuge, in dessen Vorderspiegel ein Antriebsaggregat angeordnet ist |
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