CH136530A - Zusammenlegbares Fahrzeugverdeck. - Google Patents

Zusammenlegbares Fahrzeugverdeck.

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CH136530A
CH136530A CH136530DA CH136530A CH 136530 A CH136530 A CH 136530A CH 136530D A CH136530D A CH 136530DA CH 136530 A CH136530 A CH 136530A
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CH
Switzerland
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shaft
spring
bow
guides
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Application number
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English (en)
Inventor
Limited Sunsaloon Bodies
Original Assignee
Limited Sunsaloon Bodies
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Publication date
Application filed by Limited Sunsaloon Bodies filed Critical Limited Sunsaloon Bodies
Publication of CH136530A publication Critical patent/CH136530A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/02Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes
    • B60J7/06Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes with non-rigid element or elements
    • B60J7/061Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes with non-rigid element or elements sliding and folding
    • B60J7/063Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes with non-rigid element or elements sliding and folding for public transport

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Automotive Seat Belt Assembly (AREA)

Description


  Zusammenlegbares Fahrzeugverdeck.    Die Erfindung betrifft ein zusammenleg  bares Fahrzeugverdeck, insbesondere für  Kraftwagen, von der Art, bei welchem ein  flexibler Verdeckstoff von Sipriegeln gestützt  wird, die längs Führungen verschiebbar sind.  zum Beispiel in oder auf Längsgliedern oder  Schienen des Wagenkastens, wobei eine oder  mehrere an den Spriegeln gelagerte Quer  wellen mit Zahnrädern versehen sind, die mit  Zahnstangen der Führungen zusammen  arbeiten, so dass die Drehung der Welle oder  Wellen eine Verschiebung des Verdeckes und  seiner Spriegel längs den Führungen ver  ursacht, um das Verdeck aufzuspannen oder  zurückzuschlagen.  



  Zweck vorliegender Erfindung ist, Mittel  vorzusehen, durch welche eine Welle an ir  gend einem Spriegel beim Aufspannen des  Verdeckes automatisch gedreht wird, um die  Bewegung des Spriegels, auf welchem sie ge  lagert ist, längs den Führungen in die Lage,  welche er annimmt, wenn das Verdeck auf  gespannt ist, zu verursachen oder zu unter  stützen.    Gemäss der vorliegenden Erfindung ist  auf der Welle mindestens eine Feder, zweck  mässig eine Schraubenfeder, vorgesehen, wel  che diese Bewegung verursacht oder unter  stützt. Zweckmässigerweise ist das eine Ende  der Schraubenfeder mit der Welle und das  andere Ende mit dem Spriegel verbunden.

    Wenn das Verdeck in der     zurückgeschha-          genen    Lage sich befindet, so sind die Fe  dern gespannt; bei ihrer Entlastung drehen  sie die Welle, und die auf den Enden der  Welle sitzenden und mit den Zahnstangen  der Führungen zusammenarbeitenden Zahn  räder verursachen oder unterstützen die Ver  schiebung des Spriegels längs den Füh  rungen.  



  Für kürzere Bewegungen kann eine ein  zige Feder verwendet werden, für längere  Bewegungen werden jedoch vorteilhaft eine  Anzahl von in Serie längs der Welle ange  ordneten Federn verwendet.  



  Bei Privatwagen, welche einen verhält  nismässig kurzen Wagenkasten haben, kann  die     federbeeinflusste    Welle an dem vordersten      Spriegel vorgesehen sein, so dass das Auf  spannen des Verdeckes ganz durch die Ent  spannung der Federn genannter Welle be  werkstelligt werden kann.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs  gegenstandes ist auf beiliegender Zeichnung  dargestellt, in welcher:  Fig.1 im Aufriss eine Welle für einen  verschiebbaren Spriegel eines zusammenleg  baren Fahrzeugverdeckes zeigt;  Fig. 2 ist ein Grundriss des einen Endes  der Welle nebst Zubehör;  Fig.3 und 4 sind schematische     Endan-          sichten,    welche einen verschiebbaren     Sprie-          gel    während der Verschiebebewegung zeigen.  



  Wie aus Fig.1 und 2 ersichtlich, ist  jedes Ende eines verschiebbaren Spriegels des  Fahrzeugverdeckes mit einem Wagen a ver  sehen, ferner ist eine Welle b, die im     Sprie-          gel    verborgen ist, in dem Wagen a drehbar  gelagert.  



  Jeder Wagen a besitzt Rollenpaare c,  welche von oben bezw. unten mit einer Füh  rungsschiene d zusammenwirken, die sich  von einer festen Schiene e nach einwärts er  streckt; letztere wird von den Seitenteilen  des Wagenkastens getragen oder bildet einen  Teil derselben. Der Spriegel kann so     mit-          melst    seiner Rollen c längs den Schienen oder  Führungen d bewegt werden. Auf jedem  Ende der Welle b ist ein Zahnrad f aufge  keilt, das mit Zähnen oder Aussparungen g  der Schienen e zusammenwirkt, so dass durch  die Drehung der Welle b der Spriegel ge  zwungen wird, längs der Schienen e sich zu  bewegen.  



  Eine automatische Drehung der Welle  zur Ausführung dieser Spriegelbewegung  wird mittelst der Schraubenfedern h, k er  halten, welche um die Welle angeordnet  sind. Wenn die Verschiebebewegung des  Spriegels kurz ist, wie zum Beispiel bei  einem Zweisitzerwagen, und daher nur we  nige Umdrehungen der Welle benötigt wer  den, so kann eine einzige Feder genügen;    im allgemeinen werden jedoch zwei in  Serie geschaltete und ineinander angeord-    nete Federn verwendet werden, wie in  der Zeichnung bezeigt. Das eine Ende der  äussern Feder h ist mit der mit Sehaltzähnen  versehenen Scheibe m verbunden, die sich  frei auf der Welle drehen kann und mit  einer Klinke n zusammenwirkt, die am Wa  gen a drehbar gelagert ist.

   Das andere Ende  dieser Feder ist mit einem Bund o verbun  den, der sich frei auf der Welle drehen kann  und das benachbarte Ende der innern Feder  k ist ebenfalls mit diesem Bund verbunden.  Das gegenüberliegende Ende der innern Fe  der ist mit der Welle verbunden, wie bei p  gezeigt.  



  Wenn der von den Spriegeln unter  stützte Verdeckstoff in seiner zurückgeschla  genen Lage sich befindet, so sind die Fe  dern h und k satt gewunden, das heisst ge  spannt, und wenn das Verdeck frei gegeben  wird, so drehen die Federn die Welle und  verursachen eine Verschiebebewegung des  betreffenden Spriegels längs der Führungs  schienen, wodurch das Verdeck in die auf  gespannte Lage gelangt.  



  Das Schaltrad m und Klinke n gestatten  die ursprüngliche Spannung der Federn auf  einen gewünschten Grad einzustellen.  



  Die Verschiebung des Spriegels längs den  Führungsschienen kann entweder völlig  durch die Feder oder die Federn hervor  gerufen werden, oder letztere können dazu  verwendet werden, diese Bewegung zu unter  stützen und dadurch den Kraftaufwand zu  reduzieren, der zur Drehung der Welle b  mittelst einer Handkurbel oder eines auf de  ren Vierkantende q (strichpunktiert ange  deutet) aufgesteckten Schlüssels benötigt ist.  



  Bei einem Privatwagen mit verhältnis  mässig kurzem Wagenkasten, wie beim Coupé  oder ähnlichen Typus, kann man die Feder  oder Federn auf der Welle des vordersten  Spriegels, durch welchen das Aufspannen  des ganzen Verdeckes bewerkstelligt wird,  anordnen.  



  Bei längeren Wagentypen, wie zum Bei  spiel Gesellschaftswagen, wird eine     feder-          beeinflusste    Welle     zweckmässigerweise    auch  beim hintersten     Spriegel    vorgesehen, so dass,      wenn das Verdeck durch die Drehung der  Welle des vordersten Spriegels nach vorn ge  schoben wird, der hinterste Spriegel auto  matisch angehoben wird oder bei dieser Auf  wärtsbewegung unterstützt wird durch die  Feder oder Federn, und das Verdeck wird  so sanft und leicht in die aufgespannte Lage  sich bewegen.  



  Fig. 4 zeigt schematisch die von dem hin  tersten Spriegel eingenommene Lage, wenn  das Verdeck in seiner aufgespannten Lage  ist, und es ist selbstverständlich, dass das  Vorsehen einer federbeeinflussten Welle auf  diesem Spriegel jede Tendenz des Spriegels  zum Festklemmen verhindert.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zusammenlegbares Fahrzeugverdeck, ins besondere für Kraftwagen, dessen flexibler Verdeckstoff von Spriegeln gestützt wird, die längs Führungen verschiebbar sind, wo bei mindestens einer dieser Spriegel eine Welle mit Zahnrädern besitzt, die in Zahn stangen der Führungen eingreifen, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Feder auf der Welle vorgesehen ist, welche die Dre hung der Welle, durch welche die Spriegel und der Verdeckstoff den Führungen entlang in die dem aufgespannten Verdeck entspre chende, Lage bewegt werden, bewerkstelligt oder unterstützt. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Fahrzeugverdeck nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Welle mindestens eine Schraubenfeder vorgesehen ist, deren eines Ende mit der Welle und deren anderes Ende mit dem Spriegel verbunden ist, so dass die Drehung der Welle beim Zurückschlagen des Ver- deckes die Federn anspannt, welche dann die Welle in der entgegengesetzten Rich tung zu drehen und das Verdeck in seine aufgespannte Lage zu bringen bestrebt sind. 2. Fahrzeugverdeck nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das eine Ende der Feder mit dem Spriegel oder einem letzterem zugehörigen Teil über einen Schaltmechanismus verbunden ist, durch welchen die ursprüngliche Span nung der Feder eingestellt werden kann. 3.
    Fahrzeugverdeck nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei Schraubenfedern auf der Welle in einander angeordnet und in Serie ge schaltet vorgesehen sind. Fahrzeugverdeck nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die feder beeinflusste Welle an dem vordersten Spriegel vorgesehen ist, so dass bei der durch die Feder verursachten oder unter stützten Drehung der Welle das ganze Verdeck in die geschlossene Lage gebracht wird. 5. Fahrzeugverdeck nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine feder beeinflusste Welle an dem hintersten Spriegel vorgesehen ist, um das Hoch heben des rückwärtigen Verdeckteils über die hintern Enden der Führungen zu be werkstelligen oder zu unterstützen.
CH136530D 1928-10-29 1928-10-29 Zusammenlegbares Fahrzeugverdeck. CH136530A (de)

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CH136530D CH136530A (de) 1928-10-29 1928-10-29 Zusammenlegbares Fahrzeugverdeck.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1139398B (de) * 1958-03-26 1962-11-08 H T Golde G M B H & Co K G Schiebedach fuer Kraftfahrzeuge, in dessen Vorderspiegel ein Antriebsaggregat angeordnet ist

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1139398B (de) * 1958-03-26 1962-11-08 H T Golde G M B H & Co K G Schiebedach fuer Kraftfahrzeuge, in dessen Vorderspiegel ein Antriebsaggregat angeordnet ist

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