CH136582A - Gerät zur Bodenbearbeitung. - Google Patents

Gerät zur Bodenbearbeitung.

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CH136582A
CH136582A CH136582DA CH136582A CH 136582 A CH136582 A CH 136582A CH 136582D A CH136582D A CH 136582DA CH 136582 A CH136582 A CH 136582A
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CH
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soil
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holder
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Goldbach Gustav
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Goldbach Gustav
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  • Soil Working Implements (AREA)

Description


  Gerät zur     Bodenbearbeitung.       Die Erfindung     betrifft    ein Gerät zur  Bodenbearbeitung, bei welchem an einem  Fahrgestell mehrere     Bodenbearbeitungswerk-          zeuge    auswechselbar nebeneinander und hin  tereinander angeordnet sind.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs  gegenstandes ist in den anliegenden Zeich  nungen veranschaulicht, und es stellt dar:       Fig.    1 eine Oberansicht des Gerätes zur  Bodenbearbeitung,       Fig.    2 eine Oberansicht eines in     Fig.    1  nicht dargestellten Einzelteiles des Gerätes,       Fig.    3 eine Oberansicht von weiteren in  den     Fig.    I und 2 nicht dargestellten Einzel  teilen des Gerätes,       Fig.        111    einen Schnitt durch     Fig.    1 nach  der Linie     Ia-Ia,    in grösserem     Massstabe,

            Fig.1b    eine Seitenansicht des Gegenstan  des der     Fig.        1a,    in Pfeilrichtung     A,    gesehen,       Fig.    4 eine Vorderansicht eines     Werk-          zeuges    in grösserem     Massstabe,          Fig.    5 eine Seitenansicht des Gegenstan  des nach     Fig.    4,         Fig.    6 eine Vorderansicht des     Werkzeuges     nach     Fig.    4.

   jedoch nach Umstellung eines  Einzelteiles dieses Werkzeuges,       Fig.    7 eine Seitenansicht des Gegenstan  des nach     Fig.    6,       Fig.    8 eine Aufsicht auf einen Einzelteil  dieses Werkzeuges in grösserem     Massstabe.     Das gezeichnete Gerät, welches von  Zugtieren gezogen werden soll, besitzt ein  vierräderiges Fahrgestell 1 mit zwei 'quer  laufenden Stangen 8, die je mehrere     bügel-          förmige    Zwingen 9 zur Befestigung je eines  Werkzeuges für die Bodenbearbeitung tragen.  



  Die Zwingen 9 sind an den Stangen 8  mittelst je einer Klemmschraube 10 verstell  bar befestigt und weisen an ihren Schenkeln  je eine     Durchbrechung    zum     Hindurchstecken     eines Halters 7 auf. Die Halter in den  Zwingen der vordern Querstange tragen am  untern Ende je eine Lockerungsschar 2. Die  Zwingen 9 der hintern Querstangen 8 tragen  Halter     a    mit     Häufelscharen,    die in     Fig.    4  bis 8 in grösserem Massstab veranschaulicht      sind. Jeder dieser letztern Halter     a    trägt an  seinem untern Endteil ein mit einer Quer  schneide versehenes,     meisselartiges    Grabwerk  zeug b, und einen querliegenden bandförmigen  Bodenlockerer c.  



  Das Grabwerkzeug b, der Bodenlockerer c  und der Halter     a    sind durch zwei Schrauben  bolzen d miteinander verbunden. Durch  Anordnung einer Mehrzahl von Schrauben  bolzenlöchern e in dem Grabwerkzeug b und  die Anordnung eines Schlitzes f in dem  Halter     a    wird es ermöglicht, die Teile b und c  gegeneinander zu verstellen. Wie insbeson  dere     Fig.    8 zeigt, ist der bandförmige Bo  denlockerer c an den Endteilen gebogen und  kann, wie die     Fig.    4 und 5 einerseits und  die     Fig.    6 und 7 anderseits zeigen, entweder  so an dem Halter a und dem Grabwerkzeug  b angebracht werden, dass seine freien Enden  c' nach oben oder nach unten ragen.

   Der  Bodenlockerer c kann entweder auf das       Schneidwerkzeug    b aufgesetzt (vergleiche       Fig.    4 und 5) oder zwischen dem Grabwerk  zeug<I>b</I> und dem Halter<I>a</I> eingeklemmt  werden; (vergleiche     Fig.    6 und 7). Der  Bodenlockerer ist der Mitte, das heisst an  der Befestigungsstelle mit aasgerundetem  Übergang etwas nach unten verbreitet, so  dass schräge     Schneidkanten    vorhanden sind,  die leicht in den Erdboden eindringen. Auch  das Grabwerkzeug b kann an den Seiten  etwas ausgeschnitten sein, wie bei b' ange  deutet -ist. Dadurch wird ein besonders guter  Übergang von dem     Schneidwerkzeug    auf den  Bodenlockerer c     geschaffen.     



  Beim gezeichneten Ausführungsbeispiel  ist ein starrer Halter     a    veranschaulicht. Es  steht natürlich nichts im Wege, an Stelle  desselben einen federnden Halter zu verwen  den.  



  Am Hinterende des Fahrgestelles sind  mehrere sogenannte Lochsterne 4 an einer  Welle 12 angeordnet, die in von dem Ge  stell abnehmbaren Lagern 13 ruht.  



  Die dargestellte Ausführung weist als  Ersatzwerkzeuge noch eine Schleppe 5     (Fig.     2) und eine Querstange 15 mit Untergrund  lockerer 6 auf, welche Ersatzteile an Stelle    der die Lochsterne tragenden Stange 12  eingesetzt werden können. Die Schleppe 5  kann durch Ketten 14 an das Gestell 1 an  gehängt werden. 11 und 16 bezeichnen  Träger, welche die Querstangen 8 und 15  mit dem Gestell 1 verbinden. Zur Bearbei  tung des Bodens werden die verschiedenen  hintereinander angeordneten Werkzeuge so zu  einander eingestellt, dass sie je in dergleichen  Spur, oder seitwärts zueinander versetzt liegen.  



  Das beschriebene Gerät gestattet, Land  stücke mit verschiedenen     Pflanzweiten    zu  bearbeiten, da die Werkzeuge leicht auf die  jeweilige     Pflanzweite    eingestellt werden  können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gerät zur Bodenbearbeitung, dadurch ge kennzeichnet, dass an einem Fahrgestell mehrere Werkzeuge für die Bodenbearbeitung auswechselbar nebeneinander und hinterei nander angeordnet sind. UNTERANSPRÜCHE: 1. Gerät nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die nebeneinander an geordneten Bodenbearbeitungswerkzeuge je an einem gemeinsamen, lösbaren Fahrge stell befestigten Träger sitzen. 2.
    Gerät nach Patentanspruch und Unteran spruch 1 mit Häufelscharen, dadurch ge kennzeichnet, dass die Häufelschare je ein mit einer -querlaufenden Schneide ver- sehenes Grabwerkzeug und einem - an diesem im Abstand von der Schneidkante lösbar und querlaufend befestigten, bandförmigen Bodenlockerer besitzen, wel cher an seinen beiden freien Enden abge bogen und umkehrbar ausgebildet ist. 3. Gerät nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Grabwerkzeug und der Boden lockerer durch Schrauben an einem Halter quer zur Schneidkante des Grabwerkzeuges verstellbar befestigt sind. 4.
    Gerät nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Grabwerkzeug zwischen dem Bodenlockerer und dem Halter angeordnet <B>ist.</B> 5. Gerät nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Bodenlockerer zwischen dem Grabwerkzeug und dem Halter angeordnet ist. 6. Gerät nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Bodenlockerer in der Mitte nach der Schneidkante des Grabwerkzeuges hin mit ausgerundetem Übergang verbreitert ist.
CH136582D 1927-12-13 1928-05-31 Gerät zur Bodenbearbeitung. CH136582A (de)

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DE136582X 1927-12-13

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CH136582A true CH136582A (de) 1929-11-30

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ID=5666437

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CH136582D CH136582A (de) 1927-12-13 1928-05-31 Gerät zur Bodenbearbeitung.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5062488A (en) * 1990-07-19 1991-11-05 Lochmiller Alan W Small terrace generating machine with lateral dammers

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5062488A (en) * 1990-07-19 1991-11-05 Lochmiller Alan W Small terrace generating machine with lateral dammers

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