CH136812A - Steuerungseinrichtung, insbesondere für elektrisch betriebene Gleisfahrzeuge. - Google Patents

Steuerungseinrichtung, insbesondere für elektrisch betriebene Gleisfahrzeuge.

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CH136812A
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Oerlikon Maschinenfabrik
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Oerlikon Maschf
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60LPROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
    • B60L15/00Methods, circuits, or devices for controlling the traction-motor speed of electrically-propelled vehicles
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y02TCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
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    • Y02T10/64Electric machine technologies in electromobility

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
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  • Relay Circuits (AREA)

Description


  Steuerungseinrichtung, insbesondere für elektrisch betriebene Gleisfahrzeuge.    Es ist bereits bekannt, dass bei elektri  schen Schützensteuerungen Schützen mit und  solche ohne Funkenlöschung verwendet wer  den. Bei Verwendung letzterer Art ist die  Hauptsorge in     schalttechnischer    Hinsicht  der Verriegelung zwischen den verschiede  nen Einzelschützen zuzuwenden. Es müssen  mit Sicherheit Fehlschaltungen vermieden  werden, und im besonderen Vorkehrungen  getroffen werden, dass im Falle des Aus  bleibens des Steuerstromes oder bei ungenü  gendem Druck die Schützen ohne Funken  löschung nicht gefährdet sind. Diese Sicher  heit hat man bis dahin dadurch erreieht, dass  man bei letztgenannten Schützen spezielle  Sperriegel angebracht hat. Der Stromkreis  durch diese Sperriegel, welche die Schützen  in der Ein- bezw.

   Ausschaltstellung halten,  kann nur dann geschlossen werden, wenn die  für den betreffenden Schütz feindlichen  Schützen sich in der Ausschaltstellung be  finden. Die elektrische Verriegelung ist hier  bei aber nicht ganz einfach.  



  Um diesen Übelstand zu vermeiden, sind  erfindungsgemäss Schützen verwendet, bei    welchen eine Sperrung nicht mehr nötig ist  und auch leim Ausbleiben des Steuermittels  der Schütz in seiner Lage verbleibt.  



  Die beiliegenden schematischen Darstel  lungen, Fig. 1-4, stellen ein Ausführungs  beispiel der     erfindungsgemässen        Steuerung     eines Wechselstromfahrzeuges dar.  



  In Fig. 1 bedeutet T den Transformator;  H1-H5 die Hüpfer (Schützen) ohne und  H, H11 die Hüpfer mit Funkenlöschung,  Dl und D2 die Drosselspulen und M den  Triebmotor.  



  Fig. 2 veranschaulicht in üblicher Dar  stellung die Schaltstellung der einzelnen  Hüpfer auf den verschiedenen Stufen.  



  Fig. 3 ist das Steuerstromschema, auf  Grund     dessen    die Schaltstellungen gemäss  Fig. 2 erzielt werden.  



  K bedeutet den Kontroller, H1-H11 die  Betätigungsspulen zu den Hüpfern H1-H11;  Hg1-Hg5 sind die Betätigungsspulen für  die Rückstellung der Hüpfer H1-H5 in die  ,,Aus"-Stellung; V bedeuten die     Verriege-          lungskontakte    zu den Hüpfern,     Vin--Vid    sind  zum     Beispiel    die     Verriegeluugskontakte,        die         vom Hüpfer H1 betätigt werden, VRa und  VRb Verriegelungskontakte, die vom Relais  Rl überwacht werden.  



  Die Fig. 4 zeigt einen Hüpfer in aus  geschaltetem Zustande. Die Hauptkontakte,  wobei a den beweglichen     und    b die festen  Kontakte bedeuten, sind getrennt. Der Hebel       h    ist im     Punkt   <I>d</I> drehbar gelagert und     wird     vom Kolben c gesteuert. H und Hg sind die       Betätigungsspulen    für die     Ventile    V und  Vg. Die Verriegelungskontakte sind der Ein  fachheit halber in Fig. 4 nicht dargestellt.  Durch die Feder f wird der Hebel h in der  Ein- bezw. Ausschaltstellung gehalten.  



  Im folgenden ist angenommen, die Steue  rung dieser     Schützen    geschehe     elektropneu-          matisch;    sie könnte statt dessen natürlich  auch für elektromagnetischen Betrieb ein  gerichtet sein.  



  Das Relais Bl hat den Zweck, beim  plötzlichen Ausbleiben des     Steuerstromes     die eigene Rückleitung, sowie die (+) Lei  tung für die Hüpfer H6-H11 zu     unterbre-          cben.    Dadurch wird zwangsweise erreicht,  dass beim Wiedererhalten von Steuerstrom  mit der Kurbel in Stellung 00 gefahren wer  den muss.  



  In Stufe 00 erhalten alle Ventilspulen  Vg Spannung und bringen die eingeschalte  ten Hüpfer der Serie H1-H5 in die     ,,Aus"-          Stellung,    wodurch die Rückleitung zu Rl  wieder hergestellt wird. Für das Aufschalten  vollzieht sich der Schaltvorgang folgender  massen:  Es ist     vorausgesetzt,    dass     adle    Hüpfer in  Stellung ,,Aus" sind, wobei sich dann die  Verriegelungskontakte in der nach Fig. 3  gezeichneten Lage befinden.  



  Sobald der Wendeschalter-Betätigungs  schalter in. die gewünschte Stellung gebracht  ist, erhält die (+) Leitung Spannung. Der  Stromverlauf durch das Relais Rl ist ge  schlossen vom (+), Rl, Leitung 17, Via,  Leitung 18, V2a, Leitung 19, V3a, Leitung  20, V4a, Leitung 21, VS, zum (-). Durch  das Einschalten von     Rd    schliesst sich der  Verriegelungskontakt VRa, so dass die Rück-    Leitung von Rl auch über den eigenen Ver  riegelungskontakt geschlossen ist.  



  Mit der Fahrkurbel kann entweder direkt  auf eine höhere Stufe oder in Stufe 1 ge  fahren werden. Nehmen wir zunächst letz  teres an, wobei dann der Stromverlauf im  Steuerstromteil folgender ist:  Wird die Fahrkurbel in Stufe 1 vorge  rückt, so     erhalten    die     Leitungen    1, 2a, 3a,  4a und 5a Spannung. Zunächst kann also  nur Hüpfer H1 einschalten, wobei der Strom  verlauf folgender ist: Leitung 1, H1,  Leitung 19, V3a, Leitung 20, V4a, Lei  tung 21, V5a, zum (-). Die Ventilspulen  Hg2-Hg5 sind unter Spannung. Da sieh  aber die entsprechenden Hüpfer H2-H5 be  reits in der ,,Aus"-Stellung befinden, erfolgt  leine weitere Veränderung in der Stellung  dieser Hüpfer. Durch das Einschalten von  H1 hat sich der Verriegelungskontakt V1 e  in den Leitungen 12 und 22 geschlossen.

    Wie weiter oben erwähnt wurde, ist das  Relais Rl bereits schon in Stufe 00 einge  schaltet, wodurch sich VRb in den Leitun  gen (+) und 22 geschlossen hat. Hüpfer  H6 und H7 schalten ein. Der Stromverlauf  ist folgender: (+), VRb, Leitung 22, V1e,  Leitung 12, über den Kontroller an Leitung  f, Ho, Leitung 23, V8a, Leitung 24, V9a,  Leitung 25, V1ob, zum (-) einerseits und  vom Kontroller an Leitung 7: H,, Leitung  24, V9a, usw. zum (-) anderseits.  



  Diese zwangsweise     elektrische        Verriege          lung        zwischen        II,    durch     Vie    einerseits und       H,    und     H,    anderseits ist unbedingt nötig,  wenn H, nicht der Gefahr     ausgesetzt    sein       will,        möglicherweise    Strom schalten zu müs  sen.

   Letzteres wäre dann der     Fall,    wenn     H,;     und     H,    den     Hauptstromkreis        schliessen    wür  den, bevor H, eingeschaltet hat.  



  Wird mit der Fahrkurbel in     Stufe    2 vor  gerückt, so verlieren die     Leitungen    6 und 2a       bezw.    es erhält     Leitung    2     Spannung,    so dass       H,    und     H::

      aus-     bezw.        einschalten.    Sobald  Ho     ausgeschaltet    hat, schliesst sich die     (+)          Leitung    über     VRby    Leitung 22,     Vio,        Leitung         12, Kontroller, Leitung 8, Ha, Leitung 26,  V6a, Leitung 25, V1ob zum (-), wodurch  H8 eingeschaltet wird. Ein weiterer Strom  kreis ist beim Schliessen von H2 durch V2d  geschlossen worden, von Leitung 11, H11,  Leitung 27, V2d zum (-).  



  In ähnlicher Weise vollzieht sieh der  Schaltvorgang für Stufe 3.  



  Wird die Fahrkurbel in Stufe 4 gebracht,  so verlieren die Leitungen 1, 8, 11 und 12  bezw. erhält Leitung 10 über V28 und Lei  tung 13 Spannung. Hl0 schaltet ein, wobei  der Stromverlauf folgender ist: Leitung 10,  H10, Leitung 28. V6b, Leitung 29, V7a, Lei  tung 30, V8b und zum (-). Trotzdem Hl  die Spannung verloren hat und somit nicht  mehr unter Druck ist, bleibt letzteres noch  aus konstruktiven Gründen in     ,,Ein"-Stel-          lung.    Durch dass Ausschalten von H11  schliesst sich der Stromkreis durch Hg1 wie  der wie folgt: Leitung ja, Hg1, Leitung 31,  V11a, Leitung 28, V6b, Leitung 29, V7a, Lei  tung 30, Vab und zum (-). Hl wird jetzt  durch die Betätigung des Gegendruckventils  Hgl in die ,,Aus"-Stellung geschoben.  



  In Stufe 5 schaltet dann H3 ein. Sobald  sich VB@ schliesst, kann auch HR und H11 wie  der     einschalten.     



  Wie eingangs erwähnt wurde, ist es  nicht nötig, dass mit der Fahrkurbel Stufe  um Stufe eingestellt werden muss. Erscheinen  die Verhältnisse als zweckmässig, mehrere  Stufen auf einmal zu bestreichen, so wird  die Fahrkurbel in     die    gewünschte Lage ge  bracht. Betrachten wir diesen Fall und  rucken mit der Fahrkurbel von Stufe 5 di  rekt bis Stufe 11 vor. Die Leitungen 2 und  3 verlieren bezw. Leitungen 4 und 5 er  halten Spannung. Die (+)-Leitung über  die Verriegelungskontakte V2e und V3e ist  durch das Ablaufen der Segmente der Fin  ger 13 und 14 am Kontroller stromlos ge  worden. Dies bewirkt     das    Ausschalten der  Hüpfer der Serie 116-1111. Durch das Aus  schalten genannter Hüpfer werden die  Steuerstromkreise durch die Spulen Hg2 und  Hg3 geschlossen. H2 und H3 schalten in die  ,, Aus"-Stellung.

      In der ,,Aus"-Stellung von H2 und H3  sind die Verriegelungskontakte V2b und V3b  in den Leitungen 33-35 geschlossen, und  es fliesst der Strom von Leitung 4, H4, Lei  tung 33, V2b, Leitung 34, V1e zum (-)  einerseits und von Leitung 5, H5, Leitung  35, Vsb, Leitung 33, V2b usw. zum (-) an  derseits.  



  Sobald H4 und H5 vollständig eingeschal  tet haben, schliessen die Verriegelungskon  takte V4d, V48 und V58. Dadurch können  die fraglichen Hüpfer der Serie H6-H11  einschalten.  



  Das Abschalten vollzieht sich in genau  gleicher Weise, wie für das Aufschalten im  Detail beschrieben wurde; es besteht also  auch hier die Möglichkeit, mit der Fahrkur  bel eine oder mehrere Stufen auf einmal zu  bestreichen.  



  Will man von irgend einer Stufe am  Hauptstromkreis vollständig abschalten, so  wird die Fahrkurbel in Stufe 0 gebracht.  Hüpfer H6-H11 schalten aus. Infolge der  raschen Kurbelbewegung ist es möglich, dass  nach dem Ausfallen der Hüpfer Hs-H11 die  Spulen Hg1-Hg5 nicht genügend lang  Strom erhalten, um :die Hüpfer     Hl        11i    in  die     "Aus"-Stellung    zu bringen. Um     letzteres     zu erreichen,     wird    nun     die    Fahrkurbel in  die Stufe 00 ;gedrückt, wodurch sämtliche  Spulen     Hg    Spannung erhalten. Eine nicht  gezeichnete Feder wird nach dem Loslassen  der Kurbel dieselbe wieder in     Stufe    0 zu  rückbringen.  



  Es könnten natürlich die Beläge von  Stufe 00 der Finger     1a,    2a,     3a,    4a und 5a  in     iStufe    0 angebracht werden. In diesem  Fall würden die Spulen     Hgl        Hgb    in Stufe  0 die     Spannung        beibehalten        und    die noch  eingeschalteten Hüpfer der Serie     Hl          ausschalten.    Der Nachteil wäre dann der,  dass die Spulen ständig unter Spannung  wären, was möglicherweise     nicht        erwünscht          ist.     



  Es sei noch erwähnt,     dass    das Relais     Rl     nur dazu dient, den Führer im     Fahle    des       Ausbleibens    des     Steuerstromes    zu zwingen,  die Fahrkurbel in Stufe 0 zu bringen,     das         heisst, alle Hüpfer der Serie H1-H5 auszu  schalten, bevor letzteres wieder eingeschal  tet werden kann. Würde das Relais Bl weg  gelassen, der Steuerstrom auf irgend einer  Stufe ausbleiben und die Fahrkurbel nicht  in Stufe 0 zurückgebracht, so könnte sich  nach Wiedereintreffen des Steuerstromes die  Stufe einstellen, in welcher die Fahrkurbel  gelassen worden ist.  



  Aus den Fig. 3 und 4 geht hervor, dass  jeder Schütz der Serie H1-H5 zwei Ventile  benötigt, das eine zur Betätigung für das  Ein- und das andere zur Betätigung für das  Ausschalten des zugehörigen Schützen. Die  Steuerung kann auch derart geändert wer  den, dass nur das Einschaltventil benötigt  wird. Für die Rückstellung der Schützen  wird in letzterem Falle dann nur je ein Ven  til für eine Serie der feindlichen Schützen       verwendet,    zum Beispiel je ein Ventil für  die Schützengruppe H, H3, H5 bezw. H2 und  H4. Wird die Schalung auf eine höhere  Zahl von Stufen erweitert, wobei automa  tisch mehr Schützen der Serie H1-H5 ein  geschaltet werden müssen, so lassen sich die  dabei erzielten Vorteile anhand des im fol  genden beschriebenen Steuerstromschemas,  Fig. 5, leicht erkennen.

   Die Stromkreise  durch die einzelnen Schützen bleiben genau  dieselben, wie für Fig. 3 beschrieben wurde.  



  Die Ventilspulen Hg1-Hg5 in den Lei  tungen 1a-5a sind weggefallen und durch  die Verriegelungskontakte dir - V5f ersetzt.  Im Sinne des Obigen übernimmt Vg1 bezw.  Vg2 die Betätigung der Rückstellung der  Schützen H1, H3, H5 bezw. H2, H4. Der     Kon-          troller    K hat indessen keine Änderungen er  fahren, und auch die Bedienung bleibt ge  nau dieselbe Einfachheitshalber ist auch im  Schema Fig. 5 der Hauptstromkreis wegge  lassen worden.    Die Schützen der Serie H1-H5 können  auf verschiedene Art konstruiert sein, ohne  dass die Erfindung dadurch beeinträchtigt  wird, so zum Beispiel als Walzenschalter  oder so, wie in Fig. 6 schematisch gezeigt  ist.  



  Nach Fig. 6 verschiebt sich der Kontakt  a zwischen die Kontakte b. Die einzige Be  dingung bei diesen Schaltern ist, dass beim  Ausbleiben des Steuerstromes oder bei sehr  geringem Druck des Steuermittels letztere  in ihrer ,,Ein"- bezw. ,,Aus"-Steillung blei  ben.  



  Bei einer derartigen Einrichtung kann  im gewünschten Fall auch ein Kontroller  für automatisches Anfahren, sowie ein  Stromgrenzrelais auf einfache Art in den  Steuerstromkreis eingeschaltet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Steuerungseinrichtung, insbesondere für elektrisch betriebene Gleisfahrzeuge, @da- durch gekennzeichnet, dass Schützen verwen- det sind, welche beim Unterbruch des Steuermittels in der "Ein"- bezw. "Aus"- 3tellung bleiben.
    UNTERANSPRüCHE: 1. Steuerungseinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, .dass die einzelnen Schützen zum Ein- bezw. Aus schalten mit je einem Steuerapparat aus gerüstet sind. 2. Steuerungseinrichtung nach Patentan spruch,:dadurch gekennzeichnet, dass je der Schütz zum Einschalten einen sepa raten Steuerapparat besitzt, zum Aus schalten aber bestimmte Schützengruppen durch je einen gemeinsamen Apparat .ge steuert werden.
CH136812D 1929-01-08 1929-01-08 Steuerungseinrichtung, insbesondere für elektrisch betriebene Gleisfahrzeuge. CH136812A (de)

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