CH136965A - Uhr für Vierundzwanzigstunden-Zeitangabe. - Google Patents

Uhr für Vierundzwanzigstunden-Zeitangabe.

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CH136965A
CH136965A CH136965DA CH136965A CH 136965 A CH136965 A CH 136965A CH 136965D A CH136965D A CH 136965DA CH 136965 A CH136965 A CH 136965A
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CH
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Elzer Rudolf
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Elzer Rudolf
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B19/00Indicating the time by visual means
    • G04B19/06Dials
    • G04B19/16Shiftable dials, e.g. indicating alternately from 1 to 12 and from 13 to 24

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  • Electromechanical Clocks (AREA)

Description


  Uhr für     Vierundzwanzigstunden-Zeitangabe.       Vorliegende Erfindung bezieht sich auf  eine Uhr, bei welcher abwechselnd alle zwölf  Stunden die Ziffern 1-12 und 13-24 sicht  bar gemacht werden, welche ein feststehendes,  in üblicher Anordnung der Zahlen 1-12  tragendes Zifferblatt aufweist, mit zwölf je  eine die Zahlen 13-24 tragenden Ziffer  scheiben, die bei Erreichung der Mittagszeit  aus ihrer verdeckten Lage, so in sichtbare  Lage     verschwenkt    werden, dass sie die Zif  fern des     feststehenden    Zifferblattes alle auf  einmal verdecken und um Mitternacht so  von den Ziffern des feststehenden Zifferblattes  in ihre unsichtbare Lage     weggesehwenkt     werden, dass sie die Zahlen des festen Ziffer  blattes ersichtlich werden lassen.  



  In der Zeichnung sind beispielsweise und  teilweise drei     Ausführungsformen    des Erfin  dungsgegenstandes und eine Detailvariante  schematisch dargestellt, und zwar zeigen       Fig.    1, im obern Teil, eine Vorderansicht  der ersten Ausführungsform, mit teilweise  abgebrochenem     Zifferblatte    und, im untern    Teil, eine Detailvariante dieser Ausführungs  form,       Fig.    2 die zweite Ausführungsform,       Fig.    3 den Antrieb des     Zeigerwerkes    der  ersten Ausführungsform, in Vorderansicht,       Fig.    4 einen Schnitt nach der Linie     a-b     der     Fig.    3,

   und       Fig.    5 die dritte Ausführungsform.  



  Die Uhr gemäss     Fig.    1 (oben) und     Fig.3     weist ein feststehendes     Zifferblatt    1 mit den  Ziffern 1-12 auf, wobei diese Ziffern etwas       vertieft    in dem Zifferblatt angeordnet sind.  Neben jeder einzelneu Ziffer dieses festste  henden     Zifferblattes    ist eine um einen Bol  zen 2 drehbare     Zifferscheibe    3 gelagert, die  je mit einer der Ziffern 13=_'4 versehen ist,  und zwar derart, dass neben der Ziffer     1.    die       Zifferscheibe    mit der Ziffer 13, neben der       Ziffer    2 die Scheibe mit der Ziffer 14 usw.  angeordnet ist.

   Jede der     Zifferscheiben    3 ist  an ihrer     Unterseite    mit einem     Mitnehmerstift     4 versehen, der seitlich der Lageröffnung für  den Bolzen 2 angeordnet ist und der in      einen Schlitz 5 eines Ringes 6 eingreift. Da  dieser     Mitnehmerstift    exzentrisch zu dem  Bolzen 2 liegt, so wird bei einer kleinen       Verschwenkung    des Ringes 6 nach rechts  oder links eine Betätigung,     bezw.        Verschwen-          kung    der     Zifferscheiben    erfolgen.  



  Der Ring 6 ist als Speichenrad ausgebil  det , und auf einer Büchse, die im Zentrum  des Zifferblattes sich befindet, gelagert. Auf  der vordern     Werkplatine    ist ein Hütchen 7  befestigt, durch welche die Minutenzeiger  welle 7' lose     durchragt,    so dass zwischen  Hütchen 7 und Zeigerwelle 7' ein Hohlraum  entsteht. Auf diesem Hütchen sitzt ein Zahn  rad 46 und auf der Nabe des letzteren sind  zwei Scheiben 8 und 9, welche einen spiral  förmigen Umfang haben und je mit einem  Absatz 10, 11 versehen sind, befestigt. Diese  Scheiben sind derart gegeneinander gestellt,  dass die beiden Absätze 10, 11 diametral  gegeneinander liegen.

   Der Antrieb dieser  Scheiben 8, 9 erfolgt durch eine derartige  Übersetzung, dass sie einmal in 24 Stunden  eine ganze Umdrehung machen, so dass je  nach 12 Stunden einmal der Absatz 10 und  das andere Mal der Absatz 11 nach oben zu  liegen kommt.  



  Am Umfange der Scheiben 8, 9 schleifen  doppelarmige Klinkenarme 12, 13 die um  die Zapfen 14, 15 drehbar sind und durch  je eine Schraubenfeder 16, 17 gegen den  Umfang dieser Scheiben 8, 9 gepresst werden.  Der gegen die Scheiben 8, 9 sich legende  Arm ist als Haken 18; 19 ausgebildet, und  der andere Arm 20, 21 legt sich gegen je  einen Stift 22; 23 des Ringes 6.  



  Das Zahnrad 36 steht mit dem Trieb  rädchen 37 in Eingriff. Dieses Triebrädchen  37 wird über das Wechselrad 44 von dem  Zahnrad 45 bewegt, welch letzteres auf der  als Vierkant ausgebildeten Minutenzeiger  welle 7' aufsitzt. Auf der Nabe 46 dieses  Zahnrades 45 ist der Minutenzeiger 47 be  festigt, während der Stundenzeiger 48 durch  die Räder 56 und 51 (Fix. 4) angetrieben  wird. .  



  Auf der Aufzugswelle 38 ist     weiters    ein  Zahnrad 39 lose aufgesetzt. Auf der Stirn-    Seite dieses     Zahnrades    befindet sich eine  Klinke 40 mit der Feder 41. Die Klinke 40  greift in ein Rädchen 42 ein, welches mit  der Aufzugswelle 38 mitläuft. Beim Auf  ziehen des Werkes,     bezw.    Drehen der Auf  zugswelle in der einen Richtung, wobei das  Rädchen 42 mitgenommen wird, gleitet die  Sperrklinke über die Zähne hinweg: Beim  Ablaufen des Uhrwerkes wird durch die  Wirkung des Uhrgewichtes     bezw.    der Feder  die Auszugswelle in entgegengesetzter Rich  tung gedreht.

   Da nun die Klinke 40 in die  Zähne des Sperrädchens 42 eingreift und  durch die Feder 41 in diesen Zähnen ge  halten wird, wird das Zahnrad 39 sich in  diesem Falle     mitdrehen    und dadurch auch  das mit demselben direkt in Eingriff stehende  grosse Zahnrad     ;i6,    welches mit den Scheiben  8, 9 verbunden ist, in Bewegung setzen.  



  Beim Ablaufen des Uhrwerkes bewegt  das auf der Zeigerwelle 7' aufgesetzte     Räd-          eben    45 das mit ihm in     Eingriff    stehende  Wechselrad 44, wodurch das Triebrädchen  37 und das mit diesem in     Eingriff    stehende  Rad 36 in Bewegung gesetzt wird. Gleich  zeitig wird aber dieses Rad 36 auch noch  wie oben beschrieben, von dem auf der Auf  zugswelle 38 aufgesetzten Rad 39 direkt  angetrieben. Die Übersetzung der genannten  Räder ist eine solche, dass das Rad 36 so  wohl von der Zeigerwelle 7', als auch von  der Aufzugswelle 38 gleichzeitig und mit  gleicher     Geschwindigkeit    angetrieben wird.  



  Der unmittelbare Antrieb des Rades 39  auf das Rad 36 hat den Zweck, die Reibung  der     Klinkenhebel    12, 13 während des Schlei  fens am Umfange der Scheiben 8, 9 leichter  zu überwinden und kommt     tjur    bei' ganz  grossen Uhren, wie Perron-, Haus- und andere  Uhren in Anwendung; dagegen genügt es  bei Taschenuhren und kleineren Wanduhren       etc.,    wo keine so grossen Reibungen auftreten,  wenn das Rad 36 bloss von dem Triebräd  chen 37 allein angetrieben wird.  



  Diese ganze Einrichtung ist durch eine  auch das Zifferblatt überdeckende Deckscheibe  26 verdeckt, in welcher zwölf     Öffnungen,         durch welche die     Ziffern    des feststehenden  Zifferblattes ersichtlich sind, vorhanden sind.  



  Zur Festhaltung des Ringes 6 in der  gewünschten Lage sind zwei federnde     Schnap-          per    24 angeordnet, die mit einer     Ausnehmung     25 versehen sind, die über die Stifte 22       bezw.    23 schnappen.  



  Die Scheiben 8 und 9 sind so gestellt,  dass um Mittag der Haken 19, der über die  Scheibe 9 schleift seine höchste Lage erreicht  und infolge des Absatzes 11 durch die  Schraubenfeder 17 nach abwärts gedrückt  wird, wobei durch den Hebel 13 der Ring 6  entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht wird  und dadurch eine     Verschwenkung    der die  Zahlen 13-24 tragenden     Zifferscheiben    über       Ziffern    1-12 des feststehenden Zifferblattes  erfolgt, so dass nunmehr die     Ziffern    13-24  durch die     Öffnungen    der Deckscheibe zu  sehen sind, wie dies in dem untern Teile  der     Fig.    1     bezw.    2 zu ersehen ist.

   Bei  Erreichung der Mitternachtszeit erfolgt durch  die Scheibe 8 und dem Hebel 12, der auf  letztere schleift, die Drehung des Ringes 6  in der entgegengesetzten Richtung, so dass  die     Zifferseheiben    mit den Zahlen 13-24  um ihren Bolzen 2 nach aussen in die ver  deckte Lage     verschwenkt    werden.  



  Wie in der     Fig.    1 unten dargestellt ist,  so kann die Deckscheibe 26, in welcher Öff  nungen, durch welche die Ziffern des Ziffer  blattes ersichtlich sind, vorhanden sind, ent  fallen und kann an deren Stelle ein Deck  ring 27 treten, welcher nur     5o    weit nach  innen reicht, dass nur die gegen den     Umfang.     ausgeschwenkten     Zifferscheiben    2 verdeckt  werden.  



  Um einen gewissen Ausgleich in der  Spannung der Schraubenfedern .16, 17 im  höchsten Punkte der Klinkenarme 12, 13 zu  bewirken, sind diese     Scbraubenfedern    an  einem Wagebalken 28 befestigt, welcher um  den Zapfen 29 drehbar ist. Die beiden Wag  arme besitzen Schlitze 30. durch welche  Zapfen 31     hindurchragen,    so dass die Bewe  gung des Wagebalkens 28 durch diese  Zapfen 31 begrenzt wird.    Die     Fig.    2 zeigt eine weitere als Taschen  uhr ausgebildete Ausführungsform. Bekannt  lich muss bei Taschenuhren die Bauhöhe  sämtlicher zur Verwendung kommenden  Bestandteile eine geringe sein.

   Zu diesem  Zwecke ist bei dieser Ausführungsform an  Stelle zweier Scheiben 8, 9 eine einzige  Scheibe 32 vorgesehen, welche auf einem  Hütchen, durch welches die Zeigerwelle 7'       durchragt,    aufsitzt. Die     Klinkenhebel    12, 13  sind auf einer gemeinsamen Achse 34 gelagert  und werden durch eine die beiden Arme  verbindende Schraubenfeder 35 gegeneinander,  das ist also gegen den Umfang der Scheibe  32 gedrückt. Die beiden freien Enden 20, 21  dieser Klinkenhebel 12, 13 schliessen einen  Bolzen 22 ein, welcher am Ringe 6 befestigt  ist. Da Taschenuhren ständig Erschütterungen  ausgestellt sind, so ist bei dieser Aus  führungsform ein     Federschnapper    24 vor  handen, welcher ein Festhalten des Ringes 6  in der     verschwenkten    Lage bewirkt.  



  Bei dieser Ausführungsform ist ein Deck  ring 27 vorgesehen, welcher so breit ausge  bildet ist, dass er die ausgeschwenkten Ziffer  scheiben 3 verdeckt. Der Ring 6 ist nicht  als Speichenrad, sondern als einfacher Ring  ausgebildet, welcher in seiner Lage mittelst  einer Feder 24 gehalten wird.  



  Die Wirkungsweise dieser Ausführungs  form ist dieselbe; wie vorher beschrieben.  Beim Einfallen des Hakens der     Klinkenhebel     12     bezw.    13 in den Absatz 33 wird der  Ring 6 durch den Arm 20     bezw.    21 in den  einen oder andern Sinne gedreht und hier  durch die     Zifferscheiben    3, welche die Zahlen  13-24 tragen, über die feststehenden     Ziffern     1-12     verschwenkt        bezw.    von denselben ab  gehoben.  



  In der     Fig.    5 ist eine weitere als Taschen  uhr ausgebildete Ausführungsform dargestellt,  bei welcher, um eine geringe Bauhöhe zu  erhalten, der Umschaltmechanismus nicht, wie  vorher beschrieben, zentrisch, sondern exzen  trisch gelagert ist. Die Klinkenhebel 12, 13  sind als Winkelhebel mit spitzen Winkeln  ausgebildet, so dass die Arme 20, 21 auf      derselben Seite liegen, wie die Klinkenbaken  18, 19. Die     Wirkungsweise    dieser Ausfüh  rungsform ist genau dieselbe wie früher.  



  Die Uhr kann nicht nur als Gewichts  oder Federuhr, sondern auch als elektrische  Uhr ausgebildet werden und wird in .dem       letzteren    Falle die     Verschwenkung    des     hin-          und    hergehenden Ringes 6 durch einen Elektro  magneten bewirkt werden können, bei wel  chen entweder der Strom geschlossen oder  geöffnet,     bezw.    ein Wechsel im Umlaufe des  Stromes stattfinden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Uhr für Vierundzwanzigstunden-Zeitan- gabe, durch welche abwechselnd alle zwölf Stunden die Ziffern 1-12 und 13-24 sicht bar gemacht werden, gekennzeichnet durch ein feststehendes, in üblicher Anordnung der Zahlen 1-12 tragendes Zifferblatt und zwölf je eine der Zahlen 13-24 tragenden Ziffer scheiben, die bei Erreichung der Mittagszeit aus ihrer verdeckten Lage so in sichtbare Lage verschwenkt werden, dass sie die Ziffern des feststehenden Zifferblattes alle auf einmal verdecken und um Mitternacht so von den Ziffern des feststehenden Zifferblattes in ihre unsichtbare Tage weggeschwenkt werden, dass sie die Zahlen des festen Zifferblattes ersichtlich werden lassen. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1.
    Uhr nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die verschwenkbaren Ziffer scheiben (3) durch einen _ hin- und her gehenden Ring (6) verschwenkt werden. 2. Uhr nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zifferscheiben (3) je einem exzentrisch zu ihrem Drehpunkt gelegenen Mitnehmer- stift (4) be,itzen, der in einen Schlitz (5) des Ringes (6) eingreift, wodurch bei einer kurzen Verschwenkung des Ringes eine Ausschwenkung aller Zifferscheiben (3) zugleich erfolgt. 3.
    Uhr nach Patentansprueb und Unteran sprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass lose um die Zeigerwelle (7) zwei Zahnscheiben (8, 9) mit spiralförmigem Umfang vorgesehen sind, gegen welchen Umfang sich je ein Arm (18, 19) eines doppelarmigen Klinkenhebels (12, 13) an legt, dessen andere Arme (20, 21) je au einem Stift des Ringes angreifen. 4. Uhr nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 1-3, gekennzeichnet durch zwei die Klinkenhebel (12, 13) gegen die Scheiben (8, 9) anpressende Federn (16, 17), welche an einem verschwenkbaren Wage balken befestigt sind, um eine Ausglei chung der Anpressung zu bewirken. 5.
    Uhr nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass der hin- und hergehende Ring (6) in seinen Endstellungen durch federnde Schnapper in Lage gehalten wird. 6. Uhr nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 1-5, gekennzeichnet durch ein mit den Scheiben (8, 9) verbundenes Zahn rad (36), welches sowohl über ein Trieb rädchen (37) von der Minutenzeigerwelle (T), als auch direkt von einem auf der Aufzugswelle (38) sitzenden Zahnrad (39) bewegt wird. 7.
    Uhr nach Patentanspruch und Unteran- sprüchen 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass das Zahnrad (39) unter Vermittlung eines Rädchens (42) und einer Klinke (40) nur bei Drehung; des Rädchens (42) in einer Richtung von letzteren mitgenommen wird. B. Uhr nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch zwei zweiarmige Klinkenhebel (12, 13), deren Arme (18, 19) an eine einzige mit einem Absatz (33) versehene Klinken scheibe (32) angreifen, während deren andere Arme (20, 21) sich gegen einen einzigen mit dem Ring (6) verbundenen Zapfen<B>(22)</B> stützen.
CH136965D 1928-10-29 1928-10-29 Uhr für Vierundzwanzigstunden-Zeitangabe. CH136965A (de)

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