CH137200A - Tabakzubringgetriebe für Zigarrenmaschinen. - Google Patents
Tabakzubringgetriebe für Zigarrenmaschinen.Info
- Publication number
- CH137200A CH137200A CH137200DA CH137200A CH 137200 A CH137200 A CH 137200A CH 137200D A CH137200D A CH 137200DA CH 137200 A CH137200 A CH 137200A
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- CH
- Switzerland
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- tobacco
- vessel
- gear according
- circulation
- dependent
- Prior art date
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A24—TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
- A24C—MACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
- A24C1/00—Elements of cigar manufacture
- A24C1/02—Tobacco-feeding devices with or without means for dividing the tobacco into measured quantities
Landscapes
- Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)
Description
Tabakzixbringgetriebe für Zigarrenmasehinen. Gegenstand .der Erfindung ist ein T2- '.,@t.hzubringgetrie'be für Zigarrenmaschinen.
Gemäss der Erfindung ist dasselbe da.- (1:iiiah gekennzeichnet, dass,da.s zur Aufnahme von Abfalltabak und zu dessen Abgabe an f-ine Fördervorrichtung bestimmte Gefäss: in Umlauf setzbare Mantelwandteile aufweist, -elche bestimmt sind, den T'abak im Ge- f'äss fortwährend aufzurühren.
Auf der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise veransehau- li,eht; es sind: Fi-. 7 eine Seitenansicht des \fal>a@izu- bringer s, teilweise geschnitten.
Fig. 2 ein Schnitt längs 2-2 der Eig. 1. Der Abfalltabak T, der zugeführt wer den 5o11, wird in .den Trichter 5 eines fuss- förmigen Gefässes eingebracht, das aus, einem feststehenden Mittelteil und einem Paar um laufender Mantelwandteile 7 besteht, wobei rlie letzteren die Form von mit dem Boden nach aussen weisenden Näpfen besitzen.
Der :Mittelteil 6 ruht. in Stützen 8, welehe die Seitenwände der Tabakrinne bilden, durch die der Tabak vom Grunde,des Gefässes nach dem Förderband 9 gelangt. Die Stützen sind .an einer Grundplatte 10 bedestigt, de ren eines: Ende an Rahmenstücken 11 der Zigarrenmasehine sitzt, während das andere Ende an einem quer zu den Rahmenstücken gelegenen Träger 1.2 befestigt ist.
Auf der Platte 10 sitzen zwei Lagerböcke 13 für ,die Welle 14, die durch ihr Kettenrad 15 von der Zigarrenmaschine über Welle 18, Kettenrad 17 und Kette 16 angetrieben wird. Die Welle 14 durchsetzt ,den Mittelteil des Gefässes, und auf ihr sitzen die Mante,1waud- teile 7, sowie die Rührstangen 19, um mit: der Welle umzulaufen. Wie man .aus Fig. 2 :ersieht, :sind ,die Rührstangen 19 innerhalb des feststehenden Teils des Gefässes unter gebracht.
Der Abfalltabak in dem Gefäss wird durch die umlaufenden Mantelwandteile 7 immer wieder aufgeschüttet, und ein Teil des Tabaks Aillt in den feststehenden Teil 6 des Gefässes, innerhalb dessen- die Rührstangen 19 umlaufen. Die Wirkung der Rührstangen geht dahin, .den Tabak beim Aufschütten in dem Gefäss zu trennen und zu lockern, und gleichzeitig .suchen die Rührstangen längliche Stücke,
die zu lang sind, um a.n.- ders -.als längsweise ohne weiteres zwischen den Rührstangen hindurchzugehen;
mit ih ren Läugsaehsen .am Ausla.ss des Gefässes in, eine bestimmte Richtung zu legen. -Die PGühr- stangen -kaufen so um, dass sie die Mündung des Gefässes entgegengesetzt zur Laufrich tung des Förderbanliles 9 überstreichen;
da durch -vermeidet man leicht ein Klemmen des Tabaks in der Mündung und im Durch lass zwischen der Tabakleitplatte 20, dem Förderbande 9 und,d',en =durch die Stützen 8 gebildeten,Seitenwänden. Der den Tabak tra gende Teil -des Förderbandes ruht auf der Platte 10, und das Band. wird durch .die Trommel 21 angetrieben, -;
dabei in seiner Traglage durch Leerrollen 2'2, 23 und 24 gehalten. Die Fördertrommel 21 sitzt auf der Welle 18, die bereits erwähnt ist. Die Leit- platte 20 ist ran dem feststehenden Teil G des Gefässes befestigt, und an ihrem ge krümmten Innenende geschlitzt, um einer Reihe von Sternrädern 27 Raum zugaben;
die in die Gefässmündung hineinreic ien, um den Tabak vom Grinde des Gefässes auf- -das Förderband niederzubringen. Die Sternräder 27 werden durch Spreizhülsen 28, Fig. 2, in Abstand voneinander gehal ten und laufen in Eibenen parallel zur För derrichtung um;
sie suchen also :die Tabak- Abfallstücke, :die durch, die Rührstäbe mit ihren Längsachsen ausgerichtet sind, in dieser Anordnung zu erhalten, während die Stücke nach dem Förderbande gelangen. Da bei -behalten die länglichen Stücke .auf dem Förderbande ihre Lage parallel zur Förder richtung bei und können Tühakstü cke auch im fertigen Wickel längsweise ,liegen.
Die Sternräder 2 7 sind auf der Welle 29 festgekeilt, Die Welle -ruht verstellbar in Schlitzen der -Stützen -8 und wird durch ein Kettenrad 30 angetrieben, - das durch eine Kette 31 mit einem Doppelkettenrade 32 ,auf der Welle 33 .der zum Glätten die nenden Sternräder 34 verbunden ist. -Die Sternräder 2 7 sind genügend hach oberhalb des Fö rderbandes angeordnet, um ein.
Blatt tl;bfalltaha.k von gewünschter Dicke zwi schen sich und clen Bande durchzulassen. Vermöge der verstellbaren Lagerung der Welle 29 lässt sich der Raum über .dem Band nach der Blattdicke regeln.. Die Welle 315 trägt Sternräder 40, die das Tab.akbl!att vom Ende des Förderbandes 9 übernehmen und nach dem Wickelformer treiben.
Die Ket ten 25 =und 39 sind gem=öhnlich mit einer Überwachungsvorrichtung verbunden, wie man sie ,an Wiekelformgetrieben einer ZZ- garrenmaschine zu. verwenden pfleg, und die das Förderband 9 und die Welle 14 selbst tätig abstellen, sobald eine Tabakmenge ge- fördert ist, .die- für einen Zigarrenwickel ge nügt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Tahakzubringgetriebe für Zigarrenm-a: schinen, dadurch gekennzeichnet, dass Lias zur Aufnahme von Abfalltahak und zu des sen Abgabe .an eine Fördervorrichtung be stimmte Gefäss in T7rnlauf setzbare Mantel- wandtei'c aufweist, welche bestimmt sind, clen Tabak im Gefäss fortwährend.aufzu- riihren. UNTERANSPRVCHE <B>I-.</B> Trub:akzubringgetriebe - nach Patenten spruch, dadurch gekennzeichnet, 4a.8 das Gefäss fassförmig ist und nebst den in Umlauf setzbaren Mantelwandtei.len einen .ortsfesten Mittelteil besitzt, aus welchem der Tabak der @örd@rvorrich- tung zugeführt wird.\?. Tab,a i:zubringgetriebe nach Patentan spruch -und Unteranspruch 1, da@dureh gekennzeichnet, d.ass im ortsfesten Mit telteil des Gefässes ein Rührstangen auf weisendes Riihrwerk angeordnet ist, wel ches mit den in Umlauf setzbaren Man ;drehbar ist und mit ihnen zusammenwirkt, um den Tabak zu .lok- kern und die längeren TabakaIfal.l- stücke in. die Drehrichtung zu. bringen.:3. Tabakzubringgetriebe nach P,atentan- sprucli und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich eine Antriebwelle zentral durch den orts festen Mittelteil des Gefässes erstreckt und auf gegenüberliegenden Seiten des selben in Lagern gelagert ist und dass die in Umlauf setzbaren iUantelwa.ncl- teile und die Rührstangen auf der ge nannten Welle befestigt sind, um sich mit ihr zu drehen.1. Tabakzubringgetriebe nach P:atentan- spruch und Unteransprüchen 1--3, da- Jurch gekennzeichnet, dass :der untere, der Fördervorrichtung zunächst liegendc- Teil des Rührwerkes sich in einer zier Bewegungsrichtung .dieser Vorrichtung entgegengesetzten Richtung dreht. 5. Tabakzubriilggetriebe nach Patentag-.spruoh und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, d:ass ,der untere Teil des ortsfesten Mittelteiles des Gefässes eine Zufuhrrinne bildet und dass in .dieser Rinne Ränder angeordnet sind, um der Taljak der Fördervorrichtung 7,iz7jufüb- ilen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH137200T | 1928-11-15 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH137200A true CH137200A (de) | 1929-12-31 |
Family
ID=4394735
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH137200D CH137200A (de) | 1928-11-15 | 1928-11-15 | Tabakzubringgetriebe für Zigarrenmaschinen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH137200A (de) |
-
1928
- 1928-11-15 CH CH137200D patent/CH137200A/de unknown
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