CH137279A - Einrichtung zur Herstellung von Isolationsplatten aus Fasermaterial. - Google Patents

Einrichtung zur Herstellung von Isolationsplatten aus Fasermaterial.

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CH137279A
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CH
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fiber material
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Pletscher Fritz
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Pletscher Fritz
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B1/00Producing shaped prefabricated articles from the material
    • B28B1/52Producing shaped prefabricated articles from the material specially adapted for producing articles from mixtures containing fibres, e.g. asbestos cement
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27NMANUFACTURE BY DRY PROCESSES OF ARTICLES, WITH OR WITHOUT ORGANIC BINDING AGENTS, MADE FROM PARTICLES OR FIBRES CONSISTING OF WOOD OR OTHER LIGNOCELLULOSIC OR LIKE ORGANIC MATERIAL
    • B27N3/00Manufacture of substantially flat articles, e.g. boards, from particles or fibres
    • B27N3/08Moulding or pressing
    • B27N3/16Transporting the material from mat moulding stations to presses; Apparatus specially adapted for transporting the material or component parts therefor, e.g. cauls

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Description


  Einrichtung zur Herstellung von Isolationsplatten aus Fasermaterial.         Gegenstand    vorliegender     Erfindung    ist       eine    Einrichtung zur Herstellung von Iso  lationsplatten aus     Fasermaterial,        beispieIs-           reise    aus Holzwolle.  



       Die    Erfindung besteht     daiin,    dass die Ein  richtung     eine    Tränk- und     Auspressmaschine     zum     Durchtränken    des Fasermaterials mit  dem Bindemittel, eine Presse zum Einpres  sen des.

   Fasermaterials in Formen aufweist,       ferner    eine Fahrbahn, auf welcher     fdie    ge  füllten Formen     vermittelst    einer     Förd'ervor-          richtung    in einen Ofenkanal     eingefiihrt    wer  den können     und    eine Hebe-     und    Senkvorrich  tung besitzt, mittelst     welcher    die Formen,  die hinten im Ofen     angelangt-        sind,    in     einen     zweiten, zum ersten Ofenkanal parallel ver  laufenden     Ofenkanal.befördert    werden kön  nen,

   in welchem die Formen wieder durch  .die     Fördervorrichtung        na.eli    vorn     bewegt     werden können, und dass eine     Ausstossina.-          schine    vorgesehen ist, mittelst welcher die  aus dem Ofen kommenden, getrockneten  Isolationsplatten     aus    Fasermaterial aus :den  Formen     ausgestossen        werden    können.    Ein     Ausführungsbeispiel    .des Erfindungs  gegenstandes mit einigen Detailvarianten ist  auf der beiliegenden Zeichnung dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt die ganze     Einrichtung    im       Vertikalschnitt;          Fig.    2 ist der zugehörige     Grundriss;          Fig.    3, 4 und 5     zeigen    ein     Ausführungs-          beispiel    der Form im     Längsschnitt,    Quer  schnitt und     Grundriss;          F'ig.    6 und 7.     zeigen.        ein    anderes Ausfüh  rungsbeispiel einer Form im Querschnitt     und     im     Grundriss;

            Fig.    8 zeigt einen     Querschnitt    durch den  Ofenkanal;       Fig.    9 und 10     .eine        Variante    der Form  mit einer     Detailvariante    des     Formenantrie-          bes.     



  1 ist     ein.    Ofen mit zwei parallel verlau  fenden     Kanälen    5 und     G,    welche hinten     im     Ofen verbunden sind.     Vorn        ist    ein Quer  kanal 2, welcher mit .dem     obern    Ofenschacht  5     korresondier-t    und .anderseits mit einer       Heizqtiell@e,    beispielsweise mit einem Feuer  herd in     Verbindung        steht.    Unter     clem    Quer-           kanal    2 ist ein weiterer Querkanal 3,

   wel  cher mit dem     Ofenschacht    6 Verbindung hat       und    in     welchem        beispielsweise    sich ein     Saub-          ventilatar        befindet.    Wird :dieser Ventila  tor -in Betrieb gesetzt, so strömt die  Wärme von der Wärmequelle .durch den  Querkanal 2, von hier aus durch den Schacht  5     nach    dem     hintern    -Ende des Ofens 1, von  hier aus durch den untern Schacht 6 in den       Querselharht    3.

   Die     Richtung,        welsshe    die       Warmluft    durchläuft, ist in der Zeichnung       durch    Doppelpfeile     angegeben.    Die Luft       könnte    aber auch in entgegengesetzter     R.ich-          tungdurch    die Ofenkanäle 5 und 6 strömen.  7 ist eine     Öffnung,    welche zum     .obern    Heiz  kanal 5 des Ofens 1 führt. 8 ist eine Öff  nung des untern     Ofen:scha.ehles    6. 9 ist die  Rückwand des Ofens 1.. Im obern Ofen  kanal 5 liegen zu beiden Seiten des Kanals  die Schienen 10, welche durch die Öffnung  7 über den Ofen 1 hervorragen.

   Im     untern     Ofenkanal liegen zu beiden Seiten die Schie  nen 11, welche bei der Kanalöffnung 8 aus  dem Ofen noch ein Stück nach     vorn    verlau  fen.  



  Links oben in den     Fig.    1 und 2 ist die  Bade- und     Auspressmaschine.    Dieselbe be  steht in der Hauptsache aus.- dem Bassin 95,       welches    nach rechts ansteigt und links durch  die     Wand    91- abgeschlossen ist.

   Längs den  beiden     obern        Ba.ssinrändern    sind die     U-Eisen     96 befestigt.     Auf    der rechten Seite kor  respondiert das Bassin mit     einem    Schacht  94.     Links    an der     Bassinwaud    91 ist eine  Welle 98 mit den zwei     Kettenrädern    104  und dem     1Tandra:d    99     gelagert.    Am     Kopf     der Maschine ist eine weitere Welle 102, die       ebenfalls        mit    zwei-     Kettenrädern    101 ver  sehen ist.

   Zu beiden -Seiten der Maschine       führt    über diese Kettenräder und über die  Leitrollen 97 je eine Kette 100.     Von    den       Punkten    106 dieser zwei Ketten geht eine  Traverse quer durch das     Bassin,    an welcher  eine Anzahl     vertikaler    Lineale 105 befestigt       sind.    Oben sind die beiden     äussernLineale    na ah       hinten    verbreitet und mit     Rollen    114 versehen,  welche in den     U-Eisen    96 laufen. Im obern  Teil der Maschine ist ein zweiter Rechen,    gebildet durch die Lineale 107.

   Dieser Re  chen     ist    gleich dem untern.     Statt;    dass der  selbe aber mit den Ketten 100 in Verbin  dung steht, ist derselbe durch die Klinken  1,08 auf den     U-Eisen    96     verklinkt.    Bei 110       ist    ein Support     befestigt    mit einem Rädchen       1e11,    über welches eine Kette 109 führt, die  einerseits an der Klinke 108 befestigt ist und  anderseits einen Zuggriff 112 besitzt.  



  Die     Fiinhtion    der Maschine ist folgende.  Man     füllt    das Bassin 95 mit dein Binde  mittel, mit     zvelcliem    das     Fasermaterial        mir     Herstellung der Isolierplatten getränkt wer.  den muss.

   Dann taucht man in dieses Bin  demittel ein     gewisses,        Quantum        Faserstoff.      Hierauf     dreht    man am     Handrad    99.     wo:-          durch    die     durchtränkte    Holzwolle     nach    dem       hochliegenden        Bassintell    92 gegen den fest  stehenden Rechen 107     gedrückt    wird,     wobei     glas überschüssige     Bindemittel    wieder nach  dem Tiefpunkt des Bassins 95 fliesst.

   Ist       clas     genügend abgetropft, so  löst man durch einen Zug     am    Kettengriff  112 die Klinke 108 und dreht dann in glei  cher Richtung am     @andiad    99 weiter. wo  durch     das    Fasermaterial mitsamt dem Re  chen<B>107</B>     hochgehoben        wird.        Söbasd    das       Material    über .dem Schacht. 94 zu liegen-   kommt, so fällt dasselbe in den Schacht,  welcher unten durch einen Boden abgeschlos  sen ist.  



  Rechts     lieben    dem     Schacht    ist eine Presse   in Form einer     Kniehebelpresse,    bestehend aus     -          d'em        (Tectell    33, den     Kniegelenken    140     und     1.-12, welche durch die Zugstange 141 mit- - -  einander verbunden     sind    und oben an Tra  versen 38     a.nscharniert        sind.    Auf     dieser     Presse liegt eine     Foi-m.    welche der Grösse  der     !herzustefleii@clpn        Ts.olatianspiatteri    ent  spricht.

   Diese     Foiin    wird mit dem     Faser-          inateriäl    gefüllt, welches man dem Sehacht       91-    entnimmt, dann     wird    sie mit dem     For-          in        endeckel    zugedeckt. Hierauf     werden    Quer  riegel: 39, die im     Pressengestell    horizontal  verschiebbar     belagert    sind, über den Deckel  v     orgeschoben.     



       Hierauf    dreht man am Handgriff 143,     -          welches    durch die     Welle    37 mit: einem Ket-           tenrad    38a:, der Kette 36 und dem Ketten  rad mit der     Pressenwelle    34,     auf    welcher der  Kniehebel 142 verkeilt ist, verbunden ist.  Dadurch     wind    die Form, die auf der Presse  liegt, hochgehoben, beziehungsweise gegen  den     Formendeckelgedrückt,    bis derselbe ge  nügend in die Form hineinragt, beziehungs  weise bis das Fasermaterial genügend     ge-          presst    ist.

   In diesem Zeitpunkt wird der       Formendeckel    mit der Form verriegelt und  die gefüllte Form soweit gesenkt, bis die  selbe auf die Höhe .der Rollen 15, die in den  Schienen 11 gelagert und je zwei und zwei  auf     dein    Achsen 16 :rotieren können,  langt. Die übrigen Formen, die schon auf die  ser Formbahn liegen und diejenigen, die im       obern        Heizkanal    liegen, sind     bereits,    auf die       vorbeschriebene    Art und Weise gefüllt wor  den.  



  Rechts von der Presse ist eine Ausstoss  maschine von gleicher Bauart wie die       Presse,.    Diese und der zugehörige Antrieb be  stehen aus     den    Teilen 43 bis 52. Diese Ma  schine bezweckt das     Aucstoss.en    der Isola  tionsplatten aus     den.    Formen, welche aus  dem     obern    Ofenschacht     heraashommen.    Um  eine     Isolationsplatte    30 auszustossen,     hebt     man durch Drehen am Handgriff 52 die  beiden Traversen 47, welche auf den in die  Form eingelegten Boden 26, (Feg. 3, 4, und  5) :drücken. Dies., nachdem man vorerst den       Formendeckel    gelöst hat.

   Ist eine Isola  tionsplatte ausgestossen. so legt man dieselbe  bei Seite, schiebt die     leere    Form nach links  gegen die Presse     imd    den Deckel über die  Rallen 13 auch nach der- Presse hin, damit  die leere Form dort wieder gefüllt werden  kann. Wenn im     untern    Kanal wieder eine  Form nachgeschoben werden muss, so muss  vorerst die hinterste Form hochgehoben wer  den.

   Dies geschieht beispielsweise durch eine  Hebe- und     Senl@vorriehtu@n:g    von ähnlicher       Konstruktion    wie die Presse und die     Aus-          liebmascliine.    Sie     ist        zusammengesetzt    aus  den Teilen 54 bis 59 und den Rollen 60.  Der     Antrieb    ist gleich wie bei den vorer  wähnten Maschinen     und    besteht aus dem       Kettenrad    64, der Kette     6\?    und dem Ketten-         rad    61.

   Um eine hinten im Ofen     ank.oni-          mende    Form     hochzuheben,        wird    diese     Vor-          richtting,    das heisst die     Plattform    derselben  mit den     P-oIlen    60 gesenkt, hierauf kommt       eine    Form auf diese Rollen 60 und die Platt  form 59     wird    durch Drehen am Kettenrad  64     hoehgehoben.     



  Beim vorstehenden Ausführungsbeispiel  nach den     Fig.    1 und 2 ist die Einrichtung  so, dass sämtliche Formbewegungen von  einem Standort aus, der zwischen der     Ein-          tauchinasGhine    und dem Ofen 1 gelegen ist.  gemacht werden können. Jedesmal, wenn  im untern     Ofenschacht    eine Form nach hin  len bewegt werden     mussl,    muss im obern  Schacht eine     Form    nach vorn bewegt wer  den. Diese zwei Bewegungen lassen sich  kombinieren, was aber nicht absolut not  wendig ist. Im vorstellenden Ausführungs  beispiel nach den     Fig.    1 und 2 ist diese  Kombination durchgeführt.  



  In der Höhe des untern Ofenschachtes  ist     linl@s    neben der Presse eine Achse 7?  mit einem Zahnrad 76, dem Kettenrad 78  und dem     Ha.ndra,d    73 gelagert. Das Zahnrad  76 ist im Eingriff mit einer     Zahnstange    71,       diecinehin-und        hergehendeLängsbewegung     machen kann.  



  Hinter :dem Ofen 1 ist ebenfalls eine Welle  86 in den Lagern 87 gelagert, welche mit  dem Zahnrad 90 und dem Kettenrad 82 ver  sehen ist. Das Zahnrad 90 ist. im Eingriff  mit der     Zahnstange    89, welche in der Füh  rung 88,. die in der Höhe des obern Ofen  kanals liegt, eine hin- und leergehende     Be-          wegring    machen kann. Die beiden Kettenrä  der 82 und 73 sind miteinander durch die  Kette 75 oder durch ein anderes Zugorgan,  welches über     die    Rollen 84, 82, 78 und 80  führt, verbunden.

   Wenn nun beispielsweise  am Handrad 73 in der Pfeilrichtung ge  dreht     wird;,    so     bewegt    die Zahnstange 74  den untern     Formenzug    um     .eine    Formlänge  nach rechts und die     Zahnstange    89 den     obern          Formenzug    um eine Formlänge     nach    links.

    Das Einfüllen der Formen, das Ausstossen  der     Isolationsplatten    und das Nachschieben  der Farmen     hat        periodisch    zu     erfolgen.    Die           Fördervorrichtung    nach den     Fig.    1 und 2  hat -den Nachteil, dass jedesmal, wenn ein  Nachschieben der Formen stattgefunden hat,  der     Mechanismus    eine rückgängige Leerlauf  bewegung machen     muss.        Dies:    kann vermie  den werden nach dem Ausführungsbeispiel  nach den     Fig.    9 und 10.  



  Hier arbeiten immer zwei Zahnstangen       1_26    und 127     gegenläufig        miteinander,    weil  dieselben im Eingriff sind mit einem ge  meinsamen Zahnrad 124. welches auf der  Antriebswelle     l23    liegt. Damit die jeweils  v     erschcbene    Zahnstange (126     in.    der     Fig.    10)  das     Herunterlassen    der nächsten Form nicht  hemmt, drücken die     Zahnstangen    gegen die       vertikal    schwenkbaren Anschläge 201, wel  che auf den Achsstutzen 200 die seitlich  an den Formen     befcetigt    sind, gelagert sind.  



  Durch diese Figuren ist auch das     Aus-          führungsbeispiel    demonstriert, bei welchem  die     Formenbew        egung    auf     motorische    Art  und Weise erfolgt: Auf der Welle 123 ist  beispielsweise das Kettenrad 130,     welches          mittelst    der Kette 131 mit einem Elektro  motor 133 in Verbindung steht, montiert. Der  Elektromotor kann durch die Leitung 135,  die beliebig lang sein kann, und den Schalter  134 in Betrieb und abgestellt werden.  



  Statt die radlosen Formen auf Rädern,  die ortsfest gelagert sind, laufen zu lassen,  können erstere auch mit     Rädern    versehen.       sein.    Ein Ausführungsbeispiel dieser Art ist  durch die     Fig.    9 und 10 dargestellt. 18 ist  eine Form mit den Achsen 121 und den Rä  dern 120. 122 sind die Schienen, auf welchen  die Formen laufen.  



       Fig.    8 zeigt einen     -Schnitt    durch die  Ofenkanäle nach den     Fig.    1 und 2. Es ist  wichtig, die- Rollen, ,die in stark erhitzter       Luft    laufen müssen, richtig zu schmieren.  



  Zwei     Ausführungsbeispiele    der     %llen-          schmierung    sind in     Fig.    8 dargestellt.  



  Die     Rallen    im     untern    Schacht 6 werden  durch die Schmierkanäle 128. die durch die       Ofenwandung    hindurchgehen, geschmiert,  beispielsweise von den     Staufferbüchsen    129  aus. Die Rollen im obern     Ofenschaeht    kön  nen beispielsweise dadurch     geschmiert    wer-    den, dass man in den Ofenwandungen Aus  sparungen macht, welche mit den Deckeln  150 verschlossen werden können. Durch  diese Aussparungen ist es     möglich,    die im       Ofeninnern    liegenden     Staufferbüchsen    zu  schmieren.  



       Fig.    3, 4 und 5 stellen ein Ausführungs  beispiel einer Form dar. 18 ist ein Rahmen,  welcher unten durch eine Abbiegung nach  aussen und durch die     Flacheisen    19 ver  stärkt ist. 27 sind Traversen; .die quer durch  die Form hindurch gestossen werden können.  und     zwar    in beliebiger Höhe. 29 sind die  entsprechenden Löcher in dem     FormenraIi-          men    18.

   Auf die Traversen kommt ein Bo  den 26 zu liegen und oben kann die Form  durch einen Deckel mit -dem     Verriegelungs-          mechanismus    21 bis 25 verschlossen werden,  indem durch das Verschieben der Hebel 23  die Riegel 24 durch die Löcher 25 in der  Formwand hindurchstossen. 30 ist der Faser  stoff in dieser Form.  



  !Will man dünne     Platten    herstellen, so  versetzt man die Riegel 27 'Traversen) nach  oben. Auf diese Art und Weise ist es     mög-          lieh,    mit der gleichen     Foim        Platten    von ver  schiedener Dicke herzustellen.  



       Fig.    6 und 7 zeigen eine andere Form  ausführung, welche .gestattet, in der gleichen  Form mehrere     Platten    von gleicher oder  verschiedener Dicke herzustellen.  



  Der     Deckelversehluss    kann gleich sein wie  bei der Form nach den     Fig.    3, 4 und 5.  Zwischen dem Deckel und dem Boden sind  beispielsweise drei     7ivisehenböden,    welche  distanziert werden durch die auswechselba  ren     _    Lineale     31.,    so dass mit dieser Form  gleichzeitig     vier    Platten     zus"ammengepresst     werden können.  



  Bei der Form nach den     Fig.    3, 4 und 5.  6 und 7 kann nach dem Öffnen des     Deckkeils     der ganze     Forminhalt    durch einen     Druck     auf den Formboden, welcher nur eingelegt  ist, herausgenommen werden.

Claims (1)

  1. PA.TENTANSPRU0H Einrichtung zur Herstellung von Isola tionsplatten aus Fasermaterial, dadurch ge- kennzeichnet, dass sie eine Tränk- und Aus pressmaschine zum Durchtränken des Faser materials mit dem Bindemittel, eine Presse zum Einpressen des Fasermaterials in For men aufweist, ferner eine Fahrbahn, auf welcher die gefüllten Formen vermittelst einer Fördervorrichtung in einen Ofenkanal eingeführt werden können und eine Hebe- und Senkvorrichtung besitzt,
    mittelst welcher die Formen, die hinten im Ofen angelangt sind in einem zweiten, zum ersten Ofenkanal parallel verlaufenden Ofenkanal befördert werden können,, in welchem die Formen wie der durch die Fördervorrichtung nach vorn bewegt werden können und dass eine Aus stossmaschine vorgesehen ist, mittelst wel cher die aus dem Ofen kommenden,
    getrock neten Isolationsplatten aus Fasermäterial aus clen Formen ausgestossen werden können. UNTERANSPRtTCHE: 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Tränk und Auspressmaschine einen schräg ge stellten Behälter besitzt, welcher im un- ternTeil mit dem flüssigenBindemittel ge füllt wird und dass Mittel vorhanden sind, und das mit Bindemittel durch tränkte Material unter gleichzeitiger Auspressung nach oben zu heben und aus der Maschine auszustossen. \?. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Presse die Form einer Kniehebelpresse hat,
    mit- telst welcher die gefüllte Form, die mit einem Deckel leicht verschlossen wird, gegen den an Anschlägen anstossenden Deckel gepresst werden kann. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Fahr bahn für die Formen aus einer Anzahl in einer Ebene liegenden Rollen besteht. auf welchen die Formen rollen können.
    d.. Einrichtung nach Patentanspruch un,'l Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich net, da.ss Mittel vorhanden sind, um die R.oilen der Fahrbahn durch die Ofen.- wandungen hindurch zu schmieren. 5. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Formen aus einem Rahmen bestehenh welcher unten durch einen verstellbaren Boden und oben .durch einen verschliessbaren Deckel geschlossen sind. 6.
    Einrichtung nach Patentanspruch, und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeich net, dass in den Farmen Zwischenböden vorhanden sind, wodurch in der glei chen Form gleichzeitig mehrere Platten gemacht werden können. 7. Einrichtung nach Patentanspruch und nach den Unteransprüchen, 5 un"d 6, da durch gekennzeichnet, dass die Formen mit Rädern versehen sind.
    B. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass: die Fahr bahn für die Formen aus wenigstens einer Schiene besteht, auf welcher .die mit Rädern versehenen Formen laufen können. 9. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass .die Förder- vorrichtung für die Formen zum betä tigen von Hand einberichtet ist.
    Einrichtung nach Patentä.nspruch, da durch ;gekennzeichnet, dass die Förder- vorrichtung für die Formen mit einer mechanischen Antriebsvorrichtung verse hen ist. . Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 10, dadurch gekennzeich net, dass als mechanische Antriebsvor richtung ein Elektromotor vorgesehen ist.
    Einrichtung .nach Patentanspruch und Unteranspruch 9, "dadurch gekennzeich net, @dass die Mittel zum Bewegen :der Formen aus zwei hin- und hergehenden Zahnstangen bestehen, welche eine ge genläufige Bewegung machen. 13. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Hebe- und Senkvorrichtung aus einer Kniebebel- vorrichtung mit Fernantrieb besteht.
    1d. Einrichtung nach Patentanspruch, da: durch gekennzeichnet, dass .die Ausstoss- maschine aus einer gniehebelpresse be steht, welche auf den Formenbaden drücken kann. i.5. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 3 und 4, dadurch ge kennzeichnet,- idass die Mittel zum Schmieren der Rollen in einer Zufüh rungsleitung des Schmiermittels,
    wel che durch die Ofenwandung hindurch geht, besteht. 1G. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 3 und 4, dadurch ge kennzeichnet, .dass die Mittel zum Schmieren -der Rollen in Form von Öff nungen mit Verschlüssen bestehen, so dass durch Wegnehmen der Verschlüsse :durch diese Öffnungen die Rollen ge schmiert werden können.
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