CH137352A - Einrichtung zur Überwachung von elektrischen Energieverteilungsanlagen. - Google Patents

Einrichtung zur Überwachung von elektrischen Energieverteilungsanlagen.

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CH137352A
CH137352A CH137352DA CH137352A CH 137352 A CH137352 A CH 137352A CH 137352D A CH137352D A CH 137352DA CH 137352 A CH137352 A CH 137352A
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Aktiengesellschaft Siem Halske
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Siemens Ag
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    • HELECTRICITY
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    • H02B15/00Supervisory desks or panels for centralised control or display
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    • Y04S10/16Electric power substations

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Remote Monitoring And Control Of Power-Distribution Networks (AREA)

Description


      Einrirhtnug    zur     Überwachung    von     elektrischen        Energieverteilungsanlagen.       Es ist     vorgeschlagen        worden,    zwecks       -Überwachung    von     elektrischen        Energiever-          teilungsanla,gen    an der     LTberwaohuugsstelle     eine Nachbildung der Anlage aufzustellen,  deren     Einzelteile    durch     Markierungsein-          richtungen        hervorgehoben    werden können.

    .Jede dieser Einrichtungen markiert den ihr zu  geordneten Einzelteil der Nachbildung zum       Beispiel    dann, wenn der entsprechende Ein  zelteil der Anlage selbst unter Spannung  steht. Hierdurch wird jedoch nicht in allen  Fällen die beste Übersicht erreicht. Es gibt       Fälle,    in denen es für die     Überwachung          wertvoller    ist,     init    einem Blick übersehen  zu können, auf welchem Wege die Energie  den Verbrauchern zugeleitet wird.

   Es ist da  her bereits vorgeschlagen worden, dass die  Markierungseinrichtungen auch diejenigen       Einzelteile        markieren    können, die den       energ-ieführendien    Teilen der     Anlage    entspre  chen. Jede     Markierungseinrichtung    müsste  also dann in Tätigkeit treten, wenn die zu-         gehörige    Leitung der Anlage Energie führt.

    Das hat jedoch wieder den Nachteil,     da,l3     die     Markierung        dann        ausbleibt,    wenn der  Verbraucher zufällig keine Energie ent  nimmt.     .D'er        Zwgck    der Überwachung ist  aber in den     meisten    Fällen nicht, die  Energieentnahme zu     kontrollieren,        sonder-a     eine Übersicht zu haben, auf welchem Wege  die Energie in den Zeiten der Energieent  nahme zugeleitet wird.  



  Gemäss der Erfindung werden     daher     zwei Nachbildungen der Verteilungsanlage       vorgesehen,    deren erste aus elektrischen  Leitern besteht und entsprechend der Ver  teilungsanlage mit Stromquelle. Schaltern  und einem den Verbraucher vertretenden       Ersatzwiderstand    versehen     ist,    während die  Leitungszüge der     zweiten    Nachbildung mit  den     Markierungsvorrichtungen    ausgerüstet  sind.

   Das     Zusammenwirken    der beiden  Nachbildungen besteht darin, dass die Mar  kierungsvorrichtungen der     zweiten    Nach-           bildung    dann in     Tätigkeit    treten, wenn die  entsprechenden     Leitungsstücke    der ersten       Nachbildung        Strom    führen.  



  Ein     Ausführungsbeispiel    der     Erfindung     ist in     Fig.    1 und 2 bei verschiedenem     Be-          triebszustande    dargestellt. Die erste Nach  bild:ung ist mit I,     die    zweite     Nachbil.dun--          mit        II    bezeichnet. Die     Energieverteilungs-          anlage    selbst darzustellen, ist     nicht    notwen  dig, da ihre Anordnung und ihr Betriebs  zustand aus der     Nachbildung    I     ersiehtlicli     ist.

   Die Beschreibung dieser     Nachbildung     gilt     also    auch     gleichzeitig    für die Ver  teilungsanlage. Eine Stromquelle 1 versorgt  zwei Speiseleitungen 2     und    3 mit Energie  über Schalter 4 und 5. Ein     -\7erbrauch.er    6,  der in der     Naichbildung    I ein     Ohms'cher     Widerstand     ist,    kann über einen Schalter i  mit der     Speiseleitung    3 und über einen  Schalter 8 mit der     Speiseleitung    2 verbun  den werden.

   Durch einen Schalter 9     kanxi     er überhaupt     ausgeschad#.et    werden.     Ein     zweiter Verbraucher 10 ist in ganz gleicher  Weise über die Schalter 11, 12 und 13  mit den beiden Speiseleitungen verbunden.  



  In irgend einer Weise wird, dafür ge  sorgt, dass die Schalter der Nachbildung I  immer     dieselbe    Stellung haben wie die ent  sprechenden Öl- oder     Trennschalter    der       EnergieverteilunganIa.ge    selbst.

   Entweder wird  die Stellung der     Schalter        te)lephonisch    oder       sonstwie    nach der     Überwachungsstelle    über  mittelt und der Überwachungsbeamte     legt     die Schalter der Nachbildung I von Hand  den empfangenen Mitteilungen entsprechend  ein oder aus.     Man    kann aber auch die Schal  ter der     Nachbildung    mit den     Schaltern    der  Anlage durch Steuerorgane oder durch     eine          Fernbedienungsanlage    so verbinden;

   dass     die     Schalter der     Nachbildung        selb.sttätig    in die  richtige Stellung übergeführt werden, wenn  die     Schalter    der     Annage    ihre Stellung  ändern.  



  In dem Betriebszustand, der bei der Be  schreibung vorausgesetzt ist, sind die Schal  ter 4. 5, 7, 9:, 12 und     13    geschlossen, die  Schalter 8 und 11 dagegen offen. Daraus       ergibt    sich,     da.ss    der Verbraucher 6     seine       Energie über die     Speiseleitung    3, der Ver  braucher 10 seine Energie über die Speise  leitung 2 bezieht.  



  Die Nachbildung     II    besteht aus     Linien-          zügen,    die durch elektrische Lampen zwecks       Harkierung    beleuchtet werden können.  Durch Andeutung von Reflektoren ist er  sichtlich gemacht, welche Teile durch     diese     Lampen     beileuehtet    werden     sollen.    Jede  Lampe besitzt zwei     .Stromzuführungen,

      von  denen die eine     angedeutet    ist und zu     Relais-          schaltern    der     Nachbildung    I     führt.    Die  zweite Zuleitung ist der     Übersichtliohkeit     wegen     fortgelassen    und führt zu dem einen       Pole    einer nicht gezeichneten     Bedeuchtungs-          stromquelle.    In     den,        Leitungszügen    der     Nach-          bilid'uug    I liegen     Pwl:aiswicklungen,,    welche.

    sobald sie     von    Strom durchflossen werden,  die neben ihnen gezeichneten Relaisschalter  schliessen. In der     Speiseleitung    2 liegen zwei  solche Relais. Die Drehpunkte ihrer Schal  ter fuhren über     Verbindungsleitungen    0     zum     zweiten Pol der     Beleuchtungsstromquel.le.     Von dem     geschlossenen        Schalterkontakt    des  ersten     Relais        führt        eine    Leitung 14 zu der  zugehörigen Lampe in der Nachbildung     TI.     Der Übersichtlichkeit wegen     ist    nur der       

  A'ufang    und das Ende     dieser        Verbindungs-          leitung    dargestellt. Die Bezugszahlen 14  lassen die     Zusammengehörigkeit    erkennen.  Vom     Schalterkontakt    des zweiten Relais der       Speiseleitung    2 führen die Leitungen 15  und 16 zu     den        zugehörigen    Lampen. In  ähnlicher     Weise    wird die Nachbildung der  Speiseleitung 3 durch Lampen beleuchtet.  welchen über die     Leitungen    17,     20;        und    21  der Strom zugeführt wird.

   Die Abzweigun  gen für den     Verbraucher-6        werden    durch  Lampen beleuchtet, die über die Leitungen  18, 19, 24 und 23 ihren Strom     erhalten.     Die Lampen für     die        Zuleitungen    zum Ver  braucher 10 sind ganz ähnlich angeordnet  und     idaher    nicht besonders gezeichnet. Nur  eine Lampe für diese     Zuleitungen    ist dar  gestellt,     da    sie von dem     zweiten    Relais in  der     Speiseleitung    3 mit     gesteuert    wird. Sie  erhält ihren Strom über die Leitung 22.  



  Die bei dem betrachteten     Betriebszustand         erleuchteten Strecken der Nachbildung     II     sind durch vollschwarze Linien angegeben;  während die dunkel     brennenden        Streckeil     durch eine Doppellinie gekennzeichnet sind.       Das    Beispiel zeigt, dass der     Fluss'    der Energie  sich sehr übersichtlich aus dem     Gl,sa.mtbild     heraushebt.

   Unter Umständen ist es daher  sogar unnötig, in der Nachbildung     II    die  Lage der Schalter und ihre jeweilige Stel  lung     anzudeuten.    In vielen Fällen wird dies       indessen    erwünscht sein und kann in irgend  einer Weise durchgeführt werden. In der  Zeichnung sind die Schalter in der Nach  bildung     1I    lediglich der     Übersichtlichkeit     wegen nicht mit aufgenommen.  



       Fig.    2 zeigt dieselben beiden Nachbil  dungen, nur in .einem andern Betriebszu  stand, der aus der     Stellung    der Schalter in  der     Nachbildung    I ersichtlich ist. Die Nach  bildung     II    lässt auch hier den Verlauf der  Energie deutlich hervortreten.  



  Die Widerstände 6 und 10 können be  liebig klein gemacht werden; meist wird es  sich jedoch empfehlen, sie im Verhältnis  zum     Widerstande    der     Relaiswicklungen          gross    zu machen.  



  An sich     isst    es     bekannt,    zum Zwecke der  Überwachung zwei Nachbildungen der       Energieverteilungsanlage    zu verwenden. Bei  den     bekannten    Einrichtungen dieser Art wer  den aber die Leitungszüge dann markiert,  wenn sie unter Spannung stehen. In dein  dargestellten Beispiel würde     das    sowohl in       Fig.    1, wie in     Fig.    2 zur Folge haben, dass  sämtliche Leitungszüge beleuchtet sind.

   Der       Betriebszustand    liesse sich aus     @derBeleuclittuig     allein oder sonst etwa vorgesehenen     Ma.rlzie-          rungen        überhaupt    nicht erkennen und könnte  nur aus der Stellung der Schalter gefolgert       werden.    Die Weglassung der Schalter in der  zweiten Nachbildung wäre     also    überhaupt  nicht möglich.     Ausserdem    wäre die Über  sichtlichkeit eine ganz erheblich geringere.

    Dass in der     Energieverteilunbsanla.ge    sowohl  bei ;dem     Betriebszusta.nde    nach     Fig.    1, wie  nach     Fig.    2 sämtliche Teile unter Spannung  stehen, ergibt sieh ohne weiteres daraus, dass  auch diejenigen Leitungszüge,, in denen ein         offener    Schalter liegt, auf der einen Seite  von der Stromquelle her, auf der andern       Seite    vom Verbraucher her unter Spannung  stehen.  



  Die beschriebene     Einrichtung    wird für  alle diejenigen     Verteilungsanlagen    vorzu  ziehen sein, bei denen eine Leitungsstrecke  nicht durch je einen Schalter an beiden En  den abgeschaltet     wird,    sondern nur durch  einen     einzigen        Schalter    unterbrochen wird.  soweit es sich nicht etwa,     um    ganz einfache  Stichleitungen ohne Ringverbindung oder     Ver-          ma.sehung    handelt.  



  Die     dargestellte    Einrichtung kommt bei  spielsweise in     Betracht    für die     Speisung          elektrischer    Bahnen. Wichtig dabei ist, dass  die     Markierung    der Nachbildung     II    auch  dann bestehen bleibt, wenn zufällig kein  Zug auf !den     gespeisten    Strecken Strom eilt  nimmt, die     Speiseleitungen    und     Abzweib    in-  gen der     E,nergieverteilungsanlage    selbst also       keine    Energie führen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur Überwachung von elek- trischen Energieverteilungsanlagen, gekenn zeichnet,durch zwei Nachbildungen der Ver teilungsanlage, deren erste aus elektrischen Leitern besteht und entsprechend der Ver- teilungsa,ndage mit Stromquelle, Schaltern und die Verbraucher vertretenden Wider ständen versehen ist,
    während die Leituligs- züge der zweiten Nachbildung mit Marhie- rungsvorrichtungen ausgerüstet sind, die dann in Tätigkeit treten., wenn die entspre chenden Leitungsstücke der ersten Nachbil dung Strom führen.
    UNTERANSPRUCH Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass elektrische Lam pen, welche die Markierungsvorrichtungen f ür die zweite Nachbildung bilden, durch Relais gesteuert werden, welche in den Leitungs- zügen der ersten Nachbildung liegen.
CH137352D 1929-02-11 1929-02-11 Einrichtung zur Überwachung von elektrischen Energieverteilungsanlagen. CH137352A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2594592A1 (fr) * 1986-02-14 1987-08-21 Telemecanique Electrique Appareil interrupteur a visualisation d'etat

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2594592A1 (fr) * 1986-02-14 1987-08-21 Telemecanique Electrique Appareil interrupteur a visualisation d'etat

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