CH137358A - Getriebe zum Falten des überstehenden Endes einer Warenhülle. - Google Patents

Getriebe zum Falten des überstehenden Endes einer Warenhülle.

Info

Publication number
CH137358A
CH137358A CH137358DA CH137358A CH 137358 A CH137358 A CH 137358A CH 137358D A CH137358D A CH 137358DA CH 137358 A CH137358 A CH 137358A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
fingers
finger
goods
folding
cigar
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Company Internationa Machinery
Original Assignee
Int Cigar Mach Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Int Cigar Mach Co filed Critical Int Cigar Mach Co
Publication of CH137358A publication Critical patent/CH137358A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B19/00Packaging rod-shaped or tubular articles susceptible to damage by abrasion or pressure, e.g. cigarettes, cigars, macaroni, spaghetti, drinking straws or welding electrodes
    • B65B19/26Machines specially adapted for packaging cigars

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)

Description


  Getriebe zum Falten des überstehenden Endes einer Warenhülle.    Gegenstand der Erfindung ist ein Ge  triebe zum Falten des überstehenden Endes  einer Warenhülle, bei welchem gegen die  Ware und von ihr bewegliche Finget vor  handen sind. Gemäss der Erfindung besitzt  ein solches Getriebe Mittel, um die von einem  Block getragenen und verschieden weit von  ihm vorstehenden Finger, auseinander be  wegt, gleichzeitig über die eingehüllte Ware  und hierauf, bei ihrer Zurüuckbewegung,  sukzessive nach innen gegen die Ware zu  bewegen, damit ein Finger nach dem andern  einen Teil der     vorstehenden    Warenhülle auf  dass Ende der Ware faltet.  



  Die Zeichnung veranschaulicht ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstan  des, welches zum Falten eines Metallblattes  am stumpfen Ende einer Zigarre dient; es  sind  Fig. 1 eine Seitenansicht des Getriebes,  wobei die Faltfinger über die Zigarre bewegt  und bereit sind, auf die Zigarrenhülle nie  derzugehen,    Fig.2 eine Aufsicht, teilweise geschnitten,  in der Richtung der Pfeile 2-2 der Fig. 1  gesehen,  Fig. 3 eine Endansicht, teilweise geschnit  ten in der Richtung der Pfeile 3-3 der Fig. 2  gesehen zur Darstellung der Betätigungsmit  tel für die Faltfinger,  Fig. 4 ein Schnitt längs 4-4 der Fig. 1  zur Darstellung der Fingeranordnung,  Fig. 5 ein Schnitt längs 5-5 der Fig. 1  zur Darstellung von Einzelheiten für den  Antrieb des Fingerblockes,  Fig. 6 eine Aufsicht einer abgeänderten  Ausführungsform,  Fig.

   7 eine Seitenansicht in der Richtung  der Pfeile 7-7 der     Fig.    6,       Fig.    8 bis 13     Seitenansichten    des die  Finger tragenden     Teils    nach     Fig.    1 zur Dar  stellung der     aufeinanderfolgenden    Stufen des  Faltvorganges;       Fig.    8 zeigt die Finger nach dem Nieder  gehen auf die Hülle;      Fig. 9 zeigt die Faltvorrichtung in ihrer  ersten Faltstellung, wo der erste oder der  Bodenfinger nach innen federt und den Bo  denlappen faltet;  Fig. 10 zeigt den zweiten oder Vorder  finger beim Falten des vordern Endlappens;  Fig. 11 zeigt den dritten oder Oberfinger  beim Falten des obern Lappens;

    Fig. 12 zeigt den letzten oder Hinter  finger beim Falten des hintern Lappens;  Fig. 13 zeigt alle vier Finger nach innen  geschwungen und um ein gewisses Stück  über das Zigarrenende hinausbewegt;  Fig. 14 bis 17 sind schaubildliche An  sichten der aufeinanderfolgenden Stufen des  Faltens der Zigarrenhülle, entsprechend den  Bewegungen der Finger nach Fig. 9 bis 12;  Fig. 18 bis 20 sind Endansichten zur  chematischen Darstellung des Faltens von  quadratischen Warenhüllen mittelst einer  Faltvorrichtung mit nur zwei Fingern;  Fig. 21 und 22 :sind Endansichten zur     sche-          matschen    Darstellung des Faltens einer  sechseckigen Warenhülle     mittelst    einer Form  des Getriebes mit sechs Fingern.  



  Die Zigarre C und ihre Metallblatthülle  F befinden sich, Mg. 1 bis 5, in der bekann  ten Faltstation einer     Zigarreneinwiekelma-          schine,    in der die Zigarre von Backen 25  an einem absatzweise drebaren, nicht dar  gestellten Förderer gehalten wird. Das     Falt-          getriebe    ist in der Stellung am stumpfen  Ende der Zigarre C angenommen; die     Falt-          finger    stehen bereit, auf die vier Seiten des  überstehenden Endes der Hülle F niederzu  gehen.

   Die Finger 26, 27, 28 und 29, die  so angeordnet sind, dass ihre Vorderflächen  längs der Zigarre versetzt sind, schwingen  auf den Bolzen 30, die, rechtwinklig zu  einander und gleichfalls versetzt, an dem im  Querschnitt quadratischen Block 31 sitzen       Schraubenfedern    32 zwischen den Köpfen  der Bolzen 30 und den Fingern geben den  Spitzen der Finger einen Druck nach innen  auf dem zu umhüllenden Gegenstand zu.  



  Der Block 31 bildet das eine Ende einer  hin- und hergehenden Stange 33; die Stange  33 gleitet in der Hohlwelle 34 und diese    selbst im Lager 35 eines Trägers 36. Das  innere Ende der Stange 33, das aus dem  innern Ende der Hohlwelle 34 vorsteht, be  sitzt Gewinde und trägt einen Ring 37, wäh  rend das innere Ende der Hohlwelle 34     einen     Ring 38 trägt. Die Ringe 37 und 38 besitzen  Rollen 39 und 40, von denen jede in eine  Kurvenenut 41 beziehungsweise 42 einer auf  einer vorzugsweise von der die Zigarre tra  genden Einwickelmaschine aus angetrie  benen Welle 44 sitzenden Trommel 43 ein  greift. Die Ringe 37 und 38 gleiten mit ge  nuteten seitlichen Fortsätzen 45 und 46 auf  parallelen Stangen 47 und 48, die an den  Trägern 36 und 49 der Maschine befestigt  sind.  



  Die     Hohlwelle    34 endet am Faltende in  einen Kopf 50 mit vier gleichmässig vonein  ander abstehenden Ansätzen 51, 52, 53 und  54, deren Länge derart abgestuft ist, dass in  der vordern Stellung der Hohlwelle 34 ge  mäss Fig. 1 jeder Ansatz mit einem der  "Schwänze" 55, 56, 57, beziehungsweise 58  der Finger 26,<B>27,</B> 28 beziehungsweise 29 in  Eingriff kommt und die Finger entgegen  der Wirkung der Federn 32 nach aussen ge  spreizt zu halten. Bei der Drehung der  Kurventrommel 43 werden die Ansätze 51  bis 54 von den Schwänzen 55 bis 58 abge  zogen und die Finger durch die Federn 32  gegen die Hülle F geschwungen.

   Diese Wir  kung entsteht infolge der     Bewegung    der Rolle  40 am Ring 38 in der Richtung gegen die  Rolle 39 am Ring 37 zu, und zwar vermöge  des Abrollens von 40 auf der Neigung eines  Höckers 59 der Kurvennut 42, worauf die  Rolle 40 wieder parallel mit der Rolle 39  in der Bahn 41 läuft, nachdem der Höcker  59     an!    ihr     vorhcigelangt    ist.  



  Die Finger, ,die nunmehr auf der     Metaill-          blatthülile    F der     Zigarre    C,     Fig.    8, ruhen,  werden     unter    der Wirkung der Kurven  trommel 43 auf der Zigarre entlanggezogen,  indem diese Trommel eine     R.ückzugbewe-          gung    des. Fingerblockes von der Zigarre her  vorruft,     bis    die Finger am Ende :der     Zigarre     C anlangen. Alsdann -springen     ,die    Finger       sukzessive    unter der Wirkung der Federn 32      nach innen, wobei die Fingerspitzen die ent  sprechenden Endlappen niederfalten.

   Die  Ringe 37 und 38 sind so eingestellt, dass die  Schwänze der Finger durch das Auftreffen  auf die entsprechenden Ansätze am Kopf 50  angehalten werden, sobald die Vorderflächen  der Finger parallel zur     Endfläche    der Zi  garre C liegen. In Fig. 9 hat der erste Fin  ger am Boden der Hülle das Ende der Zi  garre gerade überstrichen und faltet den Bo  denlappen (Fig. 14), wobei sein Schwanz 55  durch den Ansatz 51 in seiner Lage gehalten  wird. In Fig. 10 faltet der zweite Finger       auf    der Vorderseite der Hülle den     vordern     Lappen (Fig. 15), wobei sein Schwanz 56  durch den Ansatz 52 gehalten wird. In  Fig. 11 faltet der obere dritte Finger den  obern Lappen (Fig. 16), während sein Vor  sprung 57 durch den Ansatz 53 festgelegt  wird.

   In Fig. 12 endlich faltet der Finger  hinten an der Hülle den hintern Lappen  (Fig. 17), unter Festhalten seines Vorsprun  ges 58 durch den Ansatz 54.  



  Vom     Grunde    des Höckers 59 an übel  einen     Punkt    60 der Kurvennuten, wo der  letzte Finger 29 betätigt wurde, hinaus bis  zu einem Punkt 61, wo sich die Rollen 39  und 40 in der äussersten Lage ihres Hubes  befinden, sind die innern, auf die Rollen wir  kenden Flächen der Nuten 41 und 42 parallel  und schreiten schraubengangartig fort. Da  her bewegen sich die von der Rolle 39 ge  steuerten Finger, nachdem sie von der Hülle  F abgezogen sind, etwas über das Ende der  Zigarre C hinaus, wobei ihre Flächen durch  die von der Role 40 gesteuerten Ansätze in  paralleler Lage gehalten werden. Jede Kur  vennut     besitzt    eine     Ausbuchtung    62, in die  die Rolle 39 durch eine Feder 63 hineinge  zogen wird.

   Die Feder erstreckt sich zwischen  einer Öse 64 des Ringes 37 und einem Hassen  65 des Trägers 36 und drückt den Block 31  gegen das Ende der Zigarre. so dass die ebene  Vorderfläche 68 des Fingers 29 leicht gegen  die     neugefalteten    Endlappen     schlägt    und sie  glatt auf das stumpfe Ende der Zigarre legt.

    Beim Eintrefen der Rolle 39 in die     Aus-          bunhtung    62 legt sich eine verstellbare An-    schlagschraube 66 am Ring 37 gegen einen  Vorsprung 67 des Ringes 38 und bewegt da  durch die Hohlwelle 34 mit der Stange 33  in einer solchen relativen Lage zueinander,  dass die Vorderfläche 68, Fig. 13, beim Auf  schlagen auf das     stumpfe    Zigarrenende in  einer zur Zigarrenaxe senkrechten Lage ge  halten wird, wobei die Schraube 66 so ein  gestellt ist,     dass    sie den Ringen 3 7 und 38  den für diesen Zweck passenden Abstand  gibt.  



  Zwischen dem Punkt 60 und dem Ende  der Ausbuchtung 62 ist die Breite der Kur  vennut 42 grösser als der Durchmesser der  Rolle 40, so dass die Rolle, die durch den  Druck der Schraubenfedern 32 gegen die  jenige Seite der Nut 42 gedrängt wird, welche  der Nut 41 am nächsten ist, quer über die  Nut zu treten vermag, so dass das Getriebe  den Variationen der Länge und Lage der ein  gewickelten Zigarre sich anpassen kann. Jen  seits der     Ausbuchtung    62 gehen die Nuten  auseinander, so dass die Rollen voneinander  bewegt werden und sich der Kopf 50 und der  Block 31 einander nähern und die Finger  sich öffnen, bevor sie in die Stellung über der  nächsten zu umhüllenden Zigarre     gebracht     werden.  



  Will man bei empfindlichem Einhüllma  terial verhüten, dass die Faltfinger die Hülle  während des Abziehens vom Ende der     Pak-          kung    berühren, so, wird jeder Finger mit  einer Sperre versehen, die ihn während er  sich auf der Packung befindet, offenhält und  innn selbsttätig auslöst, wenn er am Zigarren  ende vorbeigekommen ist.  



  In     Kien        Fig.    6     und    7     ist        eine        Faltvorrich-          tung    dargestellt, :

  bei welcher der     hinsteure-    Fin  ger 29 mit einer solchen     Sperre    versehen ist,  so     .dass    die hintere     Fläche    der Hülle beim       Einpacken        der    Zigarren in     Kisten    in jeder  Schicht nach oben     kommen        soll,    von Finger  spuren frei     ist..    Ein     Winkelhebrel    69, 70 sitzt  auf     einem    Bolzen 71 des     Blockes        31        )derart          drehbar,

          da.ss    wenn     dür    Arm 69     durch.        eine          Fed:eir    73 gegen einen     Anschlagstift    72 des  Blockes 31 gezogen wird, der     andere    Arm 70  einen     Ansahl@agshft    74 im Schwanz 58 des      Fingers 29 sperrt, um den Finger offenzu  halten, nachdem der Ansatz 54 durch den  Rücklauf der Faltvorrichtung bereits zurück  gezogen ist.

   Der Finger bleibt dann offen, bis  der     Arm    69 des     Winkelhebels    gegen das Ende  eines ortsfesten Stange 75 trifft, die am  Träger 36 verstellbar befestigt und so einge  stellt ist, dass ihre Berührung mit dem Arm  69 in demjenigen Augenblick verfolgt, wo die  Spitze des Fingers 29 das Ende der Zigarre  C erreicht. In diesem Augenblick dreht sich  der Winkelhebel,     wodurch    der Stift 74 frei  und der Faltfinger 29 ausgelöst wird, der so  mit den letzten Endlappen faltet, ohne die  Seitenfläche der Hülle zu berühren. Der  Arm 69 gleitet nunmehr unter die Stange 75  und bleibt in dieser Stellung so lange, bis  der Finger 29 beim nächsten Vorlauf das  Ende der Zigarre passiert.

   Zu dieser Zeit wird  der Finger 29 durch den Ansatz 54 offenge  halten, so dass nach dem Auftauchen des Ar  mes 69 unter der Stange 75 hervor die Feder  73 den Arm 70 wieder in die Sperrstellung  hinter den Stift 74 des bereits offenen Ar  mes 29 zieht. Ansatz und Sperrhebel bleiben  in Berührung, bis die Spitze des Fingers 29  ihre innerste Lage an der Zigarre erreicht.  Dann wird der Ansatz zurückgezogen, und  dem Sperrhebel hält den Fänger auf seinem  Wege längs der Zigarre offen.  



  Wie man aus Fig. 18 bis 20 ersieht, lässt  sich auch eine quadratische odersonstige viel  eckige Packung mit einer geraden Zahl von  Seiten in dieser Ah nur durch ein einziges  Paar versetzter Finger falten, die nachein  ander auf je ein Paar gegenüberliegender  Seitenflächen einwirken, indem man entweder  die Finger oder die Packung schrittweise um  den richtigen Winkel dreht, zum Beispiel  um 90' für eine quadratische, um 60' für  eine sechseckige Packung usw., genau so, wie  die Hand eines Arbeiters das Falten voll  führen würde, indem er Daumen und Zeige  finger nach einander über ein Paar einander  gegenüberliegender Seiten nach dem andern  zieht.

   In ähnlicher Weise lässt sich eine Viel  eckpackung mit gerader Seitenzahl durch  eine Faltvorrichtung falten, die nur halb so    viel versetzte Finger besitzt wie die Packung  Seiten aufweist; man braucht dazu nur die       Faltvorrichtung    nacheinander in zwei um  180' versetzte Stellungen zubringen. Finger  76, die an den einander gegenüberliegenden  Seiten eines quadratischen Faltblockes, ähn  lich dem. Block der Fig. 1 bis 18 angebracht  sind, werden zunächst über die entsprechen  den beiden Flächen der Packung P gezogen,  Fig. 18, wodurch der obere und der Boden  lappen gefaltet werden. Dann werden ent  weder die Packung oder die Finger um 90'  gedreht, Fig. 19, und die Finger wie vorher  von neuem zur Wirkung gebracht, wodurch  die Endlappen der beiden Seiten der Packung  niedergefaltet werden.

   Fig. 20 zeigt das fer  tiggefaltete Ende nach dem zweiten Arbeits  gang.  



  In den Fig. 21 und 22 ist die Anwendung  der Faltvorrichtung auf eine sechseckige  Packung dargestellt. Fig. 21 zeigt eine     Falt-          voitichtung    mit sechs Fingern in der     Stel-          lung    zum Falten der Endlappen. Je ein Fin  ger 77 sitzt in diesem Falle an jeder Seiten  fläche eines     sechseckigen    Blockes, so,     -dass    jede  Seite     ihmen    eigenen Faltfinger besitzt, und  sämtliche Endlappen in     einem    einzigen Ar  beitsgang rasch in :die saubere Form nach       Fig.    22     umgelegt    werden     können.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Getriebe zum Falten des überstehenden Endes einer Warenhülle, bei welchem gegen die Ware und von ihr bewegliche Finger vor handen sind,.
    gekennzeichnet durch Mittel, um,die von einem Block getragenen und ver schieden weit von ihm vorstehenden Finger, auseinander bewegt, gleichzeitig über die eingehüllte Ware und hierauf, bei ihrer Zu rückbewegung, sukzessive nach innen gegen die Ware hin zu bewegen, damit ein Finger nach dem andern einen Teil der vorstehen den Warenhülle auf das Ende der Ware falte. 1 <B>UNTERANSPRÜCHE:
    </B> 1. Geisieb.e nachP.atentanspruch, gekennzeich- net durch an einem Kopf .angebrachte An- Sätze und an den genannten Fingern an gebrachte Schwänze, auf welche die ge nannten Ansätze, einwirken, um die Fin ger gleichzeitig nach aussen zu spreizen, wenn die Finger über die Ware bewegt wenden, und ferner gekennzeichnet durch Federn, welche bestimmt sind, die Finger mit der Warenhülle in Kontakt zu brin gen, wenn sie zurückbewegt werden. 2.
    Getriebe nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ider genannte Block von einer hin- und herbeweglichen Stange und der genannte Kopf von einer konzentrischen, die ge nannte Stange umgebenden Hohlwelle ge tragen wird, wobei die genannte Hohlwelle und Stange mittelst auf ihnen befestigter Organe hin- und herbewegbar sind, welche durch in je eine Kurvennut einer Trommel greifende Rollen betätigt und dabei durch Stangen geführt werden. 3.
    Getriebe nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass für mindestens einen Finger ein Sperr organ vorgesehen ist, um eine Bewegung ,des genannten Fingers gegen die Ware hin zu verhindern, und dass ferner ein ortsfestes Ausläseorgan vorgesehen ist, um das genannte Sperrorgan an jener Stelle der RÜckzugsbewegung der Finger auszulösen, in welcher das Faltende des Fingers das Enjdt der Ware erreicht.
CH137358D 1928-11-09 1928-11-09 Getriebe zum Falten des überstehenden Endes einer Warenhülle. CH137358A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH137358T 1928-11-09

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH137358A true CH137358A (de) 1929-12-31

Family

ID=4394871

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH137358D CH137358A (de) 1928-11-09 1928-11-09 Getriebe zum Falten des überstehenden Endes einer Warenhülle.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH137358A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2200917C3 (de) Vorrichtung zum Säumen von flexiblen Werkstücken
DE2651568B2 (de) Schneidvorrichtung zum Zerkleinern von Gartenfrüchten, sogenannter Zwiebelschneider
DE2643747C2 (de)
DE68903707T2 (de) Rollvorhang mit einer bremsvorrichtung mit einer zylindrischen nocke.
DE69203141T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Snackproduktes.
DE2712374A1 (de) In verbindung mit verpackungsmaschinen fuer zigarettenpackungen mit scharnierartig angelenktem deckel zu verwendende vorrichtung zum aendern der schraeglage der seitlichen vorspringenden lappenpartien von gestapelten und einzeln den verpackungsmaschinen zuzufuehrenden folien- oder blattartigen formstuecken, z.b. zuschnitten aus pappe o.dgl.
DE2244638C3 (de) Vorrichtung zum Banderolieren und Abnehmen von Knäueln von einem Wickeldorn
CH137358A (de) Getriebe zum Falten des überstehenden Endes einer Warenhülle.
DE2306653C2 (de) Vorrichtung zum Falten von Wäschestücken o.dgl.
AT120498B (de) Vorrichtung zum Falten der vorstehenden Ränder der Hüllen stabförmiger Gegenstände.
DE501573C (de) Getriebe zum Falten des ueberstehenden Endes einer Huelle
DE1922214C3 (de) Vorrichtung zum Erstellen von Faden wicklungen
DE262765C (de)
DE908440C (de) Vorrichtung zum Trennen der zwischen einem kaemmenden Legsternraetderpaar gebildetenKette von ineinandergefalteten Zigarettenpapierblaettchen zwecks Bildung gleicher Stapel
DE81606C (de)
DE1560605B1 (de) Vorrichtung zum Vorbereiten von Ablaufspulen fuer automatische Spulmaschinen
DE671603C (de) Vorrichtung zum Einpacken von als dreieckiges Prisma ausgebildeten Koerpern in runde Schachteln
DE141690C (de)
DE1750135A1 (de) Vorrichtung mit einem eine Kurvenscheibe abtastenden Tasthebel
DE611424C (de) Maschine zur Herstellung von Eierbehaeltern oder anderen Zellenschachteln
DE457353C (de) Einwickelmaschine fuer Rundbrote und aehnlich gestaltete Gegenstaende
DE272378C (de)
DE459647C (de) Vorrichtung zum Umlegen und Falzen der Enden der rohrfoermigen Umhuellung von vorzugsweise zylindrischen Schachteln
DE178158C (de)
DE758886C (de) Vorrichtung zum Herstellen von Drahtklammern, insbesondere in Heftapparaten von Rotationsdruckmaschinen