CH137428A - Höhenverstellbarer Stuhl. - Google Patents
Höhenverstellbarer Stuhl.Info
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- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B9/00—Tables with tops of variable height
- A47B9/14—Tables with tops of variable height with pins coacting with holes
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
- A47C3/00—Chairs characterised by structural features; Chairs or stools with rotatable or vertically-adjustable seats
- A47C3/20—Chairs or stools with vertically-adjustable seats
- A47C3/26—Chairs or stools with vertically-adjustable seats with vertical, or inclined toothed rack; with peg-and-notch mechanism
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- A47C3/20—Chairs or stools with vertically-adjustable seats
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- Chairs Characterized By Structure (AREA)
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Description
Höhenverstellbarer Stuhl. Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein höhenverstellbarer Stuhl, mit auf einem Schaft angeordnetem Sitz, bei welchem die Höhenfeststellung des Stuhlsitzes durch Ra sten am Sitzschaft und Eingreifen eines an einer Schrägbahn des Stuhlgestelles freiglei tenden Sperrgliedes in eine der Rasten er.. zielt wird.
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbei spiel der Erfindung: Fig. 1 ist eine Ansicht des Stuhles, mit Teilen im Schnitt; Fig. 2 stellt einen Schnitt nach der Linie 11--II der Fig. 1 jedoch in grösserem Mass- stabe dar; Fig. 3 veranschaulicht einen Schnitt nach der gleichen Linie, jedoch mit zueinander verstellten Teilen; die Fig. 4 ist ein Vertikalschnitt einer Ein zelheit,, wobei der Deutlichkeit halber sonst in diesem Teil sitzende Konstruktionsteile der Erfindung weggelasen sind.
Der Stuhl gemäss dem Ausführungsbei spiel weist ein Gestell 1 auf, welches ein senkrechtes Rohr 2 besitzt. In diesem Rohr 2 ist der ebenfalls aus einem Rohr gebildete Schaft 3 des Stuhlsitzes 4 geführt. Der Schaft 3 weist in einer Linie liegende mit Abstand voneinander vorgesehene Rasten 5 auf, welche vorzugsweise durch Einfräsun- gen in den Schaft 3 gebildet sind. Diese Ra sten 5 haben oben eine horizontal verlau fende Kante 5', und weisen unten eine Schrägbahn 5" auf.
6 ist eine am Rohr 2 vorgesehene Schräg bahn, welehe mit Seitenwänden 7 und Um biegungen von Lappen 8 einen Käfig für eine Walze 9 bildet. Die Schrägbahn 6 hat eine sackartige Vertiefung 10, in welche die Walze 9 hineinsinkt, wenn eine der Rasten 5 es gestattet.
Liegt die Walze 9 in der Vertiefung 10, so greift sie in eine der Rasten 5 ein und hält den Stuhlsitz 4 in der entsprechenden Höhenlage. Die Vertiefung 10 sichert dabei den Stuhlsitz 4 ,auch gegen ein Verdrehen gegenüber dem Gestell 1. Soll der Stuhlsitz 4 höher eingestellt wer den, so wird derselbe einfach angehoben, wo bei die Schrägbahn 5" der Rast 5, mit wel cher die Walze 9 zusammenwirkte, die Walze 9 auf die Peripherie des Schaftes 8 weist und die Walze 9 in die nächste Rast 5 gleitet,
um nach Loslassen des Stuhisitzes mit die- des Rast 5 zusammen den Sitz von neuem festzustellen. Wird der Sitz um mehr alb eine Rast 5 -gehoben, so gleitet die Walze 9 vorübergehend in die zu überschreitenden Rasten 5, um jeweils durch deren untere Schrägbahnen 5" wieder au die Schaft peripherie gewiesen zu werden.
Soll der Stuhlsitz 4 tiefer eingestellt wer den, so wird er zunächst angehoben und um etwa<B>90'</B> gedreht. Hierbei kommt die Walze 9, wie die Fig. d erkennen lässt, mit einer Zone der Schaftperipherie in Berührung, wel che in Achsrichtung des Schaftes durch die Einfräsungen 5 unberührt ist, so dass der Sitz 4, unter Gleiten der Walze 9 an der Schaftperipherie, nach unten bewegt werden kann. Ist die gewünschte Einstellhöhe an nähernd erreicht, so wird der Sitz in die nor male Winkelstellung zum Gestell 1. zurück gedreht, worauf die Walze 9 in die nächste in den Bereich der Schrägbahn 6 kommende Rast 5 eintritt und den Sitz .1 gegen wei teres Abwärtsbewegen sperrt.
Die Verstellung des Stuhles gemäss der Erfindung erfolgt also, ohne irgend ein Mittel verstellen oder lösen bezw. feststellen zu müssen, lediglich durch -Bewegen des Sitzes, das heisst die Ausgestaltung und Handhabung des Stuhles ist die denkbar ein fachste.
Der an der Schrägbahn 6 gebildete Käfig verhindert zusammen mit der sackartigen Vertiefung 10 ein Herausfallen der Walze 9 aus dem Stuhlgestell auch dann, wenn der Stuhl in eine unnatürliche Lage gebracht, oder der Schaft ä ganz aus dem Rohr -2 des Stuhlgestelles herausgezogen wird. Zum Ein bringen der Walze 9 in den Käfig dient eine Öffnung 11. zwischen den Lappen 8, durch welche die Walze, um ungefähr 90<B>'</B>zu ihrer normalen Lage verdreht, auf die Schräg- bahn 6 geschoben werden kann, wobei nur verhindert werden mu3, da-ss die Walze in das Rohr 2 hinabfällt, worauf die nötige Drehung der Walze zur Verbringung dersel ben in die Normallage zu veranlassen ist.
Die Sicherung gegen Verdrehen des Sitzes gegenüber dem Stuhlgestell, wie sie durch die sackartigen Vertiefungen 10 erzielt wird, macht den Stuhl geeignet, besonders dort Verwendung zu finden, wo die ihn benüt zende Person eine handwerksmässige Beschäf tigung hat, das heisst, mit Werkzeugen an Werkstücken hantieren muss, wie in Werk stätten oder Fabriken, da sie lern Körper cler Person eine gesicherte Lage gibt.
Es wäre jedoch auch denkbar, den Stuhl sitz bei der Art der Höheneinstellung gemäss der Erfindung zum Stuhlgestell drehbar zu machen, so dass der Stuhl mehr für Bureau zwecke geeignet wäre. In diesem Falle müsste das Rohr 2 um seine Achse frei drehbar im <B>1</B> estell 1 angeordnet sein.
Anstatt das Sperrglied wie beim Aus führungsbeispiel walzenartig auszubilden, könnte dieses auch durch eine Kugel darge stellt sein, wobei dann die Rasten taschenar tige Gestalt erhalten würden. In diesem Falle können, wenn der Stuhlsitz gegen Verdre hen. gesichert sein soll, zwei Kugeln und dementsprechend zwei Reihen - solcher ta schenartiger Rasten am Sitzschaft vorgese hen sein.
Claims (1)
- .Y.ATENTANSPRUCH Höhenverstellbarer Stuhl, mit auf einem Schaft angeordnetem Sitz, dadurch gekenn zeichnet, dass die Höhenfeststellung des Stuhlsitzes durch Rasten am Sitzschaft und Eingreifen eines an einer Schrägbahn des Stuhlgestelles frei gleitenden Sperrgliedes in eine dieser Rasten erzielt wird. UNTERANSPRÜCHE: 1. Stuhl nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rasten nach un ten hin je eine Schrägbahn darstellen, welche bei Anheben des Stuhlsitzes das Sperrglied an die Peripherie des Sitzschaf tes weist, so dass ein freies Heben des Stuhlsitzes ermöglicht ist.Stuhl nach dem Patentanspruch und dem Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet; dass der Sitzschaft ein in einem Rohr des Stuhlgestelles gleitender zylindrischer Körper ist und die Rasten durch Einfrä- sungen im Sitzschaft gebildet sind. Stuhl nach dem Patentanspruch und dem Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schrägbahn des Stuhlgestelles un ten eine sackartige Vertiefung hat, in welcher das Sperrglied gegen Verdrehen des Sitzes gefangen ist. 4. Stuhl nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Sperrglied eine Walze und die Schrägbahn, an der sie gleitet, zu einem Käfig für die Walze ausgebildet ist.
Applications Claiming Priority (2)
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Publications (1)
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