CH137528A - Zupfmaschine zum Zupfen von Rosshaar, Seegras und anderem Zupfgut. - Google Patents
Zupfmaschine zum Zupfen von Rosshaar, Seegras und anderem Zupfgut.Info
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Description
Zupfmasehine zum Zupfen von Rosshaar, Seegras und anderem Zupfgut. Das Zupfen von Rossharr, Seegras und anderm Zupfgut mittelst Zupfmaschinen bietet trotz verschiedenen Systemen immer noch wesentliche Schwierigkeiten. Entweder wird das Zupfgut durch gewaltsame Bearbei tung beschädigt, oder die Funktion der Ma schine ist infolge der eigentümliehen Be- sehaffenheit von Rosshaar, Seegras und ider- gleichen häufigen Störungen unterworfen. <B>en</B> Dies wird besonders von nicht mit Masolii- nen vertrauten Benützern als nachteilig emp funden, so dass man von der Anschaffung einer Zupfmasehine wenn immer möglich Umgang nahm.
Sogenannte Hmpel- und Schaulkelzupf- maschinen weisen den Nachteil auf, dass die mit Spitzen oder Haken versehenen Haspel oder Schaukeln äusserst schädigend auf das Zupfgut einwirken, denn letzteres wird nicht sacht gelockert respektiv gezupft, sondern buchstäblich gewaltsam zerrissen, wodurch die einzel2nen Strähien des Zupfgutes, zum Beispiel Rosshaar, ihre elastische Eigensehaft mehr oder weniger verlieren. Infolgedessen wird namentliell da, teuere Rosshaar durch Behandlung mittelst dieser Zupfmaschinen in ininderwertige Ware umgesetzt.
Man hat nun versucht mit Hilfe von neu zeitlichen Zupfinaesshinen diesem Übelstand ,dadurch abzuhelfen, indem möglichst seho- nend auf das zu behandelnde Zupfgut einge wirkt wird, und zwar durch dern Handzup fen äinhclies Lockern. Diese Masehinen sind ,aber keineswegs leistungsfähig, weshalb sieh deren Anschaffung nicht rentiert.
Gegenstand der vorliegenden Erfinidung ist nun eine Zupfmaschine zum Zupfen von Rosshaax, Seegras und anderem Zupfgut,dureh welche diese den bisherigen Systemen anhaf tenden Nachteile beseitigt werden sollen.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer beispielswei- seil Ausführungsform dargestellt, und es zeigt von derselben: Fic,. <B>1</B> eine Ansicht von oben. Fio#I. --) eine Ansicht von vern.
Fig. <B>3</B> einen Lüngsselinitt naüli der Linie <B>3--3</B> der Fig. <B>1,</B> Filz. 4 einen Grundriss der Vorzupftrom- mel von oben gesehen in grösserem Massstabe, Fig. 5 eine dazugehörige Führungsstange in Seitenansicht und Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie 6-6 der Fig. 3 in grösserem Messstaib.
Nach der Zeichnung ist 1 ein Gestell, auf welehem an der vordern Seite eine Platte 2 ruht. An dieser ist mittelst der Schrauben a und Zapfen 4 die Führungsseheibe 5 fi xiert. Letztere besitzt in ihrem Zentrum ein Loch 6, das zur Aufnahme des Zupfgutes ,dient. Hinter der Sicheibe 5 ist auf der La gerbüchse 7 ein Gehäuse 8 lose gelagert.
Das Gehluse 8 (Fig. 6) weist all den zwei parallel zueinander gerichteten Seiten Schlit ze 9 auf, in welchen die Lagerzapfen 10 der Aufdrellzylinder 11 geführt sind. Auf den einen verlängerten Ligerzapfen jedes Auf - drehzvliniders ist ein Zahnkolben 19 aufge setzt, welche Zahnhelben in den durch Kerben gebildeten Zahnkranz 13 der Einführungs sekeibe 5 einoreifen Wird das Gehäuse 8 mitsamt den Zylindern 11 und den Zahnkol ben 12 um zdie Lagerbüchse 7 credreht, so n<B>c</B> werden letztere und damit die Zylinder 11 in folge Eingriffs der Zahnkolben in den Zahn kranz 13 gleichzeitig um ihre eigene Achse zedreht,
wockreh ein zwischen denselben ein- ge führter Rosshaar- oder Seegraszopf aufge wickelt und gleichzeitig gefördert wird. Die <B>en</B> Aufdrellzylinder 11 weisen Rippen 14 auf, welche teilweise ineinander greifen. Nahe den beiden Enden der Aufdrehzylinder 11 ist auf einem lose celaaerten Ring 14a den <B>en</B> n Schrauben 15 je eine Schraubenfeder 16 be- festhigt, deren andere Enden in Zapfen 17 eingehängt sind, die im Gehäuse 8 sitzen. Die Sahraubenfedern 16 wirken so, dqss die Aufdrehzvlinder stets geceneinander ge- drüekt werden und sich die Lagerzapfen 10 annähernd in der Mitte der Schlitze 9 befin den.
Das zwischen die Aufdrellzylinder 11 eingeführte Zupfgut wird durch die Wir- kuna der Federn 16 elastisch festgeklemmt, wie es zum Aufdrehvorgang nötig ist. Die federnde Anordnung der Zylinder 11 ermög licht ein leichteres Passieren voll dickeren Stellen im Zupfgut, so dass Störungen durch ungleiehe Beschaffenheit der Konturen des ,aufzudrehenden Zopfes normalerweise ausge schlossen sind.
Auf der Lagerbüchse 7 sitzt ein Zahnrad 18, welches durch die Kette 19 mit dem Übersetzungsrad 20 in Drehverbindung stellt. Letzteres ist mit dem Zahnkolben 21 starr verbunden, in welchen der Triebling 22 eingreift. Dieser ist auf der Welle 23 fixiert, die in Lagern 24 des Gestelles 1 drehbar lagert. Um die Zupfmaechine voll Hand antreiben zu können, trägt die Welle Man ihrem einen Ende ein mit einem Hind- griff 25 versehenes Antriebsrad 26.
Auf der W elle 23 sitzt hinter den Teilen 5, 8, 12 die Vorzupftrommel 27, die in den beiden an der Platte 2 befestigten Auslegern 28 tleführt ist. Die Trommel 27 ist nahe am Umfanog mit mehreren Achsialbohruiiwen 29 versehen, die mit ihren Achsen in einer zur Zupftrommel konzentrisehen Zylinderfläece liegen und in welche vom Umfange her Längsnuten 30 münden. In den Bohrungen 29 laoern hin- und herverschiebbar Füh rungsstangen 31. welche an ihrem einen Ende je ein Stift 32 und an ihrem endern Ende je eine Rolile 33 tragen. Die Stifte 32 durch setzen die Längsnuten 30 und stehen über die Mantelflä.ehe der Trommel 27 vor. Die Füh- rängsroIlen <B>33</B> la-gern dagegen in Kurven bahnen 34, welche in den Auslegern<B>'28</B> ange bracht sind.
Die Kurvenbahnen 34 laufen im Grundriss (Yesehen von,der Mitte aus nach hinten auseinander, so dass zwei benachbarto Stifte<B>32</B> O-egen die hintere Seite der Aus- 1 leger hin jeweils grösseren Abstand vonein- i anäp -,
r besitzen. Zwischen iden Längsnuten 30 sind in der Mitte der Trommel<B>27,</B> welche zwecks leichter Montage am vorteilhaftesten aus zwei in der Mitte aufeinandertreffenden Teilen o-ebildet ist.
ortsfeste Stifte<B>35</B> vor- gesellen. Über der Trommel lagert eine auf der Achse<B>36</B> gelagerte Druckrolle<B>37.</B> Die vertika.1 verschiebhare Achse<B>36</B> stellt beider- ünds unter Wirkuno, voll Federn<B>38</B> (Fi". 2), welche so wirken, dass die Achse 36 und damit die Rolle<B>37</B> stets das Bestreben hat, sich naich unten gegendie Trommel 27 zu be wegen. Die Druckrolle weist in der Mitte Ringnuten 39 auf.
Gelangt der iaufgedrehte Rosshaarzopf zwischen die Trommel 27 und die Druekrolle 37, so wird derselbe durch die seitlich auseinander sich bewegenden Stifte 32 gezupft. Die Trommel 27 und die Stifte 32, 35 drehen sich dabei und der federnde Druck der Rolle<B>37</B> gewährleistet ein sicheres Befördern und Zupfen des zwischen dic Trommel<B>27</B> und die Rolle<B>37</B> eingeführten Zupfgutes.
Hinter der Vorzupftrommel 27 sind die Hauptzupforgane angeordnet, welche aus mehreren, am Umfange mit Spitzen 40 ver- scheuen Rädern 41 gebildet werden. Letztere stehen schief gegeneinander, derart, dass die Räder strahlenförmig auseinanderlaufen und die Stelle, wo sie am engsten beieinander liegen, der Vorzupftrommel 27 zugekehrt ist. Die Räder 41 lageim mittelst Kugella- gerli 43 lose auf der Welle 44. Je eine Spei che 45 dieser Räder weist einen Längsschlitz 46 auf, äirch welche Längsschlitze die Triebstange 47 geführt ist. Die Triebstange verbindet die Antriebsscheiben 48 miteinan der, welche gleichzeitig noch durch zwei andere Stangen 49 miteinander verbunden sind.
Die iScheiben 48 sitzenauf den Zapfen 50 oder Welle 44, welche Zapfen in Lagern 51 angeordnet, sind,. Um die Zupfmaschine auch mechanisssl antreiben zu können, ist auf den einen Wellenzapfen 50 eine Riemen- seheibe <B>52</B> aufgesetzt für den Triebriemen eines Anfriebmotors. Auf den andern Wel lenzapfen ist ein Zahnrad 53 montiert, wel ches dureh eine Kette 54 mit dem Z5wiselien- zahnrad 55 in Drehverbindung steht, das sei nerseits mittelst des Zahnradgetriebes<B>56</B> mit der Welle 23 in Bewegungsverbindung sieht. Bei Rotation der Teile 50, 53 werden die Scheiben 48 und damit die Räder 41 mitbe wegt.
Das von der Trommel 27 gezupfte Mia- terial wird alsdann durch die Spitzen 40 er fasst nach hinten befördert und infolge des naeh hinten sich vergrössernden Abstandes der Räder 41 wird dasselbe dann zum zwei ten Male verzupft.
Um ein Abfallen des Zupfgutes beim Über gang von der Vorzupftrommel 2 7 zu den Rä dern 41 bezw. Spitzen 40 zu verhindan, ist an den Auslegern 28 eine Konsole 57 be- festig , an welcher nach unten gerichtete gt and nach hinten hin geschweifte Gabelzin ken 58 festmontiert sind. Je eine Gabelzinke 58 greift zwischen die Spitzen zweier be- wachbarter Zupfräder 41.
Am hintern Ende der Räder 41 sind auf der Stange 60 Abstreifgabeln 59 befestigt, welche je ein Zinkenpaar aufweisen. Zwi- sehen den Zinken jeder Gabel bewegen sich die Spitzen 40 eines Rades 41. Infolgedessen wird das gezupfte Material von den Stiften 40 abgestreift und gelangt zu den zwei über einander gelagerten Haepeln 61. Die Haspel werden durch mit Stiften versehene Flolzrol- len gebildet und drehen sieh gegeneinander.
Der Antrieb erfolgt auf den obern Haspel mittelst des Zwisehenrades 62, das seiner seits durch den am andern Ende vorgeselie- nen Zahnkolben 63 den untern Haspel treibt. Unmittelbar hinter den Haspeln, sinil zwei übereinander angeordnete Ziehrollen 64 an geordnet. Der Antrieb erfolgt durch den mit dem Zahnrad<B>62</B> kammenden Zahnholben <B>G5</B> auf die obere Ziehrolle, die ihrerseits mit- telst am andern Ende vorgesehener Zahn räder<B>66</B> die untere Ziehrolle dreht.
Die Um- drehunc,so,esssliwindigkeit der Ziehrollen 64 <B><I>C kn</I></B> ist wesentlich grösser als diejenige der Has pel<B>61.</B> Gelangt 'nun das Zupfgut von den Flaspeln <B>61</B> zwischen die' Ziehrollen<B>-</B> 64. so erfolgt ein weiteres Zupfen respektiv Aus- rinanderzielien in der-Längsrichtung, worauf das Zupfgut gebrauchsfertig fortgeschleudert wird.
Die Ziehrollen 64 verhindern ferner ein eventuelles Verwickeln des Zupfgutes in den Ilaspeln. Unter der Vorzupftrommel <B>27</B> und den Züpfrädern 41 ist ein Blechmantel <B>67</B> am Gestell befestigt, welcher sich nach hinten hin senkt unt1 zum Ansammeln von Abfallgut dient.<B>68</B> ist ein ausrückbarer Kuppelungsstift, so dass das Zahnrad 20 in bezug zum Zahnkolben 21 entkuppelt wercleii kann zwecks Stillegung der Uhnscheibe 18 unfl damit der Aufdrehzylinder 11.
Die Funktionsweise der vorbeschriebenen Zupfmaschine ist kurz folgende.
Das Zupfgut, zum Beispiel ein aufzu drehender und zu zupfender Seegras- oder Rosshaarzopf, wird in das Loch 6 einge steckt und den Aufdrehzylinderi 11 zuge- fürt, nachdem die Maschine in Gang ge- Aetzt wurde. Die Aufdrehzylinder 11 er. fassen das zwischen sie geklemmte Zupfgtit und infolge ihrer kreisenden Drehung wik- keln sie den Zopf auf. Die Zylinder 11 dre hen sich gleichzeitig um ihre eigene Achse, bedlingt durch den Eingoriff der Zahnkolben 1,2 in den Zahnkranz 13 der ortsfesten Scheibe 5 und gewährleisten die Förderunung des Zupfgutes.
In atifgedrehtem Zusitande gelangt das Zupfgut nun zu der Vorzupf- trommel 27. Die 'Stifte 32, 35 erfassen das Zupfgut, die Stifte 32 bewegen sich nael hinten auseinander, so dass das Zupfgut aus- einandergezoggen, das heisst gezupft wird. In vorgezupftem Zustande gelangt das Zupf- gut nun gegen die Räder 41, wird von den Stiften 40 derselben erariffen und mitge nommen. Infolge der strahlenfönmigen naeli hinten sich verbreiternden Anordnunty der Räder 41 wird das Zupfgut erneut ausein ander gezogen. Durch die Abstreifgabeln 59 findet ein Abstreifen des Zupfgutes statt.
Das Zupfgtit wird schliesslich zu den Haspeln 61 bewegt, von diesen erfasst und zwischen diesen hindurch gegen die Ziehrollen 62 be fördert. Letztere haben eine wesentlich grö ssere Umdrehungsgeschwindigrkeit als die Haspel 61, so dass das Zupfgut zwischen den selben nochmals auseinander gezogen wird. Sollten sieh Teile in den Hlaspeln 61 oder den Abstreifgabeln 59 verwieheln, so wird dureh die Zugwirkung der Ziehrollen diesen Mög. lichkeiten entgegengewirkt. Durch die Zieh rollen 64 wird dffl gebrauchsfertige Zupfgut dann in einen darunter befindliehen Sam- melbehälter geworfen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Zupfmaschine zum Zupfen von Rosshaar. Seegras und anderem Zupfgut, dadurch ge kennzeichnet. dass auf dem Gestell Organe zum Aufdrehen und gleichzeitigen Fördern eines Zopfes aus Zupfgut vorgesehen sind. hinter welchen Organen eine Vorzupfvor- richtung lagert, welche den aufgedrehteti Zopf erfasst und teilweise auseinanderzieht.an welche Vorzupfvorriehtung sieh eine Hauptzupfvorrichtung anschliesst, inittelsi welcher das vorgezupfte Zupfgut von der Vorzupfvorriehtung abgenommen und naeh hinlen befördert wircl unter gleichzeitigen weiteren Auseinanderziehen des Zupfgules und dass ferner hinter der Hauptzupfvorrieb- tung Mittel zum Abnehmen, Fördern, Ams- einanderziehen und Auswerfen des Zupfgl- tes vorgesehen sind. UNTERANSPRÜCHE: 1.Zupfmaschine nach Patentanspriieh, da durch gekennzeichnet, dass bei einer Ein führtnixsscheibe mindestens zwei Auf- (Irelizylinder derart gelagert sind, dass si## sich sowohl um ihre eingenen Achsen, als auch um eine zu diesen Achsen quer ste- bende Achse drehen können, hinter wel- eben Zylindern eine Zupftrommel vorIge sehen ist.in welche mehrere zwangslän- fig gesteuerte Stifte axial versehiebbar la-lern. mittelst welcher das aufgedrehte Zupfgut vorgezupft -wird', und ferner, dass in dün Bewegungsbereich dieser Stifie Spitzen von schief zueinander stehen den, strahlenförmig auseinanderlaufenden Hauptzupfrädern güTeifen, wobei hinter den genannten Rädern Abstreifgabeln c vorgesehen sind,hinter denen Haspel und schneller als letztere sich drehende Zieh rollen lagern. 2. Zapfmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeiell- net, dass die Aufdrehzylinder ineinander- (Y eifende Rippen aufweisen und federnd ,r ge g.geneinander gedrückt werden,um zwi- sehen dieselben eingeführtes Zupfgut fe- dernd festzuklemmen, wobei die Endzap- fen der Aufdrehzylinder in Längsschlit zen eines Gehäuses lagern, und ferner, dass auf das eine Ende jedes Aufdreh- zyl inders ein Zahnkolben aufgesetzt ist, welche Zahnkolben in einen Kranz der ortsfesten, mit einem Loch versehenen Einführungsseheibe eingreifen. 3.Zupfmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge- kenn eichnet, dass die Zupftrommel in Auslegern drehbar angeordnet und mit ,mehreren Axialbohrungen versehen ist, die mit ihren Achsen in einer zur Zupftrom- mel konzentrischen Zylinderfläche liegen und in die Längsnuten münden, wobei in den Axialbohrungen Stangen lagern, die an ihrem einen Ende mit Stiften versehen sind, welche über die Mantelfläche, der Zupftrommel vorstehen, und an ihrem andern Ende Führungsrollen aufweisen, welche in Kurvenbahnen der Ausleger eingreifen,so dass bei Drohung der Zupf- trommei die Stangen und damit flie Stifte mittelst den in den Kurvenbahnen glei tenden Führungsrollen zwangsläufig be wegt werden, und zwar so, dass mittelst der Stifte das Zupfgut teilweise ausein- andergezogen werden kann, und dass über der Zupftrommel eine lose gelagerte, fe- derhelastete Druckrolle angeordnet ist, die das Zupigut stets gegen die Zupt- trommei bezw. die Stifte hin drüekt. 4.Zupfmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüehen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass an den Auslegern eine Konsole befestigt ist, an welcher Gabel zinken festmontiert sind, welche jeweils zwischen die Spitzen zweier benaelibarter Räder greifen, um das Abfallen des Zupf- gutes beim Übergang von der Zupftrom- mel auf die Hauptzupfräder zu verhin dern.<B>5.</B> Zupfmaschine nach Patentanspruch, und Unteransprüchen<B>1</B> bis 4, dadurch ge kennzeichnet, dass -die schief zueinander stehenden Hauptzupfräder lose drehbar auf einer Achse gelagert sind, wobei<B>je</B> eine Speiche dieser Räder einen Schlitz aufweist, durch welche Schlitze eine Stauge geführt ist, die zwei Antriebs scheiben miteinander verbindet.<B>6.</B> Zupfmasehine nach Patentansprueh und Unteransprüchen<B>1</B> bis #ssj dadurch )ge-- kennzeichnet, dass zwischen den axial in den Längsnuten der Zupftrommel vor- schiebbaren Stiften noch ortsfeste Spitzen an dü Mantelfläche der Zupftrommel angebraelit sind.
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| CH137528D CH137528A (de) | 1929-01-25 | 1929-01-25 | Zupfmaschine zum Zupfen von Rosshaar, Seegras und anderem Zupfgut. |
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