CH137699A - Flüssigkeitsschleuder, insbesondere für Geschirrspül- und Waschmaschinen. - Google Patents

Flüssigkeitsschleuder, insbesondere für Geschirrspül- und Waschmaschinen.

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CH137699A
CH137699A CH137699DA CH137699A CH 137699 A CH137699 A CH 137699A CH 137699D A CH137699D A CH 137699DA CH 137699 A CH137699 A CH 137699A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
liquid
centrifugal
openings
dishwashers
pump
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Application number
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English (en)
Inventor
Aktieng Siemens-Schuckertwerke
Original Assignee
Siemens Ag
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L15/00Washing or rinsing machines for crockery or tableware
    • A47L15/14Washing or rinsing machines for crockery or tableware with stationary crockery baskets and spraying devices within the cleaning chamber
    • A47L15/18Washing or rinsing machines for crockery or tableware with stationary crockery baskets and spraying devices within the cleaning chamber with movably-mounted spraying devices
    • A47L15/22Rotary spraying devices

Landscapes

  • Extraction Or Liquid Replacement (AREA)
  • Centrifugal Separators (AREA)

Description


  Flüssigkeitsschleuder, insbesondere für     Geschirrspül-    und Waschmaschinen.    Die vorliegende Erfindung     betrifft    eine  Vorrichtung welche dazu dient, Flüssigkeit  unter     kr:#\tigem    Druck nach allen Seiten zu  schleudern und insbesondere für Geschirr  spül- und Waschmaschinen geeignet ist. Die  bisher bekannten Schleudervorrichtungen sind  gewöhnlich in der Weise ausgebildet, dass  auf einer in dem Boden eines geschlossenen  Gefässes etwa senkrecht gelagerten motorisch  angetriebenen Welle ein     Zentrifugalschleu-          derrad    angeordnet ist, das von einer gleich  falls auf der angetriebenen Welle angeord  neten Pumpe Flüssigkeit zugeführt erhält.

    Die Zuführung der Flüssigkeit zu dem  Schleuderrad geschieht dabei durch das  hohle Innere eines säulenartigen Ständers,  der auf dem Boden des Schleuderbehälters  angeordnet ist und das Pumpenrad umgibt.  Im folgenden wird nun eine verbesserte Aus  führung einer derartigen     Flüssigkeitsschleu-          dervorrichtung    gezeigt.    Erfindungsgemäss ist das Rohrstück, wel  ches die von der Pumpe geförderte Flüssig  keit dem     Schleuderrad    zuführt, gleichfalls  auf der Antriebswelle fest angeordnet.

   Es  wird dadurch der Vorteil erreicht, dass die  Flüssigkeit sich nun nicht mehr in schrau  benförmigen Windungen in dem die Pumpe  mit dem Schleuderrad verbindenden Führungs  rohr zu bewegen braucht und dadurch grosse  Reibungsverluste hat, sondern in dem Ver  bindungsrohr in     mehrachsialer    Richtung, also  auf kürzestem Wege nach dem Schleuderrad  hinströmen kann. Es genügt dann schon, wenn  die Pumpe aus einem einfachen Rad mit  schräg gestellten Flügeln von verhältnis  mässig geringer Breite besteht, um eine     ge-          nügendeFörderungvoa        Flüssigkeitzuerreichen.     



  Damit beim Betrieb das der Pumpe aus  dein Gefäss -zuströmende Wasser nicht in  eine Kreisbewegung gerät, und dadurch die  Förderwirkung der Pumpe stark vermindert      wird, sind zweckmässig auf dem Boden des  Gefässes eine Anzahl Staubleche angeordnet.  Schon drei bis vier solcher Staubleche reichen  aus, um das Entstehen einer Kreisbewegung  der Flüssigkeit zu verhindern.  



  Das Schleuderrad kann in an sich be  kannter Weise ausgebildet sein. Eine be  sonders günstige Wirkung kann jedoch da  durch erzielt werden, dass die Austrittsöffnun  gen des Schleuderrades mit einem mit Durch  brechungen versehenen Blech oder derglei  chen bedeckt sind, durch das die Flüssigkeit  in vielen dünnen Strahlen austritt. In solcher  Gestalt eignet sich die Flüssigkeitsschleuder  insbesondere für     Geschirrspülmaschinen.    An  den Austrittsöffnungen können dabei auch  Schieber oder Klappen angeordnet sein, durch  welche die Weite der Öffnungen in belie  biger Weise einstellbar ist.  



  Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung  ist in den     Abb.    1 und 2 dargestellt.     Abb.    1  zeigt das Ausführungsbeispiel im Aufriss und       Abb.    2 dasselbe im     Czrundriss.    1 bezeichnet  den Boden des Behälters einer     Geschirrspül-          inaschine,    der auf dem Ständer 2 befestigt  ist. In dem Boden des Behälters 1 ist eine  senkrechte Welle 3 gelagert, die von einem  unter     demBehälter    1 angeordneten     Elektronio-          to_#    4 über einen     Riementrieb    5 in schnelle  Umdrehungen versetzt wird.

   Auf dem     obern     Ende der Welle 3 ist ein Schleuderrad 6  angeordnet, das mit der in der Nähe des  Gefässbodens gleichfalls auf der Welle ange  ordneten Schraubenpumpe 7 durch ein Rohr  stück 8 verbunden ist, das ebenfalls mit der  angetriebenen Welle 3 fest verbunden ist  und daher dieselbe Umdrehungsgeschwindig  keit wie diese besitzt. Das Rohr ist dabei  so lang ausgeführt, dass die     Schraubenpumpe     7 noch im untern Teile des Rohrstückes 8  liegt. Die Flüssigkeit strömt in der Pfeil  richtung durch das Rohrstück 8 hindurch.

    Auf dem Boden des Gefässes sind mehrere  Staubleche 9 angeordnet, die verhindern, dass  die Flüssigkeit in der Nähe der     Einströmungs-          öffnungen    der Förderpumpe sich im Kreise  bewegt, was eine Herabminderung der Flüs  sigkeitsförderung bedeuten würde. Das Sehleu-         derrad    6 ist<B>mit</B> mehreren Schaufeln 10 ver  sehen, die die geförderte Flüssigkeit nach  allen Seiten mit grosser Geschwindigkeit  fortschleudern. Die Austrittsöffnungen des  Schleuderrades sind mit einem mit vielen  kleinen Öffnungen versehenen Blech 11 be  deckt, durch .welches die austretende Flüssig  keit in vielen dünnen Strahlen aufgespalten  wird.

   Diese Flüssigkeitsstrahlen sind insbe  sondere zum Spülen von Geschirr geeignet,  da sie vermöge ihrer lebendigen Kraft auch  festgetrocknete Speisereste von den zu reini  genden Flächen entfernen. Um die Stärke  der     austretenden    Flüssigkeitsstrahlen zu re  gulieren, ist das Blech 11 auf der Aussen  seite gegebenenfalls von einem zweiten Blech  12 umgeben, das dieselben Öffnungen ent  hält. Durch Verschieben dieses Bleches 12  kann man die Menge und die Kraft der  aus dem Schleuderrad austretenden Flüssig  keit in beliebiger Weise regeln. An Stelle  des Bleches 12 können auch verstellbare  Klappen oder dergleichen zur Regelung der  austretenden Flüssigkeitsmengen vorgesehen  sein.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Flüssigkeitsschleuder, insbesondere für Gesehirrspül- und Waschmaschinen mit einem auf dem obern Ende einer etwa senkrechten Antriebswelle angeordneten Zentrifugalschleii- derrad, das von einer gleichfalls auf der an getriebenen Welle sitzenden Pumpe Flüssig keit zugeführt erhält, dadurch gekennzeichnet, dass das die Förderpumpe mit dem Schleu derrad verbindende Rohrstück auf der An triebswelle fest angeordnet ist. UNTERANSPRü CHE 1.
    Flüssigkeitsschleuder nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Ge fäss, in welchem die Schleudervorrichtung angeordnet ist, in der Nähe der Einströ- mungsöffnungen der Förderpumpe Stau bleche angeordnet sind, die das Entstehen einer kreisförmigen Bewegung der Flüssig keit an dieser Stelle verhindern. 2. Flüssigkeitsschleuder nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Aus trittsöffnungen des Schleuderrades mit einem mit Durchbrechungen versehenen Blech bedeckt sind, durch das die Flüssig keit in vielen dünnen Strahlen austritt. 3.
    Flüssigkeitsschleuder nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass an den Austrittsöffnungen Vorrichtungen angeord net sind, durch welche die Weite der Öffnungen eingestellt werden kann.
CH137699D 1928-03-28 1929-03-25 Flüssigkeitsschleuder, insbesondere für Geschirrspül- und Waschmaschinen. CH137699A (de)

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DE1817328X 1928-03-28
DES84873D DE511751C (de) 1928-03-28 1928-03-29 Fluessigkeitsschleuder

Publications (1)

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CH137699A true CH137699A (de) 1930-01-31

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CH137699D CH137699A (de) 1928-03-28 1929-03-25 Flüssigkeitsschleuder, insbesondere für Geschirrspül- und Waschmaschinen.

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DE (1) DE511751C (de)

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DE511751C (de) 1930-11-01

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