CH137733A - Schneidvorrichtung an Zigarettenmaschinen mit fortlaufendem Strang. - Google Patents

Schneidvorrichtung an Zigarettenmaschinen mit fortlaufendem Strang.

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CH137733A
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CH
Switzerland
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spindle
cutting device
cutting
cigarette
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Application number
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English (en)
Inventor
Company American Machi Foundry
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American Mach & Foundry
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24CMACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
    • A24C5/00Making cigarettes; Making tipping materials for, or attaching filters or mouthpieces to, cigars or cigarettes
    • A24C5/14Machines of the continuous-rod type
    • A24C5/28Cutting-off the tobacco rod

Landscapes

  • Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)

Description


      Sehneidvorriehtung    an     Zigarettenmaschinen    mit fortlaufendem Strang.    Die Erfindung richtet sich .auf eine       Schneidvorrichtung    an Zigarettenmaschinen  mit fortlaufendem     iStrang.    Zweck ist die  Verminderung des     Gewichtes    der hin- und       hergeheurlen    Teile,     damit,die        'Sehneidvorrich-          tung    für hohe     Arbeitsgeschwindigkeit,    etwa  1.200-1500 Schnitte pro     Minute,    geeignet  wird.  



  Bei bekannten     :Schneidvorrichtzngen    ist  das Gewicht der hin- und hergehenden Teile  beträchtlich, hauptsächlich deshalb, weil der  Antrieb für die     Schn.eid'klingenspindel    ein  schliesslich der Vorrichtung zum Drehen der  Spindel und derjenigen für die     Querbewe-          gung    der     iSpindel    beim Schneiden selbst zu  sammen mit der     Schneidklinge    und der  Spindel hin- und herbewegt werden. Hier  aus ergeben sich     Schwingungen,    die eine  Anwendung von Geschwindigkeiten, denen  das Schneidwerk der Erfindung gewachsen  ist, ausschliessen.  



  Da die Arbeit der Spindel und der       Schneidklinge    gering ist, können diese Teile  leicht bemessen werden.    Es hat sich herausgestellt,     da.ss    vermöge  einer Bauweise, bei der     iSpindel    und eine       Schneidklinge    hin- und hergehen, während  die schweren Treib- und Tragteile der Spin  del nicht hin- und hergehen, ein Betrieb ,der       Schneidvorrichtung    mit der oben genannten  hohen Geschwindigkeit durchführbar ist.  



  Die     Schneidvorrichtung    gemäss der Er  findung zeichnet sich dadurch aus,     @dass    die       Schneidklingenspindel    in einem Halter ge  lagert ist, der sich in zeitlicher Abhängig  keit vom Gang .der Maschine bewegt, um  die Klinge zum regelmässig     wiederkehrenden     Schneiden quer durch den     Zigarettenstrang     zu -bringen, ferner gekennzeichnet durch eine  feststehende     Vorrichtung    zum gleichzeitigen  Drehen und     Hinundherbewegen    der 'Spindel  gegenüber dem Halter in der Längsrichtung  des     Zigarettenstranges.     



  Auf der Zeichnung ist die Erfindung  beispielsweise veranschaulicht; es zeigt:       Fig.    1 eine     Aufsicht,der        Schneidvorrich-          tung,    wobei Teile weggebrochen sind;       Fig.    2 eine Vorderansicht zu     -Fig.    1, und           Fig.    3 eine .Seitenansicht von rechts zu       Fig.    1 und 2.  



  Die Grundplatte 5 trägt zwei Lager 6  und 7, eine     Stellstütze    8 und eine     Stütze    9  für eine als Gleitbahn dienende Stange. In  den Lagern 6 und 7 ruht eine Spindel 10  mit dem Hauptrahmen 11, .an dem sich der  Mantel dreht. Der Mantel 12 läuft mit Ku  gellagern 13 auf Welle 14, die lose in den  Armen .des Rahmens 11 ruht. Am Deckel  15 des Mantels ist ein Stirnzahnrad 16 an  gebracht, das durch ein Zwischenzahnrad 17  auf dem in einem der     Arme    des Rahmens 11  sitzenden Zapfen     18    angetrieben wird.

   Das       Zwischenzahura@d    17 kämmt mit einem !Stirn  rad 19 auf Welle 10, das an einem Kegelzahn  rad 20 befestigt ist. oder ein Stück damit  bildet; das Rad 20 wird durch ein Kegel  rad 21 der Hauptwelle 22 getrieben. Die  Zahnräder 19 und 20 sind mit Kugellagern  23 auf Welle 10 gelagert. Ein Getriebe  kasten 24 ist .an dem einen Arm des Trag  rahmens 11 befestigt. Die Welle 14 wird  durch einen Hebel 25 am Drehen gehindert.  der durch einen Lenker 26 mit einem Bolzen  27 im Lager 7 verbunden ist.  



  Innerhalb des Mantels 12 ist auf Welle  14 unbeweglich ein     ,Zylinder    mit einem Zahn  kranz 28 und zwei. Kurven mit den Hub  flächen 29 und 30 beiderseits des Zahn  kranzes angebracht; Zahnkranz und     Hub-          körper    sind aneinander     befestigt,    um eine  unbewegliche Vereinigung von Schubzylin  der und Verzahnung zu bilden.

   Die Zähne  des Kranzes,     Fig.    2, liegen     zwischen    den  Hubkörpern.     Im    Mantel 12     ist,die    Welle 31  mit der     Schneidklinge    32 gelagert, wobei das       Klingenende    der Welle im Lager 33 nicht  weit vom Umfang des Mantels     1.2    läuft,       während    das andere Ende, das hohl aus  gebildet ist, auf einem von der Mantelwan  dung nach innen vorspringenden 'Stift 34  gelagert ist.

   Ein     Ritzel        3'5    als Teil der 'Spin  del 31 kämmt     mit    dem Zahnkranz 28,     wäh-          rad    die kugelig     gerundeten        Kurvenfolger    36  und 37, die gleichfalls einen Teil der Spin  del bilden, in die Hubbahnen 29 und 30 ein  greifen. Läuft also der Mantel 1'2 um, so    rollt das     Pitzel    35 auf dem Zahnkranz 23  und setzt :dadurch -das     Schneidmesser    32 in  Umlauf, das gleichzeitig durch die Hub  bahnen 29 und 30 seine hin- und     hergehende          Bewegring    empfängt.  



  Der Mantel 12, der von der     Haupttreib-          welle    22 der Maschine durch Zahnräder an  getrieben wird, empfängt diesen Antrieb in  bestimmter zeitlicher Abhängigkeit     vo.m     Gange der Zigarettenmaschine und von dem  in der Maschine erfolgenden Vorschub des  Zigarettenstranges. Die     Forvnen    der     Hu>>-          bahnen    29 und 30 sind derart, dass die Welle  31 bei ihrem Hin- und Hergang während des  Schneidens der Zigarette in der nämlichen  Richtung und um dieselbe Strecke fort  schreitet wie in der gleichen Zeit der<U>Ziga-</U>  rettenstrang.

   Die     'Sehneidklinge        32    und der  Zigarettenstrang C besitzen also während des  Schneidens keine Bewegung gegeneinander.  



  Eine feststehende Welle 38, die an den  Enden durch die Stütze 9 und einem seit  lichen Arm 39 des Lagers 6 gehalten wird,  trägt einen     ,Schlitten    40 mit :der Gegenplatte  41 für das     'Schneidmesser        sowie    die     Leit-          rohre    42     und    43 für den Zigarettenstrang C.  Der Schlitten 40 ist mit dem Arm 44 eines  Exzenters     1-5    auf der Hauptwelle 22 ver  bunden.

   Dadurch wird die gleichzeitige     Pa-          ra:llelbewegung    hervorgerufen, die erforder  lich ist, um den Schlitten 40 mit der     Cre-          schwindigkeit    des     Zigarettenstranges    C lau  fen zu lassen, solange das Messer den     'Stran,,-          schneidet.     



  Soll der Mantel 12 behufs     Anpassung     der Messerstellung an einem durch     Ab-          ri-utzung        verringerten    Durchmesser     d#,r     Klinge 32     gesenld    werden, so wird     mittels1-          des    Handrades     .oder    Knaufes 47 eine       SchrauibspinJel    46 in der Stütze 8 gedreht,  ,im eine     Mutter    48 zu lieben, die durch  Stifte 49 drehbar an den Blöcken 50 an  greift;

   die Blöcke gleiten im hintern Arm  des     Gehäusetragrahmens    11.     Wird,der    Man  tel gesenkt, indem er um die     Welle    10       schwingt,    so dreht der auf Welle 10 befe  stigte Hebel 25, -da er mit dem Lenker 26           verbunden    und dieser am Bolzen 27     befestigt     ist, die Welle 14 mitsamt dem darauf festen  Schubzylinder 28, wodurch das     Schneidmes-          scr    seine richtige relative Lage     bewahrt,    um  mit der Gegenplatte zusammenzuwirken und  zwischen den     Leitrohren    42 und 43 für den  Zigarettenstrang hindurchzugehen.

   Der nach  oben gerichtete Arm 51 des Rahmens 11  lässt sich an ,dem Arm 52 des Lagers 7 durch  Schraube 53 festklemmen, wodurch der Rah  men 11 in der eingestellten Lage     gesperrt     wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schneidvorrichtung an Zigarettenmaschi nen mit fortlaufendem 'Strang, dadurch ge kennzeichnet, dass die .Schneidklingenspindel in einem Halter gelagert ist, der sich in zeit licher Abhängigkeit vom Gang der Maschine bewegt, um die Klinge zum regelmässig wiederkehrenden Schneiden quer durch den Zigarettenstrang zu bringen, ferner gekenn zeichnet durch eine feststehende Vorrichtung zum bleichzeitigen Drehen und Hinundher- bewegen .der Spindel gegenüber dem @altr r in der Längsrichtung des Zigarettenstranges.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Schneidvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die fest stehende Vorrichtung einen Schubzylin der umfasst, in den die Spindel eingreift, wenn sie sich mit ihrem Halter -bewegt.
    ?-. Schneidvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass,der Sehuhzylinder mit einer Verzahnung und die Spindel mit einem Ritzel und Kurvenfolgern versehen ist, die bei der Bewegung der Spindel durch ihren Halter in den Schubzylinder ein greifen, während das Ritzel auf der Ver zahnung abrollt. 3. Schneidvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verzahnung zwi schen zwei Hubflächen liegt.
    4. Schneidvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die 'Spindel in einem Mantel gelagert ist, der sich an der feststehenden Vorrichtung dreht.
CH137733D 1928-11-19 1928-11-19 Schneidvorrichtung an Zigarettenmaschinen mit fortlaufendem Strang. CH137733A (de)

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