CH137787A - Rechenmaschine mit mechanischem Antrieb. - Google Patents

Rechenmaschine mit mechanischem Antrieb.

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CH137787A
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Brunsviga-M Aktiengesellschaft
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Brunsviga Maschinenwerke Grimme Natalis & Co Ag
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    • G06C15/08Multiplying or dividing devices; Devices for computing the exponent or root

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Description


  Rechenmaschine mit mechanischem Antrieb.    Bei der Rechenmaschine mit mechani  schem Antrieb gemäss der Erfindung wird  die Antriebsbewegung auf einen drehbaren  Schaltkörper übertragen, in dem bewegliche  Schaltkörper gelagert sind, von denen jeweils  ein     gedrücktes    Schaltelement die Kupplung  und Entkupplung zwischen der mechanischen  Antriebsvorrichtung und der Antriebswelle  der Rechenmaschine bewirkt.  



  Das Ganze kann derart ausgeführt sein,  dass die bei Rechenmaschinen mit mechani  schem Antrieb bisher benutzten, hin- und  hergehenden Schaltelemente (zum Beispiel  Zahnstangen, Zahnbögen     usw.),    welche die  Umdrehungszahl begrenzen, vermieden, be  ziehungsweise durch im     Kreise    geführte  neutrale Schaltelemente ersetzt werden.  



  Eine beispielsweise Ausführungsform des  Erfindungsgegenstandes ist auf der Zeich  nung dargestellt, welche jedoch auf die zur  Erläuterung der Erfindung dienenden Teile  beschränkt ist.  



       Fig.    1 zeigt einen senkrechten     Schnitt     durch den     Antrieb;            Fig.    2 zeigt in Aufsicht     Antriebstasten;          Fig.    3 zeigt in Seitenansicht Antriebs  tasten, einen Stromwender, sowie einen Strom  schalter;       Fig.    4 zeigt ;die Lage des Stromwenders  für die entgegengesetzte     Drehrichtung    des  Motors;       Fig.    5 stellt die     elektrische    Stromschal  tung dar;

         Fig.    6     zeigt    einen senkrechten Schnitt  durch den Schaltkörper 12 und eine Ansicht  der zugehörigen     Kupplung    7. 8;       Fig.    7 und 8 zeigen eine     Sperrungsart    der  Schaltelemente 13.  



  Das Rechenwerk, welches durch die  Hauptwelle 1 angetrieben     wird,    ist links  von dem gezeichneten Antrieb zu denken.  Der Antrieb ist im Gehäuse 2 gelagert, das  mit dem Gehäuse der Rechenmaschine fest  verbunden ist.  



  Von dem Motor 3 wird die Drehbewegung  über das Zahnrad 4 auf das Zahnrad 5 über  tragen,     -welches    sich auf der im Gehäuse 2           festgelagerten        Achse    6 drehen kann. Mit dem.       Zahnrade    5 ist die Kupplungsscheibe 7 fest  verbunden. Diese     kann    mit der Gegenscheibe  8 (wie weiter unten beschrieben) durch eine  Klinke 9 gekuppelt und dadurch das Zahn  rad 10 und die Hauptwelle 1 angetrieben  werden. Das Zahnrad 10 treibt das Zahn  rad 11 mit der Übersetzung 10 : 1 an. Mit  dem Zahnrad 11 ist der Schaltkörper 12 ver  bunden, in dem sich die zehn Schaltelement  13 befinden, durch die mit     Hilfe    der Klinke  9 die Kupplung 7,. 8 aus- und eingerückt  wird.

   Der Schaltkörper 12 dreht sich auf  der am Gehäuse 2 befestigten Achse     5.1.     



  Die     Wirkungsweise    der Schaltelemente,  die     zum    Beispiel als Schaltstifte ausgebildet  sind, ist folgende:  Der in den     Fig.    1 und 6 unten befind  liche Schaltstift 13 ist bei Ruhelage der  Maschine in der     gedrückten    Stellung, wie  die Zeichnung zeigt. Wird nun ein anderer       Schaltstift.    zum Beispiel der gerade oben be  findliche     .Schaltstift    13e unmittelbar oder  durch eine     Vorrichtung    gedrückt, so wird  die weiter unten beschriebene Sperrscheibe  14 ausgelöst, und der Schaltstift 13 springt,  durch die Feder 15 angetrieben. zurück.

    Dadurch wird die Klinke 9     (Fig.    6) frei  gegeben, und diese legt sich unter Einwir  kung der Feder 16 in die Zahnlücke 17 der       Kupplungsgegenscheibe    B. Der Motor ist  dadurch mit der Rechenmaschine gekuppelt,  und da nunmehr auch der Motorstrom, wie  später erklärt, geschlossen wird, so dreht der       Motor    die Rechenmaschine, und zwar so  lange, bis der gedrückte Schaltstift     13e    in  der untern Lage 13 angelangt ist. Das grosse  Zahnrad 11 hat dann mit dem Schaltkörper  fünf Zehntel seines Umfanges in der     -i--          Pfeilrichtung        (Fig.    6) zurückgelegt und das  kleine Zahnrad 10 mit der Hauptwelle 1.  fünf Umdrehungen.

   In diesem Augenblick  drückt der Schaltstift 13e auf die Klinke 9,  hebt diese aus ihrer Lücke 17 aus und  schaltet die Rechenmaschine ab, die durch  eine     Bremsvorrichtung    in der richtigen Lage  angehalten wird. Gleichzeitig ist auch der       Motorstrom,    wie später gezeigt wird, wieder    unterbrochen, so dass der Motor nach einigen  Umdrehungen zur Ruhe kommt.  



  Die oben erwähnte Sperrscheibe     1-t-    ist       an    sich bekannt: und besteht aus einer  Scheibe mit zehn Armen. Die Schaltstifte  haben je einen rechteckigen Einschnitt 18       (Fig.    8) und daneben einen abgeschrägten  Einschnitt 19. Je nach der Stellung des  Schaltstiftes schnappt die Sperrscheibe 14  durch die Wirkung der Feder 20 in einen  der beiden     Einschnitte    18 oder 19 ein.

   Durch  Drücken eines Schaltstiftes 13a bis 13i wird  die Sperrscheibe 14 nach     unten        (Fig.    8)     ver-          choben    und dadurch der früher gedrückte  Schaltstift     1.8    freigegeben, so dass er nach  links     (Fig.    1 und 8) springen kann.  



  Der jeweils gedrückte Schaltstift muss,  wie     oben    erklärt, auch gleichzeitig auf einen  elektrischen Kontakt für den Motorstrom       wirken.    Dies geschieht zum Beispiel durch  folgende Vorrichtung:  Auf der Nabe des Schaltkörpers 12 sitzt  eine     achsial    bewegliche Scheibe 21, die unter  Wirkung der Feder 22 steht und durch  einen Stift 23 gegen Verdrehen     gesichert    ist.  Diese Scheibe besitzt unten eine Aussparung  24,, durch die der Schaltstift 13 hindurch  treten kann. Wird ein Stift 13a bis     13i          gedrückt,    so verschiebt sich die Scheibe 21  nach rechts     (Fig.    1) und schliesst die Kon  taktvorrichtung 25.

   Kommt .nun bei einer  Drehung des Schaltkörpers 12 der gedrückte  Schaltstift über die Aussparung 24, so ver  schiebt sich die Scheibe 21 unter     Druck    der  Feder 22 wieder nach links und öffnet die  Kontaktvorrichtung 25 und damit den Mo  torstrom.  



  Die Betätigung der Schaltstifte kann in  verschiedener Weise erfolgen. Zum Beispiel  könnten die Schaltstifte,- bei     Antrieb    des  Schaltkörpers durch Kegelräder, senkrecht  angeordnet und unmittelbar wie Antriebs  tasten bedient werden. Der obere Teil- von       Fig.    6 würde dann     einen        wagrechten    Schnitt  durch das Tastenfeld darstellen. In der Zeich  nung sind aber die Schaltstifte in die für  den Schaltvorgang zweckmässigste Lage ge  bracht und wag recht angeordnet. Die Be-           tätigung    erfolgt durch Zwischenglieder     mit-          telst    besonderer Antriebstasten 26, 27, 28.

    Als     Zwischenglieder    werden zum Beispiel       Drahtzüge    29, 30 gewählt" die in Röhrchen  31     geführt    sind. Durch die biegsamen Draht  züge ist zu     erreichen,        da.ss    die     Antriebstasten     in der für die     Bedienung    vorteilhaftesten  Lage zur Maschine angeordnet werden. Die  Antriebstasten besitzen -Stifte 32, die     aui     die Drahtzüge 29, 30 drücken. Die Federn       3'3    halten sowohl die Drahtzüge, wie auch  die Antriebstasten in der gehobenen Stellung.

    die Tastenreihe 26 besteht aus neun Antriebs  oder     Multiplikatoetasten,    die mit     T1    bis       -!-    9 bezeichnet sind. Die Drahtzüge sind so  geführt, dass die     +1-Taste    auf den Schalt  stift 13a, die     -I-        2-Taste    auf den Schaltstift       13b    usw. und die     -I-        9-Taste    auf den Schalt  stift 13i wirkt.

   Diese     Konstruktion    ermög  licht zum Beispiel auch, auf jeden Draht  zug und damit auf den zugehörigen Schalt  stift je zwei Antriebstasten wirken zu lassen,  von denen die eine, 2:6, den Motorstrom für  die     +-Drehrichtung    schliesst und die an  dere, 27,. den Motorstrom für die --Dreh       richt.ung,    wie später     erklärt    wird.

   Ist zum  Beispiel die mit     -I-1    bezeichnete Antriebs  taste     gedrückt,    so macht die Maschine eine  Drehung in der     +--Richtung.    Wird dagegen  die daneben liegende Taste 27, die auf den  gleichen Drahtzug wirkt,     gedrückt,    so laufen  der Motor, die Maschine und der Schaltkör  per 12 mit den     Schaltstiften    in entgegen  gesetzter Richtung. Die Maschine macht  dann in der --Richtung neun Umdrehungen,  da derselbe Schaltstift 13a, der bei der +  Drehrichtung nach einer Maschinendrehung  ausschaltet, bei der --Drehrichtung erst  nach neun Umdrehungen die Maschine still  setzt.

   Ebenso wirkt auf den Drahtzug, der  durch die     -I-        2-Antriebstaste    betätigt wird,  auch die     -8-Antriebstaste    usw. Durch die  Anordnung von positiven Antriebstasten 1  bis 9 und negativen Antriebstasten 1 bis 9  in der oben     beschriebenen    neuen Form ist  es möglich, die Maschine nacheinander durch       Drücken    einer von diesen Tasten zu bedienen.  ohne eine Umschaltung an der mechanischen    Antriebsvorrichtung vornehmen zu müssen.

    Die     Anordnung    kann auch so getroffen wer  den, dass die     Gruppe    der positiven und die  der negativen Antriebstasten auf getrennte  Zwischenglieder (Drahtzüge) wirken, so dass  dann die Antriebstasten für gleiche Dreh  zahlen nebeneinander liegen     können.    also  die     +1-Amtriebstaste    neben der     -l.-An-          triebstaste    usw. Jedes Schaltelement (Schalt  stift) kann man dann durch zwei Zwischen  glieder (Drahtzüge)     betätigen,    falls nicht  auch die Schaltelemente verdoppelt werden.  



  Die elektrische Leitungsanordnung ist in       Fig.    3 bis 5 dargestellt. Die Stromquelle  wird an den Punkten 34 angeschlossen. Der  Strom geht durch die Magnetwicklungen des  Motors 3 zu der Kontaktvorrichtung 25       (Fig.    1 und 5), die durch die Scheibe 21  unter Einfluss der Schaltstifte 13 betätigt  wird. Von     dort    geht der     Strom    zur Schleif  feder 36 über den Metallbelag 37 des     Strom-          wenders    35 zur Schleiffeder 38 und über die=       Kontaktvorrichtung        40,,    41, die später be  schrieben wird, zum Motoranker.

   Der Strom       fliesst    weiter zur Schleiffeder 42 über den  Metallbelag 43 zur Schleiffeder 44 und zu  rück zum     Anschluss'punkt    34.  



  Ist der Stromwender 35 so, verdreht, wie  in     Fig.    4 dargestellt ist, so geht der Strom  von der Schleiffeder 36 über den Metall  belag 43 zur Schleiffeder 42 und von da  durch den     Motoranker.    so dass der Motor in  entgegengesetztem Sinn umläuft wie bei der  Schaltung nach     Fig.   <B>3</B>.  



  Das Verstellen des     Stromwenders    35     er-          folgt    durch die Schienen 45 und 46, die von  den Tasten 26 und 27 durch die Stifte 47  verschoben werden     (Fig.1    und 3). Wird eine  Taste 26 für die Multiplikatoren     -f-1    bis     -(-9     gedrückt, so gleitet ein Stift 47 in einer       sehrä.gen    Öffnung der Schiene 45 und ver  schiebt diese nach rechts     (Fig.    3).

   An der  Schiene 45 sitzt der Arm     48,,    der gegen den  Zapfen 50 des Stromwenders 35 stösst und  den Stromwender in die in     Fig.    3 gezeichnete  Lage für die     ='    -Drehrichtung der Maschine       bringt,    falls er sich nicht schon in dieser  Lage befand.

   Wird eine Taste 27 für die      Multiplikatoren -1 bis -9 gedrückt, so  verschiebt sich die Schiene 46, die sich in       Fig.    3 mit der Schiene 45 deckt, ebenfalls  ac     äts.    An der Schiene     46sitzt    aber  n h     ree     der längere Arm 49, der gegen den Zapfen  51, welcher sich auf der andern Seite des  Stromwenders befindet, stösst und diesen für  die --Drehrichtung des     Antriebes    umstellt,        -elche    Stellung in     Fig.    4 gezeichnet ist.  



  Um den Strom mit Sicherheit erst nach  dem Verstellen des     Stromwenders    einzuschal  ten. und um Schäden zu vermeiden, ist noch  ein besonderer Stromschalter 39,, 40, 41 ein  gebaut. Beim     Drücken    einer Taste 26 oder  27 verschieben sich, wie oben     beschrieben,     die- Schienen -45 oder 46. Beide Schienen  drücken auf den isolierten Hebel 39 und tren  nen dadurch den     stromführenden    Hebel 40  von dem Kontakt 41. Auf diese     Weise    wird  eich zu Beginn des Tastendruckes der  Stromlauf unterbrochen. Der     Stromschluss    an  dieser Stelle findet erst beim Hochgehen der  Taste statt, und zwar am Schluss des Tasten  hubes, nach Vollendung aller andern Schal  tungen.

   Der Motor läuft also erst. an, wenn  die Antriebstaste 26 oder 27 losgelassen ist.  



  Für eine Anzahl 'Rechnungen     ist    es     erfor-          der'ich.    ein- Dauertaste anzubringen, die es  zum Beispiel     ermöglicht,    bereits im Umdre  hungszählwerk stehende Ziffern in     andere     Ziffern umzuändern oder um     Divisionen    aus  zuführen.

   Diese Aufgabe kann bei dem dar  gestellten mechanischen Antrieb in der Weise  gelöst werden, dass durch eine Antriebsdauer  taste 28     entweder    unmittelbar oder zum     Bei-          -Diel    durch einen Drahtzug 30 ein     Ansehl        a.o,,     in die Bahn der sich mit dem Schallkörper 12  drehenden Schaltstifte 13 gebracht wird.  Durch diesen Anschlag werden die vorbei  gehenden Schaltstifte nacheinander gedrückt,  so dass die     Entkupplung    des Antriebes von  der Maschine nicht     stattfinden    kann.

   Dies  dauert so lange, bis die Dauertaste losgelas  sen wird und der     zuletzt    gedrückte Schalt  stift den Antrieb     -stillsetzt.     



  Der oben erwähnte Anschlag besteht aus  einer Drehklappe 52, die in der     Ruhelage     durch eine nicht gezeichnete Feder flach    gegen die Unterlage 53 gedrückt wird, so  dass die Schaltstifte 13 unbeeinflusst vorbei  gehen können. Wird die     +-Dauertaste    28  gedrückt,: so gleiten die Schaltstifte nach  einander auf die angehobene Drehklappe 52  auf und werden in die Lage des Schaltstif  tes 13 gebracht, wobei dann der vorher  gehende Schaltstift jedesmal durch die Sperr  scheibe 14, wie oben beschrieben, wieder  freigegeben wird. Die     +-Dauertaste    28 wirkt  ebenso wie die Tasten 26 auf den Strom  wender, unterbricht aber nicht den Strom  lauf an dem besonderen Schalter     39,_    40, 41.

    Die Klappe 52 ist derart angeordnet, dass  beim Loslassen der     Dauertaste    nur noch die  angefangene Maschinendrehung vollendet  wird.  



       Fair    die entgegengesetzte Drehrichtung  ist eine     --Dauertaste    28     (Fig.    2) angeord  net; die den Motorstrom in der entgegen  gesetzten     Richtung    schliesst und die auf  einen Anschlag wirkt, der so angeordnet ist.       dass    er nach Loslassen der     Dauertaste    eben  falls nur die angefangene     Maschinendrehung     vollenden lässt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Rechenmaschine mit mechanischem An trieb, dadurch gekennzeielinet, dass die An- friebsbewegu.ng auf einen drehbaren Schalt körper übertragen wird, in dem bewegliche Schaltelemente gelagert sind, von denen je weils ein gedrücktes Schaltelement die Kupp lung und Entkupplung zwischen der mecha nischen Antriebsvorrichtung und der An- triebswelle der Rechenmaschine bewirkt. UNTERANSPRÜCHE: 1. Rechenmaschine nach Patentanspruch.
    dadurch gekennzeichnet, dass die Schalt elemente durch eine Übertragungsvorrich tung von Antriebstasten aus betätigt werden. 2. Rechenmaschine nach Patentanspruch. gekennzeichnet durch eine zu den Schalt elementen führende Übertragungsvorrich tung, welche Drahtzüge besitzt, die in Röhrchen geführt sind. 3. Rechenmaschine nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass auf die Schaltelemente zwei Gruppen von An triebstasten wirken, von denen die eine Gruppe den Antrieb für die-Dreh richtung und die andere für die --Dreh richtung schaltet. 4.
    Rechenmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass beim Herab drücken von zur Beeinflussung der Schaltelemente dienenden Antriebstasten ein Stromschalter geöffnet und beim Hochgehen der betreffenden Tasten wie der geschlossen wird, so dass erst nach dem Loslassen der Antriebstasten. und Vollendung aller andern Schaltungen der Motor anlaufen kann. 5.
    Rechenmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Dauer antriebstaste einen Anschlag in die Bahn der sich mit dem Schaltkörper drelieii- den .Schaltelemente bringt und dadurch die Schaltelemente nacheinander hinein drückt, das Ganze derart, dass die Ent kupplung des Antriebes von der Ma schine so lange verhindert wird, bis die Dauertaste wieder freigegeben wird. Rechenmaschine nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass zwei Dauer antriebstasten angeordnet sind, von denen jede die Schaltelemente nacheinander hineindrückt, und von denen die eine den Antrieb für die ---Drehrichtung und die andere für die -Drehrichtung schaltet.
CH137787D 1928-11-21 1928-11-21 Rechenmaschine mit mechanischem Antrieb. CH137787A (de)

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